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Schlagwort-Archive: Ronald Blumberg

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Geistiger Tiefflug par excellence

Mal wieder was aus der Welt von „Freiheit“ und „Genuss“. Also, liebe Leserinnen und Leser, ich weiß gar nicht, ob sie’s wussten, aber „Biggi“ ist unlängst verstorben. Aufmerksam auf den Trauerfall wurde ich durch einen facebook-Beitrag von Gerald „Radi“ Rademacher. Denn es kommt ja gelegentlich vor, dass die Extremraucher der bekannten facebook-Kanäle das Ableben ihrer Rauchgenossen der versammelten Gemeinde mitteilen müssen. So auch in diesem Falle:

Liebe Freunde!
Leider muß ich Euch heute mitteilen, dass unsere Freundin Biggi, gestern verstorben ist! Viele Leute kannten sie von den Raucherdemos in verschiedenen Städten, wo sie sich immer durch ihre sammelaktionen hervorgetan hat!
Man kannte sie auch durch den rosa Hut!
Hab dich wohl liebe Biggi…Du warst immer voll dabei…irgend wann sehen wir uns alle!
Ein herzliches Beileid an alle Angehörigen!
Und möge sie es dort oben besser haben als hier unten bei uns!
R.I.P. BIGGI !
(Quelle)

Wie üblich der bekannte Schwulst, wenn einer der Rauchgenossen nicht mehr unter uns weilt. Aber auch ein paar Fakten werden uns serviert. Denn was man über Biggis Engagement für das Rauchen wissen muss, lernen wir dann aus dem Nachruf von Rademacher: Sie war bei den Raucherdemos in NRW dabei (als man noch meinte etwas gegen den kompromisslosen Nichtraucherschutz ausrichten zu können), hat dabei Geld gesammelt (denn die Raucher waren immer notorisch klamm und die Strafen für das verbotene Rauchen in der Kneipe mussten ja irgendwie berappt werden) und trug gerne rosa Hüte. Soweit, so gut. Aber Nachrichten dieser Art sind ja nun nicht gerade ungewöhnlich. „Raucher sterben früher“ steht auf jeder Kippenpackung, seit kurzer Zeit auch garniert mit ein paar netten Bildchen, welche von unseren „Genussfreunden“ über die Maßen geschätzt werden. Besonders von jenen Rauchern, die nicht lesen können oder wollen.

Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema. Einer neuen ultimativen Peinlichkeit von Ronald Blumberg und Gerald Rademacher. Für alle Leser zur Erinnerung: Blumberg (ein gescheiterter Werkzeughändler aus Radevormwald) und Rademacher (Ex-Koch und LKW-Fahrer aus Düsseldorf) waren vor zwei Jahren mit der haarsträubenden Idee am Markt, unter Berufung auf das Versammlungsrecht das Nichrauchergesetz in NRW aushebeln zu können. Über den juristisch hanebüchenen Schwachsinn, der unter dem Namen „Helmut Party“ firmierte (in Erinnerung an den bekanntesten Kettenraucher der Bundesrepublik), kann man hier im Blog alles nachlesen. Und die beiden haben was den öffentlichen Vortrag von Peinlichkeit betrifft, den Kanal noch lange nicht voll:

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher - Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ronald Blumberg und Gerald Rademacher – Peinlichste Beileidsbekundung ever!

Ja, Gerald Rademacher ist fürwahr die allerhellste Kerze auf der Torte. Da wäre „Biggi“ gaaaaanz bestimmt seeeehr, seeeeeeehr stolz, könnte sie Ronald Blumberg noch erleben, wie er sich auf ihren Heimgang „eine ansteckt“.

Argggghhhhh!

 

 

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Ronald Blumberg – Neuer Qualmblödsinn aus Radevormwald

Ronald Blumberg aus Radevormwald gehört, das wissen Sie als regelmäßige Leser meines Blogs, nicht gerade zu den knusprigsten Chips in der Tüte. Die grandios hirnrissigen Einlassungen, die der Mann in den letzten Jahren ins Internet gestellt hat, füllen ganze Seiten meines Blogs. Jetzt hat der Kampfraucher, der sich auch schon mal als Verfassungsrechtler profilieren wollte und mit den „Helmut-Partys“ einen der derbsten Lacherfolge der letzten Jahre in der Diskussion um den Nichtraucherschutz ablieferte, neuerlich zugeschlagen:

Ronald Blumberg - Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Ronald Blumberg – Der Kampfraucher aus Radevormwald kennt die wahren Ursachen des Lungenkrebs

Was hat der Mann, der sich auf facebook als Zigaretten rauchendes Schwein darstellt, denn da nun wieder ausgegraben?

Die Antwort kurz und knapp: Eine Studie hat herausgefunden, dass wer regelmäßig zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, sein Lungenkrebsrisiko steigert.

Jetzt ist Blumberg, wie bereits geschildert, nicht die allerhellste Kerze auf der Torte. Denn beim Lesen der Studienergebnisse sowohl auf dem verlinkten Artikel als auch im Abstract, hätte ihm folgendes auffallen können: Die angebliche Risikosteigerung am Bronchialkarzinom zu erkranken um 50% (und nicht AUF 50%!) betrifft zwar vor allem Nichtraucher. Die haben aber von allen Menschen grundsätzlich erst einmal das niedrigste Lebenszeitrisiko für Lungenkrebs. Dieses liegt im Mittel bei 0,5-1%, also 1 bis 2 von ca. 200 Personen. Durch eine Risikosteigerung von 50% (wohlgemerkt bei der Langzeitaufnahme von vielen Lebensmitteln mit hohem glykemischen Index!) steigt das Risiko dann im Laufe seines Lebens einen Lungenkrebs als Nichtraucher zu entwickeln auf 0,75% an. Also auf 1,5 bis 3 von 200 Personen.

Diese nichtauchenden aber fehlernährten Pesonen leiden dann oft bedingt durch die Fehlernährung, unter starkem Übergewicht. So sind die Erkenntnisse nicht neu, weiß man doch seit vielen Jahren, dass Adipositas ein Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen darstellt. Dass dies nun auf den LK erweitert wurde, überrascht nicht wirklich.

Raucher hingegen haben bereits durch ihren Tabakkonsum ein Lebenzeitrisiko zwischen 10 und 20% an Lungenkrebs zu erkranken. D.h. jeder 5. bis 10. Raucher wird am Bronchuskarzinom sterben. Ihr relatives Risiko steigt aber durch einen hohen glykämischen Index der bevorzugten Nahrungsmittel laut der Studie „nur“ um 31% an. Was zuerst als eine Entwarnung gelten mag, ist aber bei näherer Betrachtung kein wirklicher Nutzen, denn das Grundrisiko der Raucher für Lungenkrebs ist bereits alleine durch das Rauchen sehr hoch. Ein wenn auch geringerer Risikoaufschlag bleibt allerdings immer eine Risikoerhöhung.

Wenn man also die Begriffe „absolutes Risiko“ und „relatives Risiko“ nicht sauber voneinander trennen kann, kommt  man leicht auf Abwege. Dass Blumberg diese Sachverhalte nicht mal ansatzweise versteht, beweist sein Kommentar unter dem Artikel:

Ron Blum Das hätte M. P-L wohl nicht gedacht …
(Quelle)

(Hinweis: Mit „M. P-L“ meint Blumberg Martina Pötschke-Langer vom dkfz, seine Erzfeindin)

 

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Ronald Blumberg und die Realität: Welten treffen sich

Ronald Blumberg,der aggressive Raucheraktivist, ist wieder online. Nach einer längeren Abwesenheit von den Kanälen der Freunde des Lungenkrebses legt der verhaltensauffällige Mann aus Radevormwald wieder los. Jeden Tag gehen zahllose Beiträge über den Sender. Bei manchem dieser Postings ist die Frage nach dem Geisteszustand des Mannes die unmittelbare Folge der Lektüre derselben.

Ein Beispiel: Vor einigen Jahren ersannen Blumberg (ein bereits vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler) und ein ehemaliger LKW-Fahrer namens Gerald Rademacher als „legalen“ Weg aus dem Rauchverbot in Gaststätten die sog. „Helmut-Partys„. Die beiden Herren, die nie eine Juravorlesung besucht haben, kamen auf eine ebenso dämliche wie fragwürdige juristische Idee. Man meinte, mit dem Artikel 8 des Grundgesetzes (Recht auf Versammlungsfreiheit) die Rauchverbote in den öffentliche Gaststätten aushebeln zu können. Denn eine Versammlung, so hatten die beiden kompletten Dilettanten auf dem Gebiet der Juristerei herausgefunden, sei ja angeblich „polizeifest“. Dass man dort dann aber trotzdem keine Ordnungswidrigkeiten begehen darf, war den beiden Freizeit-Verfassungsrechtlern nicht zu vermitteln.

So eröffneten sie total besoffen von ihrer vermeintlich genialen Idee sogar eine Webseite (mittlerweile offenbar nicht mehr im Netz) wo man den ganzen juristischen Käse lesen und sich sogar eine Anleitung für die Veranstaltung einer „Helmut-Party“ herunterladen konnte. Und, man wundert sich kaum, einige Gastronomen (wohl eher die im Geiste weniger hellen) fielen auf den Quatsch herein, veranstalteten eine entsprechende Party nach dem Muster von Blumberg-Rademacher, bekamen daraufhin Post vom Ordnungsamt und durften ordentlich blechen. Einige der so gebeutelten Damen und Herren versuchten zwar noch auf dem Rechtswege gegen die Bußgelder vorzugehen, aber ohne Erfolg (Link). Auszug:

Die Entscheidung des OLG Hamm bestätigt, dass dem Nichtraucherschutz ein hoher Stellenwert zukommt. Auch eine Protestveranstaltung, welche grundsätzlich unter dem Schutz der Versammlungsfreiheit steht, hat hinter den Regelungen des Nichtraucherschutzgesetzes und dem damit bezweckten Schutz von Leben und Gesundheit der Nichtraucher zurückzutreten. Nicht entscheiden musste das Gericht, ob die Veranstaltung einer „Helmut-Party“ zulässig gewesen wäre, wenn diese nicht im Rahmen der normalen Öffnungszeiten der Gaststätte erfolgt wäre, sondern als Privatfeier, also im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung. (Quelle)

Derlei rechtlicher Kleinkram eines Obergerichtes ficht aber Ronald Blumberg nicht an. So macht er weiterhin ebenso unverdrossen wie dumm Werbung für seine „Helmut-Partys“:

Ronald Blumberg: Kein Durchblick.

Ronald Blumberg: Kein Durchblick. (Quelle)

Legaler ziviler Widerstand“? Die offizielle Rechtsmeinung dürfte eine andere sein. Besonders blöde wirkt dabei Blumbergs obige Einlassung, dass nach einem unlängst ergangenen Urteil des VG Stuttgart die Demos gegen „Stuttgart 21“ als rechtlich zulässige politische Versammlung gem. Art. 8 GG besonders geschützt sind. Das ist zwar richtig, aber Blumberg ist, wie man leicht erkennen kann, intellektuell hoffnungslos damit überfordert, auch nur rudimentär zu verstehen, dass dieses (im Übrigen zu erwartende) Urteil nun eben nicht das Begehen von Ordnungswidrigkeiten auf einer „spontanen politischen Versammlung“ zulässt und damit eben keinen Freischein für seine Raucherpartys darstellt. Ronnie, um nur mal ein altes Indianersprichwort zu nennen, das hier sehr gut passt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!„.

Aber Ronnie hat ein Problem: Er merkt nicht mal, dass der Gaul „Helmut-Party“ unter ihm nicht nur tot sondern bereits skelettiert ist.

 

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Ronald Blumberg: Der „Suizid auf Raten“ des Rauchers und die Entlastung der Sozialsysteme

Es ist mal wieder soweit. Auf „Raucher in Deutschland“ wurde vom bekannten aggressiven Raucheraktivisten Ronald Blumberg aus Radevormwald, der sich mit seinem Avatar bei facebook als Zigarettenschwein darstellt, ein Unsinn eingestellt, der einem wirklich die Nackenhaare senkrecht stehen lässt:

Ronald Blumberg aus Radevormwald: Selbstmord entlastet Sozialsysteme!

Ronald Blumberg aus Radevormwald: Selbstmord entlastet Sozialsysteme! (Quelle)

Offenbar hält Herr Blumberg es für eine Art Ruhmesblatt durch seine eigenen Dummheit früher aus dem Leben zu scheiden. Denn wenn man den verlinkten Artikel liest, erfährt man auch, dass Raucher im Schnitt 10 Jahre ihres Lebens ihrer Tabaksucht opfern. „Schön blöd!“ möchte man Herrn Blumberg entgegen halten. So dumm muss man nämlich erstmal sein, für seinen Tod bis er denn mal tatsächlich eintritt, im Schnitt mehrere 10.000 Euro über viele Jahre verteilt „investiert“ zu haben.

Und ob daraus jetzt eine reale Ersparnis für die Sozialsysteme erwächst, darüber darf man getrost geteilter Meinung sein. Denn es existieren auch gegenteilige Auffassungen. Z. B. hier. Aber wie das so ist bei unseren meistens akademisch völlig unbeleckten „Genussfreunden“: Wenn etwas für das Rauchen spricht, ist die Studie gut, spricht es dagegen, ist die Studie eben schlecht.

Aber ist es nun insgesamt ein positives Ergebnis, wenn man Rauchern bescheinigt, dass möglicherweise ihr Freitod beispielsweise durch Lungen- oder andere durch das Rauchen verursachte Krebserkrankungen, durch Herzinfarkt, COPD, Schlaganfall etc. etc. zu einer realen Entlastung der Sozialsysteme führt? Warum, so frage ich mich bei diesem selten dummen Vortrag immer, sind Leute wie Ronald Blumberg dann nicht konsequent? Wer schon mit der angeblichen Entlastung der Sozialsystem durch seine eigene Drogensucht und dem daraus häufig entstehenden „sozialverträglichen Frühableben“ kokettiert, hat dann auch die verdammte Pflicht, diesbezüglich Nägel mit Köpfen zu machen. Warum also warten, bis das Bronchialkarzinom dem „Tabakgenießer“ mit 60 den Garaus macht? Nein, hier muss man dann auch wirklich konsequent sein! Da wird nicht gewartet, bis die Diagnose kommt, da wird selbst Hand angelegt.Und zwar zügig!

Also, Ronnie und Kollegen, es gilt: „Nich‘ lang schnacken, Strick in‘ Nacken!“ Irgendwo findet sich schon ein Dachbalken, ein dicker Ast oder eine andere stabile Befestigung. Und vor der Heldentat des Rettens der Sozialsystem durch zeitiges Aus-dem-Leben-scheiden darf natürlich noch, wie in solchen Situationen durchaus üblich, ein letztes Zigarrettchen geraucht werden. Meinetwegen auch zwei. Alles was zählt ist, dass die Sozialsysteme maximiert entlastet werden. Da darf man nicht kleinlich sein! Und 10 Jahre verlorener Lebenszeit lassen sich locker steigern. Liebe Genussfreunde, da ist noch deutlich Luft nach oben! Also, hopp, hopp, rauf auf den Stuhl!

 
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Verfasst von - 29. August 2015 in Raucherdämlichkeit, Ronald Blumberg

 

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Ronald Blumberg: Livebericht aus der untersten Schublade

Sehr verehrte Leserinnen und Leser, leider muss ich heute ein etwas unappetitliches Thema anschneiden. Es geht mal wieder um Ronald Blumberg. Der verhaltensauffällig und aggressiv auftretende Raucheraktivist aus Radevormwald hat heute seine Leser auf facebook mit folgender Aussage „beglückt“:

Ronald Blumberg möchte gerne am Hintern geküsst werden.

Ronald Blumberg möchte gerne am Hintern geküsst werden. (Quelle)

Ronald Blumberg verliert mit fortschreitender sittlicher Degenerierung anscheinend jede Hemmung, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die öffentlich zelebrierten Peinlichkeiten des Mannes sind kaum noch aufzuzählen. Sein Avatar auf facebook, mit dem sich Blumberg als rauchendes Schwein präsentiert, ist eigentlich schon peinlich genug. Obwohl, wenn dieser Avatar sein Selbstbild zurückspiegelt ist das schon in Ordnung.

Weiterhin zu nennen sind seine aggressiven Einlassungen gegen Rauchgegner, die er gelegentlich schon mal mit Ratten vergleicht, seine Fotos, wo er sich offenbar angetrunken beim Rauchen in Kneipen und damit beim Gesetzesbruch fotografieren lässt (in NRW ist das Rauchen in Gaststätten verboten!) oder seine vielen anderen Rüpelaktionen (Beispiel) reichen eigentlich aus, um sich gesellschaftlich total zu erledigen. Aber dass Blumberg jetzt auch noch öffentlich bestimmte sexuelle Phantasien erwähnt, denen er wohl nicht ganz abgeneigt ist, das ist dann wohl hoffentlich bald das Ende der Fahenenstange:

Alle Nichtraucher bitte Augen schließen, Luft anhalten, und unseren Hintern küssen (Ronald Blumberg aus facebook)

OK, jetzt kann man(n) ja derartige eigenartige Praktiken mögen. Aber warum veröffentlicht der Mann eine Kontaktanzeige ausgerechnet unter Verwendung des „pluralis majestatis“? Und warum möchte der Mann diese eigenwilligen Praktiken ausgerechnet mit einem Nichtraucher ausüben? Ich dachte immer „Tabakgenießer“ seien viel lockerer, spontaner und genussfreudiger und da sei auch mehr Stimmung während Nichtraucher nur langweilig und dröge seien. So wird es jedenfalls gerne bei den „Genussfreunden“ auf facebook kolportiert. Und, allerletzte Frage, ist es zielführend einen Nichtraucher ausgerechnet in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ zu suchen?

Nun, all dies muss „Ronnie“ ja nicht beantworten. Vielleicht postet er irgendwann mal, wie „es“ war. Obwohl, nein, das dann doch besser nicht.

Ach ja, und besonders interessant wird das Wortspiel „Kiss my butt“ wenn man weiß, dass „butt“ im Englischen auch für „Zigarettenkippe“ steht. Nun darf sich der Nichtraucher wirklich aussuchen, was er küssen möchte. Vom Gruselfaktor dürfte es aber zwischen beiden Alternativen nur graduelle Unterschiede geben.

 
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Verfasst von - 23. August 2015 in Ronald Blumberg

 

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„Raucherstundenplan“

Nein, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, mit dem Titel „Raucherstundenplan“ ist nicht etwa gemeint, dass unsere Extremraucher aus den bekannten facebook-Kanälen wie „Raucher in Deutschland“ nun noch einmal die Schulbank drücken sollen um ihre allfälligen Defizite z. B. in Grammatik, Orthographie, Geschichte oder anderen Fächern abzubauen und wirklich etwas hinzuzulernen.

Der Titel des Blogbeitrages verweist ganz anders auf eine hitzige Dikussion, die gerade in den Rauchergruppen u. a. auf facebook geführt wird. Ein Klägerehepaar in Grevel versucht auf dem Rechtswege ihren qualmenden Nachbarn das Rauchen zumindest während bestimmter Stunden untersagen zu lassen, weil die Rauchschwaden in die Wohnung der Nichtraucher ziehen und z. B. die Nachtruhe unmöglich machen. (Link zum Video) Ein ganz einfacher Akt der geforderten Rücksichtnahme, der bei den Hardcorerauchern erwartungsgemäß Ekel und Abscheu erzeugt.

Wir wollen an dieser Stelle nicht auf die ewig gleichen dummen Argumente der Brutalraucher eingehen, die da u. a. heißen „Freiheit“, „Kampf gegen Bevormundung“ und ähnlicher Raucherkäse mehr. Stattdessen präsentiere ich Ihnen nun den ersten echten und ultimativen Raucherstundenplan:

Der ULTIMATIVE Raucherstundenplan!

Der ULTIMATIVE Raucherstundenplan!

 
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Verfasst von - 7. August 2015 in Rauchzeiten, Ronald Blumberg

 

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Raucher in Geldnot: Steuerhinterziehung als probates Gegenmittel

Es macht immer wieder Spaß auf „Raucher in Deutschland“ mitzulesen. Das sind jede Menge Menschen, die Probleme haben, die ich vermutlich nie haben werde. Geldsorgen und Drogensucht sind zwei davon:

Thomas Kaltenbach: WARNUNG ich habe bei Zigaretten-kaufen.com Zigaretten bestellt und im voraus bezahlt. Die Überweisung ging ins Ausland ( bin natürlich selber Schuld ) Das Logo von Trusted Shop auf der Seite ist eine Fälschung ! Da ich mit jedem Euro rechnen muß,wäre ich für Tips von euch dankbar,ob es eine Möglichkeit gibt günstig im Ausland zu bestellen.Gerne als PN In diesem Sinne, einen schönen Restsonntag an alle hier. (Quelle)

Armer Thomas Kaltenbach! Jetzt ist er schon total Pleite und dann wird er auch noch im Internet abgezockt. Klar, die einfachste Lösung, wenn man schon chronisch in Geldschwierigkeiten ist, wäre einfach mit dem Qualmen aufzuhören. Das scheint aber für Herrn Kaltenbach keine Option zu sein. So ließe sich in jedem Falle jeden Monat ein hübsches Sümmchen sparen. Ganz nebenbei sinkt das Risiko, dem „Club 58“ beitreten zu müssen und beizeiten „den Turci“ zu machen, drastisch ab. Aber nein, Herr Kaltenbach bestellt im Internet bei einem ausländischen Versender seine Krebsstängel in der Hoffnung, dass er dort ein paar Euronen weniger für seinen Lungenkrebs bezahlen muss. Klappt aber nicht. Denn der Händler ist ein Betrüger und hat Herrn Kaltenbach nichts geschickt, was man rauchen könnte. Dumm gelaufen.

Was wäre passiert, wenn der Deal glatt gelaufen wäre? Davon kann Frau Kirsten Pogson ein Liedchen singen:

Kirsten Pogson: Ich habe mal 2 Stangen im Ausland übers Netz bestellt vor Jahren (1 STange für mich und 1 für meinen Mann). Mooonate später kriegte ich dann ne Rechnung vom Zoll und durfte ordentlich nachzahlen. Für das Geld hätte ich mir die wesentlich billiger im Kiosk kaufen können. Mein Tipp…. Finger weg.

Stimmt. Juristisch nennt sich der Tatbestand „Steuerhehlerei“ und wird bestraft. Und zwar ganz ordentlich. Nix war’s also mit den billigen Kippen. Wenn’s dumm läuft, kommt zur in jedem Falle fälligen Steuernachzahlung auch noch eine saftige Strafe obenauf. Für den notorisch klammen Raucher ein ganz schlechtes Geschäft.

Wolfgang Hirsch weiß hingegen, wie es besser geht:

Wolfgang Hirsch: kannste knicken fahr selber nach luxemburg oder so ist reeller

Das ist jetzt  aber eine ganz dumme Idee. Herr Kaltenbach, der verhinderte Steuerhinterzieher, wohnt nämlich in Bremen (Link). Ob sich das rechnet. Zudem hat Herr Kaltenbach ein Problem. Er ist nicht mehr so fit:

Rudi Jannasch: Selber Stopfen ist eine gute Lösung

Thomas Kaltenbach: Als Schwerbehinderter(nur die rechte Hand funktioniert gut) leider für mich keine so gute Lösung.

Blöd natürlich, wenn man sich seine kaputte Physis mit Rauchen noch weiter ruinieren muss.

Weiter entwickelt sich eine interessante Diskussion, was der Nikotinsüchtige denn nun machen kann, wenn er seine Karzinogene nicht auf dem Postweg beziehen kann:

Alex Marley Kommt drauf an wo man wohnt kann man sie billiger in neuen Bundesländern beim Asiaten bekommen.

Chris Schumann Bei den Zigaretten der Asiaten handelt es sich mit Masse um Plagiate … es steht zwar Marlboro etc. drauf, doch der Tabak ist keine Originalware.

Alex Marley In der Tat aber ich persönlich hatte nie Probleme mit diesen Zigaretten gehabt und keine negativen Nachwirkungen gehabt als ich dort gewohnt habe

Ron Blum In den meisten Städten gibt es Händler „sunglasses“-Emoticon Und was die „Plagiate“ betrifft, so handlet es sich doch zumeist um Überschußware aus laufender Produktion der 5 Großen, und nicht um die sog. CD-Schredderware!

Chris Schumann Analysen ergaben, dass Tabakabfälle, Tierexkremente, Kunststoffe sowie andere Rotze in diesen Zigaretten „verbaut“ wurden. Mit Rauchgenus hat dies nichts mehr zu tun … zudem sind die toxischen Werte um ein Vielfaches höher als bei normalen Zigaretten der Hersteller.

Also, Leute, bitte! So eng darf man das nicht sehen! Wenn die Dinger schon billig sind, kann auch mal ein bisschen Rattensch….. drin sein. Tabak soll doch angeblich ein „Naturprodukt“ sein und daher gesund. Rattenkot ist auch natürlichen Ursprungs! Aber sowas von natürlich! Jetzt habt Euch mal nicht so! „Gut rauch“, weiterhin!

 
 

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