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Kai Schwarzer hat ein kleines Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer ist eine feste Größe in der Riege der Qualmpöbler. Der Busfahrer aus Köln ist sowohl auf „raucherdossiers“ als auch auf diesem Blog ein gern gesehenes Thema der einen oder anderen Besprechung. Denn Kai lohnt sich. Von Gewaltphantasien gegen Rauchgegner, Pöbeleien gegen Antiraucher auf der Straße, über die er freimütig und mit stolz geschwellter Brust berichtet, Hetze gegen Ausländer und Flüchtlinge bis hin zum Schwulenhass (Nein, Kai, Schwule sind nicht „abartig„, wie Du zu meinen glaubst!). Kai Schwarzer ist eine große Nummer. Jetzt hat der Mann aus der Kölner Südstadt allerdings ein Problem: Seine öffentlich im Internet vorgetragenen Pöbeleien sind ihm peinlich:

Kai Schwarzer, Köln: Sei Dir da nicht zu sicher Suzie. Gib doch einmal meinen Namen (Kai Schwarzer) in Verbindung mit dem Wort „Raucherdossiers“ auf GOOGLE als Suchbegriff ein, dann siehst Du, wozu diese Typen im Stande sind! (Quelle)

Kai, erklärst Du mal genau, „wozu diese Typen im Stande sind“? Ich fasse mal zusammen: Kai Schwarzer aus Köln beleidigt, diffamiert und hetzt im Internet gegen Rauchgegner, Ausländer, Flüchtlinge und andere Gruppen. „Internet“ bedeutet in diesem Falle „öffentlich“. Andere Leute berichten über diese öffentlichen Ausraster und verurteilen sie. Und zwar in aller gebotenen Schärfe. Kai Schwarzer findet das aber doof. Denn einerseits will er im Internet hetzen, beleidigen und diffamieren, aber andererseits soll die Öffentlichkeit davon bitte nichts mitbekommen? Hääää? Kai, geht’s noch?

Kai, komm‘, wir machen folgendes: Wenn Du der Meinung bist, dass irgendein Text dieses Blogs über Dich geltendes Recht verletzt, geh zu einem Anwalt und dann geht Ihr gegen meinen Blog vor. Frag aber mal vorher diesen Herrn, wie das endet. Denn, Kai, ich weiß nicht ob Du es wusstest, aber in Deutschland darf über alles, was in der Öffentlichkeit geäußert wird, nach Belieben berichtet werden, auch wenn es dem sich Äußernden zum Nachteil gereicht. Und wenn Du Dinge über den Sender lässt, die nicht ganz so fein sind, dann ist eben auch das Berichten darüber zulässig. Daher hast Du nun eine tolle Sammlung von Google-Einträgen. Tipp: Einfach vorher nachdenken, bevor man etwas über den Sender lässt!

Kai Schwarzer, Köln: Der Hammer ist, dass man dagegen gar nicht tun kann! Ich habe es mit Strafanzeigen versucht, ich habe versucht diese Einträge bei GOOGLE löschen zu lassen und ich habe mich bei wordpress.com in der Hauptverwaltung in San Diego beschwert. Hat alles nichts genutzt. Von wegen Recht auf Datenschutz!

Kai, Du hast, neben vielen anderen Dingen, das Thema „Datenschutz“ nicht mal in Grundzügen verstanden. Wer sich in der Öffentlichkeit so exponiert wie Kai Schwarzer aus Köln, nimmt am „öffentlichen politischen Meinungskampf“ teil. So nennt man das juristisch. Auch wenn die Teilnahme eher pöbelnder als sachlicher Natur ist. Dabei verzichtest Du, wie Juristen sagen „konkludent“, zum Teil auf bestimmte Persönlichkeitsrechte. Wer das nicht will, muss halt in der Öffentlichkeit die Klappe halten. Da ist sonst nichts mit „Datenschutz“. Man kann nicht gnadenlos im Internet herumrüpeln und dann sagen: „Aber bitte nix über mich schreiben!!!“. Geht nicht, Kai, kapito?

Kai Schwarzer, Köln: P. S.: Jetzt seht Ihr, was diese Antiraucher für ein kriminelles Pack sind!

Kai, nicht die „Antiraucher“ sind kriminell sondern Du kapierst nicht, wie das Spiel läuft. Das wundert mich jetzt aber wirklich nicht. 😉

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

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Verfasst von - 23. Juni 2015 in Kai Schwarzer

 

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Der Rassist Kai Schwarzer aus Köln: Neue Hetze, diesmal gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln, der rüpelnde Raucheraggresso, zeigt, was wirklich in ihm steckt. Nach Gewaltphantasien und Schwulenhatz kommt jetzt die nächste Eskalationsstufe des „toleranten Rauchers“ Schwarzer auf die Tagesordnung: Menschenverachtend und volksverhetzend pöbelt sich der Busfahrer durch das Internet:

Kai Schwarzer Also, ich werde jetzt einmal etwas politisch vollkommen inkorrektes sagen: Was diese Flüchtlinge aus Afrika betrifft, so kann ich nur sagen, dass wenn die nicht freiwillig im Mittelmeer ertrinken würden, so sollte man mit einem Torpedoboot nachhelfen! P. S.: Vielleicht werde ich jetzt wieder auf Facebook gesperrt. (Quelle)

Beweis:

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Mit Kai Schwarzer aus Köln haben wir endlich die ganze Widerwärtigkeit des primitiven deutschen Kleinspießers, der überdies auch noch Raucher ist, „live on stage“. Besonders perfide ist, dass Schwarzer, der hier ganz locker rassistische und fremdenfeindliche Thesen vorträgt und sich damit auf die Argumentationsebene von Neonazis begibt, seinerseits Rauchgegner bezichtigt hat, „Nazis“ zu sein (Link)

Nebenbei bemerkt: Eine facebook-Sperre gegen diesen üblen Rassisten ist viel zu wenig. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung wäre das adäquate Mittel.

 

 
 

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Kai Schwarzer: Ein Mann sieht rot

Kai Schwarzer, der hochaggressive und dauer-rüpelnde Busfahrer aus der Kölner Südstadt, ist wieder „on the air“. Hier ein „best of“ von Kai der letzten Tage. Der „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Mannes) Schwarzer lässt es ordentlich krachen und wie üblich bei Kai sind auch wieder ein paar Schimpfworte und die eine oder andere handfeste Gewaltphantasie mit im Gepäck:

Kai Schwarzer: Nun Erich, das sehe ich nicht ganz so. Wenn eine Ministerpräsidentin so wenig Rückrad hat und nur um ihren Machterhalt zu sichern so eine Scheisse baut, nur um den Grünen in dem Arsch zu kriechen, so hat die an so einer Position nichts verloren! Laut des Amtseides den solche Leute ablegen, besteht die Pflicht darin, die Interessen des Volkes zu wahren und nicht den eigenen Machterhalt zu sichern. Fernerhin hat sie vor der Wahl nichts von ihren Absichten erklärt, dieses scheiss Rauchverbot einzuführen, was ca. die Hälfte der Bevölkerung diskriminert und sozial ausgrenzt und hunderte Gastwirte um ihre Exisatens gebracht hat. Soetwas ist Betrug am Volk von NRW. Soetwas wie H. Kraft gehört in den Knast oder besser noch erschossen!

(Quelle)

So, so, Kai Schwarzer aus Köln träumt also davon, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft töten zu wollen, nur weil unter ihrer Regierung das Rauchen in Kneipen verboten wurde. Zweifel an Herrn Schwarzers Geisteszustand dürften durchaus angebracht sein. Könnte sich mal endlich ein Arzt mit dem Herrn befassen? Übrigens Kai, es heißt „Rückgrat“. Mit „t“!!!!!

Noch etwas Kai: Frau Kraft (die Du so gerne umlegen würdest) soll vor der Landtagswahl nichts gesagt haben, was das Thema Nichtraucherschutz betrifft? Kai, Du solltest vielleicht einfach mal lesen lernen. Denn hier kannst Du das Wahlprogramm der NRW-SPD für die letzte Landtagswahl finden. Und dort steht ziemlich eindeutig und kaum fehlinterpretierbar:

Nichtraucherschutzgesetz
Wir werden für einen konsequenten Nichtraucherschutz sorgen, in dem zum Schutz von Kindern und Jugendlichen Ausnahmen, insbesondere in Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Jugendzentren und geschlossenen Sportstätten nicht zugelassen werden.

Was hast Du an der Satzaussage „konsequenter Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen“ nicht vestanden? Ja Kai, so ist  das eben, wenn man nicht zu den allerhellsten Kerzen auf der Torte gehört und vermutlich nur die BILD „liest“. Da entgeht einem so manches…

Weiter im Text: Kai war letzte Woche ordentlich geladen ob des Nichtraucherschutzes und des Rauchverbotes und teilte daher mal nach Kräften wieder aus. Natürlich wie bereits erwähnt mit einem ordentlichen Griff in die Fäkalsprache:

Kai Schwarzer: Mit Verlaub, aber die Dünnschiss 90 Lügen -äh, ich meine Bündnis 90 Grünen- haben doch einen Sockenschuss! Einerseits geilen die sich an den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens auf und veranstalten ein regelrechtes Progrom gegen Raucherinnen und Raucher und andererseits wollen die es legalisiere, dass sich Leute mit Kanabis die Gehirnwindungen verknoten. […]

Kai, es heißt „Pogrom“!!!!!!!!!!!1111 (Einself!)

Herr Schwarzer mag die GRÜNEN wohl wirklich nicht. Und er hat auch schon ein Gegenmittel:

Kai Schwarzer: Es ist seltsam, in dem Stadtteil wo ich wohne, wohnen leider sehr viele Anhänger der Grünen, die ja so empfindlich gegen Geruchsbelästigung sind. Andererseits grillen gerade diese Ökos im Sommer in Parks in Wohngebieten mit ihren Holzkohlegrills. Da ich direkt an einem Park wohne, kann ich im Sommer abends nie das Fenster öffnen, da sonst meine Wohnung wie eine Würstchenbraterei riecht. Aber diesem Treiben werde ich jetzt ein Ende setzen. Ich habe mich heute beschwerdeführend an das Ordnungsamt der Stadt Köln gewendet und darum gebeten, das Grillen in Parks zu verbieten. (Quelle)

Kai, wie sieht es denn so aus bei Dir im „Veedel“? So etwa? Zwischen der Platte mit der Hausnummer 1 und dem Park liegen eine Straße, ein Gehweg und ein Weg im Park. Und ich mag mir nicht vorstellen, dass die Leute direkt am Rand des Parks unter den Bäumen grillen. Die nächste Grillsstelle dürfte vielmehr ein paar hundert Meter von der Plattenbehausung wegliegen. Ich frage mich, wie viele Grills im Römerpark in Köln man simultan befeuern müsste, damit in der Platte signifikant was ankommt, was einen „Kampfraucher“ belästigen dürfte. Kann es sein, dass Du mal wieder maßlos übertreibst?

Ach Kai, noch ein Tipp: Wenn Du wieder mal Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Netz stellst, sei doch beim Schwärzen nicht ganz so schlampig wie hier. Denn mit etwas Geschick kann man Deine Adresse trotzdem lesen:

Kai Schwarzer Köln - Adresse

Kai Schwarzer Köln – Adresse

Tr?j….straße 1″. Das Straßenverzeichnis von Köln hilft anschließend weiter. Und da es in Köln keine „Trojastraße“ gibt, bleibt nicht mehr viel über.

So, und zum Schluss der heutigen Kai-Schwarzer-Story noch ein netter kleiner Ausraster des freundlichen Kölners, angereichert mit einem ordentlichen Schuss Gewaltphantasie:

Kai Schwarzer Also ich habe das einmal so gemacht, als mich einer wegen des Rauches angepisst hat: Als eine Kollegin und ich wärend einer Pause eine geraucht haben, kam so ein alter Sack daher und brüllte:“Ich zeig sie an, was fällt Ihnen ein in der Öffentlichkeit zu rauchen!“ Natürlich war der Typ schon ein bischen malle in der Birne -Alzheimer lässt grüssen. Ungeachtet dess bin ich auf den Typen zu gegangen, um ihm eine rein zu hauen. Hätte meine Kollegin mich nicht zurück gehalten, so wäre dieser Typ jetzt Geschichte! (Quelle)

Kai Schwarzer aus der Kölner Südstadt. Ein „toleranter“ und „entspannter“ „Tabakgenießer“. Angesichts der Tatsache, dass der Mann sich immer mehr in seine Gewalt- und Tötungsphantasien hineinsteigert, sollte man ihn vielleicht mal forensisch begutachten. Wenn ich daran denke, dass der Herr nach eigener Einlassung hauptberuflich Schulbusse fährt, wird mir ganz schlecht.

 
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Verfasst von - 12. Mai 2015 in Gewaltphantasie, Kai Schwarzer

 

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Kai Schwarzer aus Köln: Von „Motherfucker“ über „Baumwollflücker“ bis „Sieg Heil!“

Kai Schwarzer aus Köln, ein weiterer aggressiver Raucheraktivist, der bereits früher  durch unsägliche Aussagen aufgefallen ist, macht wieder von sich reden. Während er früher schon mal gerne kranke Gewaltphantasien ins Netz stellte, wie er Mitgliedern von „pro rauchfrei“ z. B. ein Messer in den Bauch rammen würde und dieses mehrfach herumdrehen würde, damit diese unter unsäglichen Schmerzen sterben würden, ist jetzt vollkommen am Durchdrehen. Von Rassismus bis zur Naziparole hat der schwerst verhaltensauffällige Busfahrer und „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Herrn Schwarzer) aus Köln aktuell eine Menge Injurien im Programm: Der amerikanische Präsident Obama wird bei ihm mal eben zum „dämlichen Baumwollpflücker“. Denn schließlich ist der Mann von dunkler Hautfarbe und das muss für einen rassistischen Anwurf ausreichen. Und weil es so „schön“ ist und Hitler ja bekanntermaßen auch Rauchgegner war (was intellektuell minderbegabte Raucher regelmäßig zu kranken Hitlervergleichen animiert) muss Schwarzer auch noch einen Nazigruß über den Sender lassen:

Kai Schwarzer Sieg heil, Sieg heil, Sieg heil! (Quelle)

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Nebenbei bemerkt unterfällt diese Äußerung dem §86 StGB. Alexander Jäger aus Aalen, übernehmen SIE! Und dass 2 Personen dies goutieren verwundert bei der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ auch nicht wirklich. Beweis für den Vortrag des Herrn Kai Schwarzer aus Köln:

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Ronald Blumberg aus Radevormwald, ein ebenfalls verhaltensauffälliger und aggressiver Raucher, der den entsprechenden facebook-Kanal moderiert, hat offenbar keine Probleme mit dem Gesagten. Es darf daher stehen bleiben.

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Kai Schwarzer

 

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Kai Schwarzer (Köln): Aggressive Pöbelei gegen Lehrer

Kai Schwarzer ist wieder ausgerastet. Der hochaggressive Raucheraktivist hat bekanntermaßen ein Problem mit Lehrern. Besonders wenn sie gegen das Rauchen auftreten. Dann flippt der Kölner Busfahrer regelrecht aus. An einem Tag muss der Mann vor Jahresfrist wie im Rausch an einem Vormittag ein halbes Dutzend E-Mails an meine Schule geschickt haben, in denen er sich über meine privaten rauch(er)kritischen Veröffentlichungen beschwert hat. Jetzt hat er einen Lehrerkollegen erwischt:

Kai Schwarzer: Ach das wollte ich doch noch erzählen: Heute nachmittag bin ich mit meinem Schulbus zur XXXX-YYYYY-Schule in Köln-ZZZZZZZZZZZZ gefahren, um dort meine Fahrgäste ab zu holen. Da ich 30 Minuten vor der Zeit da war, habe ich mir auf dem Schulbusparkplatz eine Zigarrette angezündet. Aufeinmal kam der Schulleiter dieser Anstalt daher und brüllte in einem richtigen Kommandoton:“Auf der Stelle machen Sie Ihre Zigarrette aus sonst zeige ich Sie an! Das kostet Sie dann 2000€ Geldstrafe.“ Das war für mich der Beweis dafür, dass man um Pauker (Lehrer) zu werden wohl den absoluten Sockenschuss haben muss. Anscheinend ist das in diesem Berufsstand eine unverzichtbare Einstellungsvorraussetzung!

Aber Kai hat noch nicht fertig:

Kai Schwarzer: Ob er die Befugnis hat weiss ich nicht. Auf jedenfall bin ich mit Sicherheit volljährig, ansonsten dürfte ich nicht als Schulbusfahrer arbeiten. Aber wie gesagt, dieser Berufsstand muss durchgängig bekloppt sein! Das beweist ja auch ein versoffenes Schwein aus Rheinland-Pfalz, der wohl vielen bekannt sein dürfte und als Lehrer tätig ist.

Man ahnt es, jetzt kocht Kai regelrecht über. Denn nachdem Hans-Joachim Schanz ihm erklärt hat, dass man dem Schulleiter doch ruhig „eine einschenken“ dürfe, hat Kai sein Stichwort gefunden:

Kai Schwarzer: Eine einschänkein ist grundsätzlich eine Gute Idee, nur waren da zu viele Zeugen. Aber ich habe sein Autokennzeichen. Vielleicht gelingt es mir ja heraus zu finden, wo der Arsch wohnt und dann unterhalte ich mich einmal mit dem.

(Quelle für die durch Kai Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen) Was mir Sorgen macht: Der Mann fährt hauptberuflich u. a. Schüler. Dies impliziert als Grundvoraussetzung ein besonders hohes Verantwortungsbewusstsein, Ruhe und Zurückhaltung. Gerade im Straßenverkehr haben aggressive Personen nichts zu suchen. Von Kai Schwarzer sind jedoch seine verbalen Ausraster und seine öffentlich vorgetragenen Gewaltphantasien u. a. in meinem Blog gut dokumentiert, z. B.in diesen Artikeln:

Personen wie Kai Schwarzer, bei denen jederzeit mit extremen Aggressionen zu rechnen ist, gehören nicht hinter das Volant eines Busses. Definitiv nicht. Die Schulleitung der von Schwarzer angefahrenen Schule vor deren Toren er seinen Ausraster hatte, habe ich jedenfalls über die von Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen informiert. Ich hoffe, dass diese das Busunternehmen kontaktiert, für das Kai hinter dem Lenkrad sitzt und Herr Schwarzer demnächst wieder Bus fährt. Aber weiter hinten im Fahrgastraum und nicht hinter dem Lenkrad.

 
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Verfasst von - 10. März 2015 in Kai Schwarzer, Köln

 

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Kai Schwarzer – Nazisprache „gegen Nazis“

Nicht jeder in der aggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mag Kai Schwarzer zustimmen, wenn dieser sich vorstellt, wie er einem Rauchgegner „ein Jagdmesser“ in den „Bauch rammt“ den derart Geschundenen „15 Minuten“ lang übelst „verrecken“ lässt (Bericht). Kai Schwarzer angesichts derartiger Äußerungen als „psychisch gestört“ zu bezeichnen, dürfte kaum ein Ehrverletzungsdelikt darstellen. Jetzt legt der Raucherhooligan aus Köln nach:

Kai Schwarzer:Es ist doch besser, man ergeht sich in derlei Gewaltphantasien, als dass man wirklich irgendwann zum Dosenöffner greift und solchem humanoiden Ungeziefer damit den Arsch bis zur Halskrause aufreisst!

Auch hier wieder kranke Gewaltphantasien, dargereicht in eienr üblen Sprache die direkt aus der Unterschicht stammt. Besonders der Ausdruck „humanoides Ungeziefer“ für die beiden Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ ist an Widerwärtigkeit und Menschenverachtung fast nicht mehr zu steigern. Von der strafrechtlichen Seite mal ganz abgesehen (§185 StGB). Aber bei Kai Schwarzer, der wirklich nicht zu den intellektuellen Überfliegern dieses Landes gehört, hat man eigentlich nichts anderes zu erwarten. Und der Mann kommt immer mehr in Rage:

Kai Schwarzer: Nachtrag meiner seits: Mit humanoiden Ungeziefer spreche ich niemanden persönlich an, sondern es bezieht sich auf Denunzianten im Allgemeinen. Dieser Nachtrag ist aus juristischen Gründen notwendig. Aber solche Spitzel haben schon in der NS-Zeit dem menschenverachtenden Regime nicht nur den Weg geebnet, sondern den Weg regelrecht betoniert. Und gegen Organisationen, welche sich solcher Mittel bedienen, sollte man entschieden vorgehen! Die NSDAP war in den 1920ern auch nur eine Truppe von politischen Wirrköpfen, die niemand errnst genommen hat. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle! Also, erstickt solche Strukturen und Organisationen schon im Keim! Man sollte hier vielleicht auf dieser Seite ernsthaft diskutieren, mit welchen LEGALEN Mitteln man gegen Pro-Rauchfrei vorgehen könnte! (Quelle)

Gut, der Kai aus Köln ist wie gesagt nicht der Allerhellste. Sonst wäre ihm aufgefallen, dass er seine ekelerregende Gleichsetzung von Mitgliedern einer Nichtraucherorganisation mit den schlimmsten Schlächtern der Menschheit mit eben jenem Nazivokabular versieht, mit dem die Machthaber des 12-jährigen Reiches (die anderen 988 Jahre blieben uns glücklicherweise erspart!)  ihre Gegner, die sie dann der organisierten Vernichtung zuführten, tituliert haben. Denn Begriffe wie „lebensunwertes Leben“, „Lausejuden“ und eben das „Ungeziefer“ dienten genau dazu, Menschen auf die Stufen von Tieren zu stellen und so die Hemmung, diese einer „Endlösung“ zuzuführen, erheblich zu vermindern. Frei nach dem Grundsatz, dass man Schädlinge eben vernichten muss. Und ganz besonders „Volksschädlinge“.

Kai Schwarzer aus Köln findet sich also seine Diktion betreffend in der Gesellschaft der Nazis wieder, gegen die er ja gerade angeblich agitiert. Dass er das nicht versteht, verwundert indes nicht.

Besonders lustig wirkt dann zusätzlich, wie er gegen „Pro Rauchfrei“ mit legalen Mitteln vorgehen möchte. Der Mann hat nicht einmal ein grundlegendes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit. Sonst wäre ihm wahrscheinlich aufgegangen, dass es gegen „Pro Rauchfrei“ kaum rechtlich etwas auszurichten gibt, denn die Mitgleider dieses Vereins verhalten sich eben innerhalb der durch das Gesetz bestimmten Bandbreite der Norm. Auch wenn ihr Betreiben Herrn Schwarzers Zorn erregt.

In dem Zusammenhang sei an „Kai Schwarzer und seine Strafanzeigen“ erinnert. Der Hardcorenikotiniker aus Köln hat nämlich vor ca. einem Jahr ebenfalls versucht, mir meine ihm nicht genehmen Veröffentlichungen durch Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden bei meiner Dienstbehörde zu unterbinden. Der Erfolg? Wie immer. NULL. Aber der Mann ist von dem wirren Gedanken beseelt, alle jene, die gegen seinen geliebten Nikotinkonsum öffentlich auftreten, mit rechtlichen Schritten, überziehen zu müssen. In dem Zusammenhang hoffe ich, dass die beiden Mitglieder des Vereins „Pro Rauchfrei“ gegen Herrn Schwarzer ebenfalls den Rechtsweg beschreiten werden.

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass die Moderation des facebook-Kanals „Raucher in Deutschland“ (Ronald Blumberg und Petra Olbertz) derlei Verbalentgelisungen stehen lässt.

 

 

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Petra Olbertz: Erstaunliche Lernfähigkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

meistens muss ich hier im Blog unerfreuliche Dinge berichten: Beleidigungen von militanten Rauchern gegen Nichtraucher, Denunziationen, offen zelebrierter Bruch geltenden Rechts, Gewaltandrohungen bis hin zur Morddrohung. Alles, was Hardcoreraucher so „auf der Pfanne“ haben wird hier besprochen. Heute ist es aber einmal an der Zeit, etwas Positives zu vermelden.

Sie erinnern sich noch an Petra Olbertz, eine Raucheraktivistin aus Düsseldorf? Die Dame fiel uns immer durch ihre Affinität zum rechten Rand des Pateienspektrums, namentlich der rechtsradikalen „Bürgerbewegung“ „Pro NRW“, auf. Da wurde „geliked“ und „geteilt“ was das Zeug hielt.  (Link1 Link2)

Erfreulicherweise geht Frau Olbertz seit kurzer Zeit auf deutliche Distanz zu dem rechtsradikalen Haufen, im Gegensatz zu Kai Schwarzer aus Köln, der für die Neonazis deutliche Sympathien bekundet:

Kai SchwarzerDa werden einem die Leute von Pro-NRW echt sypathisch! Jedenfalls haben die mehr Demokratieverständnis als dieses rot-grüne Sozenpack!!!!!

Gut, über die demokratische Kultur eines Kai Schwarzer, der schon mal versucht, einem missliebigen Meinungsgegner (namentlich mir) per Dienstaufsichtsbeschwerde

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinugnsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde, den Mund zu verbieten

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinungsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde den Mund zu verbieten

den Mund verbieten zu lassen, allerdings erfolglos, wollen wir hier nicht reden. Aber, und das wird anerkannt, geht Frau Olbertz auf kritische Distanz zu den rechtsradikalen Sympathien des Herrn Schwarzer:

Petra Olbertz das ist nicht Dein ernst oder Kai!!!!!?????????? (Quelle)

und

Petra OlbertzDa distanziere ich mich aber ganz gewaltig von….und Sympahtie hege ich bestimmt für was anderes!! (Quelle)

Ich weiß ja nun nicht, woher dieser erfreuliche Sinneswandel kommt. Könnte es sein, dass öffentlicher Druck, namentlich Seiten wie raucherwahnsinn.de, Destruxol oder gar dieser Blog ,einen gewissen Teil beigetragen haben könnte? Egal, die Entwicklung bei Frau Olbertz ist erfreulich und wären wir hier bei facebook, gäbe es sicher einen fetten „LIKE“!

Liebe Petra, wenn Du nun noch das Rauchen aufhörst, steht einem neuen, besseren Leben nichts mehr im Wege. Alles Gute!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 15. August 2014 in Kai Schwarzer, Köln, Petra Olbertz

 

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