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Schlagwort-Archive: Kai Schwarzer

Kai Schwarzer – Kölner Busfahrer und Kampfraucher hetzt gegen Ausländer

Etwas älteres Material vom Kölner Kampfraucher. Kai „Achim“ Schwarzer hatte mal wieder einen seiner Ausraster. In altbekannter Manier hetzte der Busfahrer aus der Südstadt im Mai 2015 gegen Zuwanderer:

Kai „Achim“ Schwarzer: Diese scheiss Asylanten brungen nur Kriminalität und Krankheiten nach Deutschland, aber denen blässt man ja Zucker in den Arsch!

(Quelle)

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Wussten Sie schon? Raucher sind tolerant, offen und liberaaaaal! Und Vorurteile haben sie schon gar nicht! Was man an Herrn Schwarzers Ausrastern regelmäßig sehen kann. Kai, bist Du eigentlich schon in der NPD? Oder sind die Dir zu links?

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Verfasst von - 27. Oktober 2015 in Kai Schwarzer, Köln

 

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Kai Schwarzer hat ein kleines Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer ist eine feste Größe in der Riege der Qualmpöbler. Der Busfahrer aus Köln ist sowohl auf „raucherdossiers“ als auch auf diesem Blog ein gern gesehenes Thema der einen oder anderen Besprechung. Denn Kai lohnt sich. Von Gewaltphantasien gegen Rauchgegner, Pöbeleien gegen Antiraucher auf der Straße, über die er freimütig und mit stolz geschwellter Brust berichtet, Hetze gegen Ausländer und Flüchtlinge bis hin zum Schwulenhass (Nein, Kai, Schwule sind nicht „abartig„, wie Du zu meinen glaubst!). Kai Schwarzer ist eine große Nummer. Jetzt hat der Mann aus der Kölner Südstadt allerdings ein Problem: Seine öffentlich im Internet vorgetragenen Pöbeleien sind ihm peinlich:

Kai Schwarzer, Köln: Sei Dir da nicht zu sicher Suzie. Gib doch einmal meinen Namen (Kai Schwarzer) in Verbindung mit dem Wort „Raucherdossiers“ auf GOOGLE als Suchbegriff ein, dann siehst Du, wozu diese Typen im Stande sind! (Quelle)

Kai, erklärst Du mal genau, „wozu diese Typen im Stande sind“? Ich fasse mal zusammen: Kai Schwarzer aus Köln beleidigt, diffamiert und hetzt im Internet gegen Rauchgegner, Ausländer, Flüchtlinge und andere Gruppen. „Internet“ bedeutet in diesem Falle „öffentlich“. Andere Leute berichten über diese öffentlichen Ausraster und verurteilen sie. Und zwar in aller gebotenen Schärfe. Kai Schwarzer findet das aber doof. Denn einerseits will er im Internet hetzen, beleidigen und diffamieren, aber andererseits soll die Öffentlichkeit davon bitte nichts mitbekommen? Hääää? Kai, geht’s noch?

Kai, komm‘, wir machen folgendes: Wenn Du der Meinung bist, dass irgendein Text dieses Blogs über Dich geltendes Recht verletzt, geh zu einem Anwalt und dann geht Ihr gegen meinen Blog vor. Frag aber mal vorher diesen Herrn, wie das endet. Denn, Kai, ich weiß nicht ob Du es wusstest, aber in Deutschland darf über alles, was in der Öffentlichkeit geäußert wird, nach Belieben berichtet werden, auch wenn es dem sich Äußernden zum Nachteil gereicht. Und wenn Du Dinge über den Sender lässt, die nicht ganz so fein sind, dann ist eben auch das Berichten darüber zulässig. Daher hast Du nun eine tolle Sammlung von Google-Einträgen. Tipp: Einfach vorher nachdenken, bevor man etwas über den Sender lässt!

Kai Schwarzer, Köln: Der Hammer ist, dass man dagegen gar nicht tun kann! Ich habe es mit Strafanzeigen versucht, ich habe versucht diese Einträge bei GOOGLE löschen zu lassen und ich habe mich bei wordpress.com in der Hauptverwaltung in San Diego beschwert. Hat alles nichts genutzt. Von wegen Recht auf Datenschutz!

Kai, Du hast, neben vielen anderen Dingen, das Thema „Datenschutz“ nicht mal in Grundzügen verstanden. Wer sich in der Öffentlichkeit so exponiert wie Kai Schwarzer aus Köln, nimmt am „öffentlichen politischen Meinungskampf“ teil. So nennt man das juristisch. Auch wenn die Teilnahme eher pöbelnder als sachlicher Natur ist. Dabei verzichtest Du, wie Juristen sagen „konkludent“, zum Teil auf bestimmte Persönlichkeitsrechte. Wer das nicht will, muss halt in der Öffentlichkeit die Klappe halten. Da ist sonst nichts mit „Datenschutz“. Man kann nicht gnadenlos im Internet herumrüpeln und dann sagen: „Aber bitte nix über mich schreiben!!!“. Geht nicht, Kai, kapito?

Kai Schwarzer, Köln: P. S.: Jetzt seht Ihr, was diese Antiraucher für ein kriminelles Pack sind!

Kai, nicht die „Antiraucher“ sind kriminell sondern Du kapierst nicht, wie das Spiel läuft. Das wundert mich jetzt aber wirklich nicht. 😉

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

 
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Verfasst von - 23. Juni 2015 in Kai Schwarzer

 

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Nichtraucherklage schlägt hohe Wellen

Die bekannten Nikotinfanatiker sind wieder total aus dem Häuschen. Ein älteres Ehepaar in Troisdorf führt einen Rechtsstreit gegen eine Zahnarztpraxis, deren Mitarbeiter vor dem Haus rauchen. Und zwar offenbar so exzessiv, dass der Gestank permanent in die Wohnung der Rentner zieht, so dass diese ihre Fenster fast nicht mehr öffnen können. Link zum Zeitungsbericht.

Jetzt frage ich mich natürlich zu allererst: Wie widerlich ist es denn, wenn ein Zahnarzt oder eine Helferin nach Kippe müffelt während man auf dem Stuhl liegt? Mir würde da doch ganz leicht übel werden. Diesen Zahnarzt würde ich ganz aber auch schnell wechseln.

Aber diese Frage stellen sich die bekannten Hardcoreaucher von „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ natürlich nicht. Es geht in eine andere Richtung. Denn zum einen darf sich der geballte Hass der Extremraucher endlich mal wieder Luft machen. Allen voran die bekannt verhaltensaufälligen Hardcorenikotinisten Ronald Blumberg aus Radevormwald und Kai Schwarzer aus Köln:

Ronald Blumberg … und irgendwann knallt es dann wirklich mal! …(Quelle)

Garniert ist der Spruch des Ronald Blumberg mit dem Foto eines Mannes mit eienr Maschinenpistole. Aber sein durchgeknallter Raucherfreund Schwarzer legt noch eins drauf.

Kai Schwarzer Besser noch, die beiden Alten sollten sich begraben lassen, ggf. auch lebendig! (Quelle)

Wir kennen das von Herrn Schwarzer: Rauchgegner bekommen ein Messer in den Bauch (Link), werden aufgehängt (Link) oder anderswie abgemurkst. Kai Schwarzer hat eine Menge „kreative Ideen“ wie man diesem Pack bekommt.

Profunde Kenntnisse der Rechtspflege weist dabei eine Dagmar Schmüker auf:

Dagmar Schmücker hoffen wir auf einen rauchenden Richter (ebd.)

Hätte Frau Schmücker den Zeitungsrtikel gelesen, wäre ihr aufgefallen, dass die Sache vor einem Landgericht verhandelt wird. Dort ist es in aller Regel eine Kammer, die mit drei Richtern besetzt ist. Und auch hier muss sich der einzelne Richter an die Rechtsauslegung des BGH halten. Und dieser hat eben in seiner Spruchpraxis festgelegt, dass eine „wesentliche Beeinträchtigung“ nicht hingenommen werden muss. Ob diese durch die Qualmerei vorliegt, ist eben durch das Gericht zu prüfen. Ganz nebenbeiist es sehr begrüßenswert, dass sich endlich die belästigten Nichtraucher aufmachen und ihr Recht vor Gericht einklagen. Rauchen als „sozialadäquates Verhalten“ wird nicht mehr akzeptiert.

Wenig originell ist übrigens auch das Autorengenie Christoph Lövenich aus Bonn. Im Forum der Nikotinikerorganisation „Netzwerk Rauchen“ textet er:

Christoph Lövenich: Früher gab es in vielen Arztpraxen (vielleicht auch in der betreffenden?) einen Raucherraum für die Mitarbeiter. Da hatte man solche Probleme nicht.(Quelle)

Wie ich bereits einleitend erwähnte: Wenn sich diese Mitarbeiter nach kaltem Qualm miefend an meinen Zähnen zu schaffen machen würden, bekäme ich vermutlich ganz erhebliche Magenprobleme und die Zahnbehandlung wäre dann beendet. Ich würde aber dem Zahnarzt, so er selbst raucht, vor verlassen der Praxis klipp und klar sagen, dass ich mich fortan zu einem Kollegen von ihm in Behandlung begeben würde. Und zwar einem, der nicht nach Kippe riecht. Wenn „nur“ die Helferin raucht, würde ich darauf bestehen, dass er sich von einer Nichtraucherin assistieren lässt. Aber ehrlich gesagt ist mir derlei noch nie passiert. Im Gegenteil: Ein Bekannter von mir ist Zahnarzt und erzählte mal, wie übel es sei, bei einem Kettenraucher im Mund arbeiten zu müssen. Der Gestank sei fast nicht auszuhalten.

 

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Kai Schwarzer – Ein Rassist bekommt kalte Füße

Wie in in den letzten Blogbeiträgen aufgezeigt hat Kai Schwarzer, der aggressive Kampfraucher aus Köln, kein Problem rassistische und menschenverachtende Kommentare über facebook zu posten. Besonders übel war seine Einlassung, man müsse, wenn sich die Flüchtlinge aus Afrika schon weigern würden, „freiwillig“ zu ertrinken, doch einfach deren Schiffe torpedieren und könne so das Flüchtlingsproblem sehr einfach lösen (Link zum Bericht hier im Blog).

Seinen primitiven Hasstext schließt er mit der Formel, er wolle doch mal sehen, wann facebook ihn sperrt. Ganz so die dicke Hose hat Kai aber nun auch nicht. Denn nachdem ich den rassistischen Hassbeitrag bei facebook gemeldet hatte, bekam Kai wohl kalte Füße und hat sein chauvinistisches Traktat vorsorglich entfernt bevor facebook eine Sanktion gegen ihn aussprechen konnte:

Kai Schwarzer aus Köln: Ein rauchender Rassist bekommt kalte Füße

Kai Schwarzer aus Köln: Ein rauchender Rassist bekommt kalte Füße

Zufrieden bin ich natürlich damit nicht. Denn ich gehe davon aus, dass der Beitrag in der Datenbank von facebook noch enthalten ist und nur nicht angezeigt wird. Also könnte man dem Kölner Rassismus-Fan nachträglich noch eine gepfefferte Sanktion zukommen lassen. Aber mal sehen, vielleicht bekommt Kai ja bald Post vom Staatsanwalt…

 
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Verfasst von - 17. Mai 2015 in Kai Schwarzer, Rassismus

 

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Der Rassist Kai Schwarzer aus Köln: Neue Hetze, diesmal gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln, der rüpelnde Raucheraggresso, zeigt, was wirklich in ihm steckt. Nach Gewaltphantasien und Schwulenhatz kommt jetzt die nächste Eskalationsstufe des „toleranten Rauchers“ Schwarzer auf die Tagesordnung: Menschenverachtend und volksverhetzend pöbelt sich der Busfahrer durch das Internet:

Kai Schwarzer Also, ich werde jetzt einmal etwas politisch vollkommen inkorrektes sagen: Was diese Flüchtlinge aus Afrika betrifft, so kann ich nur sagen, dass wenn die nicht freiwillig im Mittelmeer ertrinken würden, so sollte man mit einem Torpedoboot nachhelfen! P. S.: Vielleicht werde ich jetzt wieder auf Facebook gesperrt. (Quelle)

Beweis:

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Mit Kai Schwarzer aus Köln haben wir endlich die ganze Widerwärtigkeit des primitiven deutschen Kleinspießers, der überdies auch noch Raucher ist, „live on stage“. Besonders perfide ist, dass Schwarzer, der hier ganz locker rassistische und fremdenfeindliche Thesen vorträgt und sich damit auf die Argumentationsebene von Neonazis begibt, seinerseits Rauchgegner bezichtigt hat, „Nazis“ zu sein (Link)

Nebenbei bemerkt: Eine facebook-Sperre gegen diesen üblen Rassisten ist viel zu wenig. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung wäre das adäquate Mittel.

 

 
 

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Kai Schwarzer: Ein Mann sieht rot

Kai Schwarzer, der hochaggressive und dauer-rüpelnde Busfahrer aus der Kölner Südstadt, ist wieder „on the air“. Hier ein „best of“ von Kai der letzten Tage. Der „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Mannes) Schwarzer lässt es ordentlich krachen und wie üblich bei Kai sind auch wieder ein paar Schimpfworte und die eine oder andere handfeste Gewaltphantasie mit im Gepäck:

Kai Schwarzer: Nun Erich, das sehe ich nicht ganz so. Wenn eine Ministerpräsidentin so wenig Rückrad hat und nur um ihren Machterhalt zu sichern so eine Scheisse baut, nur um den Grünen in dem Arsch zu kriechen, so hat die an so einer Position nichts verloren! Laut des Amtseides den solche Leute ablegen, besteht die Pflicht darin, die Interessen des Volkes zu wahren und nicht den eigenen Machterhalt zu sichern. Fernerhin hat sie vor der Wahl nichts von ihren Absichten erklärt, dieses scheiss Rauchverbot einzuführen, was ca. die Hälfte der Bevölkerung diskriminert und sozial ausgrenzt und hunderte Gastwirte um ihre Exisatens gebracht hat. Soetwas ist Betrug am Volk von NRW. Soetwas wie H. Kraft gehört in den Knast oder besser noch erschossen!

(Quelle)

So, so, Kai Schwarzer aus Köln träumt also davon, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft töten zu wollen, nur weil unter ihrer Regierung das Rauchen in Kneipen verboten wurde. Zweifel an Herrn Schwarzers Geisteszustand dürften durchaus angebracht sein. Könnte sich mal endlich ein Arzt mit dem Herrn befassen? Übrigens Kai, es heißt „Rückgrat“. Mit „t“!!!!!

Noch etwas Kai: Frau Kraft (die Du so gerne umlegen würdest) soll vor der Landtagswahl nichts gesagt haben, was das Thema Nichtraucherschutz betrifft? Kai, Du solltest vielleicht einfach mal lesen lernen. Denn hier kannst Du das Wahlprogramm der NRW-SPD für die letzte Landtagswahl finden. Und dort steht ziemlich eindeutig und kaum fehlinterpretierbar:

Nichtraucherschutzgesetz
Wir werden für einen konsequenten Nichtraucherschutz sorgen, in dem zum Schutz von Kindern und Jugendlichen Ausnahmen, insbesondere in Einrichtungen wie Kitas, Schulen, Jugendzentren und geschlossenen Sportstätten nicht zugelassen werden.

Was hast Du an der Satzaussage „konsequenter Nichtraucherschutz ohne Ausnahmen“ nicht vestanden? Ja Kai, so ist  das eben, wenn man nicht zu den allerhellsten Kerzen auf der Torte gehört und vermutlich nur die BILD „liest“. Da entgeht einem so manches…

Weiter im Text: Kai war letzte Woche ordentlich geladen ob des Nichtraucherschutzes und des Rauchverbotes und teilte daher mal nach Kräften wieder aus. Natürlich wie bereits erwähnt mit einem ordentlichen Griff in die Fäkalsprache:

Kai Schwarzer: Mit Verlaub, aber die Dünnschiss 90 Lügen -äh, ich meine Bündnis 90 Grünen- haben doch einen Sockenschuss! Einerseits geilen die sich an den gesundheitlichen Gefahren des Rauchens auf und veranstalten ein regelrechtes Progrom gegen Raucherinnen und Raucher und andererseits wollen die es legalisiere, dass sich Leute mit Kanabis die Gehirnwindungen verknoten. […]

Kai, es heißt „Pogrom“!!!!!!!!!!!1111 (Einself!)

Herr Schwarzer mag die GRÜNEN wohl wirklich nicht. Und er hat auch schon ein Gegenmittel:

Kai Schwarzer: Es ist seltsam, in dem Stadtteil wo ich wohne, wohnen leider sehr viele Anhänger der Grünen, die ja so empfindlich gegen Geruchsbelästigung sind. Andererseits grillen gerade diese Ökos im Sommer in Parks in Wohngebieten mit ihren Holzkohlegrills. Da ich direkt an einem Park wohne, kann ich im Sommer abends nie das Fenster öffnen, da sonst meine Wohnung wie eine Würstchenbraterei riecht. Aber diesem Treiben werde ich jetzt ein Ende setzen. Ich habe mich heute beschwerdeführend an das Ordnungsamt der Stadt Köln gewendet und darum gebeten, das Grillen in Parks zu verbieten. (Quelle)

Kai, wie sieht es denn so aus bei Dir im „Veedel“? So etwa? Zwischen der Platte mit der Hausnummer 1 und dem Park liegen eine Straße, ein Gehweg und ein Weg im Park. Und ich mag mir nicht vorstellen, dass die Leute direkt am Rand des Parks unter den Bäumen grillen. Die nächste Grillsstelle dürfte vielmehr ein paar hundert Meter von der Plattenbehausung wegliegen. Ich frage mich, wie viele Grills im Römerpark in Köln man simultan befeuern müsste, damit in der Platte signifikant was ankommt, was einen „Kampfraucher“ belästigen dürfte. Kann es sein, dass Du mal wieder maßlos übertreibst?

Ach Kai, noch ein Tipp: Wenn Du wieder mal Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Netz stellst, sei doch beim Schwärzen nicht ganz so schlampig wie hier. Denn mit etwas Geschick kann man Deine Adresse trotzdem lesen:

Kai Schwarzer Köln - Adresse

Kai Schwarzer Köln – Adresse

Tr?j….straße 1″. Das Straßenverzeichnis von Köln hilft anschließend weiter. Und da es in Köln keine „Trojastraße“ gibt, bleibt nicht mehr viel über.

So, und zum Schluss der heutigen Kai-Schwarzer-Story noch ein netter kleiner Ausraster des freundlichen Kölners, angereichert mit einem ordentlichen Schuss Gewaltphantasie:

Kai Schwarzer Also ich habe das einmal so gemacht, als mich einer wegen des Rauches angepisst hat: Als eine Kollegin und ich wärend einer Pause eine geraucht haben, kam so ein alter Sack daher und brüllte:“Ich zeig sie an, was fällt Ihnen ein in der Öffentlichkeit zu rauchen!“ Natürlich war der Typ schon ein bischen malle in der Birne -Alzheimer lässt grüssen. Ungeachtet dess bin ich auf den Typen zu gegangen, um ihm eine rein zu hauen. Hätte meine Kollegin mich nicht zurück gehalten, so wäre dieser Typ jetzt Geschichte! (Quelle)

Kai Schwarzer aus der Kölner Südstadt. Ein „toleranter“ und „entspannter“ „Tabakgenießer“. Angesichts der Tatsache, dass der Mann sich immer mehr in seine Gewalt- und Tötungsphantasien hineinsteigert, sollte man ihn vielleicht mal forensisch begutachten. Wenn ich daran denke, dass der Herr nach eigener Einlassung hauptberuflich Schulbusse fährt, wird mir ganz schlecht.

 
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Verfasst von - 12. Mai 2015 in Gewaltphantasie, Kai Schwarzer

 

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Kai Schwarzer aus Köln: Von „Motherfucker“ über „Baumwollflücker“ bis „Sieg Heil!“

Kai Schwarzer aus Köln, ein weiterer aggressiver Raucheraktivist, der bereits früher  durch unsägliche Aussagen aufgefallen ist, macht wieder von sich reden. Während er früher schon mal gerne kranke Gewaltphantasien ins Netz stellte, wie er Mitgliedern von „pro rauchfrei“ z. B. ein Messer in den Bauch rammen würde und dieses mehrfach herumdrehen würde, damit diese unter unsäglichen Schmerzen sterben würden, ist jetzt vollkommen am Durchdrehen. Von Rassismus bis zur Naziparole hat der schwerst verhaltensauffällige Busfahrer und „Kampfraucher“ (Selbsteinschätzung des Herrn Schwarzer) aus Köln aktuell eine Menge Injurien im Programm: Der amerikanische Präsident Obama wird bei ihm mal eben zum „dämlichen Baumwollpflücker“. Denn schließlich ist der Mann von dunkler Hautfarbe und das muss für einen rassistischen Anwurf ausreichen. Und weil es so „schön“ ist und Hitler ja bekanntermaßen auch Rauchgegner war (was intellektuell minderbegabte Raucher regelmäßig zu kranken Hitlervergleichen animiert) muss Schwarzer auch noch einen Nazigruß über den Sender lassen:

Kai Schwarzer Sieg heil, Sieg heil, Sieg heil! (Quelle)

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Nebenbei bemerkt unterfällt diese Äußerung dem §86 StGB. Alexander Jäger aus Aalen, übernehmen SIE! Und dass 2 Personen dies goutieren verwundert bei der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ auch nicht wirklich. Beweis für den Vortrag des Herrn Kai Schwarzer aus Köln:

Kai Schwarzer aus Köln ruft

Kai Schwarzer aus Köln ruft „Sieg Heil!“

Ronald Blumberg aus Radevormwald, ein ebenfalls verhaltensauffälliger und aggressiver Raucher, der den entsprechenden facebook-Kanal moderiert, hat offenbar keine Probleme mit dem Gesagten. Es darf daher stehen bleiben.

 
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Verfasst von - 29. April 2015 in Kai Schwarzer

 

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