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Archiv der Kategorie: Werner Niedermeier, Karlsfeld/München

Der intellektuelle Offenbarungseid des Werner Niedermeier

Heute mal ein paar Neuigkeiten von unserem Qualmfreund aus Karlsfeld bei München. Werner Niedermeier ist nicht nur ein bekannter Raucherfreund, der zu verbalen Tiefschlägen neigt (Link) oder der nicht gerade als Kopie von George Clooney in schlecht gemachten Videostreifchen durchgeht. Nein, Werner Niedermeier gibt uns gerne mal den Intellektuellen. Leider bleibt es beim Versuch. Mit einem „Jürgen Hoffmann“ versucht Niedermeier mal wieder, seine Haltung pro Nikotinkonsum zu rechtfertigen. Diesmal am Beispiel des Konsums der Droge „Crystal Meth“:

Werner Niedermeier: Wir haben nun mal einen Sozialstaat. Und wenn man jeden, der aus eigenem Verschulden dem Staat auf der Tasche liegt nichts mehr geben würde, bräuchte man fast keinem was zu geben.

Wir müssten Skifahren verbieten, Tauchen, ja so gut wie jeden Sport und auch den Haushalt, wo am meisten passiert, also alles wo irgendwas passieren könnte um deiner Argumentation zu folgen. Danke, in so einer Welt möchte ich nicht leben. Aber genau da gehen wir hin wenns so weiter geht. Aber die „Volksgesundheit“, die ja auch Frankenberger ansprach, war schon mal Staatsziel einer Zeit in Deutschland.

Was die Bilder betrifft: Ich bin mir immer sicherer dass das aufgeblasene Einzelfälle sind. Aber ich bin weiter am recherchieren.

Eine sehr eigenartige Auffassung, die man vom dem Qualmfreund aus Bayern aber seit Jahren gewohnt ist. Vielleicht kann Herr Niedermeier ja mal anhand von Daten belegen, wie viele Menschen jedes Jahr durch das Ausüben bestimmter Sportarten zu dauerhaften Kostgängern des Sozialstaates werden. Bei den Tauchunfällen weiß ich es zufällig. In Deutschland gibt es unter einem halben Dutzend schwere Tauchunfälle pro Jahr. Von  denen allerdings führt meines Wissen keiner zu einer dauerhaften Behinderung. Der Rollstuhl aufgrund DCS II ist eine seltene Ausnahme. Auch dank früh einsetzender hyperbarer Sauerstofftherapie.

Bei dem von Herrn Niedermeier so gerne gepflegten Zigarettenkonsum sieht es hingegen anders aus. Ein Beispiel: Die mit dem Tabakrauchen häufig einhergehende Krankheit COPD führt in aller Regel zu einer dauerhaften Erwerbsunfähigkeit.

Auch bei der angedrohten „Recherche“ des Herrn Niedermeier scheint nicht allzuviel herausgekommen sein. Wen wundert das? Werner reagiert jedenfalls gereizt:

Werner Niedermeier: Wenn du mir unterstellst, ich würde nicht vernünftig recherchieren, dann hat eine weitere Diskussion mit dir keinen Sinn. Persönliche Beleidigungen statt sachliche Diskussionen kenne ich nur von Fanatikern und Antis. Für beide ist mir meine Zeit einfach zu schade

Persönliche Beleidigungen und Anfeindungen sind übrigens eine Kernkompetenz des Herrn Niedermeier. Mich hat er vor Jahren einmal als Alkoholiker bezeichnet. Wahrscheinlich weil er geistig mal wieder am Ende der Fahnenstange hing:

Vereumdung durch Werner R. Niedermeier

Vereumdung durch Werner R. Niedermeier

OK, so sieht dann vermutlich die von Niedermeier angemahnte „sachliche Diskussion“ aus. Oder vielleicht so?

Werner Niedermeier pöbelt gegen Rauchgegner

Werner Niedermeier pöbelt gegen Rauchgegner

Quelle 1, Quelle 2

Sachlichkeit hat einen Namen. Aber der ist nicht Werner Niedermeier.

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Nippelgate bei Netzwerk Rauchen

Ein Gastbeitrag von Destruxol

Raucher stellen sich selbst gerne als Genießer dar, die besonders tiefenentspannt und umgänglich sind, doch diesen Mythos konnten wir hier schon oft widerlegen. Gerade die Nikotinjunkies vom „Netzwerk Rauchen“ sind meilenweit von dieser Selbstdarstellung entfernt. Die permanenten Niederlagen der Vergangenheit, eine extrem niedrige Frustrationstoleranz und die bereits nach wenigen Minuten nach dem letzten Schuss einsetzenden Entzugserscheinungen lassen die selbst ernannten Widerstandskämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein regelmäßig explodieren, wie der Vulkan im Titelbild der Gruppe es bildlich zeigt.

Aufreger der aktuellen Empörung die Löschung von Nacktdarstellungen durch Facebook. Eigentlich sollte inzwischen jeder Bescheid darüber wissen, dass Facebook auf seiner Plattform keine Nacktdarstellungen duldet und solche Bilder daher zügig löscht. Aber der teilweise sehr geringe Wissensstand von Mitgliedern des Hetzwerkes wurde hier ja ebenfalls schon mehrmals behandelt.

Jedenfalls hat Peter Keuner aka „Doderich von Schwarzen“ ein solches Bild gepostet und dafür eine Meldung eingefangen. Und weil die Mitglieder des Lungenkrebsfördervereins zu den Vollzeitempörten dieser Republik gehören, musste er seinen Suchtfreunden umgehend von der Meldung berichten. Natürlich mit den auf diesem Kanal obligatorischen Beleidigungen garniert.

 

netzwerk-rauchen-nippel1

Quelle: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153210756526595/

„armselige Würste“ ist allerdings ein sehr schwacher Einstieg. Aber an der darauf folgenden Diskussion nehmen auch Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer teil, was eine rasche Steigerung verspricht:

Jürgen Vollmer: Schon allein, weil es Vollhorsts gibt, die glauben sowas melden zu müssen, und weil es solche gibt, die glauben sowas löschen zu müssen, auch von mir ein „Like“! 🙂

 

Werner R. Niedermeier: Die Zensoren, Denunzianten und Bücherverbrenner des 21. Jahrhunderts sind weitaus schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Totalitaristen hätten (haben) ihre wahre Freunde an diesen Leuten.

Schade, auch die Großmeister der verbalen Frontalagression bleiben unter den Erwartungen zurück und enttäuschen mit einer sehr schwachen Darbietung. Ich bin enttäuscht! Und es wird nicht besser, ja sogar fast schon sachlich. So postet Peter Keuner seine Antwort an Facebook, mit der er gegen die Meldung protestiert:

Peter Keuner:  In der Kunst (Stichwort „Kunstfreiheit“ ) ist die sogenannte „Aktmalerei“ und auch die Darstellung männlicher oder weiblicher Nacktheit bereits in der Steinzeit (!) praktiziert worden. Bei dem von mir geposteten Bild handelte es sich um ein Gemälde des berühmten amerikanischen Pop-Art-Künstlers Mel Ramos. Ich finde es bedauerlich, daß eure Zensoren anscheinend über keinerlei künstlerischen oder kunstgeschichtlichen Mindeststandard verfügen und ein hoher diesbezüglicher Schulungsbedarf für Euer Unternehmen offensichtlich ist…Wollt ihr Fotos und Gemälde von Skulpturen wie z.B. die „Venus von Milo“, „David“, u.v.a.m. jetzt ebenfalls löschen? … Bitte setzt bei Kunstdarstellungen auch wirklich kompetente Entscheider ein und nicht irgendwelche ungebildeten Minijobtrantüten…

Es ist typisch für Mitglieder des Netzwerkes, dass sie selbst bei völliger Ahnungslosigkeit großspurig auftreten. Zuerst einmal hat Herr Keuner vergessen, dass seine Mitgliedschaft bei Facebook einem Vertrag gleichkommt und er bei Vertragsabschluss auch den Gemeinschaftsstandardszugestimmt hat. Und in diesen Gemeinschaftsstandards ist nunmal ein Verbot von Nacktdarstellungen festgeschrieben:

Manchmal teilen Personen Inhalte mit Nacktdarstellungen, beispielsweise im Rahmen von Kunstprojekten oder Kampagnen, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Problem zu erhöhen. Facebook schränkt die Darstellung von Nacktheit ein, da einige Zielgruppen innerhalb unserer globalen Gemeinschaft auf diese Arten von Inhalten unter Umständen sensibel reagieren können, insbesondere aufgrund ihres kulturellen Hintergrunds oder Alters. […]

Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind. Fotos von Frauen, die beim Stillen oder mit Vernarbungen aufgrund von Brustamputationen gezeigt werden, sind jedoch in jedem Fall erlaubt. Außerdem sind Fotos von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstformen erlaubt, die nackte Figuren zeigen. […]

Hätte Peter Keuner diese Standards auch gelesen und nicht nur bestätigt, dann wüsste er, warum sein Bild gelöscht wurde bzw. wie er es hätte verhindern können. Z. B. in dem er nicht das Originalbild teilt, was auch aus Gründen des Urheberrechts problematisch ist, sondern ein Foto davon. Damit dürfte sich auch geklärt haben, wer hier die „inkompetente Trantüte“ ist, um mal Peter Keuners Wortwahl aufzugreifen.

Was dann folgt ist ein wahrer Spaß. Peter Keuner teilt aus kindlichem Trotz Fotos nackter Statuen und ich melde sie. Ich weiß zwar, dass dies nach den Gemeinschaftsstandards nicht beanstandet wird, aber ich weiß auch, dass Peter das nicht weiß. Und so kommt es, dass Peter von Facebook über die eingegangenen Meldungen informiert wurde und diese aus Angst vor einer Sperre selbst löscht. Und weil er sich seiner Peinlichkeit nicht bewusst ist, postet er die Beweise dafür sogar noch auf Facebook. Ich würde sagen: Punkt für mich *muahahaha*

Und jetzt tauen unsere Nikotinjunkies auch endlich auf und greifen etwas tiefer in die Kiste mit den Beleidigungen. Jetzt kommen auch endlich die bewährten sexuelle Anspielungen und beleidigenden Bilder zum Einsatz. Auch ein Terroristenvergleich, die moderne Alternative zum altbekannten Nazivergleich und eine indirekte Morddrohungen werden ausgepackt.

netzwerk-rauchen-nippel2

Alles in allem bleibt die Kreativität und Qualität allerdings weit hinter den Beileidiungen aus alten Zeiten zurück, wie man sie z. B. im Urteil des Marburger Landgerichts zum „sittlich verwahrlosten Rüpel“-Prozeß nachlesen kann.

PS. Zum Schluss vielleicht noch ein kleines Detail: Weil Peter Keuner und Werner Niedermeier bei dieser Diskussion auch das Wort „Zensur“ in den Mund genommen haben, versucht doch mal, diesen Artikel beim Netzwerk zu teilen 😉

 

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Der Raucherblues des Werner Niedermeier

Langjährige Leser meines Blogs kennen bestimmt noch Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München. Werner, der von seinen Freunden auch „Ronson“ genannt wird (wegen der von ihm präferierten Marke von tchechischen Krebsstängeln), war früher extrem aktiv gegen die von ihm gehassten „Antis“. Das Netz vergisst bekanntlich nichts und so sind auch Werners Aktivitäten gut dokumentiert (Google) . Mit Schlagzeilen wie „Denunziant zeigt Rauchen auf der Bühne an.“ oder anderem Schmarrn mehr erfreute Niedermeier jahrelang unsere Herzen. Leider wurde es etwas still um den Mann, der auch als Filmregisseur brillieren konnte (YouTube) und dessen hochgeistiges im Jahre 2010 abgedrehtes Filmchen auch heute noch Kultstatus genießt.

Aber Werner meldet sich manchmal doch noch zu Wort. Auf seinem Blog „aranita.de“ gewährt er uns tiefe Einblicke in die schlimme Seelenlage des gescheiterten Raucherbefreiers, Politaktivisten, Piraten und Anti-Feministen:

Werner Niedermeier: 2015 war, politisch gesehen, ein Pleite-Jahr. Die Piraten-Partei, in die ich so viele Hoffnungen gesetzt hatte, hat diese leider nicht erfüllt. Genaueres dazu will ich nicht öffentlich schreiben, da Nachtreten nicht mein Ding ist. (Quelle)

Wenn Werner nicht darüber reden will, was schief lief bei den Piraten, dann spekuliere ich mal. Also, ich mutmaße, dass seine Versuche, die Piratenpartei dazu zu missbrauchen, dass Rauchverbot in Bayern zu lockern komplett in die Hose gegangen sind. Entweder, weil die Piratenpartei mittlerweile nur noch unter „Sonstige Parteien“ läuft (mit einem Anteil von unter 2% der Wählerstimmen) und daher keinerlei politisches Gewicht mehr hat (wenn sie es denn jemals hatte) oder weil man ihm dort bei seiner „Befreiungsbewegung“ zugunsten von Lungenkrebs und Raucherbein nicht länger folgen wollte. Auf jeden Fall dürfte das Thema „Werner bei den Piraten“ erledigt sein.

Weiter im Text des bayerischen Bluesman Niedermeier:

Wobei das alte Rechts-Links-Schema schon länger nicht mehr gilt. Es entstand ja ursprünglich im Jahre 1814 durch die Sitzordnung der politischen Parteien in Frankreich.

OK, Werner wieder so ein Problem: Keine Ahnung aber über Dinge schreiben, wo man Ahnung haben muss. Die Aufteilung „links-mitte-rechts“ stammt nicht aus der Assemblée nationale sondern geht zurück auf die erste Deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche ab 1848. Macht aber nix.

Die weitergehenden Wehklagen des Herrn Niedermeier ersprare ich Ihnen und mir und will daher nur noch einen Textauszug bringen. Werner wird älter und da beschäftigt man sich schon mal mit dem Tod:

Viele Menschen sind 2015 gestorben, ich will nur ein paar heraus greifen, […] ach ja, Helmut Dietl, der der Münchner Schickeria so gekonnt den Spiegel in seinen Filmen vorgehalten hat. Und natürlich Leonard Nimoy, der beste Mister Spock aller Zeiten.

Ähemm, Werner, gerade die beiden sollten Dir als Raucher vielleicht kein leuchtendes Vorbild sein. Dietl starb an Lungenkrebs und Nimoy an COPD. Beides verursacht durch Tabakrauchen.

Um zum Schluss zu kommen: Werner, Werner, Du hast aber ganz ordentlich den Blues. Ist denn alles sooo schlimm? Ich dachte immer, Ihr Raucher seid immer gut drauf, feiert gerne und lasst es bei jeder Gelegenheit ordentlich krachen. Und jetzt das. Der arme Werner ist ein richtiges Kind von Traurigkeit geworden und jammert sich im Netz seinen Weltschmerz von der Seele. Wo ist der Biss der frühen Jahre geblieben, lieber Werner, als Du noch auf allen Kanälen den bösen „Antis“ richtig gut fast täglich eine reingehauen hast? Was ist auch „rauchernews“ geworden? Werner, Du bist müde geworden. Sehr müde.

Aber, lieber Werner, vielleicht hat ja „die Pharma“ das eine oder andere Mittelchen, um Dich aufzuheitern und wieder aufzubauen. Die Kippen wirken wohl bei Dir nicht mehr so wie früher. Aber stattdessen gibt es bestimmt auch was von ratiopharm. Was auch bestimmt keinen Krebs macht.

Es grüßt Dich ganz lieb  und wie immer rauchfrei

Dein Peter

 

 

 

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Werner R. Niedermeier gegen die Ärztezeitung

Die Ärztezeitung ist ein renommiertes Fachblatt für Mediziner. Sie ist wohl sehr weit davon entfernt, ihre Leser verdummen zu wollen. Die Beiträge, die in dieser Publikation veröffentlicht werden, gehören daher sicher nicht in die Kategorie „Pseudowissenschaft“. Wenn dort allerdings Beiträge gegen das Rauchen publiziert werden, so findet man reflexartig ein Aufheulen der gesamten militanten Raucherschaft, die dann versucht, auf die Artikel einzudreschen, sie als „Schwachsinn“ oder ähnlich abzutun und als von der „Pharmamafia“ gesponsorte Wunschpropaganda zu diskreditieren.

Werner R. Niedermeier: Wieder ein Beispiel dafür, wie die Antiraucherlobby lügt und betrügt. Unter der Überschrift: „Hörschaden – Blauer Dunst schlägt auf die Ohren“ wird ein Artikel mit lauter Unsinn abgefeuert, der in dummen und naiven Lesern den Eindruck erweckt, Rauchen mache nun auch schwerhörig.[…] Auf gut Deutsch: Der ganze Artikel ist nichts weiter als Lügenpropaganda. Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert wenns nicht so wäre. (Quelle)

Ich habe ernstliche Zweifel, ob Niedermeier die in dem Artikel genannte Fachinformationen überhaupt verstanden hat. Bereits beim Begriff „Signal-to-noise-ratio“ (SNR) dürfte ein Nicht-Naturwissenschaftler erhebliche Probleme haben dieses im Bereich der Akustik logarithmische Maß überhaupt zu verstehen. Niedermeier hat nach eigenen Angaben lediglich ein Studium (Deutsch und Geschichte auf Lehramt) abgebrochen und danach einige Jahre als Taxifahrer und später als Redakteur einer Computerzeitung gearbeitet (Link). Ob das reicht, die in der wissenschaftlichen Ausarbeitung der Ärztezeitung enthaltenen Informationen sachgerecht einordnen zu können, darf bezweifelt werden.

Daher gelingt es Niedermeier auch nicht, die in der Ärztezeitung veröffentlichten Informationen sachlich anzugreifen und Zweifel am Design der Studie anzuführen. Es fehlt ihm einfach an theoretischem Wissen zu dem Fachgebiet. So beschränkt sich der Mann aus Karlsfeld wieder einmal auf pasuchales Draufschlagen und die Verwendung von Schmähbegriffen. So wie man das von ihm und seinen militanten Raucherkollegen eben kennt.

 

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein rauchender Musterdemokrat

Erneute Aufregung um die Absicht einer Wohnbaugesellschaft in Halle an der Saale eine größere Zahl Mietwohungen zu errichten, die konsequent rauchfrei sind. In dem Mietshäusern soll per Individualvereinbarung zwischen Mieter und Wohnbaugesellschaft das Rauchen explizit verboten sein. Über den Widerspruch zwischen der von den Hardcorauchern regelmäßig in Zusammenhang mit der Gastronomie vertretenen Auffassung „Der Wirt soll entscheiden, ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ (und dabei natürlich das Rauchen erlauben)  und der Haltung „Der Hauswirt darf nicht das Rauchen verbieten!“ habe ich bereits einmal einen Artikel verfasst (Link). Man erkennt daran sehr schön die verlogene Haltung dieser Leute.

Werner Niedermeier, um den es in den letzten Monaten recht still geworden ist und dessen Netzseite mausetot vor sich hindümpelt, eröffnet erneut den Reigen der Ablehner dieser freien Entscheidung des Wirtes, Verzeihung, des Hauswirtes. Dann legt Jürgen Vollmer nach und zeigt uns, wie demokratisch, pluralistisch und an Grundwerten wie der Meinungsfreiheit er interessiert ist:

Jürgen Vollmer Hätte ich die Kohle, würde ich im Gegenzug ANTI-freie Häuser errichten lassen, in denen fliegt, wer stänkert … (Quelle)

Schön, wir wussten es bereits. Jürgen Vollmer, der Admin vom „Netzwerk Rauchen“ hat ein Problem mit abweichenden Meinungen. So wirft er gnadenlos jeden aus dem Forum der auch nur den Hauch von Kritik an der Inhalation von tödlichen Tabakdünsten übt. „Freie Meinungsäußerung“ wird da schnell zum „Stänkern“. Das ist „Demokratie à la Vollmer“.

Aber es ist nett, dass der Mann aus Marburg seine zutiefst demokratiefeindliche Haltung mal wieder bestätigt. Besonders „lustig“, wenn mn solcherart Humor mag,  ist dabei übrigens, dass Vollmer jahrelang Rauchgegner als „Faschisten“ verunglimpft hat (Beweis). Diese Hetzvokabel gehörte zu seinem Standardvokabular wie das „Amen“ zur Kirche.

Beweis:

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht - Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

Der Wirt soll entscheiden, der HAUSwirt aber nicht – Jürgen Vollmer und Werner Niedermeier sind sich einig.

 

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Werner Niedermeier und der Fahrradhelm

Es ging beim Netzwerk Rauchen um ein weiteres Stück „Bevormundung“. Es war zu entscheiden (durch den BGH) ob eine schuldlos verunfallte Fahrradfahrerin, die keinen Helm getragen hatte, einen Teil ihres Schadens (20%) selbst zahlen musste.  Werner Niedermeier, stimmgewaltiges Urgestein der Pro-Lungenkrebs-Bewegung (http://rauchernews.de) , lässt sich nicht gerne Vorschriften machen. Weder wo er zu rauchen hat noch wie er im Auto fährt. Einen Sicherheitsgurt anzulegen lehnt der Mann aus Karlsfeld bei München kategorisch ab:

Werner Niedermeier schnallt sich nicht an

Werner Niedermeier schnallt sich nicht an (Quelle)

Also verwundert bin ich nun nicht darüber, dass sich jemand, der seine Gesundheit vorsätzlich durch Rauchen ruiniert und sich der Gefahr aussetzt, mit hoher Wahrscheinlichkeit durch seine Raucherei tödlich zu erkranken auch im Auto nicht anschnallt. Das passt sehr gut zusammen. Konsequent ist der Mann, das muss man ihm lassen.

Aber dass man damit argumentiert, dass vor 40 Jahren ein Kumpel bei einem Unfall durch den Gurt getötet wurde, ist schon ziemlich daneben. In den 70ern waren die meisten Autos noch gar nicht mit Automatikgurten ausgerüstet sondern mit festen Gurten, so dass sich die Passagiere immer ihren Gurt optimal einstellen mussten und diese korrekte Einstellung oftmals unterlassen wurde. So konnte man schon mal durch den falsch sitzenden Gurt z. B. stranguliert werden.

Heute würde man dagegen unangeschnallt durch den auslösenden Airbag ganz gezielt zuerst ein Halswirbelsäulentrauma oder schlimmstenfalls den Genickbruch erleiden. Zumindest, wenn der Airbag trotz nicht angelegtem Gurt zur normalen Zeit auslöst. Moderne Autos vermeiden das. Bei älteren würde ich mich nicht darauf verlassen.  Und danach geht man eben wie sonst auch durch die Windschutzscheibe ins Freie. Ob da noch Zeit bleibt, eine Zigarette zu rauchen, halte ich für fraglich.

Werner R. NiedermeierJeder soll so leben wie er will. Und wenn jemand meint er müsse sich vor was weiß ich für Dingen schützen, soll er das tun. Wobei: Zuallererst solltet ihr euch von den Lügen der Lobbyisten schützen. Aber da müsste man ja selbst denken. Sorry, dass ich zu viel verlange.

Ja, Werner ist klar, ne. Die „bösen Lobbyisten“. Egal ob „Pharmamafia“, Gurthersteller, Fahrradhelmproduzenten. Die sind alle soooo böse!

Werner Niedermeier: Und noch was: Solange jeder die Freiheit hat, sein Geld für irgendwelchen mehr oder weniger unsinnigen Mist rauszuwerfen, ist mir das völlig egal. Wenn aber diese Leute dann ankommen und das für alle fordern, dann wirds problematisch.

Übrigens: Das einzige was 100% sicher ist, ist die Tatsache, dass das Leben immer tödlich endet.

(Quelle ebd.)

Bla-Bla-Blubb!

 

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Werner Niedermeier: Konsequent mit zweierlei Maß gemessen

Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München liebt das markige Wort. Immer wenn es gegen Rauchverbote und Rauchgegner geht, ist der Hobbyjournalist an vorderster Front dabei. Besonders wenn er gegen seinen Intimfeind Sebastian Frankenberger hetzen kann. Und gleichzeitig kann man ja auch noch alle Rauchgegner als Alkoholiker darstellen. So viel Spaß ist selten auf einmal zu haben:

Werner Niedermeier mit  Expertise zumThema "Suff"

Werner Niedermeier mit Expertise zumThema „Suff“ (Quelle)

Diese Taktik von Niedermeier ist übrigens nicht gerade neu. Bereits vor einigen Jahren verbreitete der Mann aus Karlsfeld öffentlich, bei mir läge ebenfalls eine schwere Alkoholabhängigkeit vor (Schnellbeweis). Eine wirklich starke Ferndiagnose, die der Piratenpolitiker Niedermeier, der nach eigenem Bekunden nicht einmal ein Studium abgeschlossen hat (Schnellbeweis), da vornimmt. Herr Niedermeier bleibt sich also treu, was seine Vorgehensweise gegen Menschen betrifft, die mit ihrem Leben und ihrer Gesundheit eben nicht so rücksichtslos umgehen wie er und seine Raucherfreunde. Diese Leute haben dann eben kein Nikotin- sondern ein Alkoholproblem. Denn irgendwas MÜSSEN die doch haben!

Fazit: Diffamierung ist und bleibt ein Stilmittel der Rhetorik des Herrn aus Bayern.

Besonders grotesk ist dann in diesem Zusammenhang auch, dass wie gezeigt der Piratenpolitiker Niedermeier öffentlich seine Gegner diffamiert (s. o.), sich selbst aber maßlos echauffiert, wenn er der Tabaklobby zugerechnet wird und innerhalb der Piratenpartei Gegenwind bekommt. Wobei Niedermeier m. E. weniger der „richtigen Tabaklobby“ zugehörig ist, denn zum Aufstieg in die Top-Liga der Pro-Lungenkrebs-Etagen hat es bei dem Hobbyjournalisten mit seinen Publikationen wie  „rauchernews.de“ etc. nie gereicht. Niedermeier und sein „Wirken“ (wenn man es so nennen will)  würde ich lediglich ganz allgemein einer schlecht organisierten und intellektuell hochdefizitären Raucherlobby zurechnen. Mit dem üblichen Wirkungserfolg: GLEICH NULL.

In einem Aufsatz mit dem bezeichnenden Titel „Shitstorms oder die Kraft der Lügner“ können wir ein wenig am Seelenleid des Herrn teilhaben:

Werner Niedermeier: Was aber ab und zu abgeht, hat nichts mehr mit sachlicher Kritik zu tun, sondern ist schlicht und einfach eine Diskreditierung einzelner Menschen, teilweise mit massiven Lügen. Ich habe so etwas selbst erlebt und möchte gerne, auch wenns etwas länger dauert, die Geschichte dieses Mobbings öffentlich machen.

Tja, da frage ich mich doch: Ist der Werner Niedermeier/“Aranita“ der diese Zeilen schreibt identisch mit dem Werner Niedermeier/“Aranita“, der Rauchgegner u. a. als

  • Mischung aus Abführmittel und Faschist
  • irren Fanatiker
  • kranke Fanatiker
  • „paranoid“
  • „hirnfrei“
  • „Vollidioten“

usw. usw. beleidigt (Schnellbeweis)? Das müssen dann wohl doch zwei verschiedene Personen sein!

Und es geht sogar noch weiter: Der angebliche „Shitstorm“ über den Niedermeier so erbost ist, enthält keinerlei Schmähvokabeln  von jenem Kaliber wie Niedermeier selbst sie regelmäßig zu verwenden pflegt(e). Der Vortrag seiner Gegner aus der Piratenpartei enthält harte, aber immer noch mit einem Sachkern versehene Angriffe gegen den Raucherlobbyismus des Werner Niedermeier. Die Angriffe des Herrn Niedermeier zielen dagegen sehr häufig ausschließlich auf die Schmähung einer Person ab, vollkommen ohne sich mit den Aussagen und Haltungen dieser Person auch nur ansatzweise auseinanderzusetzen.

Das Verhalten, im Prinzip identische Handlungen vollkommen unterschiedlich zu beurteilen, je nachdem ob sie von einem selbst oder von anderen begangen werden, treffe ich übrigens immer wieder bei Extremrauchern.

Ein anderes Beispiel: Der ehemalige Vizevorsitzende der bekannt-aggressiven Pro-Nikotinorganisation „Netzwerk Rauchen“ Jürgen Vollmer aus Marburg, beispielsweise regte sich bekanntlich über die durch mich vorgetragene Bezeichnung „Rüpel“ für ihn so derartig auf, dass es ihn zum Anwalt verschlug und er durch 2 Gerichtsinstanzen bestätigt haben wollte, dass er zwar mich beleidigen darf, dass es kracht, es mir aber trotzdem untersagt werden könne, ihn im Gegenzug einen „Rüpel“ zu nennen. Das Ergebnis ist bekannt und es war nicht billig für Herrn Vollmer.

Ich denke, bei den bekannten Nikotinlautsprechern muss jene Kontrollinstanz in der eigenen Denkstruktur fehlen, die Verhalten unabhängig vom sich Verhaltenden zu bewerten in der Lage ist. Man lebt und handelt aber lieber nach der Devise „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche“. Gerichte sehen sowas allerdings anders. Dann wird es eben teuer für die Raucherrüpel.

 

 

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