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Archiv der Kategorie: Norman Hain

Wenn Hardcoreraucher den Tod selektiv betrachten

Norman H., ein Aktivist aus der Gruppe „Raucher in Deutschland“ ist vor einigen Tagen einem Herzinfarkt erlegen. Dies wurde in der Gruppe auf facebook veröffentlicht.

Ramona Gall zum Tod von Norman Hain

Ramona Gall zum Tod von Norman Hain

In verschiedenen Blogs von Rauchgegnern wurde darüber berichtet. Schließlich war der Verstorbene ein bekannter Verfechter des Blauen Dunstes und trat zu Lebzeiten sehr aggressiv im Internet auf (Beweis). Wobei bei den Blogberichten weniger das Ableben der Person im Vordergrund stand sondern das, was die Raucherfraktion in diesem Zusammenhang in ihren Foren schrieb wie z. B. krasse Verschwörungstheorien nach denen z. B. der Raucheraktivist von der „New World Order„, „Illuminaten“ oder deren Helfern ermordet worden sei. Also der übliche Irrsinn der bekannten Schreiber aus den militanten Raucherforen.

In der Folge der Berichte über die verbalen Ausraster der Hardcoreraucher echauffierten sich die Damen und Herren aus der Rauchergruppe maßlos über diese Berichterstattung. (Link)

Besonders ein Posting eines Andreas Zimmer sticht heraus. Auch er kommt nicht ohne die typischen Tiraden der Hardcoreraucher aus:

Andreas  Zimmer: Mein Beileid. Daran, dass sich gewisse … Lebensformen … am Sterben ihnen missliebiger Zeitgenossen delektieren (so hat ja auch Hannes B. „den Turci gemacht“), sollte man sich mittlerweile ja gewöhnt haben. Hat man nicht. Wird man nicht. Kann man nicht. Ein Trost dabei ist vielleicht, dass ebensolche LF, wenn sie – mit all ihrer psychotischen Lebensverlängerungsmanie – noch ein paar Tage herauspressen sollten, eben diese Tage höchstwahrscheinlich in der erbärmlichsten Agonie eines zu Tode gesparten Seniorenknastes verbringen werden. Ganz so erbärmlich, wie sie es sich verdient haben.

Ja, der Herr Zimmer. Als Aktivist der aggressiv auftretenden Nikotinfreundeorganisation „Netzwerk Rauchen“ hat er die starken Sprüche von der Pike auf gelernt. Aber Herr Zimmer ist nicht nur einfaches Mitglied beim „Netzwerk Rauchen“. Nein, Herr Zimmer ist auch verantwortlich für deren Internetforum:

Andreas Zimmer: Forenverantwortlicher für das Forum des sog. "Netzwerk Rauchen"

Andreas Zimmer: Forenverantwortlicher für das Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“

Im Forum dieses sog. „Netzwerk Rauchen“ wurden über Jahre hinweg Rauchgegner massiv geschmäht ohne dass irgendein Forenverantwortlicher eingegegriffen hat. Und wenn Andreas Zimmer so ein großes Problem bereits mit einer neutralen Berichterstattung über den Tod des Raucheraktivisten Norman H. hat, stelle ich mir die Frage, warum ein anderer Raucheraktivist, in diesem Falle der bekannte Christoph Lövenich aus Bonn, unbehelligt einen verstorbenen Rauchgegner in dem von Andreas Zimmer verantworteten Forum posthum herabwürdigen durfte:

Christoph Lövenich vom „Netzwerk Rauchen“-Forum:

Wieder ein Anti vorzeitig weg
Kommt bei hasserfüllten Fanatikern nicht selten vor, dass sie früh abknicken und vor lauter Gesundheit predigen krank werden. Diesmal hat es einen Gründer der ‚wissenschaftlichen‘ Fachzeitschrift „Tobacco Control“ erwischt, Ron Davis.

(Quelle)

„Hasserfüllter Fanatiker“ ist eine typische Beleidigung wie man sie aus den einschlägigen Raucherforen kennt. Meistens wird sie gegen Lebende gerichtet. Dies gegenüber einem Verstorbenen zu äußern ist dagegen nicht nur ebenfalls strafbar, es ist würdelos. Und „abknicken“ für das Wort „sterben“ ist, was die Begriffswahl betrifft inakzeptabel. Beim „Netzwerk Rauchen“ sind deratige Verächtlichmachungen jedoch absolut problemlos. Bei den Raucherrabauken gehören sie zum normalen Umgangston.

Andreas Zimmer hat(te) mit alledem offenbar kein Problem. Mit der neutralen Berichterstattung über den Tod eines Raucheraktivisten dagegen schon. Denn hier macht das aggressive „Netzwerk Rauchen“ einen kleinen aber feinen Unterschied: Richtet sich eine Schmähung gegen einen verstorbenen Rauchgegner ist das in Ordnung. Wird über den frühen Tod eines Raucheraktivisten berichtet, ist dies in der Sichtweise der dort schreibenden Protagonisten allerunterste Schublade. Obwohl der verstorbene Norman H. in keinem einzigen Bericht auch nur näherungsweise verunglimpft wurde.

Christoph Lövenich vom "Netzwerk Rauchen" verunglimpft verstorbenen Rauchgegner

Christoph Lövenich vom „Netzwerk Rauchen“ verunglimpft verstorbenen Rauchgegner

Ein interessanter weiterer Aspekt tritt hinzu: Der bekannte Raucheraktivist Ronald Blumberg ereiferte sich maßlos über die Tatsache, dass er selbst einerseits locker-lässig mit dem Tod umgeht (zumindest was seine Veröffentlichungen auf facebook betrifft) andererseits es aber abscheulich findet, wenn man den frühen Tod des Herrn H. auch nur erwähnt (Link).

Auf dem Blog von Destruxol ist nun ein Artikel erschienen, der zeigt, dass Blumberg aber grundsätzlich gar kein Problem mit dem Tod eines Rauchers haben dürfte. Zumindest wenn die Person, die aus dem Leben schied, deutlich älter gewesen ist wie im Falle des Schauspielers Dietmar Schönherr. Der wurde immerhin 88 Jahre alt. Und das ist OK, für Ronald Blumberg wenn er den Tod eines Rauchers bewerten soll. In diesem Falle veröffentlicht Herr Blumberg sogar noch einen Freudenbeitrag. (Zum Blog von Destruxol).

Und so weiß man, was man von dem ganzen Herumgeheule der „Genussfraktion“ über die ach so böse Berichterstattung über die Äußerungen von Rauchfanatikern in Zusammenhang mit dem Tod allgemein („Live fast, die young“ à la Ronald Blumberg)  und dem Tod des Norman H. speziell zu halten hat: Eine einzige widerliche Heuchelei ohne gleichen. Vorgetragen von Menschen, die grundsätzlich alle beleidigen, die gegen das Rauchen sind. Egal ob tot oder noch lebend.

 

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Norman Hain – Nicht nur Superjurist sondern auch ein Supermediziner

Norman Hain aus Hamburg ist eine wirkliche Koryphäe. Seine überragende Expertise im Bereich der Juristerei hatten wir hier ja unlängst gewürdigt (Artikel auf diesem Blog). Aber dieser Mann erschöpft seine umfangreichen Fachkenntnisse nicht auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften. Auch auf dem Felde der Medizin hat Hain bahnbrechende Erkenntnisse zu liefern. So erklärt er kurz und kompakt aufgrund seiner langen Erfahrung als leitender Forschungsdirektor des Marlboro-Institute for Applied Lying die Genese von Erkrankungen. Nach dem „Hainschen Stärketheorem“ sieht die Sache so aus:

Norman Hain […]

Nichts ist mehr wirklich gesund, aber dennoch hat die Menschheit bis heute überlebt. Ernährung ist die eine Sache, aber Gesundheit hat auch was mit mentaler Stärke zu tun, weil dann die Abwehrkräfte mobilisiert werden und das Vitamin D in Energie umgewandelt werden kann. Wer die Stärke hat, baut sich dann seinen eigenen Garten an, in dem er nicht spritzt und kein Gen-Gemüse anbaut. Saurer Regen lässt sich nicht verhindern.

Ob Du rauchst oder nicht, spielt nur eine sekundäre Rolle. Mentale Stärke können sowohl Raucher als auch Nichtraucher haben und beide Gruppen erkranken mehr oder weniger aufgrund fehlender psychischer Stabilität. (Quelle)

Jetzt aber eibnmal ernsthaft: Ich habe selten einen größeren Bullshit gelesen, als die Erklärung von Norman Hain, wie Krankheiten entstehen. Und als Mensch, der sich hobbymäßig mit den öffentlichen Einlassungen von Hardcorerauchern befasst, ist man doch einiges gewöhnt.

Vitamin D wird also laut Norman Hain in „Energie“ umgewandelt? Wo hat der Mann denn diesen Bockmist her? Verwertbare Energie entsteht im Körper durch den Metabolismus von Kohlehydraten. Vitamin D wird dagegen u. a. durch Sonnenexposition der Haut aufgebaut. Es entsteht also durch Zufuhr von (Strahlungs)Energie mit einer bestimmten spektralen Charakteristik. Als Energielieferant dient es nicht sondern es beeinflusst u. a. das Knochenwachstum und das Immunsystem.

Lustig ist zudem immer wieder, wenn Unwissende den Ausdruck „Gengemüse“ benutzen, das es zu vermeiden gelte. In jedem Lebewesen (und damit auch in Gemüse) sind Gene enthalten. Sie sind Träger der Erbinformation. Und ohne Erbinformation gäbe es diese Pflanzen gar nicht.

Allerdings hat Hain sehr gut bewiesen, dass Raucher weniger „mentale Stärke“ besitzen, als Nichtraucher. Denn Raucher wereden häufiger krank als Nichtraucher. Sie leiden und sterben z. B. eher an Krebs als Nichtraucher (Link). Danke, Norman Hain, für diese bahnbrechende Erkenntnis!

Auaaaaaa!

Auaaaaaa!

 
8 Kommentare

Verfasst von - 17. Juni 2014 in Norman Hain

 

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Norman Hain – Ein rauchender Superjurist stellt sich vor

Norman Hain ist auf den Raucherkanälen bei facebook schwerst aktiv Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es gegen den Nichtraucherschutz, gegen GRÜNE und andere politische Gegner geht. Joschka Fischer von den GRÜNEN beispielsweise wird da mal eben zur „linken Hackfresse“ gemacht:

Norman Hain nennt Joschka Fischer "linke Hackfresse"

Norman Hain nennt Joschka Fischer „linke Hackfresse“ (Quelle)

Was mich dabei wundert ist, dass Norman Hain den §185 StGB offenbar nicht zu kennen scheint. Denn nach eigenem Bekunden hat Norman Hain laut seiner facebook-Seite Jura studiert.

Norman Hain facebook-Profil

Norman Hain facebook-Profil (Quelle)

Und dass der Begriff „linke Hackfresse“ eine reine Schmähkritik ohne jeden Sachkern darstellt (und seine Verwendung einer anderen Person gegenüber damit rechtswidrig ist) sollte ein Jurist eigentlich wissen. Aber aus dem Nichtwissen des Herrn Hain ergeben sich gleich die nächsten Rechtsirrtümer:

Norman Hain - Ein Saubermann!

Norman Hain – Ein Saubermann!

Oha, Herrn Hain ist nicht einmal klar, dass der Ausdruck „linke Hackfresse“ eine strafbare Beleidigung gem. § 185 StGB darstellt und darüber hinaus auch einen zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch gem.  § 823 BGB begründet. Wie übrigens auch die Äußerung, die Norman Hain im April d. J. geggen den Autor dieses Beitrages ausgebracht hat:

Norman Hain keilt gegen Nichtraucher-Blogger

Norman Hain keilt gegen Nichtraucher-Blogger

Und auch die Betitelung „Spastiker“, die Norman Hain aus Hamburg hier vorträgt, ebenso wie „faschistoider Kleinbürger“, dürften einwandfrei als strafrechtlich bedeutsame Beleidigung durchgehen. Der „Jurist“ Hain scheint das ebenfalls nicht zu wissen. Aber vielleicht hat der Mann gar nicht Jura studiert sondern für die Fachschaft Jura der Uni Bielefeld nur den Kaffee gekocht und die Papierkörbe geleert.

Norman Hain beleidigt Rauchgegner

Norman Hain beleidigt Rauchgegner

Aber Herr Hain scheint jetzt insgesamt nicht die wirkliche juristische Koryphäe zu sein. Denn auch im Urhebrrecht lässt sein Wissen um Rechtsbelange erhebliche Lücken erkennen:

Norman Hain:In dem Zusammenhang werde ich auch überprüfen, wie weit die Veröffentlichung meiner Berichte in den Gegenforen von straf- und zivilrechtlicher Relevanz sind. Als Autor meiner Schriften und Artikel obliegt mir das alleinige Urheberrecht und ich kann mich nicht entsinnen, diesen Herrschaft je die Erlaubnis zur Verwendung meiner Texte erteilt zu haben.(Quelle)

Lieber Norman, vielleicht warst Du gerade während Deines angeblichen Jura-Studiums zum Rauchen auf dem Klo, als das Thema „Urhebergesetz“ (UrhG) durchgesprochen wurde. Daher gibt es jetzt, quasi als kostenlsoe Nachhilfe, einen kleinen Kurzabriss zum Thema „UrhG, Schöpfungshöhe und Zitatrecht“ von mir:

Du magst zwar Deiner Meinung nach das „alleinige Urheberrecht“ an Deinen Beiträgen haben. Da hat aber der Gesetzgeber eine gewisse Schranke (die überdies nicht gerade niedrig ist), gesetzt. Und die heißt „Schöpfungshöhe„. Sie ist dabei i. W. Ausfluss einer Individualität des Werkes, denn nicht alle Werke unterfallen dem Urhebergesetz.

„Anwalt im Netz“Keine Individualität weisen daher Werke auf, die dem Alltäglichen entsprechen, […]

Das Merkmal der Schöpfungshöhe … soll Alltägliches, Beliebiges, aus dem Urheberschutz herausnehmen, auch dann, wenn das Arbeitsergebnis individuell geprägt ist. Die Anforderungen an die Schöpfungshöhe sind von Werkart zu Werkart unterschiedlich. […]

(Quelle)

Da man gemeinhin davon ausgeht, dass 99% der Beiträge in Internetforen die vom UrhG geforderte Schöpfungshöhe für einen urheberrechtlichen Schutz nicht erreichen, frage ich mich, wie Du auf die eigentümliche Idee kommst, dass z. B. Beleidigungen wie „linke Hackfresse“ ausgrechnet diesem Schutz unterfallen könnten.

Und auch wenn man bei Deinen Beiträge eine ausreichende Schöpfungshöhe annehmen will (was in der Tat schwer fällt), würde ich gerne noch Deine Aufmerksamkeit auf den § 51 UrhG lenken. Dort kannst Du dann nachlesen, dass Kleinzitate, sofern sie für einen Zweck erforderlich sind, rechtlich zulässig sind. Und Du wirst doch zugeben müssen, dass man Dich zitieren muss, wenn man Deine öffentlichen Einlassungen (bzw. Ausfälle) auf facebook einer ebenso öffentlichen Besprechung unterzieht. Oder was verstehst Du daran nun nicht?

 
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Verfasst von - 11. Juni 2014 in Norman Hain

 

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Rauchergeschwätz – Wenn das Niveau (fast) nicht mehr weiter sinken kann

Auch heute darf ich wieder zu Gast sein, wenn gebildete Zeitgenossen ein gepflegtes Gespräch über ihre Mitmenschen führen. Und sich dabei gerne auch mal gegenseitig an den Hals gehen. Hier berichte über den zweiten Teil eines Gespräches, welches ich im vorigen Blogartikel zu dokumentieren begann. Die pöbelden Raucherladys haben Verstärkung bekommen und die bekannten Qualmrüpel unterhalte sich nun auf höchstem Niveau. Hören wir ihnen ein wenig zu. Ich übergebe das Mikrofon an unser Außenstudio:

Raimund AngrickJa, Djuna und nur darum geht es. Die Bajuwaren waren unfähig oder unwillens, sich von ihrem Antirauchergesockse auch öffentlich zu distanzieren. Sie haben immer nur beschönigt, doch Ihr bezieht klar Stellung gegen die Kräfte, die NRW schaden. Diese Kräfte sind in Süddeutschland (leider). Bayern pro-rauchfrei und BaWü Rachow & Co.

Damit stellt Ihr unter Beweis, dass sich zumindest das Volk von BaWü von der Mache distanziert. Respekt für Euch.

Das ist schon sehr durchgeknallt, aber der Hobbypirat Raimund Angrick verfügt eine sehr dezidierte Kenntnis der neueren deutschen Geschichte und vermutlich einen großen Vorrat an Substanzen, die legal nicht ohne Weiteres handelbar sind. Und davon scheint er ausgiebig zu konsumieren.

Maria KaufmannH.R…… ist in BW eine Ausnahmeerscheinung, währenddessen das Denunziantentum in Bayern schon eine Volkskrankheit ist. Das ist der Unterschied.

Auch Frau Kaufmann verfügt über eine ausgeprägte Expertise zum Thema „Denunziantentum“ mit Ausprägungsvergleich verschiedener deutscher Bundesländer. Ein hochinteressantes Thema das dringend wissenschaftlich erörtert gehört. Wieso Menschen allerdings ihre Zeit dazu verwenden, auf facebook einen derartigen Unsinn zu verzapfen, darüber müsste man mal nachdenken. Vielleicht, weil sie sonst nichts zu tun haben? Man wagt kaum, sich vorzustellen, wie es in einer richtigen „Raucherkneipe“ zugehen mag.

So, jetzt ist auch Norman Hain am Start, der bekannte aggressive Raucherpöbler aus Hamburg. Und unter ihm kommt es zur Anbahnung eines klassischen Nord-Süd-Konfliktes, denn das Nordlicht muss zur Ehrenrettung der Waterkant antreten. Und er lässt es krachen:

Norman HainVon Bayern ist es bekannt, die haben ein Blockwartdenken intus. Aber die Laudatio auf BW würde ich nicht so ohne weiteres unterschreiben.

Die Termini „dummes Vorurteil“ und „unreflektiertes Gerede“ treffen diese Einlassung nur ansatzweise. Man macht sich wirklich Sorgen um den Geisteszustand von Menschen, die derlei vortragen. Aber Herr Hain muss sich einer kritischen Nachfrage stellen:

Djuna LunaWarum nicht, Norman?
und antwortet sogleich fachkundig, sachlich klar begründend und elaboriert.
Norman HainGanz einfach, auch wenn das für Euch in BW nicht schön klingt. Die Baden-Württemberger haben ähnliche Mechanismen wie die Bayern, wenn auch nicht so extrem.
So, und jetzt komme ich anden Punkt, wo ich das Geschwätze nicht mehr verstehe. Wenn man ein Computerprogramm schreibt, dass beliebige Wörter aneinanderreiht, dürfte etwas ähnlich „Sinnvolles“ an Text herauskommen. Aber immerhin: die Provokation des Qualmfreundes aus NRW kommt an beim süddeutschen Prekariat:
Djuna Lunadas weise ich strict von mir.
Frau Luna weiß, wie man konträre Argumente gekonnt entkräftet. Mit einem Einser-Abitur, einem Abschluss in Politikwissenschaft und einem Doktortitel in der Tasche sollte das auch kein Problem sein.
Der Ton der Kontrahenten wird nun schärfer. Das Thema PR (Betreiber dieses Blogs) spielt keine Rolle mehr, das Raucherprekariat fängt an, sich gegenseitig zu zerfleischen:
Norman HainWarum haste denn R.G. entfreundet? Wegen dem Nord-Süd-Gefälle? Nur interessehalber. Gern PN.
Keine Ahnung, was der Mann meint, aber es scheint sich um einen schweren Regelverstoß zu handeln. Eventuell hat Frau Luna ja einem anderen Raucher die Zigaretten weggenommen. Das bedeutet Höchststrafe. Aber haaaaalt, wir erleben den Versuch einer Mediation:
Holger SohreLiebe Suesse, bitte kein Streit.
Und da sage mal einer, Männer hätten keine soziale Kompetenz. Danke für die Ehrenrettung, lieber Holger Sohre!
Nun nutzt der Freizeitpirat Angrick die Gelegenheit, sich einzubringen. Er plaudert ein wenig über Vergangenes, genauer gesagt über seine verflossenen Beziehungen. Die interessieren bestimmt jeden:
Raimund AngrickNö, Norman, ganz einfach. Dat war mit höchster Wahrscheinlichkeit meine Ex, die mich vor meinem Exil inner Caribik schon in Germany über ein Jahr mit einem anderen Kerl betrog. Aber mehr sach ich nicht dazu, alles weitere nur für Eingeweihte via pm. :grins:Djuna gehört zu meinem Clan und da ham bestimmte Leutz einfach keinen Zugang mehr. 🙂
Das verstehe ich jetzt nicht. Raimund Angrick ist doch der Traum aller Frauen. Wie kann seine „Ex“ ihn da betrügen? Ist sie am Ende mit einem Antiraucher durchgebrannt weil der eigene Gatte immer so streng nach Verbranntem roch? Und warum hat der Mann das erst nach einem Jahr bemerkt? Ist er vielleicht nicht gerade der Allerhellste?
Und Heike Börner, die nicht nur gerne Antiraucher verprügeln möchte, droht dem Pfeifenmann aus der Karibik Prügel an. Die Frau scheint wirklich so eine Art weiblicher John McClane wie im Film „Stirb langsam“ zu sein. Man muss wirklich zittern vor solcherlei Damen.
Wir kommen anschließend, nachdem die Gemüter wieder etwas abgekühlt sind, zur letzten Runde:

Lurid Boom: Upps. Raimund, bist Du sicher?Djuna Luna: Ja, das scheint sicher zu sein. Ist aber nicht Gegenstand unserer Diskussion hier. Rai und Norman, macht das über pm aus.Raimund Angrick: So ist’s Djuna. Ich fing ja damit auch nicht an, sondern unser guter Freund Norman. :grins: interessiert mich auch nicht mehr. Schnee von gestern. :smile:Silke Angrick: Meine ich auch. Sonst werden immer wieder neue Stellungnahmen provoziert, siehe auf meinem Profil.

Maria Kaufmann: Du kannst diesen destruktiven Text einer ebenso destruktiven Person auf Deinem Profil auch wieder löschen. Wird vielleicht besser für alle Beteiligten sein.

Frau Kaufmann beherrscht Fremdworte? Respekt! Der verbale Schlagabtausch endet dann langsam bevor er richtig begonnen hat. Man sieht, hier sprechen Menschen auf höchstem geistigem Nievau miteinander. Anschließend verabschiedet man sich und wir schauen mal, was demnächst aus dieser Ecke noch so an verbalen Lustigkeiten kommt. Diese Damen und Herren sind immer für eine kleine Showeinlage auf der Weltbühne gut. Geistig darf man vom Dargebotenen allerdings nicht allzuviel erwarten.

Mich erinnert die ganze peinliche Show dieser Raucherrüpel übrigens an die Brülltalkshows à la „Bärbel Schäfer“, „Hans Meiser“, Arabella“ etc, die man vor einem Jahrzehnt jeden Nachmittag auf den Privatkanälen sehen konnte. Dort wurde über alles und jeden Mist diskutiert, vollkommen hirnlos herumgegrölt und man ging sich bisweilen auch mehr als verbal an die Wäsche. Denn gelegentlich flogen auch schon mal die Fäuste im Studio. Das Motto dieser Shows war unausgesprochen mehr oder weniger latent immer erkennbar: „Von Proleten, für Proleten“. Dafür gibt es heute facebook. Nur dass da der Piepton fehlt, wenn einer mal lautstark andere beledigt. Aber man kann ja auch nicht alles haben.

 

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Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

…geht es richtig rund. Ich bin eigentlich verblüfft, wie meine Veröffentlichungen hier auf meinen Blog den Rauchermob von der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ jeden Tag zu neuen Höchstleistungen im Beleidigen antreiben. Offenkundig haben die „toleranten Raucher“ ein ordentliches Problem mit Kritik. Aber schöner kann man diese „toleranten“ und „weltoffenen“ Genießer eigentlich nicht enttarnen als dass man der Welt vorführt, was für ein Typ Menschen dort versammelt ist. Einfach, indem man die Damen und Herren zitiert.

Den heutigen Reigen an „Nettigkeiten“ eröffnet Volkwin Michlewski aus Aachen (Ortsteil Verlautenheide). Nachdem er bereits u. a. die Beleidigungen „W….“ und „V………“ gegen mich ausbrachte, meint er, nun eine bestimmte sexuelle Präferenz bei mir diagnostizieren zu müssen:

Volkwin MichlewskiM Ar Tin ! rxxxxx ist ein einsamer homosexueller radfahrer völlig unzufrieden mit seinem leben.schon als student eine arme und ungeliebte sau versucht er damals wie heute raucher nieder zu machen. schade peter ich als schwuler raucher könnte dich küssen !!!!!!!!!!!!!!!

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner "homosexuellen Radfahrer"

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner „homosexuellen Radfahrer“

Werter Herr Michlewski, nur mal zu Ihrer Information: Nicht jeder Mann, der ein klein wenig besser aussieht als das, was man gemeinhin in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ an „Männlichkeit“ zu sehen bekommt,  ist gleich homosexuell. Das primäre Problem dürfte sein, dass die die meisten männlichen Raucher in dieser Facebook-Gruppe sowieso nur noch Oralsex betreiben können. Zum einen aufgrund einer mit dem Rauchen häufig verknüpften erektilen Dysfunktion als Begeleitsymptomatik und zum anderen, weil keine entsprechenden Partnerinnen oder Partner vorhanden sind. Wer will denn schon das Bettchen mit einem Menschen teilen, der einen BMI von fast 30 hat und mieft, wie ein voller Aschenbecher? Da bleibt dann eben nur das „erotische Nuckeln “ an einem Pfeifenmundstück oder einer Zigarette. Na ja, wem’s gefällt…

Kehren wir zurück zur Unart des Herrn Michlewski, Menschen, die man nicht mag, als „schwul“ zu beschimpfen. Auf diese Weise lässt sich der Herr aus Aachen auf die wohl primitivste Art der Schmähung herunter, nämlich andere Menschen mit einer Personengruppe zu konotieren, die man selbst als „abartig“ ansieht. Wie krank Schwulenhass ist, muss man hier nicht erörtern. Herr Michlewski, der sich selbst auch schon mal als „Künstler“ und als „toleranten Pfeifenraucher“ sieht, demonstriert dadurch seine Geisteshaltung: Im Kern faschistoid, chauvinistisch, widerwärtig und über alle Maßen dumm. Insofern passt er als Autor sehr gut in die Gruppe „Raucher in Deutschland“.

Hinzu kommt, dass Herrn Michlewski, der sich im Internet als stark übergewichtig präsentiert, die eine oder andere Runde auf dem Fahrrad sicher nicht schlecht täte. Vollkommen unabhängig von seinen sonstigen Präferenzen.

Ein Herr „Martin“, der offenbar von seinen Eltern weder Kinderstube noch Nachnamen geerbet hat, sieht sich aufgrund der Einlassungen von Herrn Michelwski zu folgendem kleinen Kommentar genötigt:

Herr "Martin" pöbelt auf "Raucher in Deutschland"

Herr „Martin“ pöbelt auf „Raucher in Deutschland“

Da ich hier nicht jeden Rülpser eines Schreibers von „Raucher in Deutschland“ kommentieren kann, lassen wir dies Äußerung von Herrn „Martin“ einfach mal so stehen.

So, und zum Schluss läuft noch der uns mittlerweile gut bekannte Norman Hain aus Hamburg auf, der auch noch etwas loswerden will:

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

So, und das war es jetzt wirklich mit den Reportagen aus den unteren Sozialschichten. Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Raucher in Deutschland – Die unterste Facebook-Schublade sind WIR!“

Quelle für die hier genannten Beleidigungen

 

Muhahahaha!

Muhahahaha!

 

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