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Archiv der Kategorie: Köln

Kai Schwarzer – Kölner Busfahrer und Kampfraucher hetzt gegen Ausländer

Etwas älteres Material vom Kölner Kampfraucher. Kai „Achim“ Schwarzer hatte mal wieder einen seiner Ausraster. In altbekannter Manier hetzte der Busfahrer aus der Südstadt im Mai 2015 gegen Zuwanderer:

Kai „Achim“ Schwarzer: Diese scheiss Asylanten brungen nur Kriminalität und Krankheiten nach Deutschland, aber denen blässt man ja Zucker in den Arsch!

(Quelle)

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Kai Schwarzer:Kölner Busfahrer hetzt gegen Schwarze

Wussten Sie schon? Raucher sind tolerant, offen und liberaaaaal! Und Vorurteile haben sie schon gar nicht! Was man an Herrn Schwarzers Ausrastern regelmäßig sehen kann. Kai, bist Du eigentlich schon in der NPD? Oder sind die Dir zu links?

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Verfasst von - 27. Oktober 2015 in Kai Schwarzer, Köln

 

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Kai Schwarzer (Köln): Aggressive Pöbelei gegen Lehrer

Kai Schwarzer ist wieder ausgerastet. Der hochaggressive Raucheraktivist hat bekanntermaßen ein Problem mit Lehrern. Besonders wenn sie gegen das Rauchen auftreten. Dann flippt der Kölner Busfahrer regelrecht aus. An einem Tag muss der Mann vor Jahresfrist wie im Rausch an einem Vormittag ein halbes Dutzend E-Mails an meine Schule geschickt haben, in denen er sich über meine privaten rauch(er)kritischen Veröffentlichungen beschwert hat. Jetzt hat er einen Lehrerkollegen erwischt:

Kai Schwarzer: Ach das wollte ich doch noch erzählen: Heute nachmittag bin ich mit meinem Schulbus zur XXXX-YYYYY-Schule in Köln-ZZZZZZZZZZZZ gefahren, um dort meine Fahrgäste ab zu holen. Da ich 30 Minuten vor der Zeit da war, habe ich mir auf dem Schulbusparkplatz eine Zigarrette angezündet. Aufeinmal kam der Schulleiter dieser Anstalt daher und brüllte in einem richtigen Kommandoton:“Auf der Stelle machen Sie Ihre Zigarrette aus sonst zeige ich Sie an! Das kostet Sie dann 2000€ Geldstrafe.“ Das war für mich der Beweis dafür, dass man um Pauker (Lehrer) zu werden wohl den absoluten Sockenschuss haben muss. Anscheinend ist das in diesem Berufsstand eine unverzichtbare Einstellungsvorraussetzung!

Aber Kai hat noch nicht fertig:

Kai Schwarzer: Ob er die Befugnis hat weiss ich nicht. Auf jedenfall bin ich mit Sicherheit volljährig, ansonsten dürfte ich nicht als Schulbusfahrer arbeiten. Aber wie gesagt, dieser Berufsstand muss durchgängig bekloppt sein! Das beweist ja auch ein versoffenes Schwein aus Rheinland-Pfalz, der wohl vielen bekannt sein dürfte und als Lehrer tätig ist.

Man ahnt es, jetzt kocht Kai regelrecht über. Denn nachdem Hans-Joachim Schanz ihm erklärt hat, dass man dem Schulleiter doch ruhig „eine einschenken“ dürfe, hat Kai sein Stichwort gefunden:

Kai Schwarzer: Eine einschänkein ist grundsätzlich eine Gute Idee, nur waren da zu viele Zeugen. Aber ich habe sein Autokennzeichen. Vielleicht gelingt es mir ja heraus zu finden, wo der Arsch wohnt und dann unterhalte ich mich einmal mit dem.

(Quelle für die durch Kai Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen) Was mir Sorgen macht: Der Mann fährt hauptberuflich u. a. Schüler. Dies impliziert als Grundvoraussetzung ein besonders hohes Verantwortungsbewusstsein, Ruhe und Zurückhaltung. Gerade im Straßenverkehr haben aggressive Personen nichts zu suchen. Von Kai Schwarzer sind jedoch seine verbalen Ausraster und seine öffentlich vorgetragenen Gewaltphantasien u. a. in meinem Blog gut dokumentiert, z. B.in diesen Artikeln:

Personen wie Kai Schwarzer, bei denen jederzeit mit extremen Aggressionen zu rechnen ist, gehören nicht hinter das Volant eines Busses. Definitiv nicht. Die Schulleitung der von Schwarzer angefahrenen Schule vor deren Toren er seinen Ausraster hatte, habe ich jedenfalls über die von Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen informiert. Ich hoffe, dass diese das Busunternehmen kontaktiert, für das Kai hinter dem Lenkrad sitzt und Herr Schwarzer demnächst wieder Bus fährt. Aber weiter hinten im Fahrgastraum und nicht hinter dem Lenkrad.

 
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Verfasst von - 10. März 2015 in Kai Schwarzer, Köln

 

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Petra Olbertz: Erstaunliche Lernfähigkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

meistens muss ich hier im Blog unerfreuliche Dinge berichten: Beleidigungen von militanten Rauchern gegen Nichtraucher, Denunziationen, offen zelebrierter Bruch geltenden Rechts, Gewaltandrohungen bis hin zur Morddrohung. Alles, was Hardcoreraucher so „auf der Pfanne“ haben wird hier besprochen. Heute ist es aber einmal an der Zeit, etwas Positives zu vermelden.

Sie erinnern sich noch an Petra Olbertz, eine Raucheraktivistin aus Düsseldorf? Die Dame fiel uns immer durch ihre Affinität zum rechten Rand des Pateienspektrums, namentlich der rechtsradikalen „Bürgerbewegung“ „Pro NRW“, auf. Da wurde „geliked“ und „geteilt“ was das Zeug hielt.  (Link1 Link2)

Erfreulicherweise geht Frau Olbertz seit kurzer Zeit auf deutliche Distanz zu dem rechtsradikalen Haufen, im Gegensatz zu Kai Schwarzer aus Köln, der für die Neonazis deutliche Sympathien bekundet:

Kai SchwarzerDa werden einem die Leute von Pro-NRW echt sypathisch! Jedenfalls haben die mehr Demokratieverständnis als dieses rot-grüne Sozenpack!!!!!

Gut, über die demokratische Kultur eines Kai Schwarzer, der schon mal versucht, einem missliebigen Meinungsgegner (namentlich mir) per Dienstaufsichtsbeschwerde

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinugnsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde, den Mund zu verbieten

Kai Schwarzer aus Köln versucht Meinungsgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde den Mund zu verbieten

den Mund verbieten zu lassen, allerdings erfolglos, wollen wir hier nicht reden. Aber, und das wird anerkannt, geht Frau Olbertz auf kritische Distanz zu den rechtsradikalen Sympathien des Herrn Schwarzer:

Petra Olbertz das ist nicht Dein ernst oder Kai!!!!!?????????? (Quelle)

und

Petra OlbertzDa distanziere ich mich aber ganz gewaltig von….und Sympahtie hege ich bestimmt für was anderes!! (Quelle)

Ich weiß ja nun nicht, woher dieser erfreuliche Sinneswandel kommt. Könnte es sein, dass öffentlicher Druck, namentlich Seiten wie raucherwahnsinn.de, Destruxol oder gar dieser Blog ,einen gewissen Teil beigetragen haben könnte? Egal, die Entwicklung bei Frau Olbertz ist erfreulich und wären wir hier bei facebook, gäbe es sicher einen fetten „LIKE“!

Liebe Petra, wenn Du nun noch das Rauchen aufhörst, steht einem neuen, besseren Leben nichts mehr im Wege. Alles Gute!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 15. August 2014 in Kai Schwarzer, Köln, Petra Olbertz

 

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