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Archiv der Kategorie: Kai Schwarzer, Köln

Der Rassist Kai Schwarzer aus Köln: Neue Hetze, diesmal gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln, der rüpelnde Raucheraggresso, zeigt, was wirklich in ihm steckt. Nach Gewaltphantasien und Schwulenhatz kommt jetzt die nächste Eskalationsstufe des „toleranten Rauchers“ Schwarzer auf die Tagesordnung: Menschenverachtend und volksverhetzend pöbelt sich der Busfahrer durch das Internet:

Kai Schwarzer Also, ich werde jetzt einmal etwas politisch vollkommen inkorrektes sagen: Was diese Flüchtlinge aus Afrika betrifft, so kann ich nur sagen, dass wenn die nicht freiwillig im Mittelmeer ertrinken würden, so sollte man mit einem Torpedoboot nachhelfen! P. S.: Vielleicht werde ich jetzt wieder auf Facebook gesperrt. (Quelle)

Beweis:

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Kai Schwarzer aus Köln hetzt gegen Flüchtlinge

Mit Kai Schwarzer aus Köln haben wir endlich die ganze Widerwärtigkeit des primitiven deutschen Kleinspießers, der überdies auch noch Raucher ist, „live on stage“. Besonders perfide ist, dass Schwarzer, der hier ganz locker rassistische und fremdenfeindliche Thesen vorträgt und sich damit auf die Argumentationsebene von Neonazis begibt, seinerseits Rauchgegner bezichtigt hat, „Nazis“ zu sein (Link)

Nebenbei bemerkt: Eine facebook-Sperre gegen diesen üblen Rassisten ist viel zu wenig. Eine Anzeige wegen Volksverhetzung wäre das adäquate Mittel.

 

 
 

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Kai Schwarzer – Nazisprache „gegen Nazis“

Nicht jeder in der aggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mag Kai Schwarzer zustimmen, wenn dieser sich vorstellt, wie er einem Rauchgegner „ein Jagdmesser“ in den „Bauch rammt“ den derart Geschundenen „15 Minuten“ lang übelst „verrecken“ lässt (Bericht). Kai Schwarzer angesichts derartiger Äußerungen als „psychisch gestört“ zu bezeichnen, dürfte kaum ein Ehrverletzungsdelikt darstellen. Jetzt legt der Raucherhooligan aus Köln nach:

Kai Schwarzer:Es ist doch besser, man ergeht sich in derlei Gewaltphantasien, als dass man wirklich irgendwann zum Dosenöffner greift und solchem humanoiden Ungeziefer damit den Arsch bis zur Halskrause aufreisst!

Auch hier wieder kranke Gewaltphantasien, dargereicht in eienr üblen Sprache die direkt aus der Unterschicht stammt. Besonders der Ausdruck „humanoides Ungeziefer“ für die beiden Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ ist an Widerwärtigkeit und Menschenverachtung fast nicht mehr zu steigern. Von der strafrechtlichen Seite mal ganz abgesehen (§185 StGB). Aber bei Kai Schwarzer, der wirklich nicht zu den intellektuellen Überfliegern dieses Landes gehört, hat man eigentlich nichts anderes zu erwarten. Und der Mann kommt immer mehr in Rage:

Kai Schwarzer: Nachtrag meiner seits: Mit humanoiden Ungeziefer spreche ich niemanden persönlich an, sondern es bezieht sich auf Denunzianten im Allgemeinen. Dieser Nachtrag ist aus juristischen Gründen notwendig. Aber solche Spitzel haben schon in der NS-Zeit dem menschenverachtenden Regime nicht nur den Weg geebnet, sondern den Weg regelrecht betoniert. Und gegen Organisationen, welche sich solcher Mittel bedienen, sollte man entschieden vorgehen! Die NSDAP war in den 1920ern auch nur eine Truppe von politischen Wirrköpfen, die niemand errnst genommen hat. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle! Also, erstickt solche Strukturen und Organisationen schon im Keim! Man sollte hier vielleicht auf dieser Seite ernsthaft diskutieren, mit welchen LEGALEN Mitteln man gegen Pro-Rauchfrei vorgehen könnte! (Quelle)

Gut, der Kai aus Köln ist wie gesagt nicht der Allerhellste. Sonst wäre ihm aufgefallen, dass er seine ekelerregende Gleichsetzung von Mitgliedern einer Nichtraucherorganisation mit den schlimmsten Schlächtern der Menschheit mit eben jenem Nazivokabular versieht, mit dem die Machthaber des 12-jährigen Reiches (die anderen 988 Jahre blieben uns glücklicherweise erspart!)  ihre Gegner, die sie dann der organisierten Vernichtung zuführten, tituliert haben. Denn Begriffe wie „lebensunwertes Leben“, „Lausejuden“ und eben das „Ungeziefer“ dienten genau dazu, Menschen auf die Stufen von Tieren zu stellen und so die Hemmung, diese einer „Endlösung“ zuzuführen, erheblich zu vermindern. Frei nach dem Grundsatz, dass man Schädlinge eben vernichten muss. Und ganz besonders „Volksschädlinge“.

Kai Schwarzer aus Köln findet sich also seine Diktion betreffend in der Gesellschaft der Nazis wieder, gegen die er ja gerade angeblich agitiert. Dass er das nicht versteht, verwundert indes nicht.

Besonders lustig wirkt dann zusätzlich, wie er gegen „Pro Rauchfrei“ mit legalen Mitteln vorgehen möchte. Der Mann hat nicht einmal ein grundlegendes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit. Sonst wäre ihm wahrscheinlich aufgegangen, dass es gegen „Pro Rauchfrei“ kaum rechtlich etwas auszurichten gibt, denn die Mitgleider dieses Vereins verhalten sich eben innerhalb der durch das Gesetz bestimmten Bandbreite der Norm. Auch wenn ihr Betreiben Herrn Schwarzers Zorn erregt.

In dem Zusammenhang sei an „Kai Schwarzer und seine Strafanzeigen“ erinnert. Der Hardcorenikotiniker aus Köln hat nämlich vor ca. einem Jahr ebenfalls versucht, mir meine ihm nicht genehmen Veröffentlichungen durch Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden bei meiner Dienstbehörde zu unterbinden. Der Erfolg? Wie immer. NULL. Aber der Mann ist von dem wirren Gedanken beseelt, alle jene, die gegen seinen geliebten Nikotinkonsum öffentlich auftreten, mit rechtlichen Schritten, überziehen zu müssen. In dem Zusammenhang hoffe ich, dass die beiden Mitglieder des Vereins „Pro Rauchfrei“ gegen Herrn Schwarzer ebenfalls den Rechtsweg beschreiten werden.

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass die Moderation des facebook-Kanals „Raucher in Deutschland“ (Ronald Blumberg und Petra Olbertz) derlei Verbalentgelisungen stehen lässt.

 

 

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Kai Schwarzer – Im Rausch der Gewaltphantasie

Kai Schwarzer flippt vollkommen aus. Der Raucherrambo aus Köln würde die Mitglieder von „Pro Rauchfrei“ am liebsten eigenhändig an der nächsten Laterne aufknüpfen (Link zum Artikel). Weil das nicht geht (da verboten!) muss er seinem Hass auf die Nichtraucher in kruden Gewaltphantasien Luft machen:

Kai Schwarzer: Ich kenne mich in Bayern leider nicht aus. Ansonsten würde ich diese Missgeburten von Pro-Rauchfrei einmal in eine wirklich üble Spelunke locken, wo dann wirklich auch gewaltbereite Persönlichkeiten verkehren. Wenn die wirklich so dämlich sein sollten, sich dort blicken zu lassen, könnte es leicht geschehen, dass man ein Jagdmesser in den Bauch gerammt bekommt. Soll übrigens eine schöne Todesart sein. Es dauert ca. 15 Minuten, bis man verreckt! Das ganze findet unter ohrenbetäubenden Schmerzen statt. Dann haben die noch etwa 15 Minuten Zeit sich zu überlegen, wo mit sie das verdient haben bevor sie ihren Schöpfer gegenüber treten.

Kai Schwarzer: Ich frage mich, wenn diesen Pro Rauchfrei-Schnüfflern bei ihren Patrullien etwas zu stößt, gilt das dann als Arbeitsunfall? Muss dann die Berufsgenossenschaft dafür aufkommen?

(Quelle Beweis)

Deratig kranke Tötungsphantasien sieht man selbst bei den Hardcorenikotinisten nicht jeden Tag. Dass der Konsum von Nikotin der Gesundheit, auch der geistigen, nicht zuträglich ist, ist bekannt. Aber dass einzelne Konsumenten der Droge Nikotin plötzlich anfangen, bezüglich der Gegner ihres Konsums irrsinnige Gewaltphantasien zu entwickeln und sich in einen verbalen Gewaltrausch mit wahnhaften Tötungsphantasien geradezu hineinsteigern, zeigt, dass hier eindeutig Behandlungsbedürftigkeit vorliegt.

 

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

 

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Schlagabtausch unter den Freunden von Herzinfarkt und Lungenkrebs (III)

Und weiter geht’s mit der lustigen Selbstzerfleischung der „Raucherbewegung“. Wir sind immer noch beim Thema „Warum ‚NRW genießt‚ so böse ist.“ Jetzt kommt endlich auch der bekannte und beliebte Kai Schwarzer aus Köln zum Zuge und lässt es mal ordentlich krachen. Kai, das wissen treue Leser dieses Blogs, ist eine Koryphäe in Rechtswissenschaft. Zumindest seine Dienstaufsichtbeschwerden und Strafanzeigen (Link1 Link2 Link3) haben es in sich. Wie alles andere, was er und seine Nikotinkollegen anpacken, geht aber auch das Unterfangen, mir „das Maul stopfen“ zu wollen (Link) glatt in die volle Hose.

Aber Kai, der rauchende Busfahrer aus Köln,  lässt sich nicht beirren und ist wieder am Start. Leider sind Kai heute neben einigen anderen Dingen auch die Umlaute ausgegangen. Kai, kannst Du deinen Internetprovider nicht mehr voll bezahlen, so dass er Dir zumindest teilweise den Stecker rauszieht?

Kai Schwarzer Ich frage mich nur, ob man ggf. auf dem Rechtsweg seine Spenden zur ck fordern kann. Ein entsprechendes Verfahren ein zu leiten kostet ein Verm gen und w re nur ratsam, wenn man eine gute Rechtsschutzversicherung hat! Allerdings frage ich mich auch, wieviel dieser Spendengelder in den privaten Geldbeutel von D. Petereit Co. geflossen sind. Ich wette n mlich, diese Herrschafte haben ihre Arbeit -oder sollte ich lieber sagen diesen Murks- nicht umsonst gemacht. Dies aber aufzukl ren d rfte unm glich sein. Das einzige wie man denen noch in die Suppe spucken k nnte w re, wenn man all das fl chendeckend der ffentlichkeit zug nglich macht, sollten diese Herrschaften in Zukunft noch einmal die Absicht haben, wieder so ein Scheiss zu produzieren. Sei es hier in NRW oder in anderen Bundesl ndern. Ich kann mich des Verdachtes nicht erwehren, dass D. Petereit Co. kr ftig in die eingene Tasche gewirtschaftet haben!

Gesendet: Mittwoch, 23. Juli 2014 um 12:48 Uhr (Quelle)

Kai, Du sprichst mit Ronald Blumberg. Der Mann ist Profi für Verfassungsrecht. Bei so einer juristischen Konifere (Absicht!) müsste sich auch im Bereich des einfachen Schuldrechtes was machen lassen. Frag ihn mal, er kennt sich aus. Und bei Strafanzeigen bis Du selbst ja auch ein echter Superexperte. Ich gebe Dir jetzt mal einen Tipp: Die Paragraphen, die hier in Frage kommen könnten, haben die Nummern 263 und 266 und stehen im StGB. So, Kai und jetzt schreib doch mal wieder einem Staatsanwalt. Vielleicht wird ja diesmal was draus. Aber starte vor dem Absenden die Rechtschreibprüfung!

PS: Kai, Du hast mich schon lange nicht mehr angezeigt. Haste nicht mal wieder Lust? Oder wenigstens eine kleine Nachricht an die entsprechende Stelle. Oooooooch komm, Kai! Mach mal wieder was! Es war sooo lustig mit Dir. Muhahahaha!

 

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Sprengstoff durch Spendenzoff – Löb und Blumberg im verbalen Schlagabtausch

Raucher sehen sich als „entspannte“ und „tolerante“ Genussfreunde. Der Pfeifenraucher Albert Einstein muss schon mal als Protagonist für ihre vermeintliche intellektuelle Überlegenheit herhalten. Dass dieses Selbstbild blanker Unsinn ist, weiß jeder, der den Blog von Destruxol oder meine Veröffentlichungen regelmäßig liest. Bei den bekannten Hardcorerauchern aus den einschlägigen Foren (insb. „Raucher in Deutschland“ und „Netzwerk Rauchen“ bei facebook) werden regelmäßig Rauchgegner auf derbste und primitivste Art und Weise beleidigt und herabgewürdigt. Aber auch sich selbst sind die Anhänger des „kultivierten Genusses“ mitunter nicht grün. Da wird dann auch schon mal in bekannter Manier draufgeschlagen, dass es kracht.

Ich berichte daher heute quasi live von einem verbalen Schlagabtausch zwischen Ronald Blumberg, einem Menschen mit einem sehr erklärungsbedürftigen Verhalten, der sich in der „Bergischen Bürgerinitaitve“ für Raucherbein und Lungenkrebs engagiert und Michael Löb der die gleichen Ziele mit dem „Netzwerk Rauchen“ verfolgt. Thema ihres Streites ist, wer der einzig legitime Spendensammler für den von Zwangsräumung bedrohten Kettenraucher Friedhelm Adolfs ist.

Das ganze Verbaldebakel steigert sich langsam. Anfangs unterstellt Ronald Blumberg anderen Spendensammlern vorsichtig verklausuliert unlautere Absichten und bezichtigt dabei einen Verein namens „NRW genießt“, einer in Nordrhein-Westfalen tätigen Pro-Lungenkrebs-Gruppe, mit Spendengeldern unsauber umgehen zu wollen:

Ron Blu: Lieber Michael Löb : Die vergangene Aktion „Ein Dach für Raucher“ war eine gelungene Sache, und dafür unser aller Dank ABER: Ich habe oben ganz klar geschrieben, daß „NRW geniesst“ u.a. per E-Mail zu Spenden auf ein Anderkonto aufruft. Hier werden leider Erinnerungen wach, und nicht nur bei mir! Hätte man von Seiten „NRW geniesst“ auf das offiziell von Lauppe-Assmann benannte (und medial verbreitete) Konto verwiesen, wie das hier in RiD gemacht wird, so gäbe es weder Verwirrung, noch Zweifel! Jedenfalls sieht die Situation derzeit so aus: […] (Quelle)

Herr Blumberg lebt aber bekanntermaßen auch nach dem Motto „Quod licet jovi non licet bovi.“ Er lancierte nämlich  mit seiner „Bergischen Bürgerinitaive“ (BBI), also der bereits genannten Pro-Lungenkrebs-Gruppe, eine kurze Zeit lang auch einen Spendenaufruf am „offiziellen“ Spendenkonto vorbei, welches beim Anwalt von Adolfs, dem Herrn Lauppe-Assmann aus Düsseldorf, angelegt ist:

Ron Blu: Danke, Kai, das ist sehr großzügig von Dir Tatsächlich hatte die BBI direkt im Anschluß an den Prozeß Hilfe in Form eines Spendenaufrufs und dazugehörigem Konto angeboten, ist aber zugunsten des offiziellen Kontos von Martin Lauppe-Assmann zurück getreten. Deshalb möchte ich Dich bitten, das Geld an das oben genannte „ofizielle Konto“ zu überweisen. Auch die BBI wird ihr Scherflein direkt an dieses Konto entrichten!

Und nun steigen die beiden Chefs ihrer jeweiligen Pro-Lungenkrebsorganisationen voll in den Clinch ein:

Michael Löb: Ron Blu: Danke, aber: „NRW geniesst!“ hat bislang keinerlei Mails mit Spendenaufrufen verschickt. Dank deiner Anregung wird es dies aber nachholen und die über 700 Lokalpaten anschreiben mit der Bitte sich an der Aktion „Ein Dach für Raucher“ durch Spenden und Verbreitung der Aktion zu beteiligen. Und hier wiederhole ich mich: „NRW geniesst!“ führt kein Spendenkonto für den Fall Adolfs und hat auch niemals dazu aufgerufen an „NRW geniesst!“ zu diesem Zweck zu spenden. Das ist immer noch falsch und wird durch Wiederholung der Behauptung nicht richtig

Es folgenden mehrere Versuchen von Löb, dem entweder widerstrebenden oder schwerst begriffsstutzigen Herrn Blumberg zu erklären, dass der Pro-Lungenkrebsverein „NRW genießt“ momentan keine Spenden für den vom Wohnungsrauswurf bedohten Raucher-Rentern Adolfs sammelt, sein eigener Pro-Lungenkrebsverein „Netzwerk Rauchen“ hingegen schon. Blumberg hat offenbar aber schwerste Probleme, diese ganzen Pro-Krebs-Grüppchen intellektuell sauber zu trennen. Was zugegebenermaßen wirklich nicht ganz einfach ist.

Michael Löb: Ron Blu: Ich sage das jetzt zum letzten Mal: „NRW geniesst“! SAMMELT KEINE SPENDEN FÜR ADOLFS. Unterlasse diese Falschbehauptung. Netzwerk Rauchen sammelt Spenden für seine Aktionen selbstvertändlich über sein eigenes Konto, so wie absolut jede Orga dies ebenfalls tut. Im Augenblick bist du es, der Adolfs eine Bärendienst erweist.

Also platzt Ronnie Blumberg irgendwann einfach der Kragen:

Ron Blu: Und ich sage es jetzt auch zum letzten Mal: „NRW geniesst“ hat dazu aufgerufen, auf ein „Anderkonto“ zu spenden, und damit ein heilloses Chaos verursacht! Wie üblich, bei dem Sauladen!

Und nun kommt Blumberg auch mit Tacheles ‚rüber und bezichtigt „NRW genießt“ ganz unverhohlen der Unterschlagung von Spendengeldern:

Ron Blu: Ich sage es jetzt in abschliessender, absoluter Deutlichkeit, da Du, Michael Löb, es anscheinend sonst nicht verstehst, oder verstehen willst:

Angesichts vielerseits geäußerter Zweifel über Einsatz und Verbleib von Geldern, die im Zusammenhang mit früheren Spendenaufrufen von „NRW geniesst“ flossen, war es das Schlimmste überhaupt, daß die sich nun mit einem Spendenaufruf an dieser Aktion beteiligt haben! Obendrein noch mit einem „anderen Konto“, als dem offiziell vom RA benannten.

Wozu das? Ein trauriger Versuch, sich wieder in´s Gespräch zu bringen? Darunter zu leiden hat jetzt unser Friedhelm, und da kann niemand drüber lachen, sondern das macht stinkesauer!!! War das nun klar genug für Dich?

Worauf Löb, der irgendwie mit „NRW genießt“ verbandelt sein will, wie üblich mit dem Anwalt droht. Als Diplomjurist sollte Löb aber eigentlich wissen, dass der §187  StGB ein Antragsdelikt ist und nur der Verletzte den Strafantrag stellen kann. Das wäre in dem Falle „NRW genießt“. Und deren Boss ist, soweit mir bekannt, eine Dame namens Adelheid Rippe.

Michael Löb: Verleumdung nennt man das glauben ich: du behauptest wider besseres Wissen NRW geniesst würde Spenden sammeln obwohl sie nichts weiter getan haben als unsere Meldung zu verbreiten. Solltest du das nunmehr fortsetzten diese Unterstellung zu verbreiten wird das für dich juristische Folgen haben. Ich habe das nun oft genug und ausführlich genug erklärt. War das klar genug für dich? Wir haben nicht die geringsten Skurpel gegen einen Anti vorzugehen, glaube es.

Aber Löb scheint sich selbst auch nicht die maximierte juristische Kompetenz zuzugestehen. Denn vor einigen Jahren hatte er mich wegen eines satirischen „Fahndungsplakates“ angezeigt und sich dabei zur Abfassung bereits einer einfachen Strafanzeige anwaltlicher Hilfe bedient. Dass das Verfahren eingestellt wurde, dürfte bekannt sein. Und dass Löb dann Ronald Blumberg dann aus lauter Verzweiflung auch noch einen „Anti“ schimpft (die wohl schlimmste Herabwürdigung in Kreisen militanter Raucher) deutet auf einen länger andauernden Grabenkrieg hin. Und Blumberg, solcherart als „Anti“ heftigst geschmäht, legt sogar nochmal nach:

Ron Blu: @ Michael Löb: Nach meinem Verständnis sind „Antis“ die, die der Sache schaden! Nun frage ich mich, wer hier Schaden verursacht? Und in der Vergangenheit verursacht hat? Als „Dipl.-Jur.“ solltest Du den Sachverhalt erkennen können! Wo das Triumvirat DP-CL-AR mitgemischt hat, ist die Karre vor die Wand gefahren! Und die Hoffnung von sehr, sehr vielen Menschen mit ihr! Laßt uns vermeiden, daß nun im vermeintlich kleinen, persönlichen Maßstab, nämlich „nur“ auf Friedhelm Adolfs bezogen, die Karre auch wieder vor die Wand knallt. Denn letztlich geht es hier um sehr viel mehr, nämlich die nunmehr in der Öffentlichkeit propagierte Meinung, man könne Rauchern jetzt kündigen, nur wegen „Geruchsbelästigung“.

(Die Initialen stehen übrigens für Detelf Petereit, Tabaklobbyist aus Berlin, Christoph Lövenich, ex Vorsitzender vom „Netzwerk Rauchen“ und heute bei „NRW genießt“ und Adelheid Rippe, derzeitige Vorsitzende von „NRW genießt“)

Der Streit der beiden Raucherrecken endet unversöhnlich, selbst Kai Schwarzer aus Köln kann in seiner neuen Rolle als Streitschlichter nichts für die beiden „kultivierten“ und „entspannten“ „Genussfreunde“ tun:

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Ronald Blumberg und Michael Löb zoffen sich.

Damit nicht noch mehr Porzellan zerschlagen wird und die beiden streitbaren Gladiatoren des Bronchialkarzinoms sich nicht noch mehr der Lächerlichkeit preisgeben können, wird der Thread einfach gesperrt. Schade. Es war gerade wirklich lustig.

 

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Kai Schwarzer wird musikalisch

Dass Kai Schwarzer, der sich selbst schon mal als „Kampfraucher“ bezeichnet (wobei ich der Meinung bin, dass in der Bezeichnung an geeigneter Stelle ein „r“ eingefügt werden sollte), ein stark erklärungsbedürftiges Verhalten hat habe ich bereits mehrfach berichtet (Link). Neben Tötungsphantasien, Pöbeleien gegen Rauchgegner im Internet und anderen Verhaltensauffälligkeiten liebt der Busfahrer aus Köln offenbar auch den „politischen Schlager“:

Kai Schwarzer aus Köln singt die "Internationale"

Kai Schwarzer aus Köln singt die „Internationale“ (Quelle)

Besonders die Zeile „auf zum letzten Gefecht“ hat bei Rauchern einen etwas faden Beigeschmack. Das „letzte Gefecht“ des Rauchers kann nämlich auch so aussehen:

Das "letzte Gefecht" des Rauchers

Das „letzte Gefecht“ des Rauchers

 

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