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Archiv der Kategorie: Jürgen Vollmer

Das Netzwerk Rauchen, seine Boardhygiene und die NPD-Funktionärin

Ein Beitrag von Destruxol

Wer versucht als Nichtraucherschützer Mitglied in der Facebookgruppe von Netzwerk Rauchen zu werden, der hat es nicht leicht, selbst wenn er einen Zweitaccount mit falschem Namen verwendet. Um dort Mitglied zu werden, braucht man einen ausgefuchsten Account mit Profil und tadellosem Leumund als Kämpfer für Raucherbein und Lungenkrebs. Die Administratoren dieser Gruppe überprüfen nämlich jede Beitrittsanfrage und blocken verdächtige Anfragen zwecks der „Boardhygiene“ einfach ab. „Boardhygiene“ ist eine der wunderbaren Wortschöpfungen von Jürgen Vollmer, mit der er ausdrücken möchte, dass gegenteilige Meinungen in der Gruppe nicht erwünscht sind. Der Marburger Jürgen Vollmer dürfte allgemein bekannt sein als DER hochaggressive Raucheraktivist, der in den letzten Jahren wie kein anderer seiner Qualmkollegen seine Erzfeinde, die Rauchgegner, im Internet geschmäht und herabgwürdigt hat (Beweis)

Beim "Netzwerk Rauchen" wird "Boardhygiene" groß geschrieben - Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!

Beim „Netzwerk Rauchen“ wird „Boardhygiene“ groß geschrieben – Dank Jürgen Vollmer aus Marburg!
Bei NPD-Aktivisten ist Netzwerk Rauchen allerdings nicht so kleinlich. So findet man in der Mitgliederliste dieser Facebookgruppe die NPD-Funktionärin Gitta Schüßler. Diese war von 2004 bis 2014 für die NPD im sächsischen Landtag und Mitbegründerin des Rings Nationaler Frauen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei "NEtzwerk Rauchen" mitspielen.

Gitta Schüssler von der NPD darf bei „Netzwerk Rauchen“ mitspielen.

Dass Gitta Schüßler in der Gruppe bleiben darf, verdankt sie sicherlich der Tatsache, dass ihre Partei und auch sie als Landtagsabgeordnete, sich stets gegen ein Rauchverbot in Kneipen ausgesprochen haben. Dass man ihre NPD-Aktivitäten einfach nicht bemerkt hat, kann man angesichts der eingangs erwähnten strengen Prüfung neuer Mitglieder und dem doch recht eindeutigen Vermerk in ihrem Facebookprofil wohl einigermaßen sicher ausschließen.
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Kommentar von Peter Rachow: Beim „Netzwerk Rauchen“ werden also auch Rechtsradikale gerne genommen. Hauptsache die Einstellung stimmt. Nämlich die zum Qualmen. Und wen juckt da schon die vielbeschworene „Boardhygiene“ des Jürgen Vollmer? Ganz abgesehen davon, dass Nazis in früherer Zeit das Wort „Hygiene“ auch gerne verwendet haben, z. B. in dem perversen Kampfbegriff der „Rassenhygiene“. 

Und wo bleibt eigentlich der Aufschrei des Alexander Jäger aus Aalen, der gerne seine Gegner schon mal als „rechts“ betitelt aber bei Nazis in der Rauchergruppe noch keinen Pieps vermeldet hat?

Apropos „Alexander Jäger“. Alex, ich finde angesichts Eures Neuzugangs von der NPD kommt der Gruß „Heil Lungenkrebs!“ endlich mal wieder zu seinem Recht.

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Nippelgate bei Netzwerk Rauchen

Ein Gastbeitrag von Destruxol

Raucher stellen sich selbst gerne als Genießer dar, die besonders tiefenentspannt und umgänglich sind, doch diesen Mythos konnten wir hier schon oft widerlegen. Gerade die Nikotinjunkies vom „Netzwerk Rauchen“ sind meilenweit von dieser Selbstdarstellung entfernt. Die permanenten Niederlagen der Vergangenheit, eine extrem niedrige Frustrationstoleranz und die bereits nach wenigen Minuten nach dem letzten Schuss einsetzenden Entzugserscheinungen lassen die selbst ernannten Widerstandskämpfer für Lungenkrebs und Raucherbein regelmäßig explodieren, wie der Vulkan im Titelbild der Gruppe es bildlich zeigt.

Aufreger der aktuellen Empörung die Löschung von Nacktdarstellungen durch Facebook. Eigentlich sollte inzwischen jeder Bescheid darüber wissen, dass Facebook auf seiner Plattform keine Nacktdarstellungen duldet und solche Bilder daher zügig löscht. Aber der teilweise sehr geringe Wissensstand von Mitgliedern des Hetzwerkes wurde hier ja ebenfalls schon mehrmals behandelt.

Jedenfalls hat Peter Keuner aka „Doderich von Schwarzen“ ein solches Bild gepostet und dafür eine Meldung eingefangen. Und weil die Mitglieder des Lungenkrebsfördervereins zu den Vollzeitempörten dieser Republik gehören, musste er seinen Suchtfreunden umgehend von der Meldung berichten. Natürlich mit den auf diesem Kanal obligatorischen Beleidigungen garniert.

 

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Quelle: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153210756526595/

„armselige Würste“ ist allerdings ein sehr schwacher Einstieg. Aber an der darauf folgenden Diskussion nehmen auch Werner Niedermeier und Jürgen Vollmer teil, was eine rasche Steigerung verspricht:

Jürgen Vollmer: Schon allein, weil es Vollhorsts gibt, die glauben sowas melden zu müssen, und weil es solche gibt, die glauben sowas löschen zu müssen, auch von mir ein „Like“! 🙂

 

Werner R. Niedermeier: Die Zensoren, Denunzianten und Bücherverbrenner des 21. Jahrhunderts sind weitaus schlimmer, als man sich das vorstellen kann. Totalitaristen hätten (haben) ihre wahre Freunde an diesen Leuten.

Schade, auch die Großmeister der verbalen Frontalagression bleiben unter den Erwartungen zurück und enttäuschen mit einer sehr schwachen Darbietung. Ich bin enttäuscht! Und es wird nicht besser, ja sogar fast schon sachlich. So postet Peter Keuner seine Antwort an Facebook, mit der er gegen die Meldung protestiert:

Peter Keuner:  In der Kunst (Stichwort „Kunstfreiheit“ ) ist die sogenannte „Aktmalerei“ und auch die Darstellung männlicher oder weiblicher Nacktheit bereits in der Steinzeit (!) praktiziert worden. Bei dem von mir geposteten Bild handelte es sich um ein Gemälde des berühmten amerikanischen Pop-Art-Künstlers Mel Ramos. Ich finde es bedauerlich, daß eure Zensoren anscheinend über keinerlei künstlerischen oder kunstgeschichtlichen Mindeststandard verfügen und ein hoher diesbezüglicher Schulungsbedarf für Euer Unternehmen offensichtlich ist…Wollt ihr Fotos und Gemälde von Skulpturen wie z.B. die „Venus von Milo“, „David“, u.v.a.m. jetzt ebenfalls löschen? … Bitte setzt bei Kunstdarstellungen auch wirklich kompetente Entscheider ein und nicht irgendwelche ungebildeten Minijobtrantüten…

Es ist typisch für Mitglieder des Netzwerkes, dass sie selbst bei völliger Ahnungslosigkeit großspurig auftreten. Zuerst einmal hat Herr Keuner vergessen, dass seine Mitgliedschaft bei Facebook einem Vertrag gleichkommt und er bei Vertragsabschluss auch den Gemeinschaftsstandardszugestimmt hat. Und in diesen Gemeinschaftsstandards ist nunmal ein Verbot von Nacktdarstellungen festgeschrieben:

Manchmal teilen Personen Inhalte mit Nacktdarstellungen, beispielsweise im Rahmen von Kunstprojekten oder Kampagnen, um das Bewusstsein für ein bestimmtes Problem zu erhöhen. Facebook schränkt die Darstellung von Nacktheit ein, da einige Zielgruppen innerhalb unserer globalen Gemeinschaft auf diese Arten von Inhalten unter Umständen sensibel reagieren können, insbesondere aufgrund ihres kulturellen Hintergrunds oder Alters. […]

Wir entfernen Fotos von Personen, auf denen Genitalien oder vollständig entblößte Pobacken zu sehen sind. Außerdem beschränken wir Bilder mit weiblichen Brüsten, wenn darauf Brustwarzen zu sehen sind. Fotos von Frauen, die beim Stillen oder mit Vernarbungen aufgrund von Brustamputationen gezeigt werden, sind jedoch in jedem Fall erlaubt. Außerdem sind Fotos von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstformen erlaubt, die nackte Figuren zeigen. […]

Hätte Peter Keuner diese Standards auch gelesen und nicht nur bestätigt, dann wüsste er, warum sein Bild gelöscht wurde bzw. wie er es hätte verhindern können. Z. B. in dem er nicht das Originalbild teilt, was auch aus Gründen des Urheberrechts problematisch ist, sondern ein Foto davon. Damit dürfte sich auch geklärt haben, wer hier die „inkompetente Trantüte“ ist, um mal Peter Keuners Wortwahl aufzugreifen.

Was dann folgt ist ein wahrer Spaß. Peter Keuner teilt aus kindlichem Trotz Fotos nackter Statuen und ich melde sie. Ich weiß zwar, dass dies nach den Gemeinschaftsstandards nicht beanstandet wird, aber ich weiß auch, dass Peter das nicht weiß. Und so kommt es, dass Peter von Facebook über die eingegangenen Meldungen informiert wurde und diese aus Angst vor einer Sperre selbst löscht. Und weil er sich seiner Peinlichkeit nicht bewusst ist, postet er die Beweise dafür sogar noch auf Facebook. Ich würde sagen: Punkt für mich *muahahaha*

Und jetzt tauen unsere Nikotinjunkies auch endlich auf und greifen etwas tiefer in die Kiste mit den Beleidigungen. Jetzt kommen auch endlich die bewährten sexuelle Anspielungen und beleidigenden Bilder zum Einsatz. Auch ein Terroristenvergleich, die moderne Alternative zum altbekannten Nazivergleich und eine indirekte Morddrohungen werden ausgepackt.

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Alles in allem bleibt die Kreativität und Qualität allerdings weit hinter den Beileidiungen aus alten Zeiten zurück, wie man sie z. B. im Urteil des Marburger Landgerichts zum „sittlich verwahrlosten Rüpel“-Prozeß nachlesen kann.

PS. Zum Schluss vielleicht noch ein kleines Detail: Weil Peter Keuner und Werner Niedermeier bei dieser Diskussion auch das Wort „Zensur“ in den Mund genommen haben, versucht doch mal, diesen Artikel beim Netzwerk zu teilen 😉

 

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Die Hardcoreraucher und der Tod von Helmut Schmidt

Helmut Schmidt ist tot. Der wohl bekannteste Kettenraucher der Republik verstarb gestern im hohen Alter von 96 Jahren. Über das Wirken von Herrn Schmidt will ich hier nicht referieren, das können andere viel besser. Ich möchte hingegen daran erinnern, dass Helmut Schmidt in einem Belange sicher kein leuchtendes Vorbild war. Zumindest nicht für normale Menschen. Denn Schmidt war derart zigarettenabhängig, dass er sich immer und überall eine anzünden musste. Auch dort, wo für andere Menschen ein striktes Rauchverbot herrscht. Bekannt sind unter anderem seine rauchigen Eskapaden aus Krankenzimmern und Fernsehstudios. Und genau diese Tatsache löst bei den bekannten Hardcorerauchern nun eine kollektive Welle größten Katzenjammers aus. Denn den Suchtrauchern ist nun ihr letztes Idol abhanden gekommen, nachdem bereits vor einigen Jahren Jopi Heesters mit 108 Jahren von der Bühne des Lebens abtreten musste. Und der ganze Jammer kulminiert nachfolgend in einigen peinlichsten Entgleisungen, über die nun kurz und schmerzvoll berichtet werden soll, denn „Netzwerk Rauchen“, „Raucher in Deutschland“ und vermutlich auch andere Kanäle der Fans des Herrn Schmidt überbieten sich also derzeit mit Lobpreisungen und Kondolenzpostings auf den verstorbenen Altkanzler. Trauer ist angesagt. Oder was man so „Trauer“ nennt. Bei manchen Tabakfanatiker wird daraus nämlich nur die ultimative Peinlichkeit.

Nehmen wir uns doch gleich einmal das „Netzwerk Rauchen“ vor, genauer gesagt deren facebook-Kanal. Es geht los mit einer ebenso dümmlichen wie schwülstigen Einlassung des uns wohlbekannten Jürgen Vollmer aus Marburg:

Jürgen Vollmer: Mit Schmidt geht der letzte große Staatsmann, den dieses Land in besseren Tagen einst hervorgebracht hat! Möge er Frieden finden auf seiner letzten Reise zurück ins Universum, das nicht nur um eine feine Spur Mentholwölkchen bereichert wird. (Quelle)

Schwurbeldiktion vom Feinsten, wie wir sie von Vollmer gewohnt sind, inklusive seiner Lieblingsvokabeln „einst“ und „möge“. OK, ich bin schon froh, dass es beim Marburger Qualmfreund endlich mal ohne Beleidigung geht, aber das mit den „Mentholwölkchen“ die Schmidt auf seinem Ritt durch das „Universum“ begleiten sollen, das rollt einem wirklich die Fußnägel hoch. Was nimmt Vollmer so zu sich, bevor er derlei dummes Zeug ins Internet einstellt? Allerdings ist diese dümmlich-verschwurbelte Sprache des Jürgen Vollmer nun auch nicht eine einzelne Eruption verbalen geistigen Dünnpfiffs. Denn Vollmer hat einen neuen Stil erfunden. Statt rüpelhafter Beleidigungen gegen seine Gegner nun die ebenso aufgeblasene wie sinnfreie Schwulstrhetorik. Diesen neuen Stil konnte man bereits vor Monaten erahnen, als man den neu ersonnenen Leitspruch über der facebook-Seite des von ihm adminstrierten Nikotinkanals zu lesen „das Vergnügen“ hatte. Da wurde klar: Der Mann taugt eindeutig zur Heißluftpumpe im Dienst von Raucherbein und Lungenkrebs:

Dummer Spruch von Jürgen Vollmer für das

Dummer Spruch von Jürgen Vollmer für das „Netzwerk Rauchen“

Ach weißt Du, Jürgen, von mir aus könnt Ihr alle gerne in die Luft fliegen. Irgend jemand wird die Reste schon beseitigen und dann ist endlich Ruhe mit der Qualmquengelei.

Tamara Eggert hingegen gebärdet sich,als ob sie gerade Vater oder Ehemann verloren habe:

Tamara Eggert Er wird mir so fehlen….

Tja Tamara, jetzt konntet Ihr nicht mal mehr zusammen Weihnachten feiern, Du und der Helmut. Eine Runde Mitleid für Frau Eggert! Aber Tamy, vielleicht tritt ja bald einer neuer Mann in Dein Leben. Lass es uns wissen!

So, und jetzt wird es wieder richtig blöde. Denn Michael Löb vom „Netzwerk Rauchen“ legt los:

Michael Löb, Netzwerk Rauchen: Auch den stärksten Raucher haut es irgendwann um. 96 Jahre alt ist Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt geworden, heute ist er von uns gegangen. […] Der populäre Elder Statesman hat sich um diskriminierende Rauchverbote einen feuchten Kehricht geschert und bleibt damit Vorbild für uns alle. (Quelle)

Wenn der stärkste Raucher erst mit 96 Jahren abtritt, kann der ehemalige Starkraucher Gian Turci, dessen Frühversterben das Netzwerk vor ein paar Tagen beklagte (Link), ja eigentlich nur eher schwach auf der Brust gewesen sein. Den hat es nämlich bereits mit knapp 58 Jahren tabakbedingt aus den Latschen gehauen. Und dass Löb das asoziale Verhalten, sich über geltende Regeln einfach hinwegzusetzen (in diesem Falle trotz Rauchverbot zu rauchen) durchaus goutiert, verwundert mich nicht im Geringsten. Man ist derlei von der Organisation, welcher der Mann aus Worms vorsteht, durchaus gewöhnt.

Weiter geht’s im Text der Kondolanten: Auch Uwe Knuth steht immer noch mit Orthographie bzw. Grammatik auf Kriegsfuß und verpackt einen schweren Fall von Legathenie gekonnt in eines seiner beliebten „Diese Person“-Bildchen. Schön wäre es indes, wenn sich „diese Person“ endlich mal einen Duden kaufen würde oder sich in der VHS für einen Rechtschreibkurs anmelden und diesen dann auch tatsächlich besuchen würde!

Uwe Knuth und seine kreative Grammatik

Uwe Knuth und seine kreative Grammatik

Ein „n“ wurde mal eben eingespart, aber die Zeiten sind hart und da muss man Prioritäten setzen. Grammatik gehört bei Knuth nicht dazu. Aber schön, dass sich Knuth bei Schmidt bedankt. Das freut den Helmut sicher, wenn er auf „Wolke 7“ eine Mentholzigarette pafft und sich nach unten umschaut.

Und nun wird klar, warum alle Suchtraucher Helmut Schmidt verehren:

Kurt Schild ein kanzler und raucher geht von uns und was ich glaube er hat mehr graucht wie ich und ist trotzdem ein alter von 96 jahren erreicht und was sagt uns das weiter rauchen bis zum letzten zug wir sterben alle ob mit oder ohne rauchen (Quelle)

Yep, da spricht die deutsche Intellenz (Schreibweise ist Absicht!) Helmut Schmidt war für diese Leute vermutlich nur der lebende Beweis, dass man auch als Raucher sehr alt werden kann. Das kleine Problemchen dabei: Die Suchtraucher sind in den meisten Fällen einfach zu unterbelichtet, den Begriff „statistischer Ausreißer“ korrekt zu verstehen. Man denkt in diesen Kreisen wohl, dass wenn es einen einzigen Menschen erst mit 96 „umhaut“ (Zitat „Netzwerk Rauchen“) es dann in allen anderen Fällen auch so sein muss. Und so wird mancher der hier kondolierenden Zeitgenossen sich vermutlich in der nächsten Zeit ebenfalls auf dem Weg „ins Universum“ (Zitat Jürgen Vollmer) wiederfinden. Allerdings ohne dass man ihn entsprechend beweinen wird.

 

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Alexander Jäger (FDP), Jürgen Vollmer und Nicolai Kosirog: Saubermänner unter sich

Ein Skandal ist geschehen. Der Vorsitzende vom „Forum rauchfrei“, Johannes Spatz, verschafft sich widerrechtlich Zugang zu einer Plakatwand, entfernt ein Plakat mit einer Tabakwerbung und macht daraus eine politische Aktion. Die Entrüstung bei den „Genussfreunden“ kennt daraufhin keine Grenzen mehr:

Allen voran der Aalener FDP-Frontmann Alexander Jäger:

Alexander Jäger: Wer lügt der stiehlt… Was die wohl für ein Geschrei anstimmen würden wenn Raucherorganisationen Verbotsschilder mopsen würden? (Quelle)

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger (Aalen), Nicolai Kosirog und Jürgen Vollmer entrüsten sich über dreisten Diebstahl!

Alexander Jäger ist zu Recht entrüstet, ist er doch ein stets gesetzestreuer Mitbürger. Es war nun auch nicht Alexander Jäger, der zum strafbaren Mittel der Nötigung gegriffen hat, um im Mietshaus die Hundehaltung durchsetzen zu können:

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Alexander Jäger, FDP, aus Aalen zeigt, wie man sein Recht durchsetzt.

Auch anderweitig hat der Aalener FDP-Mann eine saubere Weste. Es war nun bestimmt nicht Alexander Jäger aus Aalen, der Rauchgegner im Internet regelmäßig mit Schmäbegriffen belegt:

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als

Alexander Jäger (FDP Aalen) beleidigt den Verfasser als „nichtrauchender Blödsack“

Manchmal freut sich der Mann aus Aalen aber auch zu früh:

Alexander Jäger "Arschloch"

Alexander Jäger „Arschloch“

Oder eine seiner neueren Herabwürdigungen:

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Alexander Jäger, Aalen, FDP, schmäht Rauchgegner

Vielleicht sollte Herr Jäger mal kurz im Internet herumschauen, was man über ihn so weiß, bevor er den Saubermann geben will. Aber er entrüstet sich ganz herzlich, der Herr Jäger. Wenn Herr Jäger dagegen selbst im Internet angegriffen wird, greift er übrigens gerne mal zum Mittel der Strafanzeige. Denn Schuld haben immer die anderen.

Zum nächsten „Herrn Saubermann“, Jürgen Vollmer aus Marburg. Die Liste seiner gegen Rauchgegner vorgetragenen Schmähungen ist so lang, da muss einfach GOOGLE ran. Vollmer war es auch, der zur Senkung der Tabaksteuer das Mittel der Steuerverkürzung empfahl:

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Jürgen Vollmer: Mit Steuerhehlerei gegen zu hohe Tabaksteuern

Aber gegen das Abnehmen eines Plakates sind diese Dinge natürlich „Peanuts“. Denn auch Jürgen Vollmer ist ein echter „Saubermann“.

Jetzt zum letzten Herrn, dieses sauberen Trios. Nicolai Kosirog hat es nicht ganz so mit dem Beleidigen wie seine Freunde, aber als Plagiator ist er ganz große Klasse. Besonders wenn er versucht, für ein erstelltes Plagiat auch noch Urheberrechtsschutz einzufordern.

Ja, wir sehen: Die drei Herren entrüsten sich zu Recht. Sie haben eine weiße Weste und da steht es ihnen moralisch einfach zu, verderbte Antiraucher ob ihres kriminellen Tuns öffentlich zu tadeln.

 

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Früher Tod als eine Form von „Genuss“ und „Lebensfreude“

Manchmal liest man in den bekannten Foren der Hardcoreraucher einen Blödsinn, da stellen sich einem die Nackenhaare senkrecht. Unlängst war es wieder soweit. Der Vorsitzende des Pro-Lungenkrebs-Vereins „Netzwerk Rauchen e. V.“, Michael Löb aus Worms,  entblödete sich nicht, die Ergebnisse einer britischen Langzeitstude, nach der eine gesunde Lebensweise die Lebenserwartung um durchschnittlich 6 Jahre erhöht, zu kommentieren:

Michael Löb: So lebt ihr sechs Jahre länger: gut essen (viel Gemüse und Obst, wenig Fleisch), Sport treiben, wenig Alkohol trinken, auf das Gewicht achten und nicht rauchen. Viel Spaß.
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43214/1.html

(Quelle)

„Spaß“ am Leben kann also für den Nikotinfan Löb offenbar nur dann gegeben sein, wenn das Individuum es nachhaltig darauf anlegt, seine eigene Gesundheit vorsätzlich zu ruinieren. Durch Rauchen, Saufen, Fressen und andere „Freuden“ der schieren Maßlosigkeit, Dummheit und des Unverstandes. Dass ein geistig normaler Mensch mit der von der Natur ihm gegebenen Ressource eines funktionerenden Organismus auch sinnvoll umgehen kann und dass dies mitnichten zu einer Einschränkung der Lebensfreude führen muss, scheint einem Herrn wie Löb, für den Rauchen, Saufen und Fressen offenkundig zu den Grundbedürfnissen des Menschen zu gehören scheinen, kaum einsichtig.

Andererseits kennt man ja die bekannten „lebensfrohen Genießer“, die aufgrund ihres auf Lebensfreude ausgerichteten Vorverhaltens irgendwann mit einem dramatischen Rückgang eben jener Lebensfreude zu kämpfen haben. Die keuchenden COPD-Patienten, die keine Treppe mehr hochlaufen können, ohne nach Luft schnappen zu müssen und die jeden Tag 24 Stunden am Sauerstoffschlauch hängen und die beständig röcheln und pfeifen, als ob ihr letztes Stündchen geschlagen hätte. Oder den Lungenkrebspatienten der glatzköpfig am Tropf hängt und sich seine Chemotherapie verabreichen lässt um aus seinem einstmals „lebensfrohen“ Leben noch ein paar Monate mehr herauszuholen. Von jenen, die mit knapp 50 am Herzinfarkt abgenippelt sind, weil die Arterien vollkommen verstopft waren einmal ganz zu schweigen. Da ist das Thema „LEBENSfreude“ ganz einfach deshalb erledigt, weil das Thema „LEBEN“ erledigt ist.

Besonders erheitert hat mich auch eine Äußerung von Jürgen Vollmer aus Marburg in dieser Diskussion:

Jürgen Vollmer Sechs weitere Jahre freudlos vor sich hin vegetieren? Nein Danke! – Dann schon lieber etwas weniger, dafür aber umso intensiver und leidenschaftlicher schmecken, fühlen und erLEBEN.

Herr Vollmer hatte nämlich vor ein paar Jahren folgendes Problem: Er wollte den Großglockner besteigen und stellte eines Tages fest, dass dies mit seiner durch seinen erheblichen Tabakdrogenkonsum stark eingeschränkten Lungenfunktionn ein kaum zu leistendes Unterfangen sein wird und er deshalb, zumindest zeitweilig, auf die Inhalation von Nikotingiftgas verzichtet:

Jügen Vollmer, Marburg: […]

Und zweitens, weil ich im Vorjahr bei dem ganz zwanglosen Versuch, Österreichs höchsten Berg, den knapp 3.800 Meter hohen Großglockner zu ersteigen, mangels Kondition und Akklimatisierung mit meinen 54 Lenzen bereits knapp unter 3.000 Meter Höhe an die Grenze meines bzw. des untrainierten  Leistungsvermögens meiner Lunge gestoßen war und DIESES Jahr den Gipfel nunmal definitiv erreichen wollen will.

(Quelle)

Also musste der Mann temporär auf den „Genuss“ und die „LEBENSfreude“ verzichten. Schade, eigentlich. Jürgen, was ist eigentlich aus Deinen „Gipfelziggi“ geworden? Wir warten immer noch auf das Foto.

Ein Herr, bei dem es für einen richtigen Namen nicht gereicht hat, kommentiert ebenfalls:

Ach NeKomisch, wenn Pollmer so Studien zerlegt, sterben die Askethen immer vor dem Geniesser, ich werde jedenfalls zum Jägerschnitzel weiterhin mein Bier trinken und danach keineswegs 1000 Schritte tun, sondern rauchen vor dem Ruhen

Komisch, dass ich jetzt vermisse, wo denn der Beweis dafür liegt, dass Menschen, die ihre Gesundheit nicht vorsätzlich durch Rauchen, Saufen und andere Exzesse runieren, immer vor den „Genussfreunden“ ins Gras beißen. Auch hier dürfte mal wieder der Wunsch der Vater des Gedankens sein. Ich empfehle stattdesen das Studium der „British Doctors Study“ von Doll, Peto et. al.

Ein Mensch mit einem Namen in kyrillischer Schrift meinte dann noch:

Rauche seit über 50 Jahre und es geht mir sehr gut! Von wegen „Rauchen tötet“! Alles Lügen!!

Wodurch zweifelsfrei bewiesen ist, dass Rauchen gar nicht gefährlich sein kann.

Heiko Kahpunkt 6 Jahre mit Demenz im Altersheim – überforderten Pflegekräften ausgesetzt? Erstrebenswert.

Tipp: Anstatt zu rauchen würde ich hier eher zum beherzten Sprung von der Brücke raten. Der stinkt nicht und macht auch tot.

Fazit: Eine selten dümmliche Diskussion mit dem Austausch von Stellugnnahmen auf allerniedrigstem geistigen Niveau. Aber immerhin mehr als die üblichen „Guten Morgen!“- und „Gute Nacht!“-Botschaften auf dem Kanal von „Raucher in Deutschland“. Aber zumindest beeindruckt die schiere Dummheit, mit der Löb, Vollmer und ihre Qualmkollegen jenen Menschen, die einen einigermaßen vernüftigen Lebensstil pflegen, unterstellen, dass deren Leben vollkommen öde, freudlos und dröge sein müsse.

 

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Jürgen Vollmer: „Netzwerk Rauchen ist jetzt tolerant“

Die Internetpräsenzen des sog. „Netzwerk Rauchen“ dürften die aggressivsten Kanäle im WWW sein, auf denen schwerst nikotinabhängige Tabakdrogenkonsumenten gegen den Nichtraucherschutz und Rauchgegner herziehen dürfen. Administriert werden die Foren von dem Marburger Hardcoreraucher Jürgen Vollmer. Dieser Mann ist bekannt als eine „Persönlichkeit“, die vor keiner Beschimpfung, vor keiner Beleidigung und keiner Schmähung gegen Rauchgegner halt macht. Seine umfangreichen und über Jahre vorgetragenen Beleidigungen sind auf raucherwahnsinn.de, bei Destruxol und auf diesem Blog umfangreich dokumentiert (Link). Aber auch seine Mitforisten wie Alexander Jäger, ein höchst erfolgloser FDP-Politiker aus Aalen, ließen es in den letzten Jahren auf den Kanälen des „Hetzwerkes“ wie die Gruppierung unter Insidern auch genannt wird, richtig „krachen“.

Dies dürfte wohl der Vergangenheit angehören, denn Jürgen Vollmer ließ nun auf dem facebook-Kanal vom „Netzwerk Rauchen“ bekannt geben, dass fortan Schluss sei mit dem allfälligen Gepöbel, den ehrabschneidenden Anwürfen und der Rüpelei:

Jürgen Vollmer: Und ich versichere Dir, Tommy: Für die Autoren menschenverachtender und/oder rassistisch unterfütterter Hass- und Hetzkommentare wird es hier definitiv KEINE Plattform geben, denn wer „Meinungsfreiheit“ mit einem Freibrief zu dumpf-nationalistischer Propaganda verwechselt, ist hier ganz einfach Fehl am Platz! HIER ist ein Ort der Toleranz und der gegenseitigen Achtung, ohne Wenn und Aber! (Quelle)

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Und man merkt sofort, dass sich im Umgangston auf der Plattform, die Jürgen Vollmer administriert, nach dem Machtwort des Gruppenadmins etwas Grundlegendes getan haben muss. Sehen wir uns also doch einmal an, wie sich Jürgen Vollmer die Begriffe „Toleranz“ und „gegenseitige Achtung“ praktisch vorstellt. Ein Nutzer mit Namen Michael Wächter beispielsweise darf dabei den Nichtraucheraktivisten Sebastian Frankenberger ganz unzensuriert als „Dämlack„, „Deppberger“ und „Frankensteiner“ bezeichnen. Dies ist natürlich keine Beleidigung sondern ein Ausdruck praktizierter „Toleranz“ à la Jürgen Vollmer.

Michael Wächter: Klasse wie Mutuschik mit der Ziggi im Mund den Dämlack von Frankensteiner, ähhh… Deppberger….äh… oder so nominiert

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Auch der ewig rüpelnde Alexander Jäger aus Aalen ist mit einer Beschimpfung am Start, welche wirklich von „gegenseitiger Achtung“ getragen ist:

Alexander Jäger: Hier soll doch nur eine puritanische Leistungsethik propagiert werden. Faulenzen ist neuerdings also auch Lebensgefährlich, soso, da kann man nur darauf warten, daß die ersten Spinner staatliche Zwangsarbeitsmaßnahmen fordern.

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Theo Lippschitz fordert ebenfalls in sehr von „gegenseitiger Achtung“ getragener Weise, ein paar russische Jugendliche, die Verstößen gegen das Rauchverbot in der Moskauer U-Bahn nachgehen, sollten mal ordentlich von ein paar Tschetschenen „in die Fresse“ bekommen:

Theo Lippschitz: Hoffentlich polieren denen bald ein paar Tschetschenen die Fresse…

nwr-tolerant-3Und nun lassen wir auch den Protagonisten der neuen Welle der „Toleranz und Achtung“ im Forum des sog. „Netzwerk Rauchen“ selbst zu Wort kommen. Die GRÜNEN werden von Jürgen Vollmer aus Marburg als „nichtsnutzige Politsekte“ abgekanzelt und abwertend als „Grünzeug“ gschmäht. Ja, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, so sehen „Toleranz und gegenseitige Achtung“ in der Sichtweise des ungekrönten Königs der Raucherpöbelei aus.

Jürgen Vollmer: Diesmal ist der Mann MIR deutlich zu zahm. Diese  dreiste Gängelung des Grünzeugs erfordert entschiedenere Antworten, denn die Schikanen werden niemals enden, wenn man sich lediglich ein bisschen empört, statt dieser nichtsnutzigen Politsekte klar zu zeigen, wo der Hammer hängt.

nwr-tolerant-4Und weiter geht es in der Lektion „Jürgen Vollmer erklärt uns ‚Toleranz und gegenseitige Achtung‘ im Detail“. Den irischen Gesundheitsminister nennt Vollmer in überaus „toleranter“ Weise einen „Irren von der Insel“:

Jürgen Vollmer: Ich wüsste ja mal zu gern, was und auf welch‘ verschlungenen Wegen die WHO den Irren auf der Insel dafür zahlt, dass sie sich zum Büttel derart faschistischen Geistesgutes und zu dessen Vorreiter machen …

 

Jürgen Vollmer nennt irischen Gesundheitsminister einen "Irren"

Jürgen Vollmer nennt irischen Gesundheitsminister einen „Irren“

Quelle: Das „tolerante“ und von „gegenseitiger Achtung“ getragene Forum des sog. „Netzwerk Rauchen„.

 

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Roland Dittmar, Jürgen Vollmer & Co: Raucher „Marke rücksichtslos“

Auf den bekannten Kanälen der militanten Raucher findet man in kurzen Zeitabständen immer wieder erschreckende Dokumente der Selbstentlarvung. Aus Dummheit oder Ignoranz gepostet zeigen diese mit schöner Regelmäßigkeit, wie die Damen und Herren, die sich selbst als „tolerant“ (gelegentlich auch mal mit 2 „l“ geschrieben) und „weltoffen“ bezeichnen, wirklich gestrickt sind. Ein solches Dokument veröffentlichte unlängst Roland Dittmar aus München, der bei der Tabaklobbyorganisation „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ als Schriftführer tätig ist:

Roland Dittmar vom

Roland Dittmar vom „Bündnis für Freiheit und Toleranz e. V.“ zeigt wenig Toleranz gegenüber den Bedürfnissen anderer Menschen

Herr Dittmar als militanter Raucher findet es also völlig überzogen, dass man Rücksicht auf andere Menschen nimmt. Und dass, vermutlich an einem Krankenhaus, ein derartiges Schild angebracht ist, dazu fällt dem Raucher Dittmar lediglich ein, dass dies ein weiterer Auswuchs von „Raucherhatz“ und „Hysterie“ sei. Entsetzlich.

Dieses kleine Dokument offenbart schonungslos, was letztlich das Ziel von „Freiheitsfreunden“, für die das Wort „Rücksicht“ ein Fremdwort darstellt ist: Sie wollen immer und überall wieder rauchen, Rücksichtnahme kennen sie dabei nicht. Alles was diese Leute interessiert, ist ihr eigener Wunsch, ihre Nikotindrogen an jeder möglichen Stelle konsumieren zu können ohne anderen Menschen und deren Bedürfnissen irgendeine Art von Respekt entgegen bringen zu müssen.

Ob dort jetzt kranke Menschen hinter den Fenstern liegen, die vielleicht nicht den ganzen Tag von den stinkenden Aerosolen von „Genießern“ wie Dittmar belästigt werden wollen, das alles interessiert Menschen wie Dittmar nicht. Er sieht es als Teil seiner „Freiheit“ an, seine Rücksichtslosigkeit gnandenlos ausleben zu können. Ein derartiges Verhalten ist asozial. Nicht mehr und nicht weniger.

Und man wundert sich nicht, dass auch der bekannte Marburger Qualmfreund Jürgen Vollmer diese rücksichtslose Art und Weise seine eigene Lebensweise gnandenlos gegenüber anderen auszuleben goutiert:

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen  jede Art von Rücksicht

Jürgen Vollmer und andere Raucher unisono gegen jede Art von Rücksicht

Ach ja, und falls noch jemand Zweifel hat, ob sich derartig gewirkte Menschen an freiwllige Raucheinschränkungen (besonders in der Gastronomie, dem angestammten Habitat militanter Nikotiniker)  halten würden, der darf jetzt seine Meinung nochmals überdenken.

 

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