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Archiv der Kategorie: Andreas Hüsson

Andreas Hüsson aus Bielefeld – Ein Mann pöbelt sich an die Spitze

Die Granden der Qualmpöbler sind aus den Foren der Hardcoreraucher verschwunden. Und wenn sie nicht verschwunden sind, so halten sie sich mit verbalen Ausrastern stark zurück. Sie empfinden es als peinlich und von ihrer Außenwirkung her nachteilig, wenn über ihre Pöbeleien gegen Rauchgegner Dossiers angefertigt werden (Beispiel 1, Beispiel 2) und im WWW, das ja bekanntlich nichts vergisst, veröffentlicht werden.

Einen neuen hoffnungsvollen Qualmpöbler ficht derlei dagegen gar nicht an. Er hat nichts zu verlieren. Weder betreibt er einen Online-Wetterdienst und möchte nicht, dass seine Auftraggeber von seinen Pöbeleien Wind bekommen noch kandidiert er für ein politisches Mandat. Den Mitarbeitern von der ARGE dürfte es dagagen egal sein, was ihr „Kunde“ im Internet so treibt. Wir sprechen von

Andreas Hüsson aus Bielefeld.

Dieser Mann hat nichts zu verlieren. Und entsprechend legt er los:

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (I)

Andreas HüssonDiese Antis haben definitiv alle einen an der Mütze, hirngestörte Kreaturen. Und einige von denen würden sich wohl in Diktaturen sehr wohl fühlen, lest euch mal diese Antworten durch zu einer Frage über Putins radikalem Rauchverbot, da sind einige wirklich sehr widerlichen Kommentare dabei: https://de.answers.yahoo.com/question/index… Ich frage mich ja nur immer wieder, wie würden die Antis wohl reagieren, wenn man ihre Leidenschaften verbieten würde? Wenn z.B. Alkohol, Fleisch, Fisch, Sex, Fernsehen, Sport, Fahhrad fahren, schwimmen, Musik hören, Internet, usw verboten wird, denn einiges von diesen vielen aufgezählten Dingen werden doch sicherlich auch die Antis betreiben. Und insbesondere ein Internetverbot müsste doch für Leute wie unseren EbiF oder den Wahnsinnigen aus Wörth am Rhein sehr schlimm sein!!

Ja, der Mann kann Unterschicht. Endlich wieder ein Qualmpöbler, der was drauf hat. Und weiter geht es mit seinen Ausrsastern. Die ganze Wut, weil er nicht mehr in der Kneipe rauchen darf, muss raus. Und da ist mächtig Druck im Kessel:

Andreas HüssonUnd so in etwa stelle ich mir unseren EbiF vor, wenn man ihm das Internet abschaltet bzw. verbietet! https://www.youtube.com/watch?v=FN55LnBXh9c Aber, ich habe heute morgen mal nachgedacht, ein Verbot von (ungeschütztem) Sex könnte bei den Hirnis doch ganz sinnvoll sein, so können die keine weiteren bekloppten Hackfressen, die uns ihren Lebensstil aufzwingen wollen, zur Welt bringen.
Der Mann kann nicht nur Unterschicht, der Mann IST Unterschicht. Ein würdiger Repräsentant des Raucherprekariats.
Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Andreas Hüsson aus Bielefeld pöbelt (II)

Aber nicht nur Rauchgegner macht Andreas Hüsson nach Strich und Faden „fertig“, auch Politiker bekommen von dem neuen Starpöbler ihr Fett weg:

Andreas HüssonWas doch mal wieder zeigt, auch die CDU ist nicht besser als dieser rot-grüne Suff! Egal ob SPD, CDU, FDP, Grüne oder Linke, alles das gleiche unwählbare Dreckspack! Und ob ich bei der nächsten Wahl wieder die Piraten wähle, steht auch noch in den Sternen, denn immerhin vertreten die ja auch diesen grünen Schwachsinn, dass man nicht mehr Zigeunerschnitzel sagen darf! (Quelle)

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Na, das nenne ich  mal eine fundierte politische Stellungnahme. Sachlich, differenziert, klar und scharf in der Analyse. Ich gehe mal davon aus, dass Herr Hüsson beim Abfassen seiner Schmähtexte mindestens einen BAK von deutlich über 1,5 Promille besitzt. Nüchtern kann ein normaler Mensch sowas nicht in der Öffentlichkeit schreiben. Oder wir streichen den Begriff „normal“. Dann aber auch den BAK. Aber das sind alles nicht meine Probleme. Mir ist einfach nur schlecht.

 

Mir ist schlecht!

Mir ist schlecht!

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Verfasst von - 19. April 2014 in Andreas Hüsson, Uncategorized

 

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Andreas Hüsson aus Bielefeld – Asoziales Verhalten und kein Problem damit

Der aggressiv auftretende Andreas Hüsson aus Bielefeld ist mir schon öfter als Raucherrüpel aufgefallen. In seinem neuesten Beitrag auf „Raucher in Deutschland“ bei facebook versucht er, seine Ablehnung des Nichtraucherschutzes mit einer besonders asozialen Verhaltensweise deutlich zu machen. Er raucht zwar vor der Tür, zündet sich seinen Sargnagel aber demonstrativ bereits in der Kneipe an:

Andreas Hüsson aus Bielfeld steltl sein asoziales Benehmen vor

Andreas Hüsson aus Bielefeld stellt sein asoziales Benehmen vor

Dieses pubertäre und unreife Verhalten passt sehr gut in das Verhaltensrepertoire, das wir von Andreas Hüsson aus Bielefeld bereits kennen gelernt haben: Rücksichtslos seinen Mitmenschen gegenüber, respektlos gegenüber Gesetzen und vollkommen inakzeptabel in der gesamten Darstellung. Denn ganz abgesehen davon, dass Herr Hüsson deutlich macht, dass ihm gesetzliche Regelungen vollkommen gleichgültig sind, hat er kein Problem damit, andere Menschen durch seinen Tabakrauch zu belästigen oder gesundheitlich zu schädigen. Hauptsache er kann rauchen. Und wird er angesprochen, reagiert er aggressiv. Ein Rüpel, wie er im Buche steht.

 
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Verfasst von - 15. April 2014 in Andreas Hüsson

 

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Andreas Hüsson benimmt sich asozial und findet es toll

Ich hatte bereits mehrfach darüber berichtet, dass sich die Raucherrüpel aus dem Umfeld der facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ gerne öffentlich mit ihren Rechtsübertretrungen brüsten. Da werden Fotos eingestellt, wie man gesetzeswidrigerweise in Kneipen raucht, es werden Zigarettenschmuggel und die daraus erwachsenden Steuerdelikte geschildert und man applaudiert sich gegenseitig zu diesen „Heldentaten“. Ein weiterer Herr aus der Riege der Raucher mit erkennbar asozialem Verhalten ist Andreas Hüsson aus Bielefeld. Auf oben genannten Pöbelkanal brüstet er sich damit, wie er verbotenerweise in der Bahn raucht:

Andreas Hüssonwenn ich von Arminia-Bielefeld-Auswärtsspielen mit dem Sonderzug zurückfahre, dann rauche ich auch im Zug, den meisten stört es überhaupt nicht und in den vollen Sonderzügen wird es auch meist sogar von der Polizei toleriert! Nur einmal, da hatte mich auch mal so eine ca. 26 oder 18-Jährige angemeckert, man solle doch im Zug nicht rauchen, da habe ich dann einfach erst Recht noch viel mehr geraucht, die hat nämlich auch alle Raucher im Zug einfach als asozial beschimpft. Hab ihr dann auch gesagt, dass ich mit meinen 44 Jahren doch wohl wesentlichmehr Lebenserfahrunghabe!

(Link)

Herr Hüsson gehört offenbar dem Teil der Bevölkerung an, der geistig eher etwas schlicht ausgestattet ist. Zum einen kann er gar nicht wissen, ob sich nicht doch Mitfahrer von seinem Gequalme gestört fühlen. Ich gehe davon aus, dass er nicht fragt, bevor er anfängt, den Wagen mit seinen stinkenden Qualm zu verpesten. Und auch wenn es wirklich niemanden stören würde (was unwahrscheinlich ist), es ist schlicht untersagt, in Eisenbahnzügen zu rauchen. Die Bahn hat per Hausrecht verhängt, dass ihre Züge rauchfrei sind. Wem das nicht gefällt, der kann eben auch mit dem Auto fahren.

Nebenbei bemerkt lamentiert die Rüpelraucherfraktion immer genau damit: Mit dem Hausrecht. „Der Wirt soll entscheiden“ ob in seiner Kneipe geraucht werden darf oder nicht!“ So liest man es fast jeden zweiten Tag auf einem der Kanäle der Suchtraucher. Und jetzt hat die Bahn eben entschieden, dass in ihren Fahrzeugen NICHT geraucht werden darf. Dies ist aber nun kein Grund für einen derartigen Intelligenzakrobaten wie Herrn Hüsson, sein Verhalten mal kurz  zu hinterfragen. Nein, Herr Hüsson macht das, was alle aoszialen Raucher tun: Er sieht sich und seine Sucht (er nennt sie vermutlich „Genussverhalten“) im Mittelpunkt und alles andere ist ihm egal.

Bei Andreas Hüsson aus Bielefeld ist darüber hinaus evident, dass er vom Verhalten auf dem Stand eines ungefähr 10-jährigen Kindes stehen geblieben ist. Wenn er wegen seines illegalen Rauchens zu Recht angemeckert wird, dann raucht er eben noch mehr. So macht man das eben, wenn man geistig noch lange nicht voll ausentwickelt ist. Besonders lustig wird es dann aber, wenn dieser Herr auch noch mit seiner „Lebenserfahrung von 44 Jahren“ zu argumentieren versucht. Lieber Andreas Hüsson aus Bielefeld: Dass jemand 44 Jahre alt ist, bedeutet nicht, dass er in der Zwischenzeit irgend etwas gelernt haben muss. Manche Menschen sind bis ins hohe Alter vollkommen merkbefreit. Und Du gehörst genau zu dieser Gruppe dazu.

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

Andreas Hüsson aus Bielefeld benimmt sich asozial und findet das toll!

 

Hüüüüalp!

Hüüüüalp!

 
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Verfasst von - 6. April 2014 in Andreas Hüsson

 

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Ramona Gall, Heinz Pilchner, Andreas Hüsson – Reputationsselbstmord im Netz

Ramona Gall, Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner), Andreas Hüsson und einige andere Mobraucher treten zur Zeit täglich mit mehreren Postings in einer absolut derben Fäkalsprache in die Öffentlichkeit. Ihre Auswahl an Schimpfbegriffen für Rauchgegner ist dabei aber eher beschränkt. Dies unterscheidet sie klar vom Altmeister des Qualmrüpelns, dem bekannten Herrn aus Marburg. Es tut ihrer ungeheuren verbalen Aggressivität aber keinen Abbruch. Nehmen wir ein Beispiel:

Ramona Gall Diese süddeutsche Kloake Rxxxxx & Company pfeift aus dem letzten Loch. Ohne Lügen wären die nicht mehr existenzfähig. Brauchst Dich nicht entschuldigen, für die ist die Ausdrucksweise angemessen. Am besten gar nicht mehr lesen. (Quelle)

Heiner Pilchner (bürgerlich Heinz Pilchner) Der Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Andreas HüssonDer Rxxxxx ist ein hirnverbranntes Arschloch, aber nicht nur das! Der ist auch kriminell, und müsste eigentlich lebenslänglich Internetverbot bekommen! Aber, die rot-grüne Landesregierung von Rheinland-Pfalz lässt ihn sogar Kinder unterrichten!

Die „Kloake“ von Ramona Gall aus Hamburg, die mit einem nicht gerade originellen Begriff, der bereits vor langer Zeit von Jürgen Vollmer aus Marburg als „Webkloake“ für das Forum von raucherwahnsinn.de eingeführt wurde, auftritt. „Blöder Depp“ von Heinz „Heiner“ Pilchner aus  Bielefeld, „hirnverbranntes Arschloch“ von Andreas Hüsson ebenfalls aus Bielefeld. Alles Begriffe, deren öffentliche Verwendung auf eine hochgradig defekte Sozialisation und ein vollkommen deviantes System von Normen und Werten schließen lassen.

Den Damen und Herren von der Raucherfraktion scheint in dem Zusammenhang zudem vollkommen egal zu sein, wie sie damit im Internet (welches ja bekanntlich nichts vergisst) antizipiert werden. Ihre Außenwirkung ist ihnen erkennbar vollkommen gleichgültig. Nehmen wir zum Beispiel Heinz „Heiner“ Pilchner aus Bielefeld: In einer unbeschreiblich brutalen Art rüpelt sich dieser Mann in die Herzen der Fans:

Heiner PilchnerDer Rxxxxx ist ein blöder Depp, er hat kein Hirn und hat kein Pepp !! Vieleicht kann der nicht mal seinen Namen tanzen !!!!

Das Problem: Google hat bereits jetzt ein Top-Ranking für den Mann, was seine verbalen Entgleisungen betrifft:

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Heinz Pilchner Google-Score 04-04-2014

Man sieht, dass der raucherkritische Blog „raucherdossiers“ hier ganz weit vorne ist. Was man aber auch sieht ist, dass Herr Pilchner offenbar sogar eine eigene Firma betreibt. Bemüht nun jemand Google nach Herrn Heinz Pilchner, wird er auf Inhalte treffen, die für Herrn Pilchner wenig schmeichelhaft sind. Solche wie diesen hier zum Beispiel:

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld)  pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Heinz Pilchner und Andreas Hüsson (Bielefeld) pöbeln zusammen gegen Rauchgegner 04-04-2014

Jetzt haben Herr Pilchner und seine rüpelnden Raucherfreunde aber gleich das nächste Problem: Da die schmähenden Beiträge von ihnen beweisbar sind und von Zeugen gesehen wurden, bevor sie sie löschen konnten, darf über sie im Internet auch öffentlich berichtet werden. Und daraus ergibt sich dann gleich das nächste Problem für die Herrschaften Qualmrüpel: Ihr Google-Ranking wird mit jedem Bericht über ihre verbalen Entgleisungen besser.

Hier mal ein Beispiel wie das aussehen kann. Wir vom Team Raucherwahnsinn bemerkten vor einigen Wochen, dass man, wenn man bei Google den Begriff „Netzwerk Rauchen“ eingibt, auf der ersten Ergebnisseite von Google keinen einzigen kritischen Eintrag sehen kann:

Google-Ergebnisse für "Netzwerkl Rauchen" am 14-03-2014

Google-Ergebnisse für „Netzwerkl Rauchen“ am 14-03-2014

Mit Hilfe einiger SEO-Techniken begannen wir dann, Texte so zu schreiben und Seiten so zu verlinken, dass Tante Google ein paar kritische Seiten möglichst weit vorne plaziert um die Meinungsausgewogenheit wieder herzustellen. Und wer das Team von raucherwahnsinn.de kennt, weiß, dass wir das recht gut drauf haben. Und nicht einmal 2 Wochen später sah dieselbe Abfrage vom Ergebnis her ganz anders aus:

Google Ergebnisse "Netzwerk Rauchen" 20-03-2014

Google Ergebnisse „Netzwerk Rauchen“ 20-03-2014

Man sieht, dass kritische Seiten und Blogs jetzt schon sehr weit vorne liegen. Google-Sucher sehen also in Zusammenhang mit dem Begriff „Netzwerk Rauchen“, einer aggressiven Organisation von Nikotinabhängigen, auch kritische Gegenstimmen.  Aber alles ist verbesserbar, und am 28-03-2014 lag dann folgendes Suchergebnis vor:

Google "Netzwerk Rauchen" am 28-04-2014

Google „Netzwerk Rauchen“ am 28-04-2014

Da die hier genannten kritischen Seiten auch über Rauchermobber wie die Herren Pilchner und Hüsson sowie Frau Gall berichten, nehmen diese Seiten und Blogs natürlich auch für andere Themen das gute Google-Scoring mit. Wer also im Internet als Mobraucher kräftig „die Sau rauslässt“, indem er seine Gegner mit derben Pöbeleien und Beleidigungen belegt (wie es die Herrschaften oben tun) und sich daher auf einer dieser kritischen Seiten wieder findet (wobei mein Blog nur eine davon ist), der „profitiert“ vom Google-Ranking seiner Vorpöbler.

Aber es gibt auch gute Nachrichten für unsere Qualmpöbler und die findet sich in Form eines alten Sprichwortes. Es beginnt mit „Ist der Ruf erst ruiniert…“ Muhahahaha!

 
 

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Gall, Olbertz, Stibbe, Hüsson & Co.: Die kleine Raucherpöbelei zur abendlichen Stunde

Auf dem facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ findet man ein Publikum, welches nicht gerade zur Bildungselite dieses Landes gehört. Eine hochgradig defekte Rechtschreibung ist ein durchgängiges Merkmal der schriftlichen Äußerungen der dort schreibenden Personen. Zusätzlich findet man  Beleidigungen, Herabwürdigungen und Schmähungen von Gegnern als bevorzugtes Artikulationsmittel. Diese gehören dabei sozusagen zum „guten Ton“. Wenn man in Zusammenhang mit dieser Art der öffentlichen Selbstdarstellung (oder besser „Selbstdemontage“) den Begriff „gut“ überhaupt verwenden mag.

Ich möchte nun, quasi zu Dokumentation der schichtspezifischen Problematik einiger dieser Extremraucher, wieder einmal en bloc ein paar Zitate dieser Damen und Herren anführen. Zitate anhand derer man sehr gut den typischen sprachlichen und mentalen Duktus der weniger gebildeten Schichten herausarbeiten kann.

Die Protagonisten der heutigen „Wahnsinns-Show“ sind die uns bereit gut bekannten Herren Thomas „Tommy“ Stibbe, Andreas Hüsson sowie die Damen Petra Olbertz (auch genannt „Petra Rechtsaußen“), eine Frau „Nelly Nelly“, die mit bürgerlichem Namen Rehfeld heißt und Ramona Gall aus Hamburg, die auch gerne mal aggressiv herumpöbelt und ihren geballten Raucherfrust über den Sender lässt. Dann ist noch eine Person namens „Lurid Boom“ anwesend, deren Geschlecht ich so nicht eindeutig erurieren kann und der/die die Tirade dann auch einleitet:

Lurid Boom: Ach Du liebe Güte, jetzt hat er auch noch die letzte Grenze des Anstandes überschritten und die Raucher als Rechte oder rechtslastig bezeichnet. Komisch, immer wenn Leuten die guten Argumente ausgehen und sie ihren Willen nicht bekommen, dann schlagen sie mit der Nazi-Keule um sich. Pfui Spinne.

Herrn/Frau Boom scheint es an elementarem Textverständnis zu gebrechen. Anders ist nicht zu erklären, dass er/sie mein Dossier „Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)“ nicht verstanden hat. Oder er/sie hat es nicht gelesen.

In dem Text ist meiner Erinnerung zu jeder gemachten Aussage ein Beweis in Form eines Zitates und eines Bildschirmausdrucks für die rechtslastigen Äußerungen bestimmter aggressiv auftretender Raucheraktivisten vorhanden. Wie man beispielsweise ein „LIKE“ der Frau Eva Peter-Culik aus Wien für die Äußerung „hoch lebe die FPÖ“ oder die islamfeindliche Äußerung von einer Frau Petra Olbertz („kein Wunder das die uns Verislamen wollen„, defekte Rechtscheribung nicht korrigiert!) missverstehen kann, müsste Herr/Frau Boom einfach mal zu erklären versuchen. Für mich zeugen derlei Aussagen jedenfalls von einer eindeutig rechten Gesinnung. Oder zumindest von Sympathie für eine Rechtsaußenpartei.

Besonders belustigend ist übrigens die Einlassung von Herrn/Frau Boom, ich würde gerne mal „die Nazikeule“ auspacken. Denn der Nazivergleich, allerdings jener in Gestalt „Rauchgegner sind Nazis!“, gehört ja quasi zur Standardeinlassung (ich vermiede den Begriff „Argumentation“ hier absichtlich) militanter Raucher. Auf raucherdossiers ist ein guter Artikel dazu erscheinen (Nazivergleiche von militanten Rauchern). Im Archiv des ehemaligen Raucherwahnsinn-Forums existiert zusätzlich sogar ein noch längerer Thread, der nur von Nazivergleichen militanter Raucher handelt (Link). DAS ist eine Nazikeule, lieber Herr/Fraum Boom! Also, setzen! Sechs!

Dann fällt Ramona Gall aus Hamburg durch eine besonders sachkundige Einlassung auf:

Ramona Gall: Tja, und das ausgerechnet von der Fraktion der „Passivrauch-Ideologie“, die sich Anleihen von Lickint aus dem dritten Reich holen.

Ob ihr mal jemand erklärt, dass der Arzt Fritz Lickint, der in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Forschungen zum Thema „Passivrauchen“ durchführte, ein SPD-Mitglied und keiner von den braunen Horden war? Na ja, Frau Gall muss ja nicht alles wissen. Es reicht, wenn sie öffentlich auf ein paar Raucherkanälen im Internet eine peinliche Form der Selbstdarstellung betreibt.

So, und nachdem nun alle Versuche der versammelten Nikotinisten zu einer halbwegs auch als solche erkennbaren Argumentation glatt in die Hose gingen wird man persönlich:

Nelly Nelly: Wenn der bei uns an der Schule wäre ……

Ja, was denn dann Frau Rehfeld? Zum Elternsprechabend mit Kippe im Mund auflaufen? Dem Kind Kippen mitgeben und sagen „Darfst ruhig auf dem Schulgelände rauchen!“. Oder die Denunziationen gleich im Sekretariat abgeben? Muss man wenigstens keine E-Mail schreiben.

Danach steigert sich das versammelte Raucherprekariat in ein „Allegro furioso“ des Lehrerbashing heinein, das wir hier zur allgemeinen Belustigung mal eben in aller Kürze referieren wollen.

Lurid Boom: Ist der überhaupt noch an irgendeiner Schule beschäftigt?
Nelly Nelly: ja, an einer Realschule
Lurid Boom: OMG. Den möchte ich da lieber nicht live erleben.

Na also, Herr/Frau Boom. Das trifft sich aber wirklich vortrefflich. SIE möchte ich nämlich auch nicht live erleben. Vermutlich riechen Sie ganz herzerfrischend nach kaltem Rauch. Daraufhin würde meine Gesichtsfarbe, zumindest wen der Abstand zwischen Ihnen und mir 1,50 Meter unterschreitet, zu einem permanenten Wechsel zwischen rot und grün tendieren. Und rot/grün mögen Sie ja nicht. Denn die haben Ihnen schließlich das gescheite Rauchverbot in NRW erst eingebrockt.

Als nächstes zeigt uns Thomas Stibbe einen sehr progressiven und vor allem pragmatischen Lösungsansatz:

Thomas Tommy Stibbe: Sorry aber meine ehemaligen Klassenkamerraden hätten den wahrscheinlich gesteinigt.

Ja genau. Wenn im Kopf ein  mehr oder weniger vollkommenes Vakuum residiert ist physische Gewalt die ultima ratio. Danke für Aufklärung über Ihren Geisteszustand, Herr Stibbe!

Lurid Boom: Ich hoffe mal, dass er als Lehrer sich zurückhält. Das kann schnell ein Boomerang für ihn werden.

Dieser Satzbau ist wirklich allererste Sahne. Und mit was denn zurückhalten, Herr/Frau Boom? Schulen sind rauchfrei und das Rauchverbot setzen wir auch durch. Da gibt es regelmäßig einen schriftlichen Verweis und wenn der nichts fruchtet, also bei Wiederholungstätern, existieren nochmal einige Eskalationsstufen. Schließlich steht im Nichtraucherschutzgesetz RLP, dass a) Schulen rauchfrei sind und b) dass das Rauchen dann eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Es gibt eine Menge Schulen, da werden Schüler dann auch angezeigt. Zusätzlich zur Schulstrafe. Kostet dann 30,- bis 50,- € beim Erstverstoß. Meinen Sie, wir lassen mit uns den Hampelmann machen und uns von rauchenden Teenies auf der Nase herumtanzen?

So, und jetzt fällt Herr Thomas Stibbe ein eindeutiges Urteil über die versammelte Lehrerschaft dieser Schule:

Andreas Hüsson: Lurid Boom, ja, und zwar an dieser Schule, hier ist er in den Lehrerbildern auch zu sehen:http://www.schulebza.de/…/realschule-plus/lehrkraefte.html Und hier bei den Lehrersprechzeiten auch namentlich erwähnt: http://www.schulebza.de/…/2013…/lehrersprechstunden.html
Thomas Tommy Stibbe: Sehen alle wie Frösche aus.
Wie Herr Stibbe m. E. aussieht, darüber möchte ich jetzt nichts erklären. Aber Herr Stibbe kennt sich aus. Er hat immerhin studiert. Und zwar an der Wilhelm-Harffen Hauptschule in Remscheid:
Thomas Stibbe Facebookprofil

Thomas Stibbe Facebookprofil

Den letzten großen Auftritt des Abends legt dann Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf hin. Zur Erinnerung: Das ist jene Raucherdame, welche die rechtextreme Bewegung „PRO NRW“ gut findet und die mit islamfeindlichen Äußerungen schamlos in der Öffentlichkeit herumpoltert:

Petra Olbertz: Die sehen alle etwas Banane aus !
Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, Frau Olbertz: Wer Im Glashaus sitzt, sollte jede Art von Steinen einfach besser liegen lassen. Von den optischen Qualitäten von Frau Olbertz möge man sich deshalb hier informieren: Facebook-Profil von Petra Olbertz aus Düsseldorf.
Nebenbei bemerkt, Frau Olbertz: Bananen sehen frisch, appetitlich und lecker aus. Sie haben eine ansprechende Farbe, riechen gut und machen Lust auf mehr. Und dann sehe ich lieber aus wie eine Banane als wie ein Betonklotz mit Brille.
Petra Olbertz: Ich stell mir gerade vor,meine Kinder hätten son Lehrer ,noch peinlicher geht’s nicht !
Stimmt Frau Olbertz. Ich stelle mir gerade vor, wenn Sie Kinder in meiner Schule hätten. Für wen das wohl peinlich wäre?
Petra Olbertz: eigentlich dürfte er garnicht praktizieren , viel zu gefährlich !
Frau Olbertz, Sie gehören ja nun nicht gerade der höchstgebildeten Schicht an, daher erkläre ich es Ihnen: Ärzte praktizieren. Lehrer unterrichten. Und das schreiben Sie jetzt 200 Mal!
Und die Aussage mit dem „viel zu gefährlich“ nehme ich als Kompliment. Denn natürlich ist es gefährlich für Leute wie Sie und Ihre militanten Rauchgenossen, Frau Olbertz, wenn man Ihnen auf die Finger schaut. Und Ihre Äußerungen öffentlich entlarvt als das, was sie sind: Peinliches und dummes Geschwätze auf allerunterstem Niveau. Durchsetzt mit Beleidigungen, Rüpeleien und Fäkalsprache. Uund das alles vorgetragen von Leuten, die rein gar kein Benehmen haben.
So, und hier nun noch der Screenshot als Beweis dieser kleinen Pöbelei zur abendlichen Stunde.
Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

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