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Archiv der Kategorie: Adelheid Rippe

Rauchen macht sexy (Teil IV)

Heute wieder ein Blick in die Kategorie „Rauchen macht sexy!“. Wir wissen seit der regelmäßigen Lektüre der einschlägigen Raucherforen, dass Raucher in aller Regel wesentlich attraktiver sind als Nichtraucher und über eine weit höhere erotische Anziehungskraft verfügen als diese. Heute haben wir sogar den Videobeweis für diese These:

Link zum Video bei Sat1

Ab der Minute 01:37 sieht man Adelheid Rippe, die bekannte Raucheraktivisten und Vorstandsfrau von „Krebs in NRW“, Verzeihung, muss natürlich heißen „Rauchen NRW„. Was für eine Frau!!! Tolle Haut, tolle Haare, ein Gesicht zum Verlieben! Das ist Erotik pur! Ja, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser: Rauchen macht absolut sexy. Adelheid Rippe ist der (noch) lebende Beweis! Ich fange jetzt auch an zu rauchen. Denn auch Männer können vom Rauchen profitieren, wie man(n) hier sehen kann.

 
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Verfasst von - 25. Juni 2015 in Adelheid Rippe, Rauchen macht sexy

 

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Adelheid Rippe hetzt gegen Flüchtlinge

Adelheid Rippe ist eine aggressive Raucheraktivistin. Neben ihrem Eintreten für Lungenkrebs und den tabakbedingten Frühtod hetzt sie immer wieder gerne gegen Asylbewerber und Flüchtlinge. So jüngst auch wieder in der facebook-Gruppe „Frische Luft für Köln“:

Adelheid Rippe - Ausländerfeindliche Hetze

Adelheid Rippe – Ausländerfeindliche Hetze (Quelle)

Frau Rippe scheint der Meinung zu sein, dass Flüchtlinge per se von Ungeziefer befallen sind und von diesen eine größere Gefahr aus ginge als vom aufrechten doitschen Tabakkonsumenten. Ach ja, wer einmal richtig Frau Rippe, die wohl mal Vorstand von „Rauchen NRW“ war, „in action“ erleben will, hier macht sie einen auf eine Mischung aus Che Guevara und Rudi Dutschke.

 
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Verfasst von - 16. Juni 2015 in Adelheid Rippe, Raucherwahnsinn

 

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Lungenkrebspromotor – Ein echt cooler und gut bezahlter Job

Langsam wird es spannend was das gescheiterte Volksbegehren „Für mehr Lungenkrebs und Raucherbein in NRW“ betrifft. Denn jetzt kommen erstmals Interna an die Öffentlichkeit. So belegt ein Arbeitspapier, welche Geldbeträge für welche Posten innerhalb des angestrebten Volksbegehrens vorgesehen waren. Dabei fallen ganz erhebliche Beträge ins Auge:

  • Koordinator Bruttohonorar: 35.000,-€
  • Adminstrator/in o. Agentur Korrespondenzen: 22.000,-€
  • Vertrauensperson Verdienstausfall: 6.000,-€
  • stellvertretende Vertrauensperson Verdienstausfall: 3.000,-€

35.000,-€ alleine für den „Koordinator“? Nicht schlecht. Und wer hätte denn diesen nicht ganz unansehnlichen Betrag erhalten? Ein Blick in die Lokalpresse erhellt den Sachverhalt:

"Volksbegehren NRW für Lungenkrebs und Raucherbein" - Internes Papier enthüllt, wer sich die Taschen füllt.

„Volksbegehren NRW für Lungenkrebs und Raucherbein“ – Internes Papier enthüllt, wer sich die Taschen füllt. (Quelle)

Ach, der Herr Petereit dürfte sich jetzt wirklich ärgern. Immrhin geht ihm durch das Scheitern des Volksbegehrens ein ansehnlicher Betrag durch die Lappen. Wie konnte ich nur darauf kommen, dass Herr Petereit seine todbringende Lobbyarbeit im Dienste der Tabakindustrie „für lau“ anbieten würde? Nein, wenn ordentlich gebündeltes Bares winkt, sagt man doch nicht NEIN, oder?

Und wer wären die anderen Begünstigten gewesen?

Aykut Egeli:  Die Wahl von Frau Rippe in den Vorstand, die Mitgliedschaft von Herrn Petereit und Lövenich sowie die Anwesenheit auf den genannten Sitzungen kann selbstverständlich aufgrund der Protokolle und Anwesenheitslisten belegt werden.

Auf der Sitzung des Komitees am 5.10.2013 in Bonn waren auch alle drei vorgenannten Personen anwesend. NRW genießt war gebeten worden, ihren Finanzplan zur Durchführung des Volksbegehrens vorzulegen, was auch geschah. Dies ist der Plan, der dem Komitee vorgelegt wurde:

Wie leicht zu erkennen ist, betragen hier die Kosten für Herrn Petereit (Koordinator) 35.000,–, für Herrn Lövenich (Vertrauensperson) 6.000,– und für Frau Rippe (stellv. Vertrauensperson) 3.000,–. Dazu kommen Spesen für diese Herrschaften in Höhe von 4.500,–! (Quelle)

Sehr ordentlich. Die üblichen Verdächtigen. War klar, oder? Da hätten sich die Damen und Herren doch ganz nett die Taschen füllen können. Irgendwie erinnert mich das Ganze an das, was in Bayern vor ein paar Jahren stattfand. Einige dubiose Pro-Lungenkrebs-Vereine boten aggressiv kostenpflichtige Lösungen an, wie man das dortige Rauchverbot angeblich umgehen hätte können. Das „Rundum-Sorglos-Paket“ für den lauffaulen Nikotiniker, dem der Weg zur Tür zu weit ist. Von „Starterpackages Geschlossene Gesellschaft“ bis hin zu einer bayernweiten kostenpflichtigen Clubkarte. Was daraus geworden ist? Schauen Sie mal auf der Müllhalde der Geschichte der „Raucherbewegung“ nach!

 

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