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Peinliches Erstlingswerk: Alexander Jäger (FDP Aalen) und sein Roman „Die Gute Dame“

06 Apr

Zum 2. Teil der Besprechung

„Schuster, bleib bei Deinem Leisten!“ so möchte man Alexander Jäger aus Aalen angesichts seines unlängst veröfffentlichten Erstromanes „Die Gute Dame“ zurufen. Und vor allem: Versuche nicht, Deine persönlichen Probleme durch einen autobiographischen Roman in die Öffentlichkeit tragen. Derlei wirkt immer peinlich. Außerdem sind Autobiographien meistens problematisch. Besonders wenn sie, wie im vorliegenden Fall, verklärt als Romanwerk daherkommen. Man verliert als Autor die kritische Distanz und wird u. U. zum Opfer seiner eigenen überzogenen Selbstdarstellung.

„Früher war aber mehr Lametta“, wissen wir von Loriot und bei Jäger ging es auch schon mal deftiger zu: „Fette Taucherqualle“ als Schmähung gegen den Autor dieses Blogs (Link), „Nichtrauchender Blödsack“ (Link), „Arschloch“ (Link) und andere „Nettigkeiten“. Da ließ es der Aalener noch richtig krachen. Heute versucht sich Jäger hingegen als ernsthafter Autor und legt uns so eine Art „Autobiographie“ vor. Ein Versuch, den man nicht unbedingt als geglückt bezeichnen mag.

Aber mancher muss sich halt ständig in den Mittelpunkt stellen, das eigene Ego will es so. Bereits der Name des Juweliers in dem Roman „Waidmann“, der unschwer als Synonym mit dem Nachnamen des Autors assoziiert werden kann, ist bewusst gewählt. Und er erzählt, wen Jäger eigentlich meint. Nämlich sich selbst. Besonders wenn man weiß, dass eben dieser Neu-Autor Alexander Jäger bis vor wenigen Monaten einen Juwelierladen betrieben hat, den er dann zu Beginn des Jahres 2016 letztlich geschlossen hat.

Juwelier Alexander Jäger Aalen - dauerhaft geschlossen

Juwelier Alexander Jäger Aalen – dauerhaft geschlossen

Ob Herr Jäger mit dem vorgelegten Elaborat sein (vorläufiges?) Scheitern als Unternehmer literarisch verarbeiten wollte, kann nur gemutmaßt werden. Die Vermutung ist hingegen nicht von der Hand zu weisen. Denn wir wissen zwar nicht, was Herrn Jäger dazu gebracht haben könnte seinen Laden in Aalen zu schließen, aber man kann vermuten, dass es wirtschaftliche Gründe waren. Der Protagonist in Jägers Debutroman hat jedenfalls wirtschaftliche Schwierigkeiten. Dort ist es allerdings eine „Dame“ nach deren Ladenbesuch regelmäßig die Kunden 3 Tage ausbleiben. Psychologisch betrachtet kann man hier einen Versuch sehen, die Schuld am Niedergang auf einen externen Faktor (die ominöse „Dame“) zu verlagern, sich also selbst von der Verantwortlichkeit für das Scheitern freizusprechen.Frei nach der Devise „Schuld sind immer die anderen“. Bei Alexander Jäger passt diese Geisteshaltung ins bekannte Bild.

In dem Roman nimmt Jäger die Rolle des „Steffen“ ein. Ein durchaus erfolgreicher Juwelier, zumindest wie es scheint. Alexander Jäger scheint seine eigene, offenbar wenig von Erfolg gekrönte, berufliche Existenz hier einem Protagonisten übertragen zu wollen, der doch in einigen Belangen ganz anders ist als er selbst. Dieses Verhalten nennt man in der Psychologie „Projektion“. Die Wunschvorstellung des eigenen Seins wird übertragen auf eine fiktive Figur und solcherart zu einer Art Quasirealität.

Schemenhaft scheint durch, was Jägers Idealbild des Menschen ist: Denn es handelt sich hier um einen Protagonisten der auch ein Rebell und nachgerade unkonventionell ist, der Normen kritisch sieht und daher die geltende Rechtslage gerne auch mal dahingehend ausgelegt wissen will, dass man ja durchaus „liberal“ sei. Ob Steffen, wie Jäger, Mitglied der „FDP“ ist, bleibt allerdings im Dunkeln. Aber „freiheitlich gesinnt“ ist er in jedem Falle. So heißt es an einer Stelle im Buch, wo Juwelier „Steffen Waidmann“ offenbar im Clinch mit den staatlichen Autoritäten liegt:

„Das kann ich Ihnen nicht sagen, dazu müssten wir erst noch einmal die genaue Rechtslage eruieren.“ „Und das dauert dann wieder vier Jahre?“ verlor Steffen die Geduld. „Wieviel Euro kostet mich das eigentlich, wenn ich Ihren ganzen Paragraphenquatsch einfach missachte und das Stadtbild weiterhin mit meiner Markise verschandele?“ „Solange keiner der Anwohner eine schriftliche Beschwerde einreicht kostet Sie das gar nichts.“ Es kostete Steffen eine Menge Selbstbeherrschung, sich nicht wahlweise mehrfach gegen die Stirn zu schlagen oder diesen Behördenheini kurzerhand zu erwürgen. „Dann schlage ich vor, dass wir es darauf ankommen lassen.“

Der Begriff „Paragraphenquatsch“ umschreibt schön, wie der Autor Jäger geltendes Recht sieht. Als lästiges Sammelsurium von kodifizierten Normen, die man auch gerne mal übertreten kann. „Quatsch“ eben.Und bei Jäger bedeutet dies, auch mal eine Nötigungshandlung in Betracht zu ziehen, wenn er sich in seinen Rechten beschnitten fühlt.

Alexander Jäger, Aalen: Nötigung als Mittel zur „Rechtsdurchsetzung“

Genau so „locker“ sieht sein Protagonist Steffen rechtliche Normen. Allerdings scheint hier die Phantasie des Herrn Jäger (und seine Unkenntnis in rechtlichen Belangen) doch wohl die Oberhand zuungunsten der tatsächlichen rechtlichen Gegebenheiten gewonnen zu haben. Denn würde ein Behördenmitarbeiter einen rechtswidrigen Zustand (hier eine unzulässig angebrachte Markise) nicht verfolgen, verstieße dies gegen das Rechtsstaatsprinzip. Man mag Herrn Jäger empfehlen, sich vor dem Schreiben einmal kundig zu machen über das Sujet zu welchem er schreibt.

Der Jäger bekannte Hang zu Tabakerzeugnissen muss natürlich in seinem Erstlingswerk auch eingearbeitet werden:

„Aber trotzdem, Steffen saß auf der Schreibtischkante und spielte mit denn Gedanken, sich auch eine Zigarette anzuzünden. Aber er rauchte momentan sowieso schon zuviel.“

Dazu ist es natürlich interessant zu wissen, dass auch Herr Jäger in der Realität ebenfalls gerne Zigaretten raucht und sich jahrelang intensiv gegen den Nichtraucherschutz positionierte. Sonst wäre er nicht Dauergast auf diesem Blog hier. Diese öffentlich Darstellung erledigte Jäger besonders im Internet, wo noch eine große Anzahl originaler Textdokumente des Aaleners abrufbar sind. Es ist allerdings schön, dass Alexander Jäger bei der Abfassung seines Debutromanes seine Sprache doch etwas gemäßigt hat. Wenn auch diese Sprache von eher einfacher Struktur und wenig variantenreich daherkommt.

Nun bleibt abschließend noch die Frage zu stellen, was den Autor Jäger denn geritten haben könnte, ein derartig doch eher einfach strukturiertes Werk, das überdies von einer belanglosen Handlung getragen ist, vorzulegen. Ist es nur der Wunsch, sich mal so zu zeigen, wie man sein möchte? Oder steckt mehr dahinter? Meine offene Antwort: Ich weiß es nicht. Und ich will es auch nicht wissen.

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16 Antworten zu “Peinliches Erstlingswerk: Alexander Jäger (FDP Aalen) und sein Roman „Die Gute Dame“

  1. Nieraucher

    6. April 2016 at 17:36

    Wenn er ab jetzt davon leben will, dann sehe ich schwarz für seinen Zigarettenkonsum und seine doch bisher zunehmende Leibesfülle 😀
    Ich glaub eher, dass er dann bald endgültig als Mikrofonständer gehen kann 😀
    Meine Güte, war die Leseprobe peinlich!

     
  2. Nieraucher

    6. April 2016 at 17:37

    Und die ganzen Fehler! Hat der nicht mal Lehramt studiert?

     
    • Peter Rachow

      6. April 2016 at 18:03

      Soweit mir bekannt ist, sogar das Fach Deutsch. 😦

       
  3. Dave Berg

    6. April 2016 at 18:15

    “Schuster, bleib bei Deinem Leisten!” Ja, aber wo wären denn die Leisten? Das abgebrochene Lehramtsstudium? Die Karriere als Ortskreisvorsitzende der Freien Drogen Partei? Das gegen die Wand gefahrene ehemals gut gehende geerbte Juweliergeschäft in bester Lage (Schuld war bestimmt das Rauchverbot)? Und mit den „doofenTussis“ klappt das auch nicht so richtig – Erfolg ist irgendwie was anderes. Lebt sein Hund wenigstens und passt der schwarze Ledermantel noch?

     
    • Peter Rachow

      6. April 2016 at 18:21

      War er nicht mal Model in der „MayBe“-Kampagne von PM?

       
      • Matthias Aichmaier

        7. April 2016 at 12:38

        Das ist nicht fair, dass hier derartig geringschätzig auf die Model-Karriere eingegangen wird! Denn schließlich hat Herr Jäger es nicht nur „mal“ auf die Plakate der mit großem Aufwand produzierten Maybe-Kampagne der Firma Philip Morris geschafft. Er war sogar zweimal auf der Außenwerbung zu sehen. Darunter sogar einmal in seinem mittlerweile geschlossenen Juweliergeschäft. Also bitte etwas mehr Respekt, bitteschön:

        http://www.directupload.net/file/d/4317/t9ohggp3_jpg.htm

        http://www.directupload.net/file/d/4317/49m5v7pr_jpg.htm

         
  4. Düyüzoyıl Püffkü

    6. April 2016 at 18:35

    Die Rezension zu lesen, macht 1000-mal mehr Spaß als das rezensierte Buch. 😀

     
  5. Ecce Homo

    6. April 2016 at 18:58

    Nach dem Überfliegen der Buchvorschau habe ich mich, während ich mir noch ein paar Lachtränchen aus den Augen wischte, gefragt, ob da nicht jemand so fies ist, dem armen Herrn Jäger ein „Kuckucksbuch“ unterzuschieben. Die Ausführungen im Hanni-und-Nanni-Buch-Stil sind gar so …. typisch. Man kann es kaum glauben, dass das echt sein soll. Daher habe ich bezweifelt, dass es von diesem Buch mehr als nur diese Vorschau gibt. Aber anscheinend ist dem doch so.

    Nur möchte ich nicht so streng wie der Herr Rezensent sein: Mit einem Buch, das man nicht lesen muss, richtet ein Raucher weit weniger Schaden an als mit einer Zigarette. Auch wenn er während des Schreibens in einem Arbeitszimmer tausendundeine Zigarette konsumiert haben sollte. Das sollte man ihm auf jeden Fall zugutehalten.

     
  6. Lachender Frischluftfan

    7. April 2016 at 09:26

    Alexander Jäger sollte als ehemaliger Ortskreisvorsitzender der Konkurrenz (?) nun bei den Grünen anheuern, die inzwischen den Nichtraucherschutz in ihrem Programm nicht mehr besonders erwähnen und die Nikotin-Stinkerei auffällig und großzügig tolerieren.
    Sehr erstaunlich…

    Wie medienwirksam haben Joschka & Co. der F.D.P. Krokodilstränen nachgeweint und deren Ausscheiden aus dem politischen Spektrum infolge des 5-%-Fallbeils bedauert?
    Das ist für mich nicht mehr nachvollziehbar!

    Ich frage mich, ob bei der ehemaligen Umweltschutzpartei inzwischen Spenden der Tabakmäzene angekommen sind oder sie anderweitig unter Druck geraten ist.

    Wer sich vorher mit den Liberalen so heftig wegen Nichtraucherschutz etc. fetzt und nach einer Bundestagswahl nach Wegfall eines Kontrahenten plötzlich so wendefreudig wie die Gescheiterten selbst zeigt, der gibt mir gewaltig zu denken.

    Wer fühlt sich da als Wähler nicht irgendwie an der Nase geführt?

     
  7. Matthias Aichmaier

    8. April 2016 at 18:12

    Man erlaube mir noch einige Anmerkungen zu dem oben stehenden Artikel. Ein Artikel, der – wie schon so oft – Herrn Alexander Jäger in einem äußerst schlechten Licht erscheinen lässt.

    Die polemische Art und Weise, in der hier über einen rechtschaffenen (Ex-)Geschäftsmann hergezogen wird, kann ich einfach nicht gutheißen. Man bedenke bitte auch, welch traumatisches Erlebnis das geschriebene Wort – man mag es kaum anders als „geistige Brandstiftung“ bezeichnen – von jemandem empfunden werden muss, der bereits in der Vergangenheit mit erheblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, „in Lohn und Brot“ zu kommen. Jemandem, der zudem in den vergangenen Jahren bereits mit zahlreichen persönlichen Niederlagen zu kämpfen hatte. Mindestens ein abgebrochenes Studium und ebenfalls der vergebliche Versuch, ein vor einiger Zeit aufgenommenes Lehramtsstudium erfolgreich zu beenden, werden Narben auf der Seele hinterlassen haben. Hinzu kommt nun noch die Schmach, den ehemals erfolgreichen Familienbetrieb – von den eigenen Eltern übernommen – in den Ruin getrieben zu haben.

    Anstatt aufmunternde Worte zu finden oder zumindest „einfach mal die Fresse zu halten“, wird das Scheitern als Aufforderung verstanden, Herrn Jäger abzukanzeln und ihm Vorhaltungen zu Äußerungen zu machen, die bereits mehrere Jahre zurückliegen. Auch wenn dieser Äußerungen vielleicht nicht angemessen gewesen sein mögen, so sollte doch bedacht werden, dass diese „im jugendlichen Leichtsinn“ verfasst wurden. Mit gerade mal etwas über dreißig Jahren kann durchaus noch passieren, dass die Wirkung der eigenen Worte nicht richtig eingeschätzt wird! Ihm nun „einen Strick daraus drehen zu wollen“, ist einfach nicht fair. Um auf das Scheitern zurückzukommen: Das Bohren in wahrscheinlich kaum verheilten Wunden kann nicht anders als „schändlich“ bezeichnet werden! Es wirft auch kein gutes Licht auf die hier kommentierenden Personen. Und außerdem: Was spricht eigentlich dagegen, das Erlebte in Romanform zu verarbeiten? Dass das Erstlingswerk gewisse Schwächen aufweist, liegt doch wohl in der Natur der Dinge. Man sollte Herrn Jäger die Möglichkeit einräumen, in zukünftigen Werken sowohl an Rechtschreibung und Interpunktion als auch an Stil und natürlich den inhaltlichen Schwachstellen zu arbeiten. Wie bereits ein geflügeltes Wort sagt: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ Ein wenig Großmut würde einigen Akteuren dieser Webseite gut zu Gesicht stehen.

    Abschließend sollte ebenfalls noch angemerkt werden, dass die autobiografische Erzählung mit einigen Unterstellungen aufräumt, mit denen sich Herr Jäger über die letzten Jahre hinweg – sicherlich vollkommen zu Unrecht – immer wieder konfrontiert sah. Zu allererst natürlich das Andichten einer latenten Homosexualität! Untermalt mit wenig witzigen Andeutungen, Herr Jäger rauche speziell solche Zigarettenmarken, die auf weibliche Konsumenten abzielen. Insbesondere wurden hier die Marken „Kim“ und „Eve“ genannt. Glimmstängel, die allein wegen ihrer Länge eine Parallele zu Phallussymbolen aufweisen. Anzunehmen ist hingegen, dass Herr Jäger – ebenso wie der Protagonist seiner autobiografischen Erzählung – in der Realität auf den Geschmack von „Freiheit und Abenteuer“ zurückgreift. Und es gibt wohl kaum etwas männlicheres, als das stilechte Anzünden einer roten Marlboro direkt am Lagerfeuer. Aufgeräumt hat Herr Jäger ebenfalls mit der Unterstellung, er sei seit längerer Zeit Single, habe sogar ein grundsätzliches Problem, Frauen kennenzulernen. Denn dass die im Roman genannte Ehefrau namens Corinna nicht nur Fiktion ist, sondern im realen Leben ebenso existiert, das zeigt ein Bildbeweis einer Tageszeitung:

     
  8. Destruxol

    9. April 2016 at 17:10

    Es ist einfach nur unfair. Sogar Google mobbt ihn.

     
  9. Lektor

    12. April 2016 at 07:01

    https://was-lese-ich.de/buecher/1479-die-gute-dame.html

    Da schmollt jemand:
    „Buchbeschreibung
    Ein etwas satirischer Horror-Roman, angesiedelt auf der schwäbischen Ostalb. Ich habe versucht, Lokalkolorit mit einer mysteriösen Geschichte zu kombinieren.
    Aufgrund des momentan für mich unerschwinglichen Lektorats sind kleine Schönheitsfehler nicht ausgeschlossen.
    Da einige Herrschaften gegenwärtig das Buch als Vorwand zum Waschen dreckiger Wäsche verwenden ist mir sehr an sachlichen Rezensionen gelegen, die das Buch thematisieren und nicht meine Person.“

     
  10. Dave Berg

    12. April 2016 at 10:04

    Der liebe Alex weint schon wieder!
    Zitat: „Weiß jemand, wie man mit solcher Schmähkritik umgeht? Gerade in der Anfangsphase ist das ja tödlich, was dieser Cybermobber so treibt: (..)“
    Quelle: https://www.facebook.com/groups/187296774812669/
    Schön, dass er dabei auch gleich auf diese Seite verweist 😉

     
    • Peter Rachow

      12. April 2016 at 12:33

      Ach Gottchen, der liebe Alex ist „not amused“. 😉 Leider tritt mal wieder seine vollkommene Unkenntnis in Rechtsfragen hervor. Eine Schmähkritik ist meine kritische Rezension seines Werkes bereits deshalb nicht, weil sie einen Sachkern, und zwar einen nicht ganz kleinen, aufweist. Schließlich findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem autobiographischen Schriftwerk (bzw. Teilen davon, ganz kann ich das nicht lesen) des Aalener Ex-Juweliers, Ex-FDP-Kandidaten, Ex-Lehramtsstudenten und Ex-was-auch-immer Alexander Jäger statt. Lieber Alex, nur weil Du jetzt mal in der Böhmermanndiskussion den Begriff „Schmähkritik“ aufgeschnappt hast, bedeutet das nicht, dass Du ihn auch verstanden hast.

      Lustig ist auch, dass Herr Alexander Jäger, Buchautor aus Aalen (jüngstes Werk „Die Gute Dame“), andere des „Cybermobbings“ bezichtigt. Ein Mann, der jahrelang im Internet Rauchgegner nach Strich und Faden beleidigt hat.
      Also, lieber Alex, nimm doch mal Google und gib „Alexander Jäger Aalen“ ein. Da findest Du einige Deiner alten Beiträge, die man sehr wohl unter dem Begriff „Schmähkritik“ und „Cybermobbing“ subsumieren kann. Viel Spaß dabei!

      Hier mal ein paar Beispiele:

      Nett, oder?

       
  11. Dave Berg

    12. April 2016 at 12:39

    Sorry, doppelter Beitrag, bitte löschen!

     

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