RSS

Die Lungenkrebsindustrie heult mal wieder

07 Jan

Der „Deutsche Zigarettenverband“ hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Das Sprachrohr der deutschen Produzenten und Vertreiber von Lungenkrebs, Herzinfarkt und Gefäßverschluss ist, man ahnt es, mal wieder am Jammern. Sujet des Missfallens ist diesmal die Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD), welche für die Branche, die Coolness und Lebensgefühl anpreist aber Krankheit und Tod verkauft, eher weniger wünschenswerte Regelungen enthält. So müssen demnach große bildliche Warnhinweise auf den Packungen angebracht werden, welche in drastischen Bildern die oftmals entsetzlichen Folgen des „eigenverantwortlichen Genusses“ zeigen. Zusätzlich kommt ein Verbot von Zusatzstoffen, wie z. B. Menthol.

Für die hiesige Tabakwirtschaft scheinen die schlimmsten Befürchtungen einzutreten. Die kürzlich veröffentlichten Regelungsvorschläge des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Umsetzung der von der EU beschlossenen Tabakproduktrichtlinie in nationales Recht sehen erhebliche Verschärfungen für die gesamte Branche vor. Die Bundesregierung will weit über die EU-Richtlinie hinausgehen und plant entgegen dem Koalitionsvertrag keine 1:1-Umsetzung.

(Quelle)

Also, das ich das noch erleben darf! (TM). Sollte sich die Bundesregierung, die jahrzehntelang zuverlässig nach der Pfeife der Tabakindustrie getanzt hat, nun endlich vernünftig verhalten und ein Produkt, das weit über 100.000 Menschen jedes Jahr in Deutschland zuverlässig umbringt, regulieren wollen? Halleluja, das wurde aber auch Zeit!

„Pretty not amused“ sind hingegen die Dealer von Krankheit, Siechtum und Tod ob der neuen Vorschriften:

Statt der von der EU vorgesehenen Produktregulierung droht eine tiefgreifende Marktregulierung. Die bisherigen Vorschläge sind daher auf harsche Kritik von Mittelstand, Industrie und Gewerkschaftsvertretern gestoßen.

Na ja, da wollen wir doch mal sachlich bleiben. Vom deutschen Mittelstand und der Industrie hat nur der kleinste Teil Bezug zum Herstellen und Dealen von Tabakdrogen. Die meisten deutschen Unternehmen verdienen ihr Geld wohl auf anständige Weise. Sehen wir mal von der Waffenindustrie ab. Aber deren Produkte töten auch nicht den Käufer, sondern diejenigen, die das Pech haben, auf der falschen Seite der Mündung zu stehen.

Eine Umstellung der Produktionsanlagen zum 20. Mai 2016 ist mittlerweile faktisch unmöglich. Die notwendigen gesetzeskonformen Umstellungen in der Produktion und im Handel geschehen nicht von heute auf morgen.

Tja, Leute, da habt Ihr wohl alle ein wenig gepennt, oder? Beziehungsweise Ihr habt Euch wie immer darauf verlassen, dass es doch nicht so schlimm kommt, weil man vielleicht doch noch hoffte, den einen anderen Politiker „überzeugen“ zu können, auf Eure krude Argumentation einzugehen. Da haben sich die Tabakstände und das großzügige Verteilen von allerlei Geschenken z. B. bei den Parteitagen doch nicht so gelohnt, oder? Dass die TPD kommt und wie sie aussieht, das ist übrigens schon ein paar Jahre bekannt. Aber wenn Ihr von der Drogenindustrie eben davon ausgegangen seid, dass Euch die Bundesregierung weiter die Gesetze „nach Gusto“ macht und das alles so weiter läuft wie bisher, so ist das doch wohl alleine Eurer Problem, oder? „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“  Wer hat’s gesagt?

Für die drucktechnische Umsetzung für Zigaretten und Tabak zum Selbstdrehen werden mindestens 15 Monate, für die Umstellung der Verpackungsmaschinerie für Tabak zum Selbstdrehen mindestens 20 Monate benötigt. Was für andere Branchen undenkbar wäre, ist für die heimische Tabakindustrie ein absurdes und fatales Szenario: Stillstand in den Produktionsstandorten wegen fehlender Rechtssicherheit und mangelnder Übergangsfristen.

Ihr wollt jetzt aber nicht erzählen, dass es ein ungeheuer Stress ist, die Schockbildchen mit einem Grafikprogramm in eine neue Druckvorlage einzubauen und diese auf den Druckmaschinen zu installieren? Kleiner Tipp: Jede Tageszeitung schafft es doch tatsächlich, täglich neue Vorlagen in die Maschinen zu bringen und die Zeitung pünktlich um 4:00 Uhr auszuliefern. Fragt doch mal in den Verlagen nach, wie die das hinbekommen!

Im nationalen Alleingang sollen Zigaretten mit Mentholgeschmack nicht erst ab 2020 sondern bereits ab Mai 2016 verboten werden. Während Polen sogar gegen das Mentholverbot vor dem Europäischen Gerichtshof klagt, will man in Deutschland auf die vierjährige Übergangsfrist verzichten.

Jetzt mal ernsthaft. Wer raucht heute noch Mentholzigaretten? Mit dem vor kurzer Zeit eingetretenen Tod des größten deutsche Abnehmers von Mentholzigaretten dürfte der Bedarf an diesen Produkten quasi zusammengebrochen sein.

Darüber hinaus sind zahlreiche Verbote bestimmter Inhaltsstoffe wissenschaftlich nicht nachvollziehbar und willkürlich. Innerhalb kürzester Zeit sollen Rezepturen eines Großteils der Tabakprodukte umgestellt werden. Dies wirkt der ohnehin schier unmöglichen fristgerechten Produktionsumstellung zusätzlich entgegen. Hieß es im Thesenpapier der CDU zur Europawahl noch „Vielfalt statt Einheitsbrei…“ droht dem Mittelstand nun der Verlust seiner Produktvielfalt. Tür und Tor für Einheitsprodukte sind geöffnet.

Lieber DZV, was genau ist Eurer Problem? Der Krebs, der aus Euren Pordukten entsteht, hat auch keine große Vielfalt. Da gibt es zwei große Gruppen von Lungenkrebs (kleinzellig und nicht-kleinzellig). Die nicht-kleinzellige Gruppe teilt sich nochmal in ein paar andere zelluläre Typen auf und damit hat es sich. Nimmt man noch die anderen Krebsarten hinzu, die der Raucher sonst noch gerne bekommt (Blasen-, Bauchspeicheldrüsen, Magen- oder Nierenkrebs, um nur mal die wichtigsten zu nennen) wird die Vielfalt auch nicht wesentlich größer. Am Ende stehen nämlich meistens der Tod und der ist ziemlich einheitlich.

Getrieben vom Gesundheitswahn will die Politik endgültig ein umfassendes Werbeverbot für alle Tabakprodukte.

Es ist doch regelmäßig sehr erheiternd, wenn sich ein Verband, der seine Konsumenten mit seinen Produkten krank macht und tötet, über den „Gesundheitswahn“ zu echauffieren anschickt. Die meisten der Konsumenten der Produkte des DZV, die es bereits „erwischt“ hat, denken nämlich über das Thema Gesundheit plötzlich ganz anders.

Plakat- und Kinowerbung sowie die kostenlose Abgabe von Produkten an Erwachsene als einzig noch verbliebene Werbeformen wären damit nicht mehr zulässig.

Und das ist auch verdammt gut so. Ganz abgesehen davon versucht man eben nicht den älteren erwachsenen Raucher anzufixen, der schon seit mehreren Jahren auf Droge ist, sondern man treibt sich z. B. auf Musikfestivals herum um jüngere Konsumenten zur Droge zu bringen. Von denen übrigens nur ein Teil wirklich über 18 Jahre alt ist. Die Tabakdrogenverteiler fragen da auch nicht nach dem Alter. Da werden alle jungen Leute angesprochen, Hauptsache man bringt sie ganz schnell dazu, sich die rauchbare Killerdroge regelmäßig zuzuführen. Das bringt Profit und schließlich sterben Euch, lieber DZV, jeden Tag in Deutschland 300 bis 400 Eurer Kunden weg. Schlicht und einfach deshalb, weil Eure Produkte sie umgebracht haben. Da muss Nachwuchs her, was sicher eine keine einfache Aufgabe ist. Denn bei den jungen Menschen (zumindest bei denen, die mehr im Kopf haben als nur Stroh) ist das Rauchen zunehmend „megaout“ und absolut „uncool“. Ehrlich, ich möchte kein Marketingmann sein. Schon gar nicht für Euch.

Grundregeln der sozialen Marktwirtschaft werden bewusst verletzt. Hersteller legaler Produkte könnten hierzulande nicht mehr mit ihren Kunden kommunizieren und für ein an Erwachsene frei verkäufliches Produkt werben.

Ach Gottchen, jetzt aber mal eine Runde Mitleid für den DZV! Die dürfen jetzt echt nicht mehr mit den Kunden „kommunizieren“? Wie böse! Ich hätte jetzt nur noch erwartet, dass derlei als Einschränkung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung nach Art. 5 GG deklariert wird und man ob dieses massiven Grundrechtseingriffes ohne Umschweife zum Verfassungsgericht rennt.

Sehen wir es doch mal nüchtern. Das, was der DZV als „Kommunikation“ bezeichnet, ist das doch nur das bewusste Belügen und Täuschen des Konsumenten um des reinen skrupellosen Profites willen. „Rauch die Marke X, dann bis Du cool!“, „Rauch Marke Y, dann kommst Du bei Frauen an!“, „Wer Marke Z raucht, ist lässig, locker und unkonvetionell!“. Es sei denn man ist ein „Maybe“ oder heißt „Alex“. Oder beides.

Diese Art der „Kommunikation“, die bewusst ausblendet, dass Rauchen weder cool noch lässig sondern einfach nur eklig und letztlich tödlich ist, ist keine „Kommunikation“ sondern irreführende Werbung. Hat sich schon mal jemand gefragt, warum die Typen auf den Zigarettenplakaten so gar keine Ähnlichkeit haben mit den Bildern jener lebenden Leichen, die man z. B. in den einschlägigen facebook-Gruppen der Tabakabhängigen sehen kann?

Das Verbot von Plakat- und Kinowerbung sowie die versteckten zusätzlichen Kommunikationsverbote wirken auch wirtschaftsfeindlich: Der Fachverband Außenwerbung e.V. beziffert den durch ein derartiges Werbeverbot für Tabakprodukte eintretenden unmittelbaren Schaden auf ca. 250 Mio. Euro pro Jahr.

Und hier das unausgesprochene Standardargument, wenn dem Lobbyisten gar nichts mehr einfällt. Es heißt schlicht und einfach „Arbeitsplätze“.

Aus Sicht der deutschen Tabakwirtschaft sind die Pläne der Bundesregierung eine unverhältnismäßige und unnötige Belastung für Industrie, Handel und auch den Staat. Eine ganze Branche fordert daher die zwingend nötige 1:1-Umsetzung der EU-Richtlinie und eine Fristenverlängerung.

Tja, dumm gelaufen für Euch,lieber DZV, oder? So, und jetzt geben wir alle dem DZV noch eine Runde Mitleid mit auf den Weg und dann ist aber auch Schluss:

img

 

 

Advertisements
 

Schlagwörter: , , , , , ,

9 Antworten zu “Die Lungenkrebsindustrie heult mal wieder

  1. Destruxol

    7. Januar 2016 at 09:53

     
  2. Lachender Frischluftfan

    7. Januar 2016 at 10:43

    Die Perspektive scheint sehr erfreulich…

    Nicht ganz so optimistisch und noch etwas skeptisch sehe ich diese Entwicklung.

    Aber vielleicht werden unsere deutschen Staatsanwalte künftig hoffentlich mehr und gründlicher über Teile unseres noch gültigen Strafgesetzbuches (StGB) nachdenken:

    ———————————————————————————————————————-

    § 330a
    Schwere Gefährdung durch Freisetzen von Giften

    (1) Wer Stoffe, die Gifte enthalten oder hervorbringen können, verbreitet oder freisetzt und dadurch die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder die Gefahr einer Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

    (2) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

    (3) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

    (4) Wer in den Fällen des Absatzes 1 die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (5) Wer in den Fällen des Absatzes 1 leichtfertig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    ———————————————————————————————————————-

    Das war nur ein kleiner Auszug für juristische Laien aus der umfangreichen Materie.
    Es sind noch mehr ad­äquate Denkanstöße nach dieser Vorschrift denkbar.

    Hoffentlich kehrt auf dieser Basis endlich regulierende Vernunft ein!

     
  3. Dick Rauch

    7. Januar 2016 at 14:29

    Der Text des DZV ist ohnehin nicht mehr auf dem neuesten Stand. Da ist viel schon wieder durch perfide Lobbyarbeit seitens der Tabakdrogenindustrie rausgeflogen. Es läuft auf eine 1:1-Umsetzung der EU-Richtlinie hinaus, also das Minimum.
    Zigarren müssen nun doch keine Warnbilder erhalten, weil diese angeblich vorrangig von alten Knackern geraucht werden. Auch wurde argumentiert, dass beim Zigarrendrogenkonsum nicht inhaliert, also die Lunge nicht geschädigt werde. Dafür gibt es aber mehr Mundkrebs, weil der Rauch schärfer ist und länger im Mund bleibt. Doch selbst das mit der Lunge stimmt nicht, die Giftstoffe verteilen sich im gesamten Körper, sodass auch die Lungenkrebsrate bei Zigarrenrauchern ähnlich hoch ist wie bei Zigarettenrauchern. Mein Zigarren rauchender Cousin müsste ja so ein alter Knacker sein, der sich bester Gesundheit erfreut, wenn die Argumente der Tabaklobby stimmen würden. Er fiel weder in die Altersgruppe, noch ist er gesund. Kann er auch nicht mehr, er starb mit 46 an einem Herzinfarkt.
    Tabakwerbung soll nun doch erlaubt werden, Plakatwerbung bis 2020, Kinowerbung in Filmen ab 18 auch darüber hinaus. Selbst ein Verbot von Plakatwerbung würde wenig bringen, da bereits jetzt schon die Tabakdrogenverkaufsstellen zu Tabakwerbeinseln hochgerüstet wurden. In meiner Tankstelle sind inzwischen sage und schreibe 7 Flachbildschirme installiert, auf denen ausschließlich Tabakwerbespots laufen. Einer der Bildschirme ist nach außen gerichtet, dass auch vorbeigehende Fußgänger mit dem Dreck berieselt werden. Man muss sich das mal vergegenwärtigen: Seit 1974 ist Tabakdrogenwerbung im deutschen Fernsehen verboten, aber Tabakrogenwerbespots sind „dank“ des drastischen Preisverfalls von Flachbildschirmen wieder zurückgekommen. Offenbar völlig legal. Natürlich ist das keine verbotene TV-Werbung, die Spots kommen ja von einer DVD. Im Tankstellenshop schauen auch Kinder zu. Egal in welche Richtung man blickt, die Bildschirme sind so verteilt, dass niemand der Tabakdrogenwerbung entgeht.
    Und Tabakdrogenwerbung am Verkaufsort soll erlaubt bleiben, das war auch nie anders geplant. Das bisschen Verbot (wie gesagt Plakatwerbung ab 2020 und weniger Werbung im Kino, da Filme dann FSK 18 sein müssen) tut den Tabakdrogenbosse nicht weh, da mit der Werbung am Verkaufsort bereits heute perfider, intensiver und erfolgreicher geworben wird als in den schlimmsten Zeiten, als unter anderem Zeitschriftenwerbung für den Drogenmüll noch erlaubt war.
    Viel mehr als die Warnbildchen ist kaum zu erwarten. Hier ist auch zu befürchten, dass diese, wo es immer auch geht, verdeckt werden. Da lassen sich sicherlich ein paar Gesetzeslücken finden. Und wenn es dann doch illegal ist, muss man sich erst mal erwischen lassen und verklagt werden, was sich dann Jahre hinziehen kann. Deutschland bleibt Tabakdrogenland.

     
  4. Noch_ein_Leser

    9. Januar 2016 at 02:54

    Es sieht leider schwer danach aus, dass die Killerbranche wieder Zeit gewonen hat:

    http://www.forum-rauchfrei.de/files/20160108_juve_dezember_15.pdf

    *Einen* Grund dafür, weshalb das Wirtschaftministerium sich gegen ein Verbot von Plakat- und Kinowerbung ausspricht, kann ein aufmerksamer Leser möglicherweise in diesem Artikel entdecken:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-126830885.html

    (Schafft Ihr es oder muss ich weitere Hinweise geben?)

     
  5. Matthias Aichmaier

    1. Februar 2016 at 09:53

    Wenn es darum geht, nicht „Schockbilder“, sondern nette Neujahrsgrüße auf Zigarettenpackungen zu drucken, scheint die Tabakmafia keine größeren Probleme mit einer zeitnahen Umstellung der Produktionsanlagen zu haben:

     
    • Noch_ein_Leser

      1. Februar 2016 at 10:10

      Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten ist unsere wunderbare Regierung bereit, ihren Freunden (und Sponsoren!) einen Aufschub bei der Umsetzung der Tabakproduktrichtlinie zu gewähren und dafür ein für die Bundesrepublik teures Vertragsverletzungsverfahren in Kauf zu nehmen: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.tabakgesetz-der-lange-atem-der-tabak-lobby.44588799-0d47-43dc-91c4-cf52c21f3957.html

       
      • Dick Rauch

        3. Februar 2016 at 20:22

        Das ist doch klar. Der Aschenbecher Österreich gibt den Tabakdrogenindustrie eine um 12 Monate längere Übergangsfrist. Da muss Deutschland doch noch weitere 3 Monate drauflegen. Es bleibt ein Kampf zwischen uns und unserem Nachbarn um den Titel der menschenverachtendsten Politik. Deutschland liegt wieder mal vorne.
        Anstatt dass die Tabakindustrie endlich mal mit der Umstellung der Produktionsmaschinen wenigstens anfängt, investiert diese ihre Kapazitäten lieber in Gutachten, die bescheinigen, dass eine Umstellung nicht zu schaffen sei.

         

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: