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Archiv für den Monat September 2015

Christoph Lövenich – der „Wutnikotiniker“

Christoph Lövenich war früher Vorstand des zumindest Insidern sehr gut bekannten „Netzwerk Rauchen e. V.“. Diese Organisation dürfte eine der bizarrsten Vereinigungen sein, die das deutsche Vereinswesen zu bieten hat. Die Mitglieder und Sympathisanten dieses kleinen  Nikotinistengrüppchens fallen entweder dadurch auf, dass sie Rauchgegner in rüdester Form regelmäßig öffentlich beschimpfen (Link 1, Link 2), oder abwegige Thesen verbreiten, nach denen Passivrauch unschädlich und Rauchen auch gut für die Gesundheit sei oder sie sich allgemein für Lungenkrebs und Raucherbein einsetzen, wie der hier oft besprochene derzeitige Vorstand Michael Löb.

Jetzt hat der oben bereits angesprochene Christoph Lövenich aus Bonn ein neues Pamphlet ins Netz gestellt, das dann doch erheblich erhärtende Indizien dafür liefert, dass das Tabakrauchen zu ernstlichen geistigen Schäden führt. Unter dem Titel „Spatzen-Hirne‘ hetzen gegen Intertabac, Mikro-Demo gegen Dortmunder Tabakmesse“ versucht der Bonner „freiberufliche Sozialwissenschaftler“ und Langzeit-Doktorant eine kleine Demonstration von Rauchgegnern vor der aktuell stattfinden Tabakdrogenmesse „Intertabac“ in Dortmund auseinander zu nehmen. Wie immer bei Lövenich bleibt es beim Versuch.

Natürlich, wir kennen Christoph Lövenich und wissen, dass die Beleidigung des Gegners wie bei dem Verein, bei dem er immer noch Mitglied ist, zur Standarddiktion gehört. Beleidigungen und Nazivergleiche sind eben die ultima ratio des geistig Unterlegenen. Und im Vergleich zu den Dauerpöbeleien seiner Kollegen bleibt Lövenich mit der Formel „Spatzenhirn“ ja noch einigermaßen moderat. Dass er ebenfalls kein großer Denker ist, hat er hinlänglich bewiesen. Wenn ich mit recht erinnere, stammt von ihm die Aussage, es seien ja die Warnhinwesie auf den Zigarettenpackungen, die in Wirklichkeit Lungenkrebs auslösten und nicht die Kanzerogene im Tabakrauch selbst. Für ein echtes „Spatzenhirn“ sind das durchaus erbauliche intellektuelle Einlassungen.

Bereits bei den ersten Zeilen, die Lövenich in die Tastatur entlässt, wird aber deutlich, dass der Mann ein weit größeres Problem hat, als seine notorische intellektuelle Unterlegenheit:

Christoph Lövenich: Alle Jahre wieder, anlässlich der InterTabac im September, bauen sich unverbesserliche Antiraucher vor den Dortmunder Westfalenhallen auf. Unter der Führung des Berliner Ruhestandsbeamten Johannes Spatz, einem der fanatischsten Kreuzzügler gegen den Tabak hierzulande, verlangt man das Verbot der dortigen Fachmesse der Tabakwirtschaft. Zur „Demonstration“ von Spatz‘ Grüppchen „Forum Rauchfrei“ ist letzten Freitag immerhin doch eine beachtliche Phalanx von rund 20 Leuten aufmarschiert. Eindruck schinden wollte diese Armada offenbar, indem sie sich die meisten weiße Kittel überwarfen. Bei anderen sind diese Wutspießbürger immer kleinlich auf Gesetzeseinhaltung (Rauchverbote, Vorl. Tabakgesetz) bedacht, selbst kamen sie hier dem Uniformverbot des Versammlungsgesetzes bedenklich nahe, bei dem der Gesetzgeber z.B. Braunhemden im Hinterkopf hatte – wenn wir schon gerade bei Antirauchern sind.

Man erkennt, Lövenich ist Profi. Wie er gekonnt den Nazivergleich in sein Pamphlet einbaut, ohne „den Adolf“ expressis verbis zu bennenen, das zeigt die jahrelange Erfahrung des Nikotinspießbürgers (um mal bei Lövenichs Diktion zu bleiben). Ja, er ist nicht der Allerhellste, der Christoph, aber er bekommt es immer wieder hin. Ganz nebenbei wollen wir seine nachgerade geniale Idee, das Anziehen von Arztkleidung („weiße Kittel“) auf einer Demonstration sei ein möglicher Verstoß gegen das Uniformverbot des Versammlungsgesetzes, nicht unbeachtet lassen.

Hätte sich der „Wutnikotinkier“ Lövenich mal kurz informiert, hätte er gesehen, dass ein guter Teil der Gegendemonstranten gegen die Tabakmesse tatsächlich den Arztberuf ausübt. Das Tragen von Arztkitteln ist bei dieser Berufsgruppe durchaus üblich. Und auch in Bezug auf bereits stattgefunden habenden Ärztedemos ist mir nichts davon bekannt, dass man diese Personen in Haft nahm, nur weil sie einen Arztkittel trugen. Könnten es sein, dass Lövenich die rechtlichen Hintergründe mal wieder nicht kennt? Denn auch die juristischen Fakten zu recherchieren hat Lövenich nicht vermocht. Aber wen wundert das? Hätte er das getan, so hätte er schnell erkannt, auf was die Norm zielt. In einer Vorprüfung zur Verfassungsmäßigkeit des § 3 VersG hat nämlich das Bundesverfassungsgericht festgelegt, dass der §3 VersG zumindest dann verfassungskonform sei, wenn sich das Verbot des Tragens einheitlicher Kliedungsstücke bei einer Demonstration auf Kleidung beschränke, die einen „suggestiv-militanten“ und „einschüchternden“ Zweck verfolge. Also i. W. Naziuniformen und ihre Nachahmungen bzw. Skinheadoutfits o. ä.. Bei Arztkitteln kann man dagegen in aller Regel davon ausgehen, dass zumindest normale Menschen nicht von Arztkleidung eingeschüchtert werden oder sie als „militant“ empfinden könnten. Bei Herrn Lövenich mag das anders aussehen, aber darüber kann man nur spekulieren.

Christoph Lövenich: Denn was früher der Schwarzkittel an doppel- und pseudomoralischer Autorität verkörpert hat, wird heute dem Weißkittel zugesprochen. Jedenfalls, wenn er Public-Health-Mediziner (wie Spatz es in Berliner Behörden war) oder Ärztefunktionär ist und mit vermeintlichen Wahrheiten politische Unterdrückungsmaßnahmen fordert.

In der Tat, der Mann hat ein Problem mit Ärzten. Auf soviel Masse an geballtem geistigen Dünnpfiff muss man(n) erstmal kommen. Die bösen Ärzte, die dem „libertären Genießer“ Lövenich den Spaß am Errauchen seines Lungenkrebs mit allen Mitteln vergällen wollen. Ein beliebtes und gerne wiederholtes Feindbild bei dem Bonner Raucheraktivisten. Apropos „Lungenkrebs“: Was macht Herr Lövenich eigentlich, wenn „es“ ihn mal erwischen sollte? Klar. Weiterrauchen. Denn sein Verein weiß „Rauchen schützt vor Lungenkrebs“. Und Rauchen kann ihn womöglich ja auch heilen.

Christoph Lövenich: Einst galt der katholische Priester als Instanz in Sexualfragen, heute traut man den Predigern der Gesundheitsreligion bei Statistiken, Zahlen und Fakten über Rauch und Umgebungsrauch, Alkohol, Ernährung usw.  Bei genauem Hinsehen aber erweist sich die sexuelle Erfahrung des Durchschnittspriesters als recht imposant im Vergleich zur Fachkompetenz und Seriosität unserer „Moralstatistiker“ (Mark Twain)  bei Lebensstilfragen. Man biegt sich die Dinge zurecht, damit sie in die eigene Agenda, hier: die Bekämpfung des Tabakgenusses und der rauchenden Menschen, passen.

Ich persönlich würde mich schämen, wenn ich so viele Zeilen Text benötigte, um meine liebsten Feindbilder (Kirchenleute und Mediziner) abwatschen zu wollen. „Kirche doof, Ärzte doof, alle doof! Rauchen will!“ hätte auch gereicht. Ich frage mich beim Lesen eines solchen Quatsches immer, woher der Mann eigentlich seine verschiedenen Traumata bezogen hat.

Christoph Lövenich: Aber warum sich mit Argumenten auseinandersetzen, wenn man die Massenmedien auf seiner Seite hat; so hat jüngst der WDR in seiner Lokalzeit Dortmund dem Anliegen Spatzens und seiner Jünger Raum gegeben. Sie wurden in einem TV-Beitrag vom 09. September 2015 als „Experten“ tituliert, denn so nennt man heute die Kaste der übers gemeine Volk Erhabenen. Ferner zeigte der Sender einen Ex-Raucher mit Atemschlauch und implizierte, ein solches Schicksal stünde einem großen Teil der Tabakgenießer dereinst bevor. Und der anfangs verlinkte WDR-Artikel lässt Neutralität ebenfalls vermissen. So kennen wir die ‚ausgewogenen‘ Öffentlich-Rechtlichen mit ihren gutmenschlichen Redakteuren und deren Zeigefingern, die sie tief in unsere Angelegenheiten bohren.

Ach ja, ein Feindbild haben wir natürlich vergessen, das der „Wutnikotinist“ Lövenich immer gerne pflegt: Die bösen „Systemmedien“ mit ihrer „genussfeindlichen“ Berichterstattung. Die Mitglieder der Personengruppe, die der Bonner Raucherkativist lässig als „Tabakgenießer“ bezeichnet, sind übrigens in der Regel schwerstabhängige Drogenkonsumenten mit einer hohen Mortalitätsrate. Das nur zur Klarstellung.

Christoph Lövenich: Der Erfolglosigkeit der Spatz-Truppe in Dortmund zum Trotz gehört sie zu einem internationalen Netzwerk der Tabakbekämpfung (Tobacco Control), und hat dazu beigetragen, im vergangenen Jahr eine InterTabac-Tochtermesse in Indonesien verhindern.

Sehr amüsant. Herr Lövenich spricht von der angeblichen Erfolglosigkeit der Gruppe um den Nichtraucheraktivisten Johannes Spatz und dem „Forum rauchfrei“. Besonders amüsant deshalb, weil der kleinen Truppe von Lövenich bis dato kein einziger nachweisbarer Erfolg vergönnt war, etwas gegen den Nichtraucherschutz auszurichten. Von der dauernden Bereitschaft, sich öffentlich nachhaltig lächerlich zu machen und ausgelacht zu werden als positive Begeleiterscheinung des Engagements der Lungenkrebsfreunde einmal abgesehen. Die letzte Glanztat bezüglich Erfolglosigkeit war übrigens das Scheitern des Volksbegehrens in NRW mit dem das dortige strikte Rauchverbot abgeschafft werden sollte. Lövenichs Sekundärgrüppchen „Rauchen NRW“ war maßgeblich daran beteiligt. Ja, wenn man es regelmäßig so versemmelt wie Lövenich, dann darf man schon mal etwas wütend werden.

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Michael Löb vom „Netzwerk Rauchen“: „Wenn man keine Ahnung hat…“

„…einfach mal Fresse halten!“. Dieser Satz des Kabarettisten Dieter Nuhr ist mittlerweilese zum geflügelten Wort geworden. Aber es wäre schade, wenn sich alle dran hielten. Michael Löb vom „Netzwerk Rauchen“ ist so eine rühmliche Ausnahme. Denn trotz, dass er die Artikel, die er bei facebook verlinkt, nicht einmal in Grundzügen versteht, postet er weiter Links wie diesen:

Michael Löb: Nix verstanden, setzen! SECHS!

Michael Löb: Nix verstanden, setzen! SECHS! (Quelle)

Leider spart sich Herr Löb jede Anmerkung zum Artikel. Das ist eben die heutige facebook-Generation, auch wenn ihre Teilnehmer schon etwas älter sind. An der Formulierung von ganzen zusammenhängen Sätzen hapert es i. d. R. etwas. Ich interpertiere daher folgendes: Die Frage „Could Tobacco cure cancer“ interpertiert Herr Löb, dahingehend, dass das Rauchen von Tabak Krebs heilen könne.

Leider ist dem nicht so. Hätte er nämlich den Artikel gelesen, so hätte er verstehen müssen, dass mitnichten das Rauchen von Tabak z. B. Lungenkrebs heilen kann sondern dass der Tabak genetisch manipuliert wird, um eine Substanz namens Etoposid zu produzieren. Diese wird als Chemotherapeutikum u. a. gegen bestimmte Formen des Lungenkrebs verwendet.

Etoposid kommt natürlich nur in einer seltenen Pflanze vor, die sich „Himalaya-Maiapfel“ nennt, aus der Gattung der Fußblätter (Podophyllen) stammt und die eben nur im Himalaya wächst. Der Stoff ist daher sehr teuer. Kann man ihn durch eine einfache Nutzpflanze wie Tabak herstellen lassen, ließen sich die Verfügbarkeit steigern und somit der Preis senken.

Weiteres Problem: Wenn der genetisch manipulierte Tabak Etoposid anreichert und daher geraucht werden soll, wäre es zu überlegen, ob die Substanz Etoposid die Glutzone mit einer Temperatur von ca. 900°C unbeschadet verlassen kann. Zweifel sind mehr als angebracht. Und ob die Substanz prophylaktisch gegen das Bronchialkarzinom wirkt, ist ebenfalls hochgradig fraglich. Aber wie soll jemand wie Löb, der sich hauptberuflich als freier Memoirenschreiber für jedermann verdingt, derartige Zusammenhänge eruieren? Aber so sind sie eben, die Hardcoreraucher: Der Tabak wird vergöttert, egal in welchem Zusammenhang. Hauptsache, die 5 Buchstaben lauten „T“, „A“, „B“, „A“ und „K“.

 
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Verfasst von - 19. September 2015 in Michael Löb, Netzwerk Rauchen

 

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Netzwerk Rauchen: Fordern kann man viel. Auch „hirnverbrannten Schwachsinn“

Das „Netzwerk Rauchen“ ist dafür bekannt, regelmäßig, wie sich der Kabarettist Wilfried Schmickler einmal entsprechend geäußert hat, „hirnverbrannten Schwachsinn“ über die Ticker zu schicken. Aus diesem schönen Anlass will ich mit Ihnen heute den neuesten „hirnverbrannten Schwachsinn“ der aggressiven Nikotinikerorganisation, welcher der hier im Blog häufig genannte Michael Löb aus Worms vorsteht, besprechen.

Das „Netzwerk“ entblödet sich in seinem Artikel doch tatasächlich nicht, eine Abschaffung der Tabaksteuer zu fordern flankiert von einer deutlichen Senkung des Satzes der Mehrwehrtsteuer, die auf Tabakwaren zu entrichten ist. Man fasst sich an den Kopf. (Link zum Artikel auf der Webseite des „Netzwerk Rauchen“).

Die haarsträubende Begründung für diese abstruse Forderung: Raucher würden angeblich die Gesellschaft von Sozialkosten entlasten da sie früher stürben und man ihnen daher doch einen Bonus zuerkennen könnte. Das „Netzwerk Rauchen“ beruft sich dabei auf die Untersuchung zweier Karlsruher Sozialwissenschaftler, deren Ergebnisse bereits vorher von dem Lungenkrebsaktivisten Ronald Blumberg aufgenommen und begeistert beklatscht wurden (Link). Während es Blumberg aber bei einem Applaus für die Rechenergbenisse der Karlsruher Forscher belassen hat, legt Löb nun nach:

„Netzwerk Rauchen“: Netzwerk Rauchen verlangt aber ein Ende der unrichtigen Propaganda, die Raucher in völliger Verkennung der Realität  zu Sündenböcken und Parasiten abstempelt. Und eines wird auch ganz deutlich: Die Tabaksteuer gehört sofort abgeschafft! Korrekt und fair wäre im Gegenzug sogar eine weitere Entlastung, etwa durch Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Tabakwaren.(Quelle)

Standardfrage: Was hat der Mann genau geraucht? Wir halten mal fest: Da bringt sich eine Bevölkerungsgruppe langsam und schleichend um und fordert für ihren Suizid auf Raten noch einen Bonus. Ja, die Aussage „hirnverbrannter Schachsinn“ trifft die Einlassung des Herrn Löb vom „NWR“ ziemlich genau. Aber sie zeigt das verquere Denken der Organisation um den Wormser, der sein Geld als freiberuflicher  Memoirenschreiber verdient.

Da ich gerne weiter als zur nächsten Ecke denke, male ich mir gerade aus, wann die nächsten Gruppen mit potenziell tödlichen Hobbies aufheulen und begehren, doch zu Lebzeiten von allerlei Kosten ihrer Freizeitbeschäftigung entlastet zu werden.

Apropos „aufheulen“: Wie wäre es denn mit dem Motorradfahrer, der jedes Wochenende im Sommer die Schwarzwaldhochstraße mit in höchsten Tönen heulendem Motor rauf und runter heizt? Er möchte vielleicht von der KfZ-Steuer befreit werden. Begründung: Die Art wie er sein Gefährt durch die Kurven prügelt, sei durchaus dazu angetan ihn das Rentenalter nicht erleben zu lassen. Dies entlaste die Sozialkassen und das müsse man ihm doch irgendwie vergüten. Auch die Alkoholiker werden begeistert sein: Schnaps und Bier frei im Supermarkt abholen und sich die Birne zudröhnen bis der Arzt kommt. Oder der Leichenwagen.

Lieber Michael Löb, ich kenne Sie und Ihren „hirnverbrannten Schwachsinn“ zur Genüge. Aber das, was Sie da proklamieren, ist ungeheuerlich. Aber da ich weiß, dass dauernder Tabakkonsum die Denkfähigkeit eines Menschen negativ zu beeinflussen vermag, muss ich Ihnen leider bescheinigen, dass Sie ihre Gedanken nicht konsequent zu Ende gedacht haben. Man kann nämlich noch viel weiter gehen. Ich fordere daher:

  • Freizigaretten für alle Raucher bis zum Erreichen der Erstdiagnose eines Lungenkrebs.
  • Zigarettenautomaten für KOSTENLOSE Kippen an JEDER Straßenecke, damit auch Raucher, denen bereits ein Bein fehlt, diese leicht erreichen können.
  • Einführung einer Rauchpflicht für alle Personen ab 12 Jahren!
  • Wer nicht rauchen mag, wird mit 50 Jahren sanft aus dem Leben befördert.

Na, Herr Löb, das ist „hirnverbrannter Schwachsinn“ meinen Sie? Dann lesen doch nochmal IHR Pamphlet durch! Und vielleicht lesen Sie mal den Artikel aus der SZ von Hanno Charisius, der der Studie nämlich einige Schwächen bescheinigt. Wenn’s denn langt, den zu verstehen.

 
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Verfasst von - 5. September 2015 in Michael Löb, Netzwerk Rauchen

 

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Deutscher Zigarettenverband: Eltern sollen ihre Kinder im Auto weiter vollrauchen dürfen!

Gelegentlich frage ich mich, ob Personen, deren Hauptgeschäft der Lobbyismus für tödliche Tabakdrogen ist, eigentlich noch mit normalen Maßstäben zu fassen sind. OK, bei Netzwerk Rauchen & Co., also den Grüppchen der Süchtigen, die schon seit Jahren ebenso lautstark wie erfolglos gegen den Nichtraucherschutz agitieren, wundert mich gar nichts mehr. Aber dass gelegentlich ein Vertreter eines offiziellen Verbandes einen Blödsinn im Dienste der Killerdroge Tabak über die Ticker gibt, bei dem sich mir ob des dargebotenen Unsinns die Nackenhaare senkrecht stellen, das kommt schon manchmal vor. Gestern war es wieder soweit.

Der „Deutsche Zigaretten Verband“ (DZV), ansässig in Berlin, denn die Nähe zur Macht ist den Tabakdrogendealern immer wichtig, ist die Nachfolgeorganisation des „VdC“, der vor einigen Jahren aufgelöst wurde, weil sein Hauptmitglied Philipp Morris (mit der Marke „Marlboro“ aka „Mordboro“) diesen verließ. Der Geschäftsführer des DZV, Jan Mücke, hat sich zu dem von der Bundesdrogenbeauftragten Mortler geforderten Rauchverbot in PKW geäußert, welches wirksam werden soll, wenn Kinder im Wagen mitfahren. Er erklärte diesbezüglich:

Jan Mücke, DZV: Der Deutsche Zigarettenverband hat die Forderung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Marlene Mortler (CSU), das Rauchen in privaten PKWs im Beisein Minderjähriger zu verbieten, kritisiert. Verbandsgeschäftsführer Jan Mücke erklärte heute in Berlin, ein derartiges Verbot sei überflüssig. „Frau Mortler befindet sich im Verbotsrausch. Jeden Tag wartet sie mit neuen Verbotsideen auf. Ein Alkoholverkaufsverbot nach 22 Uhr, ein totales Verbot der Tabakwerbung oder nun Rauchverbote in privaten Autos, keine Verbotsforderung ist Frau Mortler platt genug, um nicht doch damit die Öffentlichkeit zu behelligen“, sagte Mücke heute in Berlin.

Es mag ja beruhigend wirken, wenn Herrn Mücke zu der berechtigten Forderung nach einem Rauchverbot im Auto wenn Kinder mitfahren nur der übliche Unfug einfällt wie „Verbotsrausch“, und „überflüssiges Verbot“. Das Wort „Verbot“ als Schreckvokabel muss einfach sein. Es ist Standarddiktion jener, die den Tod verkaufen und dies auch weiter tun möchten. Aber ich frage mich dann schon, wofür der Mann eigentlich bezahlt wird, wenn bei ihm der intellektuelle Output auf der Stufe von „Netzwerk Rauchen“ oder „VEBWK“ stecken bleibt. Dann könnte man auch Christoph Lövenich auf den Chefposten der Tabakdrogenhändler berufen. Aber, das sei zugegeben, die Position, welche Herr Mücke berufsmäßig vertreten muss, ist schon eine ziemlich dumme.

Schauen wir uns doch mal die Realität an: Täglich sieht man im Stadtbild Eltern, die ihre Kinder rücksichtslos vollrauchen. Eben weil die Eltern a) drogensüchtig und b) äußerst einsichtsresistent sind, was ihr Verhalten und dessen Selbst- und Fremdschädlichkeit betrifft. Da wird direkt über dem offenen Kindernwagen gequalmt (meistens mehrere Muttis im Trio oder Quartett, denn RaucherInnen sind halt sehr kommunikativ), da werden in Bereichen der Außengastronomie die mit am Tisch sitzenden Kinder gandenlos eingeraucht und auch an der Ampel oder vom Geh-/ Radweg aus sieht man häufig „Genussfreunde“ die im Auto quarzen obwohl der Nachwuchs im Kindersitz auf dem Rücksitz Platz genommen hat. Sch….egal, die Fluppe muss brennen, der Drogenabhängige braucht seinen „Schuss“.

Der nächste intellektuelle Overkill gelingt Herrn Mücke dann bei diesem Satz:

Jan Mücke, DZV: Offenbar hält die CSU-Politikerin ihre Mitbürger für völlig lebensuntauglich ohne staatliche Verbote. Damit werden erwachsene Menschen weiter entmündigt.

Setzen, Herr Mücke! Nichts verstanden, sechs! Hier geht es nämliche gerade nicht um die Entmündigung von Erwachsenen, was übrigens ein Standardargument jener Grüppchen, deren Geschäftsmodell das Verteilen von Krankheit, Siechtum und Tod unter der Bevölkerung ist, sondern um den Schutz derer, die sich nicht wehren können.

Jan Mücke, DZV: Nach einer repräsentativen dimap-Umfrage im Auftrag des DZV vom Juni diesen Jahres fühlen sich 94 Prozent der Deutschen gut oder sehr gut über die gesundheitlichen Risiken des Rauchens informiert.

Prima Herr Mücke, wurden da auch Kindern befragt? Die wissen übrigens meiner Erfahrung nach, zumindest ab einem gewissen Alter, sehr gut, was man sich mit dem Rauchen antut. Alleine das Problem ist, dass sie sich oft nicht gegen Erwachsene wie Eltern erwehren können, wenn diese die Bude in eine Räucherhöhle verwandeln. Eventuell, weil sie dann den Zorn der Eltern zu spüren bekommen, weil Papa oder Mama eben qualmen MUSS. Und dass das Wissen um die Tödlichkeit von Tabakkonsum kaum einen Süchtigen abhält, trotzdem zu rauchen, dürfte bekannt sein, Herr Mücke. Darauf basiert nämlich Ihr Geschäftsmodell.

Jan Mücke, DZV: DZV-Geschäftsführer MÜCKE sagte dazu heute in Berlin: „Eltern können die Gefahren des Rauchens selbst gut einschätzen und setzen deshalb ihre Kinder nicht dem Tabakrauch aus, weder in ihren Autos, noch im Kinderzimmer oder sonst im privaten Bereich.

Stimmt. Deshalb entstammen die oben gemachten Beobachtungen ja nur der Phantasie de rmilitanten Antiraucher und sind reine Hirngespinste. Ach ja, Herr Mücke, wenn wir denn schon beim Thema sind: Die Erde ist eine Scheibe, die Mondlandung fand in einem Studio statt und Elvis hat Kennedy erschossen..

Jan Mücke, DZV: Mündige Bürger können das selbst entscheiden, ohne dass es dafür eines staatlichen Verbotes bedürfte

Und genau da liegt das Problem, Herr Mücke: Wir reden bei Rauchern von Drogenabhängigen. Die haben einen Teil ihrer Mündigkeit schon vor Jahren oder Jahrzehnten am Zigarettenautomat abgegeben. Da ist nichts mit „freier, mündiger Entscheidung“. Da braucht der Tabakdrogenjunkie seinen nächsten Schuss. Und zwar i. d. R. in sehr kurzen Zeitabständen.

Jan Mücke, DZV: Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, dass eine signifikant hohe Zahl von Erwachsenen Kindern in privaten PKW dem Tabakrauch aussetzen.

Herr Mücke vom DZV ist nicht nur kein intellektueller Überflieger wie man an seiner äußerst schwachen Argumentation erkennen kann, er ist zudem nicht einmal in der Lage, wissenschaftliches Studienmaterial zu recherchieren. Oder er sagt bewusst die Unwahrheit. „Google“ kann übrigens helfen, Studien zum Thema „Rauchen im Auto“ zu finden. Man  muss allerdings Englisch können:

Hier die komplette Ergebnisliste einer kurzen Internetrecherche. Kein Studienmaterial? Herr Mücke, besuchen Sie doch mal einen VHS-Kurs zum Thema „Internet für Einsteiger“. Dort lernt man eine Suchmaschine zu bedienen.

Zum Schluss holt sich dann der Chefintellektuelle des DZV noch Argumentationshilfe von außen. Genauer vom ehemaligen Chef der Polizeigewerkschaft Freiberg:

Jan Mücke, DZV: Auch die Gewerkschaft der Polizei GdP hatte Forderungen nach einem Rauchverbot in privaten PKW mehrfach kritisiert. Sie hält Verbote dieser Art für schwer durchsetzbar. Für die Polizei ist es nach Auffassung des ehemaligen GdP-Chefs Freiberg schwer genug, das Handy-Verbot am Steuer durchzusetzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Polizei derzeit mit ihrer Kernaufgabe, in Zeiten von Flüchtlingsströmen für innere Sicherheit zu sorgen, bereits stark ausgelastet ist. Eine flächendeckende Kontrolle eines Rauchverbotes im Auto im Beisein von Kindern könnte kaum gewährleistet werden und ist somit nicht praktikabel.

Wieder eine Argumentation, die an geistiger Schlichtheit kaum zu steigern ist. Die Einlassung: „Wir können es nicht kontrollieren, also bringt ein Verbot nichts.“ kann als Bankrotterklärung des Staates vor dem Rechtsbruch aufgefasst werden. „Wir können nachts keine Einbrüche verhindern, dazu haben wir zu wenig Leute. Deshalb ist Einbruch von 22:00 bis 6:00 morgens erlaubt. Verzichten Sie als Täter aber bitte dabei auf Verletzungs- oder Tötungshandlungen. Danke! Ihre Polizei„. Ich suche gerade eine Wand um den Kopf mal kräftig dagegen zu schlagen. Aber Herrn Mücke kommt diese kleingeistige Einlassung durchaus gelegen. Man ahnt warum.

Fazit: Ein Rauchverbot im Auto muss kommen. Zumindest wenn Kinder im Wagen sitzen, die sich oft den Widerstand gegen die Erwachsenen nicht zutrauen und daher lieber klein beigeben als einen familiären Konflikt zu riskieren. Viele erwachsene Raucher sind darüber hinaus zu stark abhängig von ihrer Droge, als dass sie besondere Rücksicht auf Kinder nehmen könnten oder wollten. Die Droge, mit deren Vertrieb der DZV sein Geld verdient, lässt ihnen da wenig Entscheidungspielraum. „Mündigkeit“ fällt aus wegen „is‘ nich'“. Darunter müssen dann die schwächeren leiden, in dem Falle Kinder. Und das muss sich dringend ändern.

 

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„Bürger für Freiheit und Toleranz“: Papier ist geduldig, Webseiten auch.

Es gibt Neuigkeiten von den Tabaklobbyisten des Vereins „Bürger für Freiheit und Toleranz“, einem Splittergrüppchen, das vor Jahren aus der erfolglosen Kampagne „Bayern sagt NEIN!“ gegen das kompromisslose Rauchverbot in Bayern hervorgegangen ist. Auf den Webseiten der Truppe um den Erfolgsverleger Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München, der vor einigen Jahren den deutschen Penthouse-Verlag erfolgreich in die Insolvenz geführt hatte, ist ein Pamphlet erschienen, das beim Leser ein wohliges Gruseln zu erzeugen in der Lage ist. Unter dem Titel „Maas(ist)voll: Schöner Leben = Hässliches löschen!“ schwurbelt ein Matthias Heitmann, der als „freier Publizist und Redakteur der BFT Bürgerzeitung“ vorgestellt wird und der auch im Vorstand der Tabaklobbyisten um Meinsen tätig ist, in einer grausigen Kindersprache einen Text herunter, der sich dem Leser erst beim zweiten oder dritten Lesen vollständig erschließt. Ich zitiere mal die Kernsätze (wenn man in dem heillosen Geschwätz des Herrn Heitmann überhaupt einen Kern zu erkennen vermag):

Matthias Heitmann („bft e. v.“): „Ach so, so etwas Ähnliches plant Ihr in Berlin gerade? Is ja en Ding, das habe ich gar nicht gewusst! Der Bundesjustizminister Heiko Maas hat Facebook in einem Brief dazu aufgefordert, böse Nachrichten schneller zu löschen, am besten, bevor man sie liest?

[…]

Ach so, die Fotos ertrunkener Flüchtlinge sollen im Facebook drinnen bleiben, nur die Demonstrantenfotos sollen raus? Also, das finde ich aber nicht so konsequent!“

[…]

Manchmal, ich gebe es zu, stört mich sogar die Nase meines Nachbarn, und ich wünschte, ich könnte da einfach auf so einen Knopf drücken, und weg wäre sie. Andererseits wäre ich aber natürlich dagegen, ihm auch so einen Knopf zu geben. Der hat einfach gar keinen Geschmack! Am besten, Sie, Frau Merkel und Herr Maas, behalten diese Knöpfe alle für sich und rücken sie nicht heraus. Den Leuten ist ja nicht zu trauen. Was damit für ein Schindluder angestellt werden könnte, so mit Zensur und so.

Also fassen wir das Geschwurbel des Herrn Heitmann, der auf den Vorstandseiten des „bft e. V.“ klassisch in Denkerpose abgelichtet ist (Link), mal zusammen: Herr Heitmann wendet sich gegen eine mögliche Zensur von Netzinhalten. Punkt. Dabei reicht es aber nicht einmal ansatzweise für eine differenzierte Auseinandersetzung mit den Forderungen von Justizminster Maas. Jener fordert eben nicht, wie Heitmann behauptet, eine Löschung „böser Dinge“ sondern Maas hat sich dafür ausgesprochen, fremdenfeindliche, rassistische und volksverhetzende Kommentare insbesondere auf der Plattform facebook schneller durch den Betreiber löschen zu lassen. Eine durchaus legitime Forderung, wenn auch im Detail abgewogen werden müsste zwischen zulässiger Meinungsäußerung und strafrechtlich relevanten Inhalten. Insofern kommt das, was Heitmann da verzapft, einem intellektuellen Offenbarungseid gleich. Ein dummes Geschwätz auf niedrigstem Niveau, denn es reicht nicht einmal zu einer ansatzweisen Reflexion der Forderungen von Maas.OK, lasen wir das dumme Teletubbieniveau des Herrn Heitmann mal beiseite. Ich hätte von einem bft-Mitglied aber auch nicht erwartet, dass hier mehr kommt als das übliche „Zensur ist doof!“.

Apropos „Zensur“: Denn nun, liebe Leserinnen und Leser, ahnen Sie was jetzt kommt. Meine wie immer saudämliche Nachfrage à la „wie hält es eigentlich ‚Bürger für Freiheit und Toleranz‘ mit der Meinungsfreiheit?“, um mal das Wort Zensur zu vermeiden.

OK, dass der Vorsitzenden dieses selbsternannten Toleranzgrüppchens, also der Herr Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München, der nebenbei auch der notorisch toleranten und leider auch notorisch erfolglosen FDP angehört, bereits vor Jahren versucht hatte, mich meinungsmäßig auf Linie zu bringen, indem er eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich bei meinem Dienstherrn einreichte, ist mittlerweile eine olle Kamelle. Sie soll daher nur am Rande erwähnt werden. Und dass auf der facebook-Präsenz der „Bürger für Freiheit und Toleranz“ zum „Schutz der Leser“ unliebsame Personen gesperrt werden (so der Schriftführer des „Toleranzvereins“ Roland Dittmar)

Roland Dittmar vom Verein

Roland Dittmar vom Verein „Bürger für Freiheit und Toleranz e. V.“ ist für Zensur

ist nun auch nicht ungewöhnlich. Man muss schließlich, wie bereits erwähnt, die unmündigen User schützen und serviert ihnen daher den Meinungsbrei, den „bft e. V.“ gerne hat. Denn die Doofies, die bei „bft e. V.“ auf facebook reinschauen, brauchen offenbar geistige Führung. Kann man ja verstehen. Ist ja alles sehr „tolerant“ dort.

Also habe ich mir mal gedacht, mache ich doch einfach mal den Toleranztest mit dem Vereinchen „Bürger für Freiheit und Toleranz“ und habe einen kleinen Leserbrief unter den Artikel des Herrn Heitmann geschrieben. Das war vor einigen Tagen.

Peter Rachow: „Na endlich, bei bft gibt es mal wieder etwas zu lesen. Und zwar zielgruppenrecht gleich in einer entsetzlichen Stakkatosprache abgefasst.

Beim Durchlesen des belanglosen Gewäschs des Herrn Heitmann hatte ich wirkliche Probleme, überhaupt mal darauf zu kommen, was der denn eigentlich sagen will. Die hier verwendete Teletubbiediktion überfordert mich dann doch etwas.

Ach so, Herr Heitmann ist gegen Zensur. Verstehe. Dies auf einer Plattform zu schreiben, deren „freie und tolerante“ Macher gegen unliebsame Meinungen z. B. auf ihrem facebook-Kanal regelmäßig mit Sperrung des betreffenden Autors vorgehen oder die schon mal bei der Schulaufsichtsbehörde des Autoren eine Dienstaufsichtsbeschwerde mit dem Ziel der behördlichen Maßregeleung des unliebsamen Schreibers abladen, kommt derlei besonders gut.

„bft“ – Ein Tabaklobbygrüppchen das auf „Freiheit und Toleranz“ macht. Eine Groteske wie sie nur Herr Meinsen und seine kleine Schar von Nikotinfreunden einfallen kann.“

Ich gebe zu, der Text ist nicht nett. Aber er enthält nur erweislich wahre Tatsachenbehauptungen und rechtlich zulässige Meinungsäußerungen. Eigentlich hätte man den ja veröffentlichen müssen. Besonders, wenn man so „gegen Zensur“ ist wie „Bürger für Freiheit und Toleranz e. V.“. Aber da hat der „tolerante“ Verein „Bürger für Freiheit und Tolerant e. VB.“ wohl ein kleines Problemchen:

„bft e. V.“ – Keine Toleranz gegenüber lästigen Meinungen!

Aha, wir lernen: „Toleranz“ ist dann gut, wenn es für das Rauchen, für Tabakdrogenkonsum und gegen Rauchverbote ist. Beim Rauchen ist man nämlich sehr „tolerant“ Bei unliebsamen Meinungsäußerungen hat die Meinsentruppe dagegen aber immer noch Schwierigkeiten, hier ihren Toleranzanspruch zu erfüllen. Aber ehrlich gesagt, wundert mich das überhaupt nicht. Ich kenne den Verein nämlich schon länger.

 

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