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Kai Schwarzer hat ein kleines Problem mit der Außenwirkung

23 Jun

Kai Schwarzer ist eine feste Größe in der Riege der Qualmpöbler. Der Busfahrer aus Köln ist sowohl auf „raucherdossiers“ als auch auf diesem Blog ein gern gesehenes Thema der einen oder anderen Besprechung. Denn Kai lohnt sich. Von Gewaltphantasien gegen Rauchgegner, Pöbeleien gegen Antiraucher auf der Straße, über die er freimütig und mit stolz geschwellter Brust berichtet, Hetze gegen Ausländer und Flüchtlinge bis hin zum Schwulenhass (Nein, Kai, Schwule sind nicht „abartig„, wie Du zu meinen glaubst!). Kai Schwarzer ist eine große Nummer. Jetzt hat der Mann aus der Kölner Südstadt allerdings ein Problem: Seine öffentlich im Internet vorgetragenen Pöbeleien sind ihm peinlich:

Kai Schwarzer, Köln: Sei Dir da nicht zu sicher Suzie. Gib doch einmal meinen Namen (Kai Schwarzer) in Verbindung mit dem Wort „Raucherdossiers“ auf GOOGLE als Suchbegriff ein, dann siehst Du, wozu diese Typen im Stande sind! (Quelle)

Kai, erklärst Du mal genau, „wozu diese Typen im Stande sind“? Ich fasse mal zusammen: Kai Schwarzer aus Köln beleidigt, diffamiert und hetzt im Internet gegen Rauchgegner, Ausländer, Flüchtlinge und andere Gruppen. „Internet“ bedeutet in diesem Falle „öffentlich“. Andere Leute berichten über diese öffentlichen Ausraster und verurteilen sie. Und zwar in aller gebotenen Schärfe. Kai Schwarzer findet das aber doof. Denn einerseits will er im Internet hetzen, beleidigen und diffamieren, aber andererseits soll die Öffentlichkeit davon bitte nichts mitbekommen? Hääää? Kai, geht’s noch?

Kai, komm‘, wir machen folgendes: Wenn Du der Meinung bist, dass irgendein Text dieses Blogs über Dich geltendes Recht verletzt, geh zu einem Anwalt und dann geht Ihr gegen meinen Blog vor. Frag aber mal vorher diesen Herrn, wie das endet. Denn, Kai, ich weiß nicht ob Du es wusstest, aber in Deutschland darf über alles, was in der Öffentlichkeit geäußert wird, nach Belieben berichtet werden, auch wenn es dem sich Äußernden zum Nachteil gereicht. Und wenn Du Dinge über den Sender lässt, die nicht ganz so fein sind, dann ist eben auch das Berichten darüber zulässig. Daher hast Du nun eine tolle Sammlung von Google-Einträgen. Tipp: Einfach vorher nachdenken, bevor man etwas über den Sender lässt!

Kai Schwarzer, Köln: Der Hammer ist, dass man dagegen gar nicht tun kann! Ich habe es mit Strafanzeigen versucht, ich habe versucht diese Einträge bei GOOGLE löschen zu lassen und ich habe mich bei wordpress.com in der Hauptverwaltung in San Diego beschwert. Hat alles nichts genutzt. Von wegen Recht auf Datenschutz!

Kai, Du hast, neben vielen anderen Dingen, das Thema „Datenschutz“ nicht mal in Grundzügen verstanden. Wer sich in der Öffentlichkeit so exponiert wie Kai Schwarzer aus Köln, nimmt am „öffentlichen politischen Meinungskampf“ teil. So nennt man das juristisch. Auch wenn die Teilnahme eher pöbelnder als sachlicher Natur ist. Dabei verzichtest Du, wie Juristen sagen „konkludent“, zum Teil auf bestimmte Persönlichkeitsrechte. Wer das nicht will, muss halt in der Öffentlichkeit die Klappe halten. Da ist sonst nichts mit „Datenschutz“. Man kann nicht gnadenlos im Internet herumrüpeln und dann sagen: „Aber bitte nix über mich schreiben!!!“. Geht nicht, Kai, kapito?

Kai Schwarzer, Köln: P. S.: Jetzt seht Ihr, was diese Antiraucher für ein kriminelles Pack sind!

Kai, nicht die „Antiraucher“ sind kriminell sondern Du kapierst nicht, wie das Spiel läuft. Das wundert mich jetzt aber wirklich nicht. 😉

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

Kai Schwarzer aus Köln hat ein Problem mit der Außenwirkung

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6 Kommentare

Verfasst von - 23. Juni 2015 in Kai Schwarzer

 

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6 Antworten zu “Kai Schwarzer hat ein kleines Problem mit der Außenwirkung

  1. Dick Rauch

    24. Juni 2015 at 00:30

    Ja, klar, nicht diejenigen, die Gesetze missachten, sind kriminell, sondern diejenigen, die darüber berichten. Zumindest in so manchen Diktaturen. Da passt auch dazu, wenn es für die gute Sache ist, d.h. pro Rauchen, so mancher Tabakdrogengenießer auch mal gerne eine radikale Partei wählt. Gut Rauch!

     
  2. Dave Berg

    24. Juni 2015 at 10:46

    Liebe Freunde, ihr unterschätzt unseren lieben Kai Schwarzer aus Köln, denn er ist außer Busfahrer auch ein (noch) unbekannter, aber begnadeter Naturwissenschafler 🙂

    Zitat seiner Einlassung zum Thema Wiedergeburt und Reinkarnation:
    „(..) Ein Arzt aus New York hat im Jahre 1906 herausgefunden, dass ein menschlicher Leib im Moment des Eintretens des Todes 21 Gramm Masse verliert.
    (..) Dabei ist mir die Einstein Formel eingefallen die da lautet: E=mc². Dass heisst, dass die Energie (E) eines Objektes -egal ob Lebewesen oder ein toter Gegenstand wie z. B. ein Stein- aus der Masse (m) multipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat (c²) resultiert. Ich denke, es ist unumstritten, dass einem Sterbenden im Moment des Eintreten des Todes Energie (E) verloren geht. Da die Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat (c²) gleich bleibt, muss folgerichtig die Masse (m) weniger werden, damit die Formel E=mc² wieder stimmig ist. Ich denke, dass die 21 Gramm Masse, welche im Moment des Todes verloren geht, die Energie der menschlichen Seele ist.“
    Zitat Ende, Quelle: http://reinkarnation-seelenwanderung.de/reinkarnation/

    Derartige Experimente, u.a. von Duncan MacDougall, gelten heute als unwissenschaftlich. Die 21-Gramm-Hypothese spielt aber in der Popkultur nach wie vor eine Rolle. Aber ich freue mich schon auf seine nächsten präzisen hochwissenschaftliche Aufsätze.
    🙂

     
    • Dick Rauch

      24. Juni 2015 at 11:57

      Schwarzer macht nicht mehr, als krampfhaft bereits Vorhandenes zu verbinden – er konstruiert einen Zusammenhang zwischen einem umstrittenen Experiment aus der Psychostasie und der berühmten Einstein-Formel. Keinesfalls maß der Arzt Duncan MacDougall konstant einen Gewichtsverlust von konstant 21 Gramm, das ist nur ein Mittelwert. Tatsächlich stellte MacDougall einen Gewichtsverlust zwischen 8 und 35 Gramm fest. Seelen haben also unterschiedliche Energien, könnte man ableiten. Bei Rauchern konnte MacDougall übrigens keine Gewichtsabnahme feststellen, woraus er schloss, dass Raucher keine Seele haben. Könnte hinkommen. O.k., zugegeben, es waren nicht Raucher, sondern Hunde. Hunde, wollt ihr ewig leben? Könnt ihr nicht, denn ihr habt keine Seele. Das Experiment beweist letztlich nichts, da der Gewichtsverlust auch ganz andere Ursachen haben könnte.
      Bei einem später erfolgten anderen Experiment wollen Dr. Zaalberg van Zelst und auch Dr. Malta übrigens bei Menschen auf einen Gewichtsverlust von 69,5 Gramm gekommen sein.
      Bei anderen Versuchen, die von dem Lehrer Harry LaVerne Twining durchgeführt wurden, soll es auch bei Mäusen einen Gewichtsverlust zum Zeitpunkt des Todes gegeben haben. Haben Mäuse eine Seele? Wohl nicht, zumal der Gewichtsverlust nicht mehr auftrat, wenn die Maus in einem luftdicht versiegelten Glaszylinder starb.

       
    • Matthias Aichmaier

      24. Juni 2015 at 12:58

      Also ich finde es interessant, womit sich Herr Schwarzer hier beschäftigt. Und anstatt jetzt alles kaputtzureden und sich über “Kampfraucher“ Schwarzer zu belustigen, könnte man auch vielleicht mal die Ursache für das Interesse an einer Reinkarnation hinterfragen. Ist schließlich klar, dass man sich als Raucher viel intensiver Gedanken darüber macht, ob man nach Beendigung des ersten Lebens noch eine zweite Chance bekommt. Schließlich verweilt man erheblich kürzer in seinem Körper, als es die Natur eigentlich vorgesehen hatte.

      Und ich denke, dass Herr Schwarzer eine zweite Chance mehr als verdient hat und diese deshalb auch bekommt. Vielleicht wird er sein neues Leben sogar nicht als Busfahrer fristen müssen. Ob er allerdings auch mal ‘nen schicken Vierzigtonner fahren darf, das wird sich zeigen. Höchstwahrscheinlich wird er sich aber doch nur seinen Kollegen vom legendären “Club 58“ anschließen und die Friedhöfe der Umgebung unsicher machen.

       
  3. Excalibur

    15. Oktober 2015 at 23:27

    Hier ein kleines Update zu diesem Herrn. Er hat sich heute klar als Fremdenhasser zu erkennen gegeben, und zwar wortwörtlich. Seine Reaktion kam sehr prompt und eindeutig:

    Thomas Tommy Stibbe
    7 Std.
    Wer hier noch Frendenhass ,äüssert der fliegt .
    Gruss Admin .
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    15 Personen gefällt das.
    Kommentare
    Kai Schwarzer
    Kai Schwarzer ein Problem, dann verlasse ich diese Gruppe.
    Gefällt mir · 4 · 7 Std.

    https://www.facebook.com/groups/235701199911246/permalink/545072032307493/

     
    • Nieraucher

      16. Oktober 2015 at 12:39

      Und schnell wird klar, wie weit verbreitet Fremdenhass in der Unterschicht ist, aus der die Gruppe ja hauptsächlich besteht. 😀
      Aber Respekt für den schon mehrfach (vermutlich durch sein Rauchen) schwer erkrankten Stibbe, dass er diesen kleinen Busfahrer-Terroristen aus der Gruppe geworfen hat. Wird nur für uns jetzt etwas langweiliger.

       

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