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Kai Schwarzer (Köln): Aggressive Pöbelei gegen Lehrer

10 Mrz

Kai Schwarzer ist wieder ausgerastet. Der hochaggressive Raucheraktivist hat bekanntermaßen ein Problem mit Lehrern. Besonders wenn sie gegen das Rauchen auftreten. Dann flippt der Kölner Busfahrer regelrecht aus. An einem Tag muss der Mann vor Jahresfrist wie im Rausch an einem Vormittag ein halbes Dutzend E-Mails an meine Schule geschickt haben, in denen er sich über meine privaten rauch(er)kritischen Veröffentlichungen beschwert hat. Jetzt hat er einen Lehrerkollegen erwischt:

Kai Schwarzer: Ach das wollte ich doch noch erzählen: Heute nachmittag bin ich mit meinem Schulbus zur XXXX-YYYYY-Schule in Köln-ZZZZZZZZZZZZ gefahren, um dort meine Fahrgäste ab zu holen. Da ich 30 Minuten vor der Zeit da war, habe ich mir auf dem Schulbusparkplatz eine Zigarrette angezündet. Aufeinmal kam der Schulleiter dieser Anstalt daher und brüllte in einem richtigen Kommandoton:“Auf der Stelle machen Sie Ihre Zigarrette aus sonst zeige ich Sie an! Das kostet Sie dann 2000€ Geldstrafe.“ Das war für mich der Beweis dafür, dass man um Pauker (Lehrer) zu werden wohl den absoluten Sockenschuss haben muss. Anscheinend ist das in diesem Berufsstand eine unverzichtbare Einstellungsvorraussetzung!

Aber Kai hat noch nicht fertig:

Kai Schwarzer: Ob er die Befugnis hat weiss ich nicht. Auf jedenfall bin ich mit Sicherheit volljährig, ansonsten dürfte ich nicht als Schulbusfahrer arbeiten. Aber wie gesagt, dieser Berufsstand muss durchgängig bekloppt sein! Das beweist ja auch ein versoffenes Schwein aus Rheinland-Pfalz, der wohl vielen bekannt sein dürfte und als Lehrer tätig ist.

Man ahnt es, jetzt kocht Kai regelrecht über. Denn nachdem Hans-Joachim Schanz ihm erklärt hat, dass man dem Schulleiter doch ruhig „eine einschenken“ dürfe, hat Kai sein Stichwort gefunden:

Kai Schwarzer: Eine einschänkein ist grundsätzlich eine Gute Idee, nur waren da zu viele Zeugen. Aber ich habe sein Autokennzeichen. Vielleicht gelingt es mir ja heraus zu finden, wo der Arsch wohnt und dann unterhalte ich mich einmal mit dem.

(Quelle für die durch Kai Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen) Was mir Sorgen macht: Der Mann fährt hauptberuflich u. a. Schüler. Dies impliziert als Grundvoraussetzung ein besonders hohes Verantwortungsbewusstsein, Ruhe und Zurückhaltung. Gerade im Straßenverkehr haben aggressive Personen nichts zu suchen. Von Kai Schwarzer sind jedoch seine verbalen Ausraster und seine öffentlich vorgetragenen Gewaltphantasien u. a. in meinem Blog gut dokumentiert, z. B.in diesen Artikeln:

Personen wie Kai Schwarzer, bei denen jederzeit mit extremen Aggressionen zu rechnen ist, gehören nicht hinter das Volant eines Busses. Definitiv nicht. Die Schulleitung der von Schwarzer angefahrenen Schule vor deren Toren er seinen Ausraster hatte, habe ich jedenfalls über die von Schwarzer ausgebrachten Beleidigungen informiert. Ich hoffe, dass diese das Busunternehmen kontaktiert, für das Kai hinter dem Lenkrad sitzt und Herr Schwarzer demnächst wieder Bus fährt. Aber weiter hinten im Fahrgastraum und nicht hinter dem Lenkrad.

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7 Kommentare

Verfasst von - 10. März 2015 in Kai Schwarzer, Köln

 

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7 Antworten zu “Kai Schwarzer (Köln): Aggressive Pöbelei gegen Lehrer

  1. Destruxol

    11. März 2015 at 10:59

    Wenn sich die Schule beim Arbeitgeber beschwert, dann braucht der Kai einen sauguten Anwalt 😀

    Beleidigung und Gewaltandrohung gegen Kunden sind ein ausreichender Grund für eine fristlose Kündigung. Ich gehe auch davon aus, dass der Schulleiter die Person, die er vor ein paar Tagen auf das Rauchverbot hingewiesen hat, auch identifizieren kann.

    Und auch bei der Interessenabwägung fällt mir – außer einer langjährigen Betriebszugehörigkeit – kein mildernder Grund ein. Die Tat geschah nicht im Affekt und wurde zudem öffentlich im Internet begangen. Hinzu kommt noch, dass der Kai so ausgerastet ist, weil er auf ein bestehendes Rauchverbot hingewiesen wurde.

     
    • Nieraucher

      16. März 2015 at 20:38

      Ich bin gespannt, was er dazu sagt, wenn er sich wegen seiner Ausraster mal rechtfertigen muss. Oder auch das Jobcenter wieder von innen betrachten darf.

       
  2. Matthias Aichmaier

    11. März 2015 at 13:55

    Der Kai ist einfach ein ganz armes Würstchen. Offensichtlich hat er seinem Rüffel nichts entgegenzusetzen gehabt. Bei dem Vorfall selbst hat er wohl einfach den Schwanz eingezogen und sich der Weisung, die Zigarette auszumachen, klaglos gefügt. Erst nachher, natürlich auf Facebook unter einer Gruppe Gleichgesinnter, hat er es dann geschafft, das Maul aufzureißen und seinen Gewaltfantasien freien Lauf zu lassen. Das ist doch schon sehr bezeichnend. Wenn das Wort “Maulheld“ auf eine Person zutrifft, dann wohl auf Herrn Schwarzer.

     
  3. Dick Rauch

    11. März 2015 at 14:36

    Was hat Rauchen denn bitte auf einem Schulbusparkplatz verloren? Die Aggressionen und die Berufung auf das vermeintliche Recht des körperlich Stärkeren sind Überbleibsel aus dem Tierreich und haben bei einem vernunftbegabtem Lebewesen rein gar nichts verloren. Aber Rauchen (Selbstmord auf Raten unter Belästigung und Schädigung normal atmender Lebewesen) und Vernunft haben ohnehin nicht miteinander zu tun.

     
  4. Kommissär Bärlach

    12. März 2015 at 09:46

    @Destruxol: Der Ausführung kann ich in der Theorie zustimmen, aber in der Praxis habe ich ernsthafte Zweifel daran, dass die Ausführungen von Kai der Wirklichkeit entsprechen. Meine Zweifel beginnen schon bei seiner Berufsauskunft. Welcher Schulbusfahrer kann an einem Schultag zwischen 12 und 13 Uhr Zeit auf Facebook posten? Der Kai kann es jedenfalls regelmäßig 😀

    @Matthias Aichmaier: Absolute Zustimmung!

    @Dick Rauch: In einer Gruppe, in der Ausländerhass, Chauvinismus und andere menschenfeindliche Stimmungen vorherrschen, wundert mich das nicht!

     
    • raucherdossiers

      12. März 2015 at 16:15

      Der Kai Schwarzer aus Köln hat ein Smartphone, was man u. a. daran erkennt, daß er früher immer HTML-Code mit übertragen hatte. Das erklärt, warum er immer auf fb ist, wenn er mal eine Pause hat. Er kann ja während der Standzeit nicht immer nur Lehrer anrüpeln. ;-))

       
    • Nieraucher

      12. März 2015 at 19:04

      Rassismus, Chauvinismus, Rauchen… alles passt wunderbar zur gesammelten Unterstschicht in Rons Gruppe.

       

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