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Archiv für den Monat Januar 2015

Nicolai Kosirog: Mal wieder gegen „Denunzianten“

Es gibt Tage, da sitze ich fassungslos vor dem PC und raufe mir die Haare ob der grenzenlosen Dummheit, die einem in den einschlägigen Raucherforen präsentiert wird. Und jemand, der regelmäßig in der Lage ist, seine allerletzte Dummheit nochmal intellektuell zu unterbieten, ist zweifellos Nicolai Kosirog:

Der Denunziant Nicolai- Ksirog mag keine Denunzianten

Der Denunziant Nicolai- Ksirog mag keine Denunzianten (Quelle)

Eingeleitet wird der unerträgliche Sermon durch eine nachgerade widerliche Orgie an Nazivergleichen. Dummerweise ist Herr Kosirog nicht einmal ansatzweise in der Lage, intellektuell den Unterschied zwischen einem Unrechtssystem wie dem sog. „III. Reich“ und einem demokratischen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik Deutschland zu erfassen. Und dass jemand nicht zu einem „Denunzianten“ wird, nur weil er Verstöße gegen demokratisch zustandegekommene Gesetze zur Anzeige bringt, diese Erkenntnis wird Kosirog vermutlich aufgrund seiner nicht unerheblichen kognitiven Defizite auf immer und ewig verschlossen bleiben. Ganz abgesehen davon, dass das bayerische Nichtraucherschutzgesetz nicht nur parlamentarisch sondern sogar durch einen Volksentscheid legitimiert ist.

Eine Frage, die ich mir in dem Zusammenhang immer stelle, ist folgende: Würde Herr Kosirog eine Person, die einen Reifenstecher dabei beobachtet, wie er die Reifen von Herrn Kosirogs Auto plättet auch als „Denunzianten“ bezeichnen, wenn der per Handy die Polizei ruft und so hilft, den Täter zu fassen? Sicher nicht. Nur beim Rauchen, da legt der gestandene Nikotiniker eben andere Maßstäbe an.

Besonders perfide an der Einlassung des Herrn ist übrigens, dass sich Nicolai Kosirog, wie viele andere Anscheinsdemokraten auch, an gezielten Rufmordkampagnen gegen seine politischen Gegner beteiligt. Da wird er dann zwangsläufig auch zum Denunzianten, was ihn aber nicht weiter zu stören scheint. Oder er bemerkt es einfach nicht.  (Link zum Dossier) Insofern ist die Tatsache, dass bei mir das dümmliche und unreflektierte Geschwätz dieses Raucheraktivisten körperliche Übelkeit auslöst, eventuell für den einen oder anderen Leser nachvollziehbar.

 
7 Kommentare

Verfasst von - 31. Januar 2015 in Nicolai Kosirog

 

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Petra Olbertz: Die Hardcoreraucherin mag keine Leichenwagen

„Der letzte Wagen im Leben ist immer ein Kombi“, so sagt der Volksmund. Und man sollte meinen, dass Menschen, die sich täglich eine erhebliche Menge an hochgiftigen Stoffen zuführen, es nachgerade nicht erwarten können, auf der Ladefläche eines solchen Fahrzeuges Platz nehmen zu dürfen. Aber, weit gefehlt! Manchem Hardcoreraucher wird regelrecht übel beim Anblick des schnittigen Zweisitzers:

xnews: Sargmacher in Österreich gegen das Rauchverbot

xnews: Sargmacher in Österreich gegen das Rauchverbot (Quelle)

Ich persönlich fand den Artikel auf der Satireseite xnews sehr witzig und habe mich gut unterhalten. Bei den Extremqualmern wird derlei böse Satire jedoch nicht gerne gesehen. Im Gegenteil, man wendet sich ab. Frau auch:

Petra Olbertz mag keine Leichenwagen

Petra Olbertz mag keine Leichenwagen

Das verstehe wer will! Erst raucht die Dame über Jahre und wahrscheinlich Jahrzehnte hinweg und tut wirklich alles, um möglichst frühzeitig das Zeitliche zu segnen und dann hat sie offenbar ein Problem mit dem Abtreten. Dabei sollte man doch meinen, dass einem Menschen der vorsätzlich seine Gesundheit ruiniert und sich selbst (und natürlich auch andere, die zwangsweise mitrauchen müssen) massiv schädigt, der Rauchertod doch eigentlich vollkommen egal sein müsste. Und dann bekommt die Frau beim Ansicht eines schicken Nutzfahrzeuges „Gänsehaut“?

Ach, Frau Olbertz, was sind denn schon 15 Jahre die ein durchschnittlicher Raucher früher ins Gras beißt? Und wir haben ja neulich auf „Raucher in Deutschland“ gesehen: „This smoker died with 113“. Also, Petra, da sind bestimmt noch ein paar Jährchen drin. Oder vielleicht auch nicht. Denn vielleicht wuchert das Karzinom ja schon? Wer weiß?

 

 

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Kai Schwarzer – Nazisprache „gegen Nazis“

Nicht jeder in der aggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ mag Kai Schwarzer zustimmen, wenn dieser sich vorstellt, wie er einem Rauchgegner „ein Jagdmesser“ in den „Bauch rammt“ den derart Geschundenen „15 Minuten“ lang übelst „verrecken“ lässt (Bericht). Kai Schwarzer angesichts derartiger Äußerungen als „psychisch gestört“ zu bezeichnen, dürfte kaum ein Ehrverletzungsdelikt darstellen. Jetzt legt der Raucherhooligan aus Köln nach:

Kai Schwarzer:Es ist doch besser, man ergeht sich in derlei Gewaltphantasien, als dass man wirklich irgendwann zum Dosenöffner greift und solchem humanoiden Ungeziefer damit den Arsch bis zur Halskrause aufreisst!

Auch hier wieder kranke Gewaltphantasien, dargereicht in eienr üblen Sprache die direkt aus der Unterschicht stammt. Besonders der Ausdruck „humanoides Ungeziefer“ für die beiden Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ ist an Widerwärtigkeit und Menschenverachtung fast nicht mehr zu steigern. Von der strafrechtlichen Seite mal ganz abgesehen (§185 StGB). Aber bei Kai Schwarzer, der wirklich nicht zu den intellektuellen Überfliegern dieses Landes gehört, hat man eigentlich nichts anderes zu erwarten. Und der Mann kommt immer mehr in Rage:

Kai Schwarzer: Nachtrag meiner seits: Mit humanoiden Ungeziefer spreche ich niemanden persönlich an, sondern es bezieht sich auf Denunzianten im Allgemeinen. Dieser Nachtrag ist aus juristischen Gründen notwendig. Aber solche Spitzel haben schon in der NS-Zeit dem menschenverachtenden Regime nicht nur den Weg geebnet, sondern den Weg regelrecht betoniert. Und gegen Organisationen, welche sich solcher Mittel bedienen, sollte man entschieden vorgehen! Die NSDAP war in den 1920ern auch nur eine Truppe von politischen Wirrköpfen, die niemand errnst genommen hat. Was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle! Also, erstickt solche Strukturen und Organisationen schon im Keim! Man sollte hier vielleicht auf dieser Seite ernsthaft diskutieren, mit welchen LEGALEN Mitteln man gegen Pro-Rauchfrei vorgehen könnte! (Quelle)

Gut, der Kai aus Köln ist wie gesagt nicht der Allerhellste. Sonst wäre ihm aufgefallen, dass er seine ekelerregende Gleichsetzung von Mitgliedern einer Nichtraucherorganisation mit den schlimmsten Schlächtern der Menschheit mit eben jenem Nazivokabular versieht, mit dem die Machthaber des 12-jährigen Reiches (die anderen 988 Jahre blieben uns glücklicherweise erspart!)  ihre Gegner, die sie dann der organisierten Vernichtung zuführten, tituliert haben. Denn Begriffe wie „lebensunwertes Leben“, „Lausejuden“ und eben das „Ungeziefer“ dienten genau dazu, Menschen auf die Stufen von Tieren zu stellen und so die Hemmung, diese einer „Endlösung“ zuzuführen, erheblich zu vermindern. Frei nach dem Grundsatz, dass man Schädlinge eben vernichten muss. Und ganz besonders „Volksschädlinge“.

Kai Schwarzer aus Köln findet sich also seine Diktion betreffend in der Gesellschaft der Nazis wieder, gegen die er ja gerade angeblich agitiert. Dass er das nicht versteht, verwundert indes nicht.

Besonders lustig wirkt dann zusätzlich, wie er gegen „Pro Rauchfrei“ mit legalen Mitteln vorgehen möchte. Der Mann hat nicht einmal ein grundlegendes Verständnis von Rechtsstaatlichkeit. Sonst wäre ihm wahrscheinlich aufgegangen, dass es gegen „Pro Rauchfrei“ kaum rechtlich etwas auszurichten gibt, denn die Mitgleider dieses Vereins verhalten sich eben innerhalb der durch das Gesetz bestimmten Bandbreite der Norm. Auch wenn ihr Betreiben Herrn Schwarzers Zorn erregt.

In dem Zusammenhang sei an „Kai Schwarzer und seine Strafanzeigen“ erinnert. Der Hardcorenikotiniker aus Köln hat nämlich vor ca. einem Jahr ebenfalls versucht, mir meine ihm nicht genehmen Veröffentlichungen durch Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden bei meiner Dienstbehörde zu unterbinden. Der Erfolg? Wie immer. NULL. Aber der Mann ist von dem wirren Gedanken beseelt, alle jene, die gegen seinen geliebten Nikotinkonsum öffentlich auftreten, mit rechtlichen Schritten, überziehen zu müssen. In dem Zusammenhang hoffe ich, dass die beiden Mitglieder des Vereins „Pro Rauchfrei“ gegen Herrn Schwarzer ebenfalls den Rechtsweg beschreiten werden.

Bemerkenswert ist übrigens auch, dass die Moderation des facebook-Kanals „Raucher in Deutschland“ (Ronald Blumberg und Petra Olbertz) derlei Verbalentgelisungen stehen lässt.

 

 

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Kai Schwarzer – Im Rausch der Gewaltphantasie

Kai Schwarzer flippt vollkommen aus. Der Raucherrambo aus Köln würde die Mitglieder von „Pro Rauchfrei“ am liebsten eigenhändig an der nächsten Laterne aufknüpfen (Link zum Artikel). Weil das nicht geht (da verboten!) muss er seinem Hass auf die Nichtraucher in kruden Gewaltphantasien Luft machen:

Kai Schwarzer: Ich kenne mich in Bayern leider nicht aus. Ansonsten würde ich diese Missgeburten von Pro-Rauchfrei einmal in eine wirklich üble Spelunke locken, wo dann wirklich auch gewaltbereite Persönlichkeiten verkehren. Wenn die wirklich so dämlich sein sollten, sich dort blicken zu lassen, könnte es leicht geschehen, dass man ein Jagdmesser in den Bauch gerammt bekommt. Soll übrigens eine schöne Todesart sein. Es dauert ca. 15 Minuten, bis man verreckt! Das ganze findet unter ohrenbetäubenden Schmerzen statt. Dann haben die noch etwa 15 Minuten Zeit sich zu überlegen, wo mit sie das verdient haben bevor sie ihren Schöpfer gegenüber treten.

Kai Schwarzer: Ich frage mich, wenn diesen Pro Rauchfrei-Schnüfflern bei ihren Patrullien etwas zu stößt, gilt das dann als Arbeitsunfall? Muss dann die Berufsgenossenschaft dafür aufkommen?

(Quelle Beweis)

Deratig kranke Tötungsphantasien sieht man selbst bei den Hardcorenikotinisten nicht jeden Tag. Dass der Konsum von Nikotin der Gesundheit, auch der geistigen, nicht zuträglich ist, ist bekannt. Aber dass einzelne Konsumenten der Droge Nikotin plötzlich anfangen, bezüglich der Gegner ihres Konsums irrsinnige Gewaltphantasien zu entwickeln und sich in einen verbalen Gewaltrausch mit wahnhaften Tötungsphantasien geradezu hineinsteigern, zeigt, dass hier eindeutig Behandlungsbedürftigkeit vorliegt.

 

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Der Dumme lernt aus seinen Fehlern … – Ein Gastbeitrag von Matthias Aichmaier

Die Protagonisten der Facebook-Gruppe “Raucher in Deutschland” schaffen es immer wieder, den unbedarften Leser mit grenzenloser Naivität zu überraschen. Man ergeht sich in kollektivem Selbstbetrug und versichert sich gegenseitig, Krankheiten und Beeinträchtigungen des tagtäglichen Lebens seien durch alles Mögliche verursacht, aber sicherlich nicht durch das Rauchen.So liest man häufig, Lungenkrebs würde auch Nichtraucher treffen (was nicht abzustreiten ist). Allerdings ist es wohl als Tatsache anzusehen, dass ca. 90% der Lungenkrebspatienten entweder Raucher oder ehemalige Raucher sind. Dieser Fakt wird geflissentlich “unter den Tisch gekehrt“.

Auch wird gern übersehen, dass es nicht nur der Krebs ist, den Raucher fürchten müssen. Ein ganzes Sammelsurium an unterschiedlichen Krankheiten steht in direktem Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten. Diese Krankheiten müssen nicht zwangsläufig auch lebensbedrohend sein, sie schränken aber auf jeden Fall die Lebensqualität des Betroffenen ein. Teilweise sogar erheblich. Trotzdem ist es für die meisten Nikotinabhängigen ein Ding der Unmöglichkeit, sich den Zusammenhang zwischen eigenem Suchtverhalten und den vielfältigen Malaisen, mit den man sich als Raucher konfrontiert sieht, einzugestehen. Als mahnendes Beispiel für ein solches Verhalten sei eine Barbara vanOosterhout zu nennen, die sich seit einiger Zeit bei “Raucher in Deutschland“ exponiert. Frau Oosterhout hat mit diversen gesundheitlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, darunter auch einer Arthrose in mindestens einem ihrer Finger:

http://fs1.directupload.net/images/150129/oeqdmtlh.jpg

Anstatt nun aber der eigenen Gesundheit zuliebe die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und der Empfehlung des Deutschen Arthrose Forums zu folgen („Durch Rauchen reduziert sich der Sauerstoffgehalt im Blut. Das ist Gift für die Knorpel! Versuchen Sie so früh wie möglich das Rauchen aufzugeben.“) macht die Nikotinabhängige eine genetische Veranlagung für ihr Unbill verantwortlich. Denn schließlich litt Ihre Großmutter unter derselben Erkrankung. Dass allerdings auch Ihre Großmutter dem Tabakkonsum nicht abgeneigt war und sich ihrerseits das Leiden hätte ersparen oder zumindest reduzieren können, diese Schlussfolgerung zieht Frau Oosterhout nicht:

http://fs1.directupload.net/images/150129/bzsgvijf.jpg

Womit wohl belegt wäre, dass es sich nicht um reine Naivität handelt, der die Tabakliebhaberin unterliegt.

All das lässt sich auch mit einem interessanten Sprichwort beschreiben:

„Der Dumme lernt aus seinen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.“

Für einen gewissen Teil der Bevölkerung möchte man noch eine Ergänzung vornehmen: „Und dann gibt es noch den Raucher. Er sieht die Fehler der anderen und ist so fasziniert davon, dass er sie selbst wiederholt“.

 

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Der Rauchermob läuft zu Hochform auf

In der bekannten hochaggressiven facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ geht es wieder hoch her. Dem Hass der versammelten Extremnikotiniker auf Rauchgegner darf mal wieder freier Lauf gelassen werden. Die Orgie der Verbalschmähungen kondensiert sich diesmal an der Tatsache, dass in Passau der Verein „Pro Rauchfrei“ gastronomische Betriebe kontrolliert, ob dort das Rauchverbot eingehalten wird. Also nichts anderes tut, als die Einhaltung rechtsstaatlicher Gesetze zu überprüfen.

Ronald Blumberg: Die Rattenpatrouille war mal wieder unterwegs:
Ronald Blumberg - Der neueste Rattenvergleich

Ronald Blumberg – Der neueste Rattenvergleich (Quelle)

Und das ist nur der „Opener“. Daraufhin bricht der unbändige Hass aus den Nikotinfans heraus. Gewaltphantasien, Schmähungen aller Art und verbalisierter Hass feiern fröhliche Urständ:

Norbert PalmSperrt diese Denunzianten in einen 5 m² Raum mit 10 Zigarrenraucher

Erich Tachlinski Gibt es in Passau KEINE Raucher, die Abends spazieren gehen ??Manchmal wünschte ich mir ,ich wäre für 1 Woche 30 J. jünger !!

Auch Kai Schwarzer, der bekannt aggressive Kölner, ist wieder vorne mit dabei. Er schreibt zwar keine Dienstaufsichtsbeschwerden mehr, hat aber nach wie vor seine Gewaltphantasien inklusive der Billigung und Glorifizierung von Tötungshandlungen:

Kai Schwarzer: Wirklich, ich könnte im Strahl kotzen über solche Leute!!!

Ronald Blumberg: Aber bitte denen ins Gesicht!

Norbert Palm: Der beste Job für solche wäre Aschenbecher reinigen, aber mit der Zunge

Kai Schwarzer: Diesen Denunzianten wünsche ich einmal, dass die sich in eine Bar verirrren, in der sich bevorzugt Hells Angles aufhalten, oder denen sogar gehört. Wenn die da anfangen Leute zu fotografieren, wette ich, dass diese Ratten dort nicht mehr an einem Stück heraus kommen!

Bettina Maletin: Nachdem ich die Fratzen von denen gesehen hab, nehm ich meinen ersten Post zurück! Die taugen ja für nix ausser dem Gruselkabinett…

Jürgen Bonn: Möchte mal wissen ob die Schwimmen können. Passau wird doch auch die „Dreiflüssestadt“ genannt, da fließen doch die Flüsse Donau, Inn und Ilz durch. Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiins

Kai Schwarzer: Noch ein letztes Wort von mir zu den Antiraucherstreifen von Pro-Rauhfrei: Natürlich geht es nicht, gegen solch rechtschaffende und besorgte Bürger gewaltsam vorzugehen. Jedoch passieren hin und wieder fürchterliche Unfälle -tödliche Unfälle.

Petra Olbertz: RATTENSCHWÄNZE!!!!

Matti Hörmi: Kai Schwarzer, das mit den Hells Angels ist eine gute Idee. Man müsste echt mal welche in ne Kneipe, Wirtshaus oder Heavy-Metal-Disco einladen, denen einen Aschenbecher hinstellen und dann die „Raucherpolizei“ rufen. Wenn die dann reinkommen, Zuschauer gewinnen, die sich amüsieren, wenn die „Höllenengel“ die diese verhassten Antiraucher vermöbeln.

Ja, so spricht der „kultivierte Tabakgenießer“. Oder einfach nur der sittlich vollkommen verwahrloste Pöbel. Da gehört das Beleidigen des Gegners einfach zum „guten Ton“. Ein Verhalten, das man getrost als „allerunterste Schublade“ bezeichnen darf. Angesichts dieser gewaltschwangeren Hassorgie fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

 

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Karl Grabowski hat ein Suchtproblem

Die bekannten Extremnikotiniker aus den ebenso bekannten Nikotinistenforen wollen uns immer Glauben machen, Rauchen sei ein „Genuss“ und ein Verhalten, dass man jederzeit wieder aufgeben könne. Eine Gewohnheit, mehr nicht. Manchmal rutscht allerdings dem einen oder anderen Nikotinfan ein ungewolltes Outing heraus. So ging es jetzt Karl Grabowski, der sich auf dem facebook-Kanal der aggressiven pro-Lungenkrebs-Splittergruppe „Netzwerk Rauchen“ unfreiwillig als Süchtiger geoutet hat:

Karl Grabowski:Was macht man als gebeutelter Raucher, wenn man in einem Urlaubs-Apartment im Wintersportort nicht rauchen darf? Man setzt sich unter die Raucherglocke am Herd. Das ist zwar nervig aber besser als bei -3 Grd auf dem Balkon zu frieren. Früher war, was das betrifft, alles besser.  (Quelle)

Lieber Karl, ja das ist schon ein Kreuz mit der Sucht. Da hat man Schmacht nach einer Kippe und könnte die Wände rauflaufen, so stark drückt die Sucht. Draußen friert sich einem aber der A…. ab, also müssen Lösungen her. Und der kreative „Genießer“ findet auch was. Dass es sich bei der „Glocke“ um keine Raucherglocke sondern um eine Dunstabzugshaube handelt, die gegen Küchengerüche wirksam ist aber nicht gegen Zigarettenmief muss Herr Grabowski nicht verstehen. Und dass die Bude trotzdem stinkt, riecht er natürlich nicht mehr und damit dürfen sich dann sowieso nur die nächsten Gäste im Appartement herumschlagen. Hoffentlich berechnet der Vermieter dem Karli einen saftigen Nachschlag, wenn er die verstunkene Bude abnimmt.

Kurt Grabowski hat ein Suchtproblem

Karl Grabowski hat ein Suchtproblem

 
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Verfasst von - 25. Januar 2015 in Karl Grabowski, Nikotinsucht

 

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