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Ronald Blumberg und seine Drogenration

17 Dez

Ich könnte den Blog hier langsam in „Ronniewatch“ oder so ähnlich umbenennen. Blumberg avanciert hier zum Alleinthema und zum unangefochtenen Dauerbrenner. Denn dem Mann ist aber auch rein gar nichts zu peinlich, was er in der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Also weiter geht’s mit der „großen bunten Ronnie-Show“.

Blumberg konsumiert gerne Drogen, genauer gesagt Tabakdrogen, das hatten wir ja bereits ausgiebig behandelt. Und so muss er sich gelegentlich seinen Stoff beschaffen. Wenn die Lieferung dann bei ihm eintrifft, ist er so hin und weg, dass er die Ware gleich mal fotografieren und ins Internet posten muss bevor er sich das Zeug reinzieht:

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Ronald Blumbergs Drogenlieferung

Wer sich das Bild im Original ansehen mag, hier geht’s weiter. Was mir bei dem Foto von Blumberg übrigens gleich in den Sinn kam, waren Bilder wie dieses in dem hier verlinkten Zeitungsartikel.

Die Verehrung ihrer Drogen treibt manchen Nikotinisten schon zu äußerst seltsamen Verhaltensweisen. Man stelle ich mal einen Heroinjunkie vor, der seine letzte Lieferung Stoff mal eben fotografiert und bei facebook einstellt bevor er sich das Zeug in die Vene drückt. Na ja, Raucher vom Schlage eines Ronald Blumberg darf man vielleicht einfach nicht mit normalen Maßstäben messen.

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3 Antworten zu “Ronald Blumberg und seine Drogenration

  1. Dick Rauch

    18. Dezember 2014 at 03:39

    Sehr gut erkannt. Rons Lieferung erinnert tatsächlich an ein Polizeifoto mit einem Drogenfund.

    „… der seine letzte Lieferung Stoff mal eben fotografiert …“ – Die letzte Lieferung kann die letzte sein. Für immer! Da ähneln sich Drogen und Tabakdrogen in frappierender Weise.

     
  2. Ecce homo

    18. Dezember 2014 at 08:55

    Mich wundert’s nicht, dass der eine oder andere das Zeug erstmal fotografiert. Ist doch die jungfräuliche Unberührtheit von Tabakwaren ihr einziger relativ fotogener Zustand (zumindest für einen Nikotinfreak). Das verkohlte Zeugs und die verpappten Atemwege nach dem Konsum scheuen eher den mitleidlosen Blick der Kamera.

     
    • peterrachow

      18. Dezember 2014 at 20:24

      „Einziger relativ fotogener Zustand“? Oooch ja, das abgefallene Herbstlaub im Garten sieht mittlwerweile genau so gammelig aus wie Rons Drogenration. Man muss psychisch sehr abnorm sein, um für Tabakwaren auch nir einen Cent auszugeben. Aber wie groß muss der Dachschaden erst sein, wenn man Tabakfetischist ist? 😉

       

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