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Archiv für den Monat Oktober 2014

Raucherin „Conny“ hat schwere Probleme

Manche Raucher scheinen diesen Blog nicht zu kennen. Ansonsten würden sie sich in der Öffentlichkeit (namentlich dem Internet) vielleicht nicht ganz so drastisch bloßstellen, weil sie nämlich wüssten, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit hier eine eher weniger schmeichelhafte Besprechung erfahren. „Conny“ ist so ein Fall.

„Conny“ hat gleich mehrere Probleme. Denn gelinde gesagt hat sie neben ihrer Tabaksucht noch ein kleineres Gewichtsproblem:

„Conny“: Ich schildere also nun genauer wo mein Knotenpunkt liegt.
Also, ich habe nach einer Magenoperation – bei der ich auf Intensiv ne Nacht lag & danach auf Zimmer sofort raus Rauchen, auf Intensiv bist eh gefesselt und kannst nicht. – 110 Kilo abgenommen.

Hatte 215 auf 1,74 & aktuell nach Entbindung liege ich bei 128 Kilo.

(Quelle)

Und genau dies macht ihr zu schaffen. Denn nachdem sie ihren BMI von etwas über 70 (nebenbei bemerkt ein Wert, der alleine schon einen Freifahrschein in den Sarg bedeuten kann) „erfolgreich“ auf knapp um die 40 reduziert hat (medizinisch immer noch als schwerer Adipositats, also als Fettsucht, zu bewerten) muss nun der Fettlappen weg, der sich um den Bauch gebildet hat. Ergo: Eine größere OP steht an.

„Conny“: Nun, ich habe natürlich eine Massive Bauchschürze und mein Antrag, den ich am 1.9. gestellt hab, wurde sogar ohne Bilder meines Plastischen Chirurgen sofort bewillig.

Doch da stellt sich leider ein Problem. So eine OP kann man nicht in einer Raucherkneipe durchführen sondern frau muss in ein Krankenhaus. Und da ist, frau ahnt es, RAUCHVERBOT:

„Conny“: Die Freude riesengroß & dann PENG…

Schei**e…bist ja Raucher… die OP geht laut meinem Arzt 2 Stunden. Keine Intensivstation, komme also vom Aufwachraum direkt ins Zimmer & Gott bewahre, ich hoffe es kommt so ohne Komplikationen.

Und „Conny“ bekommt natürlich, als schwerstabhängige Suchtraucherin, die totale Panik:

„Conny“: So, nun liegst du da, und sagen wir bei 2 Stunden Narkose bist du 4 Stunden später wieder einigermaßen Klar in der Birne.

Aufstehen darf ich erst laut Arzt am nächsten Tag. Was mach ich nur ?? Ich kenne mich, ich würd am liebsten sofort aufstehen und eine Rauchen. Zumal ich ja im Bett liegend, ihr kennt das sicher, an nix anderes mehr denken kannst als an diese Sucht…

Da diese narbe ca. 70 cm sein wird, vom Hüftknochen zum Hüftknochen wird das aufstehen vermutlich beim 1. mal eh bestialisch sein.  Laut lachend

Ich mach mir so in die Hosen und nur weil ich nicht im Vorfeld weis wann ich mir meinen Genuss, meine Belohnugn wieder einfordern kann.
Rückenliegen ist für mich nebebei gesagt auch noch der totale Horror, aber da muss ich auch Zuhause dann durch.

Also, liebe „Conny“ da hast Du ziemlich ein Problem. OK, süchtig zu sein ist eben nur mit Nachteilen verbunden. Jetzt hast Du halt die Wahl: Entweder Du verzichtest eine Zeitlang auf die Kippen oder der Fettlappen bleibt eben dran. Nebenbei bemerkt: Wenn Du beizeiten auf Deinen Lebensstil geachtet hättest hättest Du weder den Lappen um den Bauch noch die Zigarettensucht.

PS: Bei der Lungenkrebs-OP, die wenn es ganz dumm für Dich läuft, in ein paar Jahren ansteht, sieht es dann ganz anders aus. Danach hast Du dann nicht mehr ganz so viel Lust auf eine Zigarette. Also, „Conny“, Kopf hoch! Das wird schon! Frau kann von Zigaretten auch wegkommen.

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Verfasst von - 22. Oktober 2014 in Raucherkrankheiten, Uncategorized

 

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Rauchen macht sexy (Teil II)

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

 
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Verfasst von - 16. Oktober 2014 in Rauchen macht sexy, Uncategorized

 

Rauchen macht sexy (Teil I)

Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich eine Serie für Sie beginnen, die endlich auch einmal zeigt, dass Rauchen nicht nur Nachteile hat. Denn wen interessieren Raucherbein, Lungen-, Kehlkopf- und andere Krebsarten, Herzinfarkt oder COPD wenn die eigene Persönlichkeit durch das Inhalieren von giftigem Tabakabbrand doch in eindeutiger Weise aufgewertet werden kann?

Rauchen, das wird in „Raucher in Deutschland“ auf facebook ständig kommuniziert, macht sexy.  Und auch ich kann mich dieser schlichten Erkenntnis nicht entziehen. So sehen Sie, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, nun in loser Folge Bilddokumente (bzw. aus rechtlichen Gründen Verweise darauf), die eindeutig belegen, welche erotisierende Wirkung vom Tabakrauchen für den jeweiligen Komsumenten oder die Konsumentin zu erwarten sind.

Vorstellen möchte ich heute, quasi als „Opener“ wie man euf Denglish zu sagen pflegt, zwei bekannte Verfechter des unbeschränkten Genusses von giftigem Nikotingas, nämlich Julia H. und Martin S.:

Bildlink anklicken

Bei beiden, aber insbesondere Herrn S. am rechten Bildrand, fällt auf, dass der permanente „Genuss“ von Tabakprodukten zu einer ungeheuren äußerlichen Attraktivität führt. Ich als Betreiber diese Blogs möchte Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, daher nun nachdrücklich ans Herz legen: Rauchen Sie auch möglichst viel, dann verfügen auch Sie bald (in wenigen Jahren, das garantiere ich Ihnen) über ein derart attraktives Äußeres.

Gut Hust!

 

 

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Ronald Blumberg – Der Rächer der Überklebten

Ronald Blumberg aus Radevormwald, der verhaltensaufällige Pro-Nikotin-Aktivist, der mittlerweile zum Alleinthema hier im Blog avanciert ist, macht wieder von sich reden. Auf facebook, genauer gesagt dem von ihm administrierten Kanal „Raucher in Deutschland“, dem Sammelbecken rechtslastiger, ausländer- und islamfeindlicher Hardcoreraucher, macht er sich zum Rächer im Dienste Tabakindustrie.

Was war geschehen?

Die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding (SPD) und Kathrin Vogler (DIE LINKE) überklebten in einer Protestaktion gegen die immer noch im öffentlichen Raum allfällig sichtbare Tabakwerbung das Plakat einer Zigarettenanzeige an einer Litfasssäule mit dem Aufkleber „Tabakwerbeverbot JETZT!“. Auf dem Kanal „Raucher in Deutschland“, wo man sonst so mit der Gesetzestreue nicht allzuviel am Hut hat, brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung los. Man ereifert sich u. a. über die „Sachbeschädigung“, die hier angeblich begangen worden sein soll.

OK, halten wir erstmal die Fakten fest. Wer vorsätzlich und rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt, unbrauchbar macht oder sonstwie verändert, so dass sie ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch nicht mehr zugeführt werden kann, verletzt die Rechtsnorm des §303 StGB. Dabei ist erforderlich, dass Beschädigung nicht mit einfachen Mitteln (z. B. einfachem Abwaschen) schnell und umkompliziert rückgängig werden kann. Beim Überkleben eines Plakates dürfte also der Tatbestand des §303 StGB erfült sein.

Besonders unser bekannter Hardcoreraucher Ronald Blumberg aus Radevormwald geht derlei öffentliches Eintreten gegen Lungenkrebs, Raucherbein und Herzinfarkt allerdings erheblich gegen den Strich. Er erstattet Anzeige. Diesmal allerdings nicht unter einem seiner bekannten Nicknames, die er zum Herumpöbeln gegen Rauchgegner benutzt („Ron Blu“, „Ron Blum“ o. ä.) sondern unter seinem vollen Namen, denn schließlich ist er nun ein Held und möchte auch als solcher wahrgenommen werden:

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner

Ronald Blumberg erstattet Strafanzeige gegen Rauchgegner (Quelle)

Blumberg versteht allerdings von rechtlichen Dingen so viel wie eine Kuh vom Autofahren, davon aber später mehr.  Daher erregt schon die Einleitung seines Beitrages Erheiterung: „Anzeige wegen Amtsmissbrauchs“. Denn der Superjurist Blumberg hat dabei leider übersehen, dass es im deutschen Strafrecht den Begriff des „Amtsmissbrauches“ gar nicht mehr gibt. Und im Strafrecht der Kaiserzeit, wo die Norm des §339 von 1871 eingesetzt wurde und noch durch die verschiedenen politischen Systeme in Deutschland bis 1943 existierte, wurde ausdrücklich von „Beamten“ geredet, die alleine qualifiziert seien, einen Amtsmissbrauch zu begehen.

Nun leben wir aber weder in der Kaiserzeit, noch in der Weimarer Republik und auch die Naziherrschaft ist Gott sei Dank vorbei. Zudem dürften weder Lothar Binding noch Kathrin Vogler (die beiden Tatverdächtigen) Beamte sein und, darauf kommt es an, in Ausübung ihres Dienstes gehandelt haben. Es dürfte also erhebliche Schwierigkeiten bereiten, die beiden wegen „Amtsmissbrauch“ zu belangen. „Nulla poena sine lege“ ist einer der Rechtsgrundsätze die hier anzuwenden wären. Das muss Ronald Blumberg, ein vor Jahren insolvent gegangener Werkzeughändler, aber nicht wissen.

Besonders bizarr an der „Anzeige“ durch Herrn Blumberg ist der Sachverhalt, dass sich der Herr in der Öffentlichkeit hier als Bürger darstellt, der Rechtsbruch jederzeit geahndet wissen will. Herrn Blumbergs Weste ist aber leider nicht so sauber, wie er Glauben machen will. Denn er verstößt selbst regelmäßig gegen Rechtsnormen, insbesondere solche aus dem Vierzehnten Abschnitt des StGB, wie die drei ersten Fälle zeigen.

Fall 1: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg betitelt die Mitglieder des Vereines „Pro Rauchfrei“ als „Ratten“ (Link hier im Blog).

Fall 2: Beleidigung gem. § 185 StGB

Ronald Blumberg vergleicht den Vorsitzenden des Vereins „Forum Rauchfrei“, Johannes Spatz, mit einem kotenden Vogel (Link hier im Blog).

Fall 3: Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt auf das facebook-Profil einer Unbeteilgiten und nennt sie als mögliche Täterin eines Quecksilberanschlages auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf (Link hier im Blog).

Fall 4: Verstoß gegen das NiSchG NRW, rechtswidriges Rauchen in Gaststätte (Bildbeweis).

Fall 5: Hier liegt zwar kein direkter Rechtsverstoß vor, aber Blumberg hat monatelang versucht, den Bruch geltenden Rechts dadurch zu propagieren, dass er Gastronomen auf sein aberwitziges Konstrukt der „Helmut-Parties“ verwies, mit dessen Hilfe man angeblich unter Aushebelung des Nichtraucherschutzgesetzes unter Rückgriff auf das Versammlungrecht in Kneipen rauchen dürfen sollte. Nämlich genau dann, wenn dort eine „spontane politische Versammlung nach Art. 8 GG“ stattfinden sollte. Die „Helmut-Partys“ sind mittlerweile Geschichte nachdem einige Gerichte den betroffenen Gastronomen deutlich erklärt hatten, was sie von dieser Art der Interpretation des Art. 8 GG und der nachgeordneten Bestimmungen halten. Nämlich gar nichts.

Fall 6: Beleidigung gem. §185 StGB, Verleumdung gem. §187 StGB

Ronald Blumberg verlinkt vorsätzlich auf eine Webseite auf der ehrverletzende und wahrheitswidrige Behauptungen ausgebracht werden und macht sich die dort präsentierten „Inhalte“ nach geltender Rechtssprechung zu eigen. Dieses Zu-eigen-Machen erfüllt damit den Tatbestand der §§185, 187 StGB.

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

Ronald Blumberg beleidigt durch rechtswidrige Verlinkung

 

So wird Ronald Blumberg, der mit dem Recht und seiner Einhaltung ein paar nicht ganz unwesentliche Probleme hat,  plötzlich zum „Rächer der Überklebten“ und bekommt ganz schnell die „weiße Weste“ zurück. Oder eben auch nicht.

 

 

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Ronald Blumberg – Dem Täter auf der Spur

Ronald Blumberg, der verhaltensauffällige Pro-Nikotin-Aktivist aus Radevormwald, hat wieder zugeschlagen. Diesmal gibt er den Fahnder, der einen Quecksilberanschlag auf eine Shisha-Bar in Düsseldorf aufzuklären in der Lage ist.

Die Fakten: In Düsseldorf gab es unlängst einen Anschlag mit Quecksilber auf eine Shisha-Bar in der Altstadt (Link). Und Ronald Blumberg weiß natürlich sofort, wer dahinter steckt: Die „militanten Antiraucher“:

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ronald Blumberg hat einen Verdacht

Ja, is klaaa, ne! Irgend jemand verübt einen Anschlag (aus welchen Motiven auch immer) auf eine Shisha-Kneipe und für den intellektuell nicht gerade privilegierten Ronald Blumberg kann es nur einen Verdächtigen geben: Ein Mitglied der Gilde der „militanten Antiraucher“.

Nachdem Ronald Blumberg das Phantombild der möglichen Täterin entdeckt hat, das die Polizei Düsseldorf ins Netz gestellt hat

Phantombild

Phantombild

flippt der durchgeknallte Raucherkaktivist Blumberg völlig aus. Auf facebook sucht er wahllos Personen, die dem Bild entfernt ähnlich sehen könnten. Und, man ahnt es es, unser selbsternannter Cheffahnder wird natürlich fündig und präsentiert seinen „Fahndungserfolg“ auch gleich auf facebook:

Ronald Blumberg kennt die Täterin

Ronald Blumberg kennt die Täterin (Quelle)

Folgt man dem Link, kommt man zu einer Frau, deren Frisur der Verdächtigen vom Phantombild in Grundzügen ähnlich ist. „Der Fahnder“ Blumberg hat nämlich aufgrund seines messerscharfen Verstandes klar erkannt, dass beide Frauen kurze Haare tragen. Mehr hat „Kommissar Blumberg“ dann aber leider auch nicht zu bieten. Denn weder gibt das facebook-Profil der Dame her, woher sie kommt noch sagt es etwas über ihren Hintergrund aus. Aber für Ronald „Der Alte“ Blumberg reicht es aus, eine Person einer schweren Straftat zu verdächtigen alleine weil eine sehr geringe Ähnlichkeit im Haarschnitt vorliegt.

Nachtrag: Wie ich erfahren habe, hat die Dame wohl ein paar Rauchgegner auf ihrer Freundeliste bei Facebook, welche ich allerdings nicht sehen kann. Aber diese Tatsache begründet dann wirklich einen erheblichen Tatverdacht. Da hat „Zielfahnder“ Blumberg natürlich Recht.

Klar, von einem militanten Raucher wie Blumberg, der seine Gegner mit Ratten und Nazis vergleicht, ist man dergleichen ja gewohnt. Auch dass Blumberg missliebige Rauchgegner per Dienstaufsichtsbeschwerde (genauer gesagt mich) zum Schweigen zu bringen sucht, ist eine logische Fortsetzung seines sozialdevianten Verhaltens. Alles klar, das geht schon in Ordnung, denn m. E. leidet der Mann unter einer behandlungbedürftigen Verhaltensabwegigkeit und da ist er dahingehend eben wegen vorliegender Schuldunfähigkeit exkulpiert. Aber nun im fortgeschrittenen Stadium des Raucherwahnsinns jemanden völlig Unbeteiligten öffentlich per facebook einer schweren und vor allem gemeingefährlichen Straftat zu bezichtigen ohne irgendeinen konkreten Anhaltspunkt zu haben, stellt eine neue Dimension im gestörten Verhalten des Herrn aus Radevormwald dar. Von der Strafbarkeit dieses Vorbringens einmal ganz abgesehen.

Man darf wirklich gespannt sein, was Blumberg noch für „Kracher“ abliefern wird, denn seine zutiefst gestörte Wahrnehmung der Realität dürfte sich nicht unbedingt bessern im Laufe der nächsten Zeit. „Kommissar“ Ronald „Derrick“ Blumberg sei einstweilen gesagt: „Harry, wir brauchen den KRANKENwagen. Sofort.

 

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Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski: Pat und Patachon legen wieder los

Die beiden Protagonisten des fortgeschrittenen Raucherwahns sind Dauergäste hier im Blog. Also wird es mal wieder Zeit die verbalen Ausraster der beiden Extremarucher zu würdigen. Ein besonders gutes Stück aus der Abteilung „Blödsinn im Quadrat“ gab es von den beiden Qualmkomikern unlängst wieder auf facebook zu lesen:

Volkwin Michlewski:  Lötrauch und Lötdämpfe […] Unabhängig von Lötverfahren oder dem Temperaturbereich entsteht beim Löten Lötrauch oder Lötdampf. Je nach verwendetem Flussmittel oder Lot-Werkstoff können diese Dämpfe sehr giftig sein. Die vom Lot ausgehenden Bestandteile des Lötrauches sind meist mit Blei, Cadmium oder auch andere Schwermetalle zersetzt. Im Flußmittel wird Kolophonium verwendet, welches je nach Temperatur vollständig verbrennt. All diese Substanzen machen den Lötrauch besonders gesundheitsschädigend.Weiterhin entstehen beim Löten oft Fein- und Feinststäube, welche sich nach dem Einatmen in den Lungenbläschen absetzen und somit direkt in den Blutkreislauf übergehen können.

Der direkte Umgang mit Lötrauch und Lötdampf stellt für den Menschen eine erhöhte gesundheitliche Belastung für Augen, Haut, Lunge und Atemwege dar. (Quelle)

Irgendwie scheint es einem Volkwin Michlewski, der sich selbst täglich giftigste Gase durch das Rauchen zuführt nicht in den Sinn kommen zu wollen, dass es eine ganze Reihe Schutzmaßnahmen gibt, wie man sich bei Lötarbeiten den giftigen Dämpfen nicht aussetzen muss:

1. Arbeit an einem gut belüfteten Arbeitsplatz (Fenster auf, auf der Terrase löten oder unter einem Abzug)

2. Mit einem Ventilator die Dämpfe wegblasen

3. Kurz die Luft anhalten während des Lötvorganges

Mit diesen einfachen Maßnahmen wird die Inhalation des Lötrauches minimiert. Aber Volkwin Michlewski, der wirklich nicht zu den intellektuellen Superstars dieser Republik zählt, kommt auf solch einfache Dinge nicht. Rauchen schädigt eben auch die cerebralen Funktionen des Menschen.

Volkwin Michlewski nach meiner erfahrung mit lötkolben PR schädigt das löten auch das gehirn in ganz extremer weise !!!!!

Ich weiß nun nicht welche Erfahrung Volkwin mit Lötkolben gemacht hat, aber wahrscheinlich ist die Schädigung seines Gehirn darauf zurückzuführen, dass er versucht hat, das heiße Ende des Lötgerätes (weil es so schön rauchte) in seine Nase zu schieben und dabei versehentlich zu weit vordrang.

Noch besser (oder genauer gesagt „noch dümmer“) kommt dann der verhaltensauffällige Ronald Blumberg ins Spiel:

Ron Blum Regelmäßiges Löten und extensives Abtauchen mit Tiefenrausch und DCS II (Taucherkrankheit) sollen ja zumindest bei Peterle Rach(manin)ow zu schwersten Schäden geführt haben! Seitdem gilt ihm wohl als Entschuldigung: „Ist der Geist erst ruiniert, stalked es sich ganz ungeniert“

Ronald Blumberg, das darf man wohl angesichts seiner permanenten öffentlichen Entgleisungen in Form von Beleidigungen („Rauchgegner sind Ratten„), Rassismus, Fremdenhass („Muslime in unserer Gesellschaft sind wie die Flöhe beim Hund„) und anderer unschöner Dinge mit Fug und Recht behaupten, hat ein psychisches Problem das der Begutachtung durch einen Fachmann unbedingt bedarf.

BEsonders erheiternd ist zusätzlich, dass Ronald Blumberg es als „Stalikung“ bezeichnet, wenn man über seine verbalen öffentlichen Ausraster entsprechend negativ kritisch berichtet. Er selbst praktiziert übrigens eine ganz individuelle Form des Stalking: Mit Hilfe von Dienstaufsichtsbeschwerden versucht er seine Gegner mundtot zu machen. Allerdings mit dem gleichen Erfolg wie alles, was der Mann anpackt. Nämlich der Zahl „NULL“.

 

 

 

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