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Ronald Blumberg: „Rechtsbrecher haben Rückgrat“

27 Aug

Der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald, dessen Verhaltensauffälligkeiten ein ständiges Thema hier im Blog sind, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Wir sprechen von dem Mann, der Rauchgegner mit Ungeziefer gleichsetzt, der sich beim begangenen Rechtsbruch in Kneipen gerne rauchend fotografieren lässt und der neben anderen abwegigen Dingen mehr auch versucht hat, mit dem irrwitzigen Rechtskonstrukt der „Helmut Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen auszuhebeln. Leider allerdings ohne eine Zustimmung durch die Gerichte zu erfahren,. Denn die Gastronomen, die sich auf Blumbergs wahnwitzige Idee eingelassen haben, wurden regelmäßig zu Bußgeldzahlungen verurteilt oder haben ihre Einsprüche gegen Bußgeldbescheide mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen.

Jetzt hat Blumberg erneut gezeigt, dass seiner Gedankenwelt eine ethisch-moralische Verkommenheit innewohnt, deren adäquate Rezeption eigentlich nur ein schweren Übelkeitsanfall sein kann.

Blumberg hat, das wissen wir aus der Vergangenheit, ein gespaltenes Verhältnis zum geltenden Recht. So verwundert es nicht, dass er die Tatsache, dass Menschen es ihm gleichtun und Nichtraucherschutzgesetze nicht beachten, von ihm heftigst applaudiert werden: Rechtsbrecher unter sich verstehen sich einfach gut.

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts (Quelle)

Dass jemand wie Blumberg, der offenbar ein schweres Abhängigkeitsproblem hat, denn sonst würde er sich nicht auf jedem von ihm veröffentlichten Foto mit eienr Tabakspfeife im Mund zeigen, diesen Bruch geltenden Rechts begeistert aufnimmt, erscheint kaum verwunderlich. Dass er allerdings Menschen, die offen das Recht brechen auch noch „Rückgrat“ zugesteht, dies ist selbst vor dem Hintergrund des bekannt sozialdevianten Verhaltens von Herrn Blumberg ein neuer Höhepunkt in Sachen moralischer Verkommenheit. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

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17 Antworten zu “Ronald Blumberg: „Rechtsbrecher haben Rückgrat“

  1. hunter1976

    27. August 2014 at 08:14

    Wie ist das dann wenn aufrechte Menschen mit Rückgrat und Moral Fotos klauen und nachbearbeiten? Ist das dann Symptom eines schweren „Überkeitsanfalls“? (welch entlarvender Tippfehler…)
    😀 😀 😀

     
    • Dave Berg

      27. August 2014 at 08:39

      Und da ist sie endlich wieder, die angebliche Urheberrechtsverletzung. Das scheint den Alex wirklich schwer zu beschäftigen 🙂

       
      • peterrachow

        27. August 2014 at 11:11

        Yep. Das muss ihn maßlos in seiner Ehre getroffen haben. Aber so sind Leute wie der „Akademiker sehr sehr geringen Ausmaßes“ eben. Auf andere wird ordentlich draufgeknüppelt, aber wenn er dann selbst Lack bekommt, dann erfolgt sofort der Ruf nach dem Staatsanwalt. Der dann aber auch nur mit der Schulter zuckt.

         
    • Dick Rauch

      27. August 2014 at 12:25

      Herr Jäger, das Urheberrecht kennt Ausnahmen. Wissen Sie das nicht? Bei Satire, Berichterstattung oder in (populär)wissenschaftlichen Arbeiten ist es in einem bestimmten Rahmen durchaus erlaubt, auch urheberrechtlich geschützte Bilder zu zitieren und sogar in veränderter Form neu zu veröffentlichen. Wenn ihr einziger Erfolg eine eingestellte Strafanzeige gegen Herrn Rachow ist, dann ist das schon ein wenig armselig, zumal Sie immer wieder damit prahlen. Ich finde es auch grotesk, dass Sie sich für die schlimmste Droge auf der Welt mit den meisten Todesopfern stark machen, die so viel Leid über die Welt gebracht hat. Ein Freund von mir hätte vor wenigen Wochen fast sein Bein verloren wegen der scheiß Raucherei (Arterienverschluss). Mein Vater ist wegen Nikotinabusus mit nur 65 Jahren gestorben, er hatte COPD. Er erstickte trotz funktionierender Sauerstoffbrille im Schlaf. Ist das Ihre Freiheit? Ich schäme mich für Sie!

       
      • Nieraucher

        27. August 2014 at 16:31

        Ein eingestelltes Studium, eine eingestellte Strafanzeige, eingestellter Satanismus (nicht mal das hat geholfen, ein paar doofe „Tussis“ zu beeindrucken), keine Glück bei der Partnersuche, kein Glück in der Politik, öffentliche Selbstdemontage…
        Alexander Jäger, der Mann, der das Scheitern zur Berufung machte. 😀

         
    • destruxol

      27. August 2014 at 14:36

      Stramm posierte er neben seiner einzigen Trophäe!

      http://destruxol.wordpress.com/2014/08/15/fan-art-urheberrechtsverletzung/

       
  2. peterrachow

    27. August 2014 at 08:24

    Alex, schau, so schwer ist das doch gar nicht zu verstehen. Die Karikatur, die ich von Dir gemacht habe, war eine Antwort auf Deine jahrelangen Beleidigungen, die Du gegen mich öffentlich ausgebracht hast. Du bist nun mal ein Mensch, der sich primär mit Pöbeleien artikulieren muss. Deiner entsprechende Strafanzeige war daher auch keiN Erfolg beschieden. Der Staatsanwaltschaft ist nämlich der §199 StGB besser bekannt als Dir. Im Zivilrecht fällt meine Karikatur unter das „Recht zum Gegenschlag“. Frag Deinen Raucherfreund aus Marburg, wie ich das im Einzelnen vorzutragen pflege, der hat längere Schriftsätze und 2 Urteile dazu. Kurz gefasst: „Wer andere anpöbelt, muss sich auch gefallen lassen, von seinen Opfern weniger nett angefasst zu werden.“

    Apropos „Schriftsätze“: Hast Du nicht mal Lust, mich auch auf dem Zivilrechtswege zu verklagen? Oder hast Du das Geld dazu nicht? Komm, Alex, schlappe 4000 Euronen hast Du doch auf der Kante, oder?

    Danke auch für den Hinweis, Tippfehler ist korrigert! Küsschen! Dein Peter!

     
  3. hunter1976

    27. August 2014 at 13:47

    Problem nur, daß meine meine übrigens völlig rechtskonformen „Pöbeleien“, die darum von unserem Topjuristen nie zur Anzeige gebracht wurden, ihrerseits bereits selbst „Gegenschläge“ waren. 😉
    Weshalb unser Urheberrechtsverletzer geringen Ausmaßes in seiner (doppel-)moralischen Verkommenheit nun eben damit leben muss, von mir als solcher tituliert zu werden. Und wenn er die deutsche Sprache in mehr als geringem Ausmaß beherrschen würde wäre ihm auch aufgefallen, daß der Satz mit dem Tippfehler auch grammatikalisch falsch ist – aber den großen Korrektor hängt er ja immer nur bei anderen raus. Ein echter Musterakademiker eben! (Der es nebenbei trotz seiner überragenden Bildung lediglich zu einem popeligen Passat gebracht hat, seine Tauchurlaube mangels interessiertem Freundeskreis im Internet dokumentieren muss und es auch in seiner schulischen Laufbahn noch nicht auf Stuhl des Direktors geschafft hat; irgendwie bin ich fast stolz darauf, nicht zu derartig erlauchten Bildungsbürgern dazuzugehören).

     
    • destruxol

      27. August 2014 at 14:38

      Na dann kann ja nichts mehr schief gehen. Ab zum Gericht und Klage einreichen *mrgreen*

       
    • Nieraucher

      27. August 2014 at 16:38

      Nein, muss er nicht, er ist niemals rechtskräftig deshalb verurteilt worden. Eine reine Verdachtsäußerung von dir oder der Staatsanwaltschaft reicht nicht für eine rechtliche Grundlage.
      Allenfalls könntest du schreiben, dass du ihn mal erfolglos angezeigt hast, nicht dass er ein Urheberrechtsverletzer ist.
      Wäre Peter genau so ein dünnhäutiges Bübchen könnte er dich natürlich wegen übler Nachrede anzeigen, wenn du ihn weiterhin so betitelst.
      Frag mal deinen Anwalt, der hat schließlich ein abgeschlossenes Studium. 😉

       
    • peterrachow

      27. August 2014 at 17:25

      Ach Alex, dann sei doch mal so nett und erkläre an welcher Stelle der Satz grammatikalisch falsch sein soll und wie er Deiner Meinung nach richtig heißt. Da bin ich nun aber mal gespannt.

      PS: Welchen Studienabschluss hast Du nochmal, der Dich zu einer entsprechenden Aussage qualifiziert? 😉

       
  4. hunter1976

    27. August 2014 at 17:59

    Schon so einsichtsresistent?

    Na dann merke auf Herr Akademiker: um festzustellen, daß es „ein schwerer Übelkeitsanfall“ statt „ein schweren Überkeitsanfall“ lauten sollte brauche ich kein Studium. 😀

     
    • peterrachow

      27. August 2014 at 18:04

      Ääääähh, Alex, den Tippfehler hatten wir bereits besprochen. Wir waren beim Thema „Grammatik“. Also, wo ist der Satz falsch?

      Zitat Alexander Jäger: „…Und wenn er die deutsche Sprache in mehr als geringem Ausmaß beherrschen würde wäre ihm auch aufgefallen, daß der Satz mit dem Tippfehler auch grammatikalisch falsch ist“

      Butter bei die Fische, bitte!

       
      • peterrachow

        27. August 2014 at 18:07

        Danke, Alex, jetzt habe ich es selbst gesehen. Mit dem Alter werden die Augen etwas schwach. So, und jetzt korrigierst Du bitte in Deinem Beitrag von 13:47 das doppelte „meine“ zu Beginn des Textes. 😉

        Und dann nochmal Alex, warum verklagst Du mich nicht, wen ich Dich angeblich zuerst beleidigt habe? Hast Du das Geld nicht? Soll ich dir was vorstrecken?

         
  5. hunter1976

    27. August 2014 at 18:06

    Und bei soviel Einbildung wegen Abschluß des zweiten Staatsexamens war es wohl nur mit Ach und Krach bestanden, oder? 😀 😀 😀

     
    • peterrachow

      27. August 2014 at 18:11

      Welche Abschlussnote hat eigentlich der Alex im 2. Staatsexamen? 😉

       
  6. hunter1976

    27. August 2014 at 18:28

    Leider gibt es bei Kommentaren keine Korrekturfunktion, außerdem darf ich als Nichtakademiker und böser Raucher solche Fehler machen, die gehören ja zum Image. 😀

    Übrigens solltest Du doch ein klein wenig dankbar sein, daß es Leute wie mich gibt, die über Steuergelder deinen Berufsstand finanzieren, der dir immerhin jede Menge Zeit zur virtuellen Selbstverwirklichung schenkt.

    Zum Grund weshalb ich von einer Privatklage absehe: mir behagt einfach die Vorstellung nicht, mehrere Stunden gemeinsam mit dir in einem Raum zu verbringen. Zumal mir niemand garantieren kann, daß ich mir dabei keine Krätzemilben oder ähnliches einfange.

     

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