RSS

Archiv für den Monat August 2014

Raucheraktivisten und der rechte Rand – Fortsetzung

Dass Hardcoreraucher aufgrund ihrer vermehrten Zugehörigkeit zu bildungsfernen Schichten häufig mit rechtslastigen Parolen auffallen, haben wir hier im Blog bereits dokumentiert (Link1, Link 2). Nun ist ein neuerlicher übler Vorfall zu nennen:

Christine Côte, die täglich mit den durchgeknalltesten Meldungen zu den Themen „Chemtrails“, „No vaccination“, „Warum Champix und Zyban Killerdorgen sind“ und anderem Unsinn mehr auf jeder erreichbaren facebook-Seite aufwartet, sympathisiert offen mit der Nazipartei NPD:

Christine Côte sympathisiert mit der Nazipartei NPD

Christine Côte sympathisiert mit der Nazipartei NPD (Quelle)

Ein weiterer Abscheu erregender Ausfall der Hardcoreraucher, die offen mit Neonazis sympathisieren. Da fällt mir nur eines ein:

Hüüüüalp!

Hüüüalp!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 31. August 2014 in Christine Côte

 

Schlagwörter: , , ,

Stell Dir vor, es ist „Benefiz-Konzert“ und keiner kommt

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser,

ich freue mich, Ihnen heute den neuesten Flop der militanten Raucher aus der Gruppe um Ronald Blumberg und Gerald Rademacher, den beiden bekannten aber wenig kompetenten Hobbyjuristen, die mit ihrem Konstrukt zur Aushebelung des NiSchG NRW namens „Helmut-Party“ unlängst endgültig gescheitert sind, vorstellen zu können:

Ronald Blumberg lädt einzur Benefizparty für Raucherrentner Friedhelm Adolfs

Ronald Blumberg lädt einzur Benefizparty für Raucherrentner Friedhelm Adolfs

Ab 12:00 sollte es losgehen mit „offenem Ende“. Allerdings war das Ende mir persönlich schon vorher klar gewesen. Die Idee, den Raucherrenter Friedhelm Adolfs, der wegen exzessiven Rauchens mit nachfolgendem ebenso exzessiven Qualmgestank im Treppenhaus der von ihm bewohnten Wohnung in Düsseldorf diese nun vermutlich räumen muss (die letztinstanzliche Verhandlung vor dem BGH steht noch aus) mit einem Benefizkonzert zu unterstützen, ging genau so daneben wie alles anderes was Blumberg und Rademacher in den letzten Monaten angefasst haben.

Vor leeren Tischen mühten sich die Künstler ab, für Herrn Adolfs doch wenigstens ein paar Euro einzuspielen, damit dieser eine vom LG Düsseldorf geforderte Sicherungsleistung hinterlegen kann:

Leere Ränge beim Benefizkonzert für Friedhelm Adolfs

Leere Ränge beim Benefizkonzert für Friedhelm Adolfs (Quelle)

Auch auf diesem Foto sitzen lediglich ein paar verlorene Gäste. Da ist in meiner Stammpizzeria abends deutlich mehr los. Also, wo waren, denn die „solidarischen“ Raucher, die Herrn Adolfs unterstützen wollten? Ach so, die standen vor der Tür und rauchten. Denn drinnen ist ja Rauchverbot.

Muhahahaha!

Muhahahaha!

Besonders interessant ist auch die „Aftermath“-Show auf facebook (Link):

Ronald Blumberg:Nachdem eine gewisse T.W. die Fanatiker von P(r)o (R)auchfrei schon mit folgendem vorgeheizt hatte:
[…]
„Wurde eigentlich das Düsseldorfer Ordnungsamt bereits darüber informiert, dass sich übermorgen im Schlüssel Am Zoo bekennende Gesetzesbrecher zu einem Benefizkonzert treffen werden?
Wäre doch lustig wenn ein Teil der Spenden für die Bußgelder drauf geht “ Zitat Ende

Von Ronald Blumberg, den man nun auch „Dienstaufsichtsbeschwerden-Ronnie“ (Erklärung folgt unten) nennen darf, ist bekannt, dass er zu Rechtsfragen eine sehr eigene Deutung hat. Auf sein haarsträubendes Konstrukt namens „Helmut-Party“, wo mittels Verweis auf das Versammlungsrecht angeblich Ordnungswidrigkeiten (hier Verstöße gegen das Rauchverbot) ohne Ahndung bleiben sollen (eine Rechtsauffassung, die von den Fachgerichten leider gar nicht geteilt wird) und seine Unart, sich bei Rauchverbotsverstößen in Aachener Kneipen regelmäßig fotografieren zu lassen und diese Fotos bei facebook prahlerisch einzustellen sei nochmals verwiesen.

Und so ist auch sein Angriff gegen eine Posterin, die mal prophylaktisch über den Verein „Pro rauchfrei e. V.“ das OA Düsseldorf informiert hat, dass bei dem Benefizkonzert für Raucherrenter Friedhelm möglicherweise mit massivem Bruch geltenden Rechts zu rechnen sei, durchaus verständlich. „Recht ist, was Rauchern nützt.“ Diese „Rechtsauffassung“ (wenn man das wirklich so nennen will) des Herrn Blumberg ist sehr gut bekannt.

Und auch eine Beleidigung kann sich Herr Blumberg mal wieder nicht verkneifen:

Ronald Blumberg ist für die Betreiber natürlich klar, daß das OA mit Denunziantenvorwarnungen überhäuft wurde. Traurig, daß man sich so einem Geschmeiß beugen muß – VORERST !!!

Interessant ist übrigens, dass Blumberg die Nennung möglicher Rechtsverstöße im Vorfeld (wobei diese bei der anwesenden schwerstabhängigen Nikotinklientel sicher sehr wahrscheinlich gewesen wären) als „Denunziation“ bezeichnet. Der selbe Herr Blumberg übrigens, der ihm missliebige Meinungsgegner mittels Dienstaufsichtsbeschwerde zu denunzieren sucht und hier eine ganz eigene Aufassung des Begriffes „Denunziation“ präsentiert.

Denunziation „à la Blumberg“ geht nämlich so:  Wer auf die Einhaltung geltenden Rechts pocht ist nach Lesart des Ronald Blumberg ein „Denunziant“. Wer, wie Herr Blumberg, unliebsame Meinungsgegner mit dem untauglichen Mittel der Dienstaufsichtsbeschwerde (s. o.) zum Schweigen bringen will, ist vermutlich dann in der abwegigen Sichtweise dieses Herrn ein Musterdemokrat. Denn er setzt sich ja „für die Freiheit“ ein. Wobei die Fragwürdigkeit, die stoffliche Abhängigkeit von Nikotin (medizinisch auch als „Sucht“ bezeichnet) und den Begriff „Freiheit“ in einem Atemzug zu nennen, sicher eine besondere Absurdität aufweist.

Noch ein abschließender Kommentar zum Flop des Benefizkonzertes für den Raucher Friedhelm: Wer hätte eigentlich etwas anderes erwartet, als dass die Veranstaltung voll in die Hosen gehen würde? Wenn schon zu „Großdemos“ der Freunde von Lungenkrebs und Raucherbein, welche auf die Abschaffung des Nichtraucherschutzgesetzes in NRW zielen, kaum mehr als 100 Leute auflaufen, wieso sollen dann die notorisch klammen Raucher jetzt auch noch für Friedhelm Adolfs spenden? Zumal man in der Kneipe nicht rauchen durfte und die Einhaltung des Rauchverbots vom Betreiber wohl sogar explizit kontrolliert wurde. DAS konnte nur schief gehen.

 
9 Kommentare

Verfasst von - 31. August 2014 in Uncategorized

 

Schlagwörter: , ,

Militante Raucher und die Meinungsfreiheit

Die wohl durch militante Raucher am häufigsten benutzten Begriffe sind jene der „Freiheit“ und der „Toleranz“. Allerdings nicht in jenem Deutungszusammenhang, in dem nicht drogenabhängige Menschen diese Termini benutzen sondern nur dann, wenn es darum geht, möglichst immer und überall ihre giftigen Qualmwolken freisetzen zu können. Bei anderen Freiheiten, wie z. B. der Meinungsfreiheit (besonders dann, wenn Rauchgegner sie in Anspruch nehmen) ist man/frau da wesentlich zurückhaltender. Da gilt es oft, dem lästigen Meinungsgegner einfach mal das „Maul zu stopfen“, wie es der Kölner Kampfraucher Kai Schwarzer mal treffend in seiner ihm eigenen einfach strukturierten Sprache beschrieben hat.

Da werden dann Äußerungen der Rauchgegner, trotz der Tatsache, dass keinerlei Rechtsverstoß erkennbar ist, regelmäßig mit Strafanzeigen und Unterlassungsaufforderungen angegriffen. Bei öffentlich Bediensteten, wie in meinem Falle, kommt der ebenfalls untaugliche Versuch hinzu, über den Weg des öffentlichen Dienstrechtes mittels missbräuchlich formulierter Dienstaufsichtsbeschwerden den lästigen Meinungsgegner zum Schweigen zu bringen. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Der Anspruchsteller aus dem Kreise der militanten Raucher holt sich mangels Rechtsgrundlage eine Abfuhr. Strafanzeigen werden eingestellt, Zivilverfahren werden verloren (was den Kampfraucher dann sehr viel Geld kostet) und die Dienstaufsichtsbeschwerden führen, mangels rechtlicher Begründung, nicht zum Erfolg. Aber der Wunsch, dem Menschen, der eine andere Meinungs vertritt als man selbst, den Mund nachhaltig zu verbieten, er sitzt tief.

Ein weiteres Beispiel für diesen ekelhaften Gesinnungsterrorismus: Thomas I. betreibt eine Satireseite im Internet, wo er gelegentlich auch Hardcoreraucher auf“s Korn nimmt und deren Äußerungen und Haltungen mit spitzer Feder kommentiert:

xnews Lisa Meier blickt durch bei der Kernfusion

xnews – Lisa Meier blickt durch bei der Kernfusion

Liebe Lisa, das nur ganz am Rande: So „sauber“ ist die Kernfusion auch nicht. Es entsteht nebenbei ein ganzer Teilchenzoo, bei dessen Vorbeiflug Du besser nicht in der Nähe stehen solltest. Aber Lisa Meier hat nicht nur Probleme mit den theoretischen Grundlagen der Kernfusion, sondern auch mit der Meinungsfreiheit. Besonders wenn hinter der Seite ein Rauchgegner steht:

Lisa Meier möchte "was machen" gegen einen Rauchgegner

Lisa Meier möchte „was unternehmen“ gegen einen Rauchgegner

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage Frau Meier gegen Herrn I. vorgehen möchte. Herr I. betreibt eine satirische Internetseite in welcher er u. a. militante Raucher nach allen Regeln der Kunst vorführt. Und hier ist auch schon das Stichwort gesetzt. Es lautet „Kunst“. Satire ist eine Kunstform und die fällt, wenn die Grenzen der allgemeinen Gesetze wie z. B. des Strafrechts nicht überschritten werden, unter den Schutz des Art. 5 des Grundgesetzes, der Meinungsäußerungsfreiheit.

Was ist nun eigentlich das Problem von Frau Meier? Doch nur, dass ihr der Vortrag des Herrn I. nicht passt. Und aufgrund dieser einfachen banalen subjektiven Sichtweise möchte sie ihm mal eben eine der wichtigsten Freiheiten in einer funktionierenden Deomkratier beschneiden lassen indem sie „etwas gegen ihn unternimmt“. Ein derartiges Verständnis von Pluralismus erzeugt schon dezente Übelkeit in der Magengegend. Zumindest bei mir.

Also Lisa, dann sage ich Dir mal eben, was Du gegen den Betreiber der Satireseite „unternehmen“ kannst. Du kannst z. B. Strafanzeige stellen (geh einfach zur Polizei, frag aber vorher bei Kai Schwarzer nach was man genau beachten muss, denn der Kai hat mich mehrfach mit großem Erfolg angezeigt). Du kannst Herrn I. auf dem Zivilwege verklagen (such Dir einen Anwalt, alleine bekommst Du das nicht hin!). Das kostet aber ordentlich Geld, das Du vorlegen musst. Frag den Genussfreund aus Marburg, wie es geht und was es kostet. Und wenn Du herausbekommen solltest, dass der Herr I.  im öffentlichen Dienst arbeitetet, besteht auch die Möglichkeit der Formulierung einer Dienstaufsichtsbeschwerde. Aber auch hier solltest Du aber vorher einen Anwalt befragen. Der klärt Dich gegen eine Erstberatungsgebühr von ca. 200,-€ über die Erfolgsaussichten auf.

Also, Lisa, ran an die Tasten!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 30. August 2014 in Denunziationen

 

Schlagwörter: , , , ,

Werner R. Niedermeier gegen die Ärztezeitung

Die Ärztezeitung ist ein renommiertes Fachblatt für Mediziner. Sie ist wohl sehr weit davon entfernt, ihre Leser verdummen zu wollen. Die Beiträge, die in dieser Publikation veröffentlicht werden, gehören daher sicher nicht in die Kategorie „Pseudowissenschaft“. Wenn dort allerdings Beiträge gegen das Rauchen publiziert werden, so findet man reflexartig ein Aufheulen der gesamten militanten Raucherschaft, die dann versucht, auf die Artikel einzudreschen, sie als „Schwachsinn“ oder ähnlich abzutun und als von der „Pharmamafia“ gesponsorte Wunschpropaganda zu diskreditieren.

Werner R. Niedermeier: Wieder ein Beispiel dafür, wie die Antiraucherlobby lügt und betrügt. Unter der Überschrift: „Hörschaden – Blauer Dunst schlägt auf die Ohren“ wird ein Artikel mit lauter Unsinn abgefeuert, der in dummen und naiven Lesern den Eindruck erweckt, Rauchen mache nun auch schwerhörig.[…] Auf gut Deutsch: Der ganze Artikel ist nichts weiter als Lügenpropaganda. Hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert wenns nicht so wäre. (Quelle)

Ich habe ernstliche Zweifel, ob Niedermeier die in dem Artikel genannte Fachinformationen überhaupt verstanden hat. Bereits beim Begriff „Signal-to-noise-ratio“ (SNR) dürfte ein Nicht-Naturwissenschaftler erhebliche Probleme haben dieses im Bereich der Akustik logarithmische Maß überhaupt zu verstehen. Niedermeier hat nach eigenen Angaben lediglich ein Studium (Deutsch und Geschichte auf Lehramt) abgebrochen und danach einige Jahre als Taxifahrer und später als Redakteur einer Computerzeitung gearbeitet (Link). Ob das reicht, die in der wissenschaftlichen Ausarbeitung der Ärztezeitung enthaltenen Informationen sachgerecht einordnen zu können, darf bezweifelt werden.

Daher gelingt es Niedermeier auch nicht, die in der Ärztezeitung veröffentlichten Informationen sachlich anzugreifen und Zweifel am Design der Studie anzuführen. Es fehlt ihm einfach an theoretischem Wissen zu dem Fachgebiet. So beschränkt sich der Mann aus Karlsfeld wieder einmal auf pasuchales Draufschlagen und die Verwendung von Schmähbegriffen. So wie man das von ihm und seinen militanten Raucherkollegen eben kennt.

 

Schlagwörter: , , , ,

Wenn sich Raucher Sorgen um ihre Gesundheit machen

Rauchen macht krank. Raucher sind ständig von den verschiedensten Krankheiten bedroht, die sie sich durch den Tabakkonsum zuziehen können. Eine solche Sorge hat auch Willi Odendahl auf dem facebook-Kanal vom sog. „Netzwerk Rauchen“:

Willi Odendahl Also ich beschreibe mal meinen Tag : Aufstehen an der Haltestelle eine qualmen , am Bahnhof in der Raucherzone, auf der Arbeit auch nur draußen. Zurück das selbe , ich stehe von 4:52-16.15h draußen.Danke die Erkältung kommt bestimmt, und wenn ich Pech habe eine Lungenentzündung. (Quelle)

Ja, Erkältung und möglicherweise eine Lungenentzündung sind bedrohliche Szenarien, wogegen Lungenkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder COPD (alles typische Raucherkrankheiten) von ihrer Gefährlichkeit massiv dahinter zurücktreten.

Also, Willi, dann hoffen wir mal, dass der nächste Schnupfen Dich nicht umbringt! Gute Besserung!

 

Schlagwörter: , , , , ,

Alexander Jäger: Neues vom FDP-Politiker aus Aalen

Eine konstante Größe, was das Beleidigen anderer Menschen, namentlich Rauchgegner, betrifft ist der FDP-Politiker Alexander Jäger aus Aalen in Baden-Württemberg. Seit Jahren begleiten wir vom Team von „raucherwahnsinn.de “ diesen Ausnahmerüpel auf seinem Weg durch das Internet. Auf Dutzenden bekannten Kanälen beleidigt Jäger nach allen Regeln der Kunst Menschen, die er offenbar nicht leiden kann. Und endlich hat der Juwelier aus der schwäbischen Provinz, von dem man eigentlich Seriosität  und Contenance erwartet, auch diesen Blog bzw. seine Kommentarfunktion für seine allfälligen Pöbeleien entdeckt:

Alexander Jäger aus Aalen: Zum Grund weshalb ich von einer Privatklage absehe: mir behagt einfach die Vorstellung nicht, mehrere Stunden gemeinsam mit dir in einem Raum zu verbringen. Zumal mir niemand garantieren kann, daß ich mir dabei keine Krätzemilben oder ähnliches einfange.

Alexander Jäger, FDP Aalen, rüpelt wieder

Alexander Jäger, FDP Aalen, rüpelt wieder

Lieber Alexander, wenn Du mich auf dem Zivilklageweg angreifen willst, musst Du mitnichten zusammen mit mir in einem Raum sitzen. Du wirst Dir dann sicher auch keine ansteckenden Krankheiten wie die Krätze holen. Es reicht, wenn Dein Anwalt anwesend ist. Mit dem unterhalte ich mich dann gerne. Also, Alex, worauf wartest Du noch? Schicke mir eine Unterlassungsaufforderung zu und wir treffen uns vor Gericht. Gerne auch in Aalen. Ich brauche nämlich mal wieder eine Gerichtsstory für diesen Blog. Magst Du nicht den Hauptdarsteller geben? Frag doch mal den „Genussfreund“ aus Marburg, wie lustig das sein kann!

 
9 Kommentare

Verfasst von - 27. August 2014 in Alexander Jäger, Aalen

 

Schlagwörter: , ,

Ronald Blumberg: „Rechtsbrecher haben Rückgrat“

Der ehemalige Werkzeughändler Ronald Blumberg aus Radevormwald, dessen Verhaltensauffälligkeiten ein ständiges Thema hier im Blog sind, hat sich wieder zu Wort gemeldet. Wir sprechen von dem Mann, der Rauchgegner mit Ungeziefer gleichsetzt, der sich beim begangenen Rechtsbruch in Kneipen gerne rauchend fotografieren lässt und der neben anderen abwegigen Dingen mehr auch versucht hat, mit dem irrwitzigen Rechtskonstrukt der „Helmut Partys“ das Rauchverbot in der Gastronomie in Nordrhein-Westfalen auszuhebeln. Leider allerdings ohne eine Zustimmung durch die Gerichte zu erfahren,. Denn die Gastronomen, die sich auf Blumbergs wahnwitzige Idee eingelassen haben, wurden regelmäßig zu Bußgeldzahlungen verurteilt oder haben ihre Einsprüche gegen Bußgeldbescheide mangels Erfolgsaussichten zurückgezogen.

Jetzt hat Blumberg erneut gezeigt, dass seiner Gedankenwelt eine ethisch-moralische Verkommenheit innewohnt, deren adäquate Rezeption eigentlich nur ein schweren Übelkeitsanfall sein kann.

Blumberg hat, das wissen wir aus der Vergangenheit, ein gespaltenes Verhältnis zum geltenden Recht. So verwundert es nicht, dass er die Tatsache, dass Menschen es ihm gleichtun und Nichtraucherschutzgesetze nicht beachten, von ihm heftigst applaudiert werden: Rechtsbrecher unter sich verstehen sich einfach gut.

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts

Ronald Blumberg goutiert Bruch geltenden Rechts (Quelle)

Dass jemand wie Blumberg, der offenbar ein schweres Abhängigkeitsproblem hat, denn sonst würde er sich nicht auf jedem von ihm veröffentlichten Foto mit eienr Tabakspfeife im Mund zeigen, diesen Bruch geltenden Rechts begeistert aufnimmt, erscheint kaum verwunderlich. Dass er allerdings Menschen, die offen das Recht brechen auch noch „Rückgrat“ zugesteht, dies ist selbst vor dem Hintergrund des bekannt sozialdevianten Verhaltens von Herrn Blumberg ein neuer Höhepunkt in Sachen moralischer Verkommenheit. Man kann sich eigentlich nur noch angewidert abwenden.

 

Schlagwörter: , , , ,