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Kai Schwarzer hat Post vom Staatsanwalt

29 Jun

Kai Schwarzer aus Köln hat wieder zugeschlagen. Nach diversen Strafanzeigen, die der Kampfraucher aus Köln gegen mich eingereicht hat, hat ihm der Staatsanwalt auch mal etwas zurückgeschrieben. Und Kai stellt das Schreiben (zumindest die erste Seite, die aber gleich mal doppelt) gleich auf seinem facebook-Profil ein. Er hat dazu sogar seine Anschrift geschwärzt. Denn er möchte ja nicht, dass seine Adresse bekannt wird. Aber wie vieles, was Kai macht, macht er es nicht richtig.

Preisfrage: Welcher Straßename in Köln beginnt mit „T“ worauf ein Buchstabe folgt, der nur die halbe Höhe hat und in dem sich auf der 2. oder 3. Stelle ein „j“ befindet? Die Antwort gibt es hier. Und welcher Herr Schwarzer dort genau am Anfang der Straße wohnt, dafür gibt es Telefonbücher.

Was er aber gar nicht geschwärzt hat, sind der Name des Staatsanwaltes, meinen Namen und ein paar andere Angaben. Die habe nämlich ICH unkenntlich gemacht, zumindest soweit sie unbeteiligte Dritte betreffen. Es gibt ja noch so „unbestimmte Rechtsbegriffe“ wie „Allgemeines Persönlichkeitsrecht“, „Datenschutz“ etc.

Kai Schwarzer aus Köln hat Post vom Staatsanwalt

Kai Schwarzer aus Köln hat Post vom Staatsanwalt

Könnte nun sein, dass Kai bald wieder Post von der Staatsanwaltschaft bekommt. Aber diesmal in eigener Sache. Ein entsprechender Hinweis geht morgen an die Behörde ab.

Beim Lesen des Schreibens wird dann auch klar, warum der werte „Genussfreund“ aus Köln in der letzten Zeit so frustriert ist und nachgerade den Glauben an den Rechtsstaat verloren hat. Der Staatsanwalt bescheinigt Herrn Kai Schwarzer aus Köln nämlich, dass meine Veröffentlichungen nicht rechtswidrig sind und dass man daher wohl nichts für ihn tun könne. Und dass Bezeichnungen wie „gefährlicher faschistischer Volksverhetzer“ seinem Vorbringen auch nicht gerade zum Vorteil gereichen.

Ach Kai, eine Frage noch: Darf ich Dich ab sofort nicht doch besser „Armin“ nennen?

 

 

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10 Kommentare

Verfasst von - 29. Juni 2014 in Kai Schwarzer, Köln

 

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10 Antworten zu “Kai Schwarzer hat Post vom Staatsanwalt

  1. Ei Weißer

    29. Juni 2014 at 20:16

    Das Schreiben ist vom 22.05. datiert? Über einen Monat wird die Zustellung doch gewiss nicht dauern. Da lässt sich vermuten, dass Herr S. nochmal nachgelegt und eine endgültige Abweisung erhalten hat – die er aber nicht veröffentlichen mag. Was dafür wohl der Grund sein könnte …

     
    • peterrachow

      29. Juni 2014 at 20:29

      Stimmt. Er hatte Beschwerde gegen die Einstellung eingelegt, die aber auch abgewiesen wurde. 😉

       
  2. CIA Pharmaagent

    29. Juni 2014 at 21:38

    Hallo Peter,

    guter Artikel, aber warum musstest du das mit Armin ausplaudern? Dafür haben wir dir diese Info nicht gegeben! Bitte sei in Zukunft etwas vorsichtiger mit den geheimen Informationen, die wir dir zustellen.

    Mit freundlichen Grüßen

     
  3. NR aus Österreich

    30. Juni 2014 at 06:50

    Lustig, wenn es darum geht, dass es dem Kai nicht in den Kram passt, dass die Öffentlichkeit über seine Ausraster im Internet erfährt, macht er gerne mit seinen Strafanträgen den Oberdenunzianten und beruft sich auf Recht und Gesetz. Aber im Internet ruft er dann öffentlich zur Brandstiftung auf; „die Bude abfackeln“ usw. Aber denken können militante Nikotiniker halt nicht!

     
    • peterrachow

      30. Juni 2014 at 06:56

      Wie viele andere militante Raucher hat Kai eben eine sehr persönliche Auslegung dessen, was Recht ist: „Recht ist, was mir nützt.“

       
      • NR aus Österreich

        30. Juni 2014 at 07:16

        Schade, dass wir noch nicht wissen, wo genau der Kai als Busfahrer arbeitet. Insbesondere seinen Branstiftungsaufruf mit dem Kanister Dieselöl sollten wir seinem Arbeitgeber mal zuschicken, damit sein Arbeitgeber informiert ist, was für einen Mitarbeiter er im Unternehmen hält!

         
      • peterrachow

        30. Juni 2014 at 14:08

        Busse brauchen Diesel. Da geht dem Kai nie der Sprit aus.

        Problem: Diesel hat einen hohen Flammpunkt (55°C). Aber das wird Kai nicht verstehen. Muhahahaha!

         

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