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Kai Schwarzer: Einem Raucheraktivist geht langsam die Luft aus

01 Jun

Kai Schwarzer aus Köln ist momentan mein einziger Gast hier im Blog. Nicht, dass mich das traurig macht. Kai ist immer für eine nette humoristische Einlage zu haben. Was mich besonders freut ist, dass er sich offenbar meinen letzten Ratschlag, doch einfach mal den Mund zu halten, zu Herzen genommen hat. Denn Kai will raus aus den Schlagzeilen.

Kai Schwarzer aus Köln: Wisst Ihr was Freunde, ich möchte den Vorschlag machen, wir reden gar nicht mehr über den Typen! Vielleicht hört sich das aus meinem Munde etwas seltsam an, da ich bis vor kurzem noch dafür war, ihm den Arsch mit einem Dosenöffner auf zu reissen.

Oha, Kai, jetzt auf einmal mit dem Dosenöffner? Was sind denn das für eigenartige Sexualpraktiken, von denen Du da phantasierst? Du bist ja ein ganz Wilder!

Kai Schwarzer aus Köln: Aber eines habe ich in den letzten Monaten gelernt: Der Typ ist offenbar fasziniert davon andere Leute durch den Dreck zu ziehen und freut sich, wie diese sich darüber aufregen.

Na ja, Kai, wenn sich diese Leute vorher freiwillig in aller Öffentlichkeit nach Kräften lächerlich machen ist das doch in Ordnung sie ein wenig vorzuführen, oder? Und ganz ehrlich, wenn man eben auf skurrile Dinge steht so wie ich, dann ist der Unterhaltungswert von Leuten wie Dir nicht zu unterschätzen.

Kai Schwarzer aus Köln: Deshalb möchte ich vorschlagen, sämtliche Veröffentlichungen von ihm zu ignorieren. Stellt Euch einmal vor der hetzt und hetzt und niemand reagiert darauf. Er hetzt und hetzt weiter aber er erntet nichts als Schweigen im Walde, Totenstille.

Kai, das wird aber recht schwierig für Dich. Du magst mich doch sooo gerne. Meinst Du, Du kannst da einfach leise sein? Nach „Operation Maul stopfen„, „Haftstrafe für Peter R., aber sofort!“, nach mehreren Strafanzeigen und ebenso lustigen Dienstaufsichtsbeschwerden, die Du gegen mich in Stellung gebracht hast und die leider, leider verpufft sind?

Dann wird ihm nämlich ein wesentlicher Teil seiner Befriedigung fehlen. Ihr müsst Euch einmal einen Motor vorstellen, welcher im Vollastbetrieb läuft und auf einmal bricht die Antriebswelle. Der Motor läuft weiter auf Vollast aber es fehlt die Gegenkraft. Was geschieht? Ganz einfach: der Motor legt unbegrenzt an Drehzahl zu und irgendwann fliegt er auseinander.

Sach mal, Kai, so der absolute Spezialist für Verbrennungsmotoren bist Du jetzt aber auch nicht, oder? Schon mal die Bergiffe „Motorsteuerung“ oder „Drehzahlbegrenzer“ gehört? Das machen in modernen Autos nämlich mehr als ein halbes Dutzend Steuergeräte. Und sogar in meinem alten Golf I GTI aus den 80ern, der nur die K-Jetronic und einen mechanischen Zündkontakt dafür aber keinen elektronischen Schnick-Schnack hatte, gab es einen mechanischen Drehzahlabregler, der ab 6000 Umdrehungen pro Minute die Primärspannung der Zündspule ausschaltete. Überdrehen ging da nicht. Den konnte man zwar überbrücken, aber sinnvoll war das nicht, weil der Motor in dem Bereich kein Drehmoment mehr hatte. Aber was texte ich Dich da mit Begriffen zu, die Du eh nicht verstehst?

Kai Schwarzer aus Köln: Ich gebe zu, es fällt mir selbst unheimlich schwer, nach dieser Strategie vor zu gehen, aber es ist der einzige Weg! Warten wir doch, bis man wirklich etwas in der Hand hat, wo mit man ihn vernichten kann.

Na endlich, das ist der alte Kai! „Vernichten“. So muss das klingen! „Verrrrrnichten Sie diesen elendigen Nichtraucherbolllllschewistn!„.  Kai, Du kannst ja Nazisprache. Ich bin wirklich beeidnruckt!

Kai Schwarzer aus Köln: Aber bis dahin sollte man gar nicht mehr über ihn reden. Jedes Wort, was man über diesen Kerl sagt, ist ein verlorenes Wort!

Mensch Kai, was für ein Abstieg! Erst der Raucher-Rambo, der Strafanzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden en gros rauslässt, der sich auf allen Kanälen als DER Held feiern lässt, der dem Rachow den Stecker rausgezogen hat und der mit der „Aktion Maul stopfen“ wirklich der erste hätte sein können, der etwas gegen meine Publikationen ausrichtet und jetzt DAS! Was für ein grandioses Scheitern! Statt der „Operation Maul stopfen“ jetzt die „Operation Maul halten!“? Kai, Kai, das ist nicht nett. Gar nicht nett.

Kommst Du wenigstens noch mit dem Dosenöffner vorbei?

Muhahahahaha!

Muhahahaha!

Kai Schwarzer live in Farbe und bunt:

Kai Schwarzer: Statt "Operation Maul stopfen" nun "Operation Maul halten"

Kai Schwarzer: Statt „Operation Maul stopfen“ nun „Operation Maul halten“ (Quelle)

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2 Antworten zu “Kai Schwarzer: Einem Raucheraktivist geht langsam die Luft aus

  1. destruxol

    1. Juni 2014 at 21:10

    Wie so viele Nikotiniker: Als Tiger gestartet, als Bettvorleger geendet *muahahahaha*

     
  2. Nieraucher

    2. Juni 2014 at 21:51

    Konsequenterweise hätte er jetzt auch die „Hurensohn-Blog“-Verlinkungen auf seiner Pinwand gelöscht, die ja per se auch schon sehr fragwürdig sind. V.a. als Beweismaterial.
    Aber ich traue ihm zu, dass er nicht weiß, wie man bei Facebook Beiträge löscht. 🙂

     

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