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Archiv für den Monat Mai 2014

Kai Schwarzer ist wirklich sauer

Kai Schwarzer aus Köln. Liebe Leserinnen und Leser, sie kennen ihn aus dem Blog hier in aller Ausführlichkeit. Kai, der sich selber auch schon mal „Kampfraucher“ nennt, ist wohl immer noch mächtig sauer auf mich. Auf facebook macht er seinem Frust ordentlich Luft:

Kai Schwarzer aus Köln: Jedoch habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn jemand auf irgendwelchen Hass-Blogs durch den Dreck gezogen wird, irgend wann einmal die Contenance verlier und ausrastet. Ihr kennt ja bestimmt auch die anderen Hetzkampagnen, u. a. gegen mich. Wenn mir jemand soetwas ins Gesicht sagen würde, und mir dabei direkt gegenüber steht, so würde ich den jenigen brutal zusammenschlagen und zwar so, dass er hinterher ein Fall für die Notaufnahme ist und lange Zeit intensivmedezinisch versorgt werden müsste!

Kai, Du siehst das falsch. Dies hier ist kein „Hassblog“. Wenn es einer wäre, hätte doch bis heute irgendeiner Deiner Raucherfreunde irgendwann mal einen Rechtsstreit gegen mich gewinnen müssen. Hat aber niemand geschafft. „Hassblogs“ implizieren i. d. R. Schmähkritik. Und die ist rechtswidrig. Und da verliert man vor Gericht.

Dies hier aber ist, ganz im Gegenteil, ein Blog, wo Leute, die, vornehm ausgedrückt, verhaltensaufällig sind und laut in der Öffentlichkeit für Lungenkrebs und Raucherbein die Trommel rühren und dabei regelmäßig verbal völlig ausrasten, gehörig auf die Schippe genommen werden. So wie Du, mein lieber Kai. Deine Gewaltphantasien mögen Dir zwar helfen, Deine Frust abzubauen, aber ich weise Dich vorsorglich daraufhin, dass ich ca. 1,90 Meter groß und nicht ganz untrainiert bin. Nur falls Du mal auf die Idee kommen solltest, Deine Phantasien in die Tat umsetzen zu wollen.

Kai Schwarzer aus Köln: Normalerweise bin ich ein recht friedfertiger Mensch und mache einen riesen Bogen, wenn es irgendwo auch nur nach Ärger riecht. Aber es gibt gewisse Provokateure, die einem diese Möglichkeit nicht lassen und so lange weiter provozieren, bis sie ihren heiss geliebten Streit endlich haben. Ich habe in meinen 46 Lebensjahren schon so oft mit solchen Typen zu tun gehabt, sowohl damals in der Schule, als auch bei der Bundeswehr und verschiedenen Arbeitsstellen. Solche Leute lassen einfach keine Ruhe! Ich selbst werde mich zwar nicht mit physischer Gewalt an solchen Herrschaften rächen, jedoch hoffe ich, dass gewisse Stänkerer irgendwann einmal an jemanden geraten, der solchen Leuten einmal seine Fäuste zu schmecken gibt und tierisch vermöbeln!

Kai, ich entnehme Deinen Worten, dass Du wohl häufig Probleme mit Deinen Mitmenschen hast. Und ich erkläre Dir jetzt mal in aller Ruhe, warum das so ist. Dir fehlt nämlich eine wichtige Eigenschaft: Du kannst austeilen (zumindest verbal), aber Du kannst nicht einstecken.

Kai Schwarzer aus Köln: Was nun die Folgen von Cybermobbing betrifft, so sei gesagt, dass die Folgen für die Opfer sehr dramatisch sein können. Es kommt öfters schon vor, dass mich bekannte auf die Veröffentlichungen meine Person betreffend ansprechen. Andere Leute können unter Umständen noch viel schlimmere Folgen erleiden. Es kommt ja auch nicht gerade selten vor, dass manche Leute deshalb Selbstmord begehen oder sich gar nicht mehr unter Leute trauen und eine Xenophobie entwickeln. Und solche Feiglinge, die sich nur via Internet trauen, ihren Frust ab zu bauen und gnadenlos andere Menschen in den Dreck ziehen, mögen zwar hinsichtlich ihrer technischen Bauart als Mensch durch gehen, was allerdings die Software -gemeint ist der Charakter- betrifft, so sind solche Leute nichts besseres als ungeziefer!!!

Kai Schwarzer ist mächtig sauer.

Kai Schwarzer ist mächtig sauer.

Ach, der arme unschuldige Kai wird gemobbt? Tatsächlich? Kai, das mit dem „Cybermobbing“ hast Du von Onkel Jürgen, oder? Sagt der auch immer, weil ich seine unzähligen Beleidigungen dokumentiert und daraus ein paar schöne Dossiers gebastelt habe. Ist aber alles kein Cybermobbbing, was ich hier mache. Das wäre nämlich illegal und illegale Dinge tue ich nicht. Auch wenn der Alexander Jäger aus Aalen was andere behauptet. Denn der hat auch kein Gerichtsurteil gegen mich. Aber dafür ’n große Klappe. Das verbindet Euch. Udn Euch verbindet noch etwas: Ihr beide mögt den Spruch „Der hat aber angefangen!“ sehr, sehr gerne. Geht doch mal zusammen spielen! Wird bestimmt lustig.

Zurück zum Thema: Also, Kai, was mache ich hier eigentlich? Ich greife nur die öffentlichen Äußerungen bestimmter Hardcoreraucher auf und unterziehe sie einer beißenden Besprechung. Die mag zwar nicht nett sein, aber angesichts dessen, was Ihr auf Euren Kanälen so täglich abzieht, geht das schon in Ordnung. Das sagt u. a. das LG Marburg in 5 S 73/13.

Wir merken uns: Das, was ich hier schreibe ist rechtskonform (Art. 5 GG) und damit kein „Cybermobbing“. Damit musst Du leben können. Wer andere öffentlich niedermacht, so wie Du und Deine Raucherfreunde das sehr häufig tun, der bekommt halt auch mal Gegenwind. So ist das Leben. Dann aber bitte nicht heulen, wenn’s auch mal weh tut. Oder einfach mal vorher nachdenken, was man öffentlich so bekundet. Könnte ja später auf einen zurückfallen.

Apropos „niedermachen“: Das Wort „Ungeziefer“ schreibt man groß. Aber Du hast sehr schöne Nazivokabeln drauf, das muss man Dir lassen. Hast Du mich nicht mal einen „gefährlichen faschistischen Volksverhetzer“ genannt? Komisch. Da wäre ich doch mit Nazivokabeln dann eher vorsichtig. Na ja, Kai, Du merkst es eben nicht.

Eine Frage noch, Kai, wenn Du mich schon als „Ungeziefer“ beledigst, wieso rennst Du dann zum Staatsanwalt und weinst, weil ich bestimmte Hardcoreraucher eines Suchtverhaltens bezichtige? Erklärung siehe oben!

Anderes Thema: Kai, womit Du ja echt schwere Probleme hast, ist, wie ich lesen kann, dass Bekannte von Dir Dich auf die Veröffentlichungen zu Deinem auffälligen Verhalten ansprechen. OK, mich berühren derlei Dinge überhaupt nicht, aber ist es Dir mal in den Sinn gekommen, dass es auch nicht gerade fein ist, wenn Du öffentlich von „Haftstrafen“ sprichst, die Du gegen mich verhängen lassen willst? Was ist denn wenn meine Bekannten sowas lesen? Aber andererseits ist mir das auch sowas von egal. Wer von meinen Bekannten und Freunden solche Dinge im Netz über mich liest, der weiß sowieso, dass ich mich hobbymäßig mit Menschen (namentlich „Kampfrauchern“) beschäftige, deren Verhalten sicher nicht in der Bandbreite der Normalität liegt. Da gehört das quasi zum Alltagsgeschäft, dass Leute wie Du Dinge über einen schreiben, die vor allem anderen eine Menge Fragen zum Geisteszustand der Autoren aufwerfen.

Noch ganz anderes, mal etwas in der Historie geblättert:

Das erste Mal, dass ich Deinen Namen las, war als Du auf facebook groß getönt hast, dass Du, der Held Kai Schwarzer aus Köln, mich bei der Staatsanwaltschaft angezeigt hättest, weil Dir meine damalige Seite „raucherwahnsinn.de“ nicht gefiel. Du hast echt eine ganz souveräne Art, mit Meinungen, die Dir nicht gefallen, umzugehen. Der Autor wird einfach angezeigt. Prima, Kai, allererste Sahne. So sind Demokraten, wie ich sie mir wünsche.

Da ich Dich aber vorher nie im Web gelesen hatte, dachte ich mir „Kai Wer? Nie gehört. Was will der Typ eigentlich anzeigen? Den kenne ich doch gar nicht.“ So habe ich mich dann entspannt zurückgelegt und einen kleinen Artikel geschrieben. Den findest Du heute im Archiv von „raucherwahnsinn.de“:

Kai Schwarzer schrieb:
Gegen den werten Herrn Rauchow läuft gegenwärtig bei der Staatsanwaltschaft Landau Pfalz ein Strafermittlungsverfahren wegen Beleidigung. Das Aktenzeichen ist mir leider noch nicht bekannt. Allerdings habe ich gegen den Herrn Peter Rauchow im Dezember 2013 einen Strafantrag gestellt und zwar wegen seiner Webseite mit dem klangvollen Namen: Raucherwahnsinn. Sollte Anklage erhoben werden, werde ich es alle wissen lassen!

Ja, so sehen Helden aus. Oder solche, die welche sein wollen. Deine Eröffnung war echt nicht schlecht, aber Du hättest damals besser aufhören sollen. Aber nein, Kai musste nachlegen. Kai wollte ja ein Held sein.

Kai Schwarzer feiert seinen vermeintlichen Erfolg

Kai Schwarzer feiert seinen vermeintlichen Erfolg

Kurz nachdem wir dann „raucherwahnsinn.de“ vom Netz genommen hatten, wolltest Du Deinen vermeintlichen Sieg richtig feiern. Und zwar mit mir. Das war sehr lieb von Dir. Aber nicht so klug. Per E-Mail fragtest Du am 27.02.2014 dezent an, ob mein Forum „nicht etwa gesperrt worden“ sei. Leider wurde aus dem Feiern des Sieges nichts, denn ich antwortete Dir ebenso nett:

Guten Tag, Herr Schwarzer,
ich kann Sie beruhigen. Gesperrt wurde gar nichts. Im Gegenteil. Auch das 10. Gerichtsverfahren gegen mein Forum ging zu meinen Gunsten aus.
Allerdings wurde es uns doch etwas langweilig, uns mit suchtgesteuerten Menschen und ihren irrationalen Sichtweisen abzugeben. Das Leben hat mehr zu bieten, als die öffentlich zelebrierten Neurosen einer suchtkranken Minderheit.
Rauchfreie Grüße
Peter Rachow

Tja, Kai, so ist das eben nun mal. Wer provoziert, so wie Du das getan hast, kann an jemanden geraten, der durchaus Spaß an einer eleganten Erwiderung hat. Und dass Du mit dieser meiner Mail zum Staatsanwalt gerannt bist, Kai, das war sehr, sehr lustig. Der hat sich bestimmt gefreut.

Danach ging dann die „Kai-Schwarzer-Show“ richtig ab. Kai drehte mächtig auf. Auf allen Kanälen, genauer gesagt, auf allen erreichbaren Raucherkanälen, hast Du gepostet, dass Du mir „jetzt endgültig das Maul stopfen wolltest„, „dass Du dafür sorgen würdest, dass ich in Haft komme“ und andere Comedy-Einlagen mehr gingen da in den Äther. Kai, das war allererste Sahne. So gelacht haben meine Nichtraucherfreunde und ich schon lange nicht mehr. „Kai Schwarzer“ und „Sich-zum-Brot-machen“ waren auf einmal Synonyme. Kai Schwarzer aus Köln war damals unser Star.

Damit Deine Mission auch ein voller Erfolg wird, hast Du Dir gleich mal Hilfe Deiner Raucherfreunde ins Boot geholt:

Die Aktion

Die Aktion „Maul stopfen“ – Kai Schwarzer voll in Aktion

Kai Schwarzer - ein Held!

Kai Schwarzer – ein Held!

Kai Schwarzer - Ein Mann sieht rot!

Kai Schwarzer – Ein Mann sieht rot!

Wow. Da ging es richtig ab, gell Kai? Ach übrigens: Ist das, was Du da abgezogen hast Deiner Definition nach nicht auch „Cybermobbing“? Neeeeein, denn das war von Kai Schwarzer im Namen von „Freiheit“, „Selbstbestimmung“ und „Genuss“ getan worden. Kai Schwarzer ist nämlich entspannter Raucher.

Siehst Du Kai, und daher komme ich zu meiner Einschätzung, dass wer austeilt auch einstecken können soll. Das kannst Du nämlich nicht. Und das nächste Mal suchst Dir eben nicht den falschen Gegner. Oder denkst etwas nach, bevor Du zum „Rächer der Entnervten“ aufsteigen willst. Denn leider, leider gingen alle Deine Versuche, mir „das Maul zu stopfen“ ganz jämmerlich in die Hose. Und die hängt jetzt eben ganz unten. Das sieht nicht schön aus. Gar nicht schön:

Kai Schwarzer aus Köln: Es ist nicht nur ein Versäumnis der Schulbehorden. Heute erhielt ich einen Bescheid, dass das Ermittlungsverfahren gegen Peter Rachow, welches auf Grund meiner Anzeige eingeleitet wurde, eingestellt wurde. Einen Widerspruch hiergegen spare ich mir. Aber vielleicht gerät unser “Freund” irgendwann einmal an jemanden, der die Sache unter Umgehung des Rechtsweges klärt. Ich werde mir jedoch nicht eine solche Laus in den Pelz setzen! (Quelle)

Noch was Kai, Du hast es wohl immer noch nicht gemerkt: Alles, was Du über mich schreibst, wird kommentiert. Und das gibt eine neuen Eintrag bei Google usw. usf.  Deine Bekannten werden noch eine ganze Menge über Dich zu lesen bekommen, wenn Du so weiter machst.

Kai, mal ganz unter uns: Vielleicht solltest Du einfach mal die Klappe halten. Nur mal so als Tipp unter Freunden. Rauch einfach eine, sei ein „entspannter Genussfreund“, freu Dich auf den Lungenkrebs und/oder das Raucherbein und alles wird gut. Versprochen. Aber versuche nicht mehr, Deine Show auf die Bühne zu bringen. Die läuft nicht. Zumindest nicht für Dich.

Und noch etwas, Kai: Schreib NIE, NIE, NIE wieder öffentlich, Du wolltest mir „endgültig das Maul stopfen“! Da reagiere ich sehr unentspannt. Und das bekommt Dir nicht gut. Dann weinst Du wieder.

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Fakebilder der rüpelfreudigen Raucherdamen (II)

Raucher und besonders Raucherinnen sind immer davon bedroht, mehr oder weniger besch… (konkret „bescheiden“) auszusehen. Nikotinmissbrauch lässt die Haut altern, das steht so auch auf den Packungen mit den Killerzigaretten. Die Haut wird grau (aufgrund schlechter Durchblutung), faltig und sieht immer irgendwie „krank“ aus. Die unzähligen und hochpotenten Schadstoffe im Tabakrauch leisten in aller Regel nach spätestens ein paar Jahren „selbstbestimmten Genusses“ ganze Arbeit.

Was ist also zu tun, wenn man bei facebook trtozdem gut aussehen will? Na klar, man greift zum Fakebild. „On the Internet nobody knows you’re a dog!“, das ist bekannt.

Wie das im Falle der beiden Raucherrüpelinnen „Djuna Luna“ und „Heike Börner“ aussieht, habe ich vor einigen Wochen hier dokumentiert. „TinEye“ sei Dank. Jetzt hat es dann auch noch die dritte „Dame“ des lungenkrebsaffinen Kaffeekränzchens mit dem Hang zur Verbalbeleidigung erwischt. Während „TinEye“ bei dem Fakebild von Maria Kaufmann nichts finden konnte, ist die Google-Bildersuche hier eindeutig besser:

„Maria Kaufmann“ auf facebook:

"Maria Kaufmann" auf facebook

„Maria Kaufmann“ auf facebook

Und jetzt die Herkunft des Bildes:

"Maria Kaufmann" auf der Bildersuche von Google

„Maria Kaufmann“ auf der Bildersuche von Google

Gut, die angebliche „Maria Kaufmann“ hat das Bild zurechtgeschnitten und da hat „TinEye“ manchmal Probleme. Google aber nicht.

Jetzt könnte man ja entlastenderweise auf die Idee kommen, dass „Maria Kaufmann“ in Wirklichkeit tatsächlich so toll aussieht, wie die Frau auf dem Bild. Dies ist allerdings zum ersten wenig wahrscheinlich, denn wenn man sich das weibliche Personal von „Raucher in Deutschland“ ansieht, findet man nur sehr wenige einigermaßen attraktive Frauen. Und der Untertitel des Bildes auf fotocommunity.de sagt den Rest:

erste Portrait – Versuche; aber wenn es bei einer so schoenen Frau nichts wird…. ist man/frau selber schuld. entstanden auf der Hochzeit des Bruders. Ich danke S. dafuer dass sie mir erlaubt hat, ihr Bild einzustellen. (Quelle)

Die Dame heißt also „S.“ mit Vornamen. Und nicht „M“.

Fazit: Schon dumm, wenn man als RaucherIn wegen des Rauchens unattraktiv aussieht. Aber wenn frau dann noch so dilettantisch Bilder faked, ist das höchstens noch eine Lachnummer.

 
 

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Jürgen Vollmer aus Marburg – Ein Extrempöbler außer Rand und Band

Jürgen Vollmer aus Marburg kann es gar nicht fassen. Da verbietet doch tatsächlich ein (Haus)Wirt das Rauchen in seinem Lokal, ähhhh, in seinem gerade zu errichtenden Wohngebäude, und Vollmer, der sonst immer die Entscheidung über das Rauchen den Eigentümern der Örtlichkeiten überlassen will, flippt völlig aus:

Jürgen Vollmer Wohl dem, der sich derlei Tugendterror nicht mehr länger bieten lässt und die ANTI-Raucher dieser Welt endlich zum Teufel jagt.

Allerdings ist wichtig, dass wir uns darüber im Klaren sind, dass dieser Terror NICHT von ganz normalen „Nichtrauchern“ ausgeht, die unsere Positionen nicht selten sogar teilen, sondern dass sie allein von einer Handvoll schäbiger Pharmalobbyisten und ihren Helfern in pseudowissenschaftlichen „Forschungseinrichtungen“ betrieben wird, die sich bestens darauf versteht, die politische Bühne an den passenden Stellen zu schmieren, dort eine kleine, aber lautstarke Gruppe wirr geleiteter, fanatischer Heilsprediger (GRÜNE) zu rekrutieren, deren denkfaule, machttrunkene Mitläuferschaft (oft maßgebliche Teile der SPD) zu instrumentalisieren und sich bei ihrem Feldzug gegen die Freiheit ergänzend im Web der böswilligen Unterstützung eines armseligen Häufleins emotional verkümmerter, einsamer, aber hasszerfressener Blockwartsmentalitäten, der sogenannten ANTI-Raucher als williges Fußvolk zu bedienen.

Nicht NICHTRAUCHER sind unser Gegner, sondern das düstere Konglomerat aus Industrielobby und Möchtegern-Rittern, die Hand in Hand gerade dabei sind, eine neue Form des Faschismus aus der Taufe zu heben, den Gesundheitsfaschismus! (Quelle)

OK, lieber Jürgen Vollmer aus Marburg:  Wer genau sind denn die Mitglieder dieses „armseligen Häufleins emotional verkümmerter, einsamer, aber hasszerfressener Blockwartsmentalitäten, der sogenannten ANTI-Raucher“ genau? Du meinst doch jetzt nicht den Betreiber dieses Blogs hier, oder? Weißt Du eigentlich noch, was der Richter der ersten Instanz Dir ins Stammbuch geschrieben hat?

Aber egal, Jürgen Vollmer aus Marburg ist ein entspannter Genießer. Er ist stets tolerant, weltoffen, freundlich und immer guter Laune.

Schnellbeweis:

Jürgen Vollmer aus Marburg pöbelt exzessiv gegen Vermieter rauchfreier Häuser

Jürgen Vollmer aus Marburg pöbelt exzessiv gegen Vermieter rauchfreier Häuser

 

 

 

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„Der Wirt soll entscheiden, ob geraucht werden darf“ – Oder doch nicht?

Ehrlich, ich gebe zu, bei den Hardorerauchern blicke ich nicht mehr durch. Die sagen doch immer „Der Wirt soll entscheiden, ob in seinem Lokal geraucht werden darf oder nicht!“. OK, und wie ist dann das hier zu verstehen?

"Der Wirt soll entscheiden ob geraucht werden darf oder nicht!" - Und der Hauswirt soll das nicht?

„Der Wirt soll entscheiden ob geraucht werden darf oder nicht!“ – Und der Hauswirt soll das nicht? (Quelle „Netzwerk Rauchen“)

Ja und? Hier hat zwar nicht „der Wirt“ entschieden, dass nicht geraucht werden darf sondern der Hauswirt. Aber wo ist der Unterschied?

Na ja, diese Leute muss man wirklich nicht verstehen. Aber schön ist zumindest, dass Jürgen Vollmer, der bekannte Marburger Qualmrüpel, endlich mal wieder seine Worthülsen in die Menge werfen darf. Das ist immerhin auch etwas. Wenn auch nicht viel.

 

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Ronald Blumberg und der „Anwaltsgutachter“

„Helmut-Partys“ sind rechtlich ein wirres Konstrukt. Darüber hatte ich schon mehrfach hier im Blog berichtet. Gerald Rademacher aus Düsseldorf (Ex-Wirt und heute LKW-Fahrer) und Ronald Blumberg (vor einigen Jahren insolvent gegagngener  Werkzeughändler) aus Radevormwald haben, ohne vermutlich jemals auch nur eine Vorlesung in Jura gehört zu haben, dieses haarsträubende juristische Konstrukt ersonnen. Entsprechend hagelt es in letzter Zeit Ordnungswidrigkeitenanzeigen gegen Gastronomen, die auf diesen Unsinn hereingefallen sind und ihre Gäste verbotswidrigerweise rauchen ließen. Jetzt kommen die beiden „genialen“ Hobbyverfassungsrechtler in ernste Bedrängnis, denn die zu Strafzahlungen verurteilten Gastronomen sind logischerweise auf die beiden Jurakoryphäen nicht gut zu sprechen.

Den „Befreiungsschlag“ soll vermutlich jetzt eine „anwaltliche gutachterliche Stellungnahme“ bringen, die auf den Seiten der „Bergischen Bürger Initiative“ im Internet gepostet wurde.

„Anwaltliche Stellungnahme“

Dabei fällt auf, dass dort, wo normalerweise der Name des Anwalts und die Kanzleianschrift zu lesen stehen, lediglich der aus amerikanischen Filmen bekannte Richterhammer zu sehen ist. Dies wirkt natürlich erstmal hochgradig glaubwürdig.

Beim Lesen dieses „Gutachtens“ wird schnell klar, dass dieser Text kaum durch einen echten Juristen verfasst worden sein dürfte. Folgende Fehler fallen sofort ins Auge:

1. Der zweite Satz des Textes muss korrekt nicht heißen „…als konkurrierendes Grundrecht aus Art. 2…“ sondern „…als konkurrierendes Grundrecht aus Art. 2 GG„. Denn ohne Nennung des Gesetzes ist die Angabe der konkreten Rechtsnorm wertlos.

2. Dem angeblichen Rechtsanwalt ist die korrekte abgekürzte Bezeichnung der Norm des Nichtraucherschutzgesetz NRW nicht bekannt. Sie lautet nämlich nicht wie in dem angeblichen Anwaltsgutachten ausgeführt „NiRSchG“ sondern korrekt „NiSchG NRW“. Das „R“ ist zu viel, dafür fehlt die Bezeichnung des Bundeslandes. Dass Nichtraucherschutz in die Regelungskompetenz der Länder fällt, sollte ein Rechtsanwalt eigentlich wissen.

Ein ähnlicher Lapsus passiert dem „Anwalt“ im nächsten Absatz. Dort kürzt er die Norm wie vorher falsch ab, fügt aber noch wie bei Abkürzungen üblich, einen „.“ an. Gesetzesbezeichnungen werden aber nicht mit einem Punkt am Ende abgekürzt.

Auf den in dem Schreiben verzapften juristischen Unsinn wil ich auch noch kurz eingehen. Der „Anwalt“ nimmt im wesentlichen die „Argumente“ auf, die die beiden Hobbyjuristen Rademacher und Blumberg seit Monaten in der Diskussion ebenso sinnlos wie regelmäßig wiederholen. Dort ist immer wieder von der „Polizeifestigkeit“ der Versammlung die Rede. Dies bezeichnet die Tatsache, dass eine Versammlung nach Art. 8 GG nur dann aufgelöst werden darf, wenn von ihr erhebliche Gefahren für die Öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehen. Allerdings scheint dem Anwalt nicht klar zu sein, dass dies nicht bedeutet, dass Verstöße gegen geltendes Recht, die während der Versammlung begangen werden, nicht im Nachhinein verfolgt werden dürfen.

M. a. W.: Während dieser vorgeblichen Versammlung nach Art. 8 GG (wenn es denn wirklich eine wäre) darf das verbotswidrige Rauchen der Teilnehmer nicht per se zur Unterbindung der Versammlung führen. Allerdings dürften die Teilnehmer und der Gastronom hinterher hinsichtlich der während der Versammlung begangenen Ordnungswidrigkeiten natürlich belangt werden. Wäre dem nicht so, wäre die Versammlung nach Art. 8 GG ein rechtsfreier Raum in dessen Zusammenhang Ordnungswidrigkeiten und Vergehen nach Belieben begangen werden dürften. Gleiches dürfte dann ebenfalls für Verbrechen gelten, zumindest solange sie keine Rechtsgüter betreffen, die durch die Verfassung geschützt sind. Dass dies kompletter Unsinn wäre, um das einzusehen muss man nicht Jurist sein.

 

 

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„Meinrad“ aus dem „Netzwerk Rauchen“ – Ein klassischer Raucherschwadroneur

Wer früher bei „raucherwahnsinn.de“ mitgelesen hat, weiß, dass „Meinrad“ aus dem „Netzwerk Rauchen“ einer meiner absoluten Lieblingslautsprecher der Hardoreraucher ist. „Meinrads“ Spezialthema war über viele Jahre hinweg das Ausrufen des angeblichen Ende des Nichtraucherschutzes. In allen möglichen kleinen Ereignissen versuchte dieser herausragende Wahrsager zu erkennen, dass demnächst die Antiraucherbewegung in ihren letzten Zügen liegen würde. Das Gegenteil ist, wie man sehr leicht sehen kann, der Fall. Die Zahl der Raucher geht zurück, der Nichtraucherschutz ist etabliert und die Wunschvorstellungen des Herrn „Meinrad“ haben sich in Rauch aufgelöst. Aber egal. Er schwallt weiter:

„Meinrad“: Na, da sind wir doch beim Thema. Also ich finde, es gibt nichts Inspirierenderes als den Tabak, das ist das Stärkste, was die Menschheit in dieser Hinsicht je hatte. Da hat man richtig Ideen und mords Konzentration.  (Quelle)

Offenbar werden die orthographische Fähigkeiten aber nicht durch den Tabakkonsum gesteigert. Das letzte Wort aus dem obigen Epos lautet nämlich korrekt „Mordskonzentration“. Na ja, Extremraucher haben ja schon immer bewiesen, dass Wunsch und Wirklichkeit sehr weit voneinander entfernt sein können.

„Meinrad“: Ich zum Beispiel muss viel programmieren. Jetzt ist es so, dass man da nach circa einer Stunde in ein Loch fällt und alle Wege im Nirgendwo enden. Zigarette hilft ! Plötzlich ordnet sich alles und es geht weiter.

Was? Nach einer Stunde Softwarenetwicklung geht dem Mann geistig schon die Puste aus? „Meinrad“ schau mal unter diesem Link nach. Den Code mit mehreren 1000 Programmzeilen habe ich in knapp einer Woche geschrieben ohne dabei auch nur eine Zigarette geraucht zu haben. Kann es sein, dass Deine Fähigkeiten als Softwareentwickler vielleicht eher bescheiden sind und daher dauernd rauchen musst damit überhaupt sowas wie ein Programmcode dabei herauskommt?

„Meinrad“: Ich habe mich schon in den 80-ern gefragt, ob es dafür einen Ersatz gäbe. Ich bin mehr denn je überzeugt, dass es keinen gibt.   

Äääääh, vielleicht ein funktionierendes Gehirn?

„Meinrad“: Oder der alte Helmut Schmidt, der stets unser Mitgefühl hat: was passiert, wenn man dem seine Zigaretten wegnimmt ? Dann erzählt er uns  von seinen Hühneraugen und seinen Bandscheiben, wie das Herren in seinem Alter eben so tun. Aber zur Politik hat er dann keine Lust mehr. Versteht man halt nur als Raucher.

Man merkt dem Herrn „Meinrad“ den jahrelangen Nikotinabusus doch recht deutlich an.

„Meinrad“: Viele Raucher tun sich an diesem Punkt schwer und wollen nicht zugeben, dass sie ihre Kreativität zum Teil über eine Droge beziehen. Aber warum? Genau deswegen wurde der Tabak in buchstäblich jeder Kultur des Planeten erlaubt und ich mache davon Gebrauch. Ja und ?

Also irgedwie bräuchte es ja gar keine Umfrage. Die Rauchverbote waren der größte Kulturzerstörer aller Zeiten. Das sollte man mit bloßem Auge sehen.

Yep, „Meinrad“, is klaa, ne.

OMG!!!!!

OMG!!!!!

 
3 Kommentare

Verfasst von - 26. Mai 2014 in Netzwerk Rauchen

 

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Kai Schwarzer aus Köln – Ein Kampfraucher ist gereizt!

Das stark gewöhnungsbedürftige Verhalten von Kai Schwarzer aus Köln ist so eine Art „Running Gag“ hier in meinem Blog. Der Mann aus der Domstadt ist immer für einen Lacher oder für ein Kopfschütteln gut. Besonders aus sich heraus geht der selbsternannte „Kampfraucher“ (Unterschrift unter einer E-Mail an mich), wenn er sich mit anderen Hardcorerauchern, die ebenfalls ein stark normabweichendes Verhalten zeigen, zum trauten „Tête-à-tête“ auf facebook trifft. Dann plaudern die Menschen, deren heraustretendes Merkmal in der öffentlichen Präsenz ihre Verhaltensauffälligkeiten sind, schon mal aus dem Nähkästchen. Und besonders lustig wird die Plauderei, wenn es gegen den Betreiber dieses Blogs geht:

Kai Schwarzer aus Köln: Ich habe nicht den Eindruck, dass Peterchen aufhört zu Pöbeln! Erst vor 4 Tagen hat er wieder einen netten Artikel über mich auf Racherdossiers vröfentlicht. Gib doch einmal auf Google den Suchbegriff:”Kai Schwarzer Raucherdossier” ein.

Tja, Kai, das ist irgendwie nicht so toll gelaufen für Dich, oder? Hier ist nämlich schon der nächste Artikel über Dich. Allerdings heißt der Blog hier nicht „raucherdossiers“ sondern „peterrachow“. Musst Du aber nicht verstehen.

Kannst Du Dich eigentlich noch erinnern, lieber Kai, als Du vor einigen Monaten auf allen Raucherkanälen erzählt hattest, dass Du mir „endgültig das Maul stopfen“ wolltest? Diese vollmundige Ankündigung hat doch ein ganz nettes Echo in verschiedenen Blogs von Rauchgegnern zur Folge gehabt. Mit dem schönen Ergebnis, dass Du jetzt einen richtig guten Google-Score hast. Tja, lieber Kai, vielleicht sollte man einfach mal vorher nachdenken, bevor man großartig den Lautsprecher anwirft und in aller Öffentlichkeit den Raucher-Rambo geben will. Na ja, und dass die Staatsanwaltschaft und die Behörde Dir auch nicht helfen können, dafür kann ich ja nun wirklich nichts. Rauch doch einfach mal ein paar Zigaretten mehr, das entspannt bestimmt.

Kai Schwarzer aus Köln: Peterchen ist ohne Übertreibung psychisch krank. Auch wenn ich kein Experte für Psychatrie bin, kann ich das zweifelsfrei so feststellen. Aber ich bitte Dich noch einmal, sei vorsichtig das zu veröffentlichen.

(Quelle: Pinnwand von Kai Schwarzer bei facebook)

Kai, Kai, der Frust bei Dir sitzt ja wirklich ziemlich tief. Vielleicht solltest Du, wenn Du schon so treffsichere Ferndiagnosen stellst, mal Deine eigene Psyche unter die Lupe nehmen. Es könnte sein, dass Du dort, was pathologisches Verhalten betrifft, auch in großem Umfang fündig wirst. Ich habe übrigens mal in einer wissenschaftlichen Abhandlung gelesen, dass 95% der Insassen von psychiatrischen Kliniken Raucher sind. Ich glaube, ich weiß mittlerweile warum das so ist.

Kai Schwarzer aus Köln: Wenn Du auf Wikipedia einmal einen Artikel über Psychopathie liesst, fallen Dir erstaunliche Parallelen zu Peterchens Verhalten auf. Warum er noch nie von einem Amtsarzt untersuchtwurde, ist darauf zurückzuführen, dass es im Schul- und im Rechtswesen anscheinend nur Pfeifen gibt!

Lieber Kai, meinst Du wirklich, dass Du durch solche Aussagen die Staatsanwälte und Juristen der Dienstbehörde für Dich gewinnen kannst? Und hast Du schon mal daran gedacht, dass das, was ich hier schreibe rechtlich vielleicht gar nicht angreifbar ist? Und dass der Staatsanwalt deshalb das Verfahren, das Du in maßloser Fehleinschätzung der Sach- und Rechtslage initiiert hast, eingestellt hat? Und dass Dein krudes „Rechtsempfinden“ vielleicht nicht unbedingt das Maß aller Dinge ist? OK, dass Ihr Hardcoreraucher in Rechtsdingen jetzt nicht so bewandert seid, das weiß ich seit Gerald Rademacher und Ronald Blumberg die „Helmut-Partys“ erfunden und propagiert haben. Aber, was Du da ablieferst, lieber Kai, das ist wirklich Comedy vom Feinsten. Mehr aber auch nicht.

Kai Schwarzer aus Köln: Kleiner Nachtrag von mir: Ich glaube nicht, dass Peterchen von irgendjemanden protegiert wird. Er ist einfach nur psychisch krank und gestört. Wenn man sich seine Hetzblocks einmal ganz genau ansieht, kommt man seihr schnell zu dem Schluss, dass er ein absolut übersteigertes Selbstwertgefühl hat, sich selbst hoffnungslos überschätzt und keinerlei Unrechtsbewusstsein hat.

Kai, Du schlägst doch so gerne Psychothemen auf Wikipedia nach. Schau doch mal nach dem Begriff „Projektion“ aus der Psychologie. Dein Verhalten ist diesbezüglich nämlich auch sehr kongruent. Und mein „Unrechtsbewusstsein“  ist übrigens so gut ausgeprägt, dass mit bis jetzt keiner von euch Hardcorerauchern rechtlich irgendwie beikommen konnte. Ich würde hier aber weniger von „Unrechts“- denn von Rechtsbewusstsein sprechen. Komm, Kai, mach nochmal ’ne Anzeige. Vielleicht klappt es ja diesmal. Ich sage dem Staatsanwalt auch nicht, dass Du ihn für eine „Pfeife“ hältst. Das bleibt unter uns. Versprochen!

Kai Schwarzer aus Köln: Es wäre eine schöne Vorstellung, Peterchen richtig fertig zu machen und bloss zu stellen, damit er sein eckelhaftes Schandmau ein für alle mal hält. Aber auf dem Rechtsweg sehe ich da wenig möglichkeiten!

Also Kai, ich finde, jetzt überreagierst Du aber etwas. OK, es ist nicht schön, wenn Du hier mit Deinen ganzen Verhaltensauffälligkeiten in epischer Breite dargestellt wirst. Von den Strafanzeigen gegen mich, über Deine „Petition gegen Nichtraucherterror“ bis hin zu Deinen verbalen Ausfällen gegen Rauchgegner.

Aber das ist nun mal das Spiel. Du wolltest mir „endgültig das Maul stopfen“, hast im Internet groß auf die Trommel gehauen und da reagiere ich eben etwas angespannt auf solche Versuche der Meinungsunterdrückung. Ich bin eben kein „entspannter Genussfreund“ so wie Du, sondern ich kann ziemlich unleidlich werden. Aber träum halt weiter. Irgendwann wird Dir als passioniertem „Rächer der Entnervten“ schon der große Coup gelingen. Kai, Du kannst es. Wirklich! Du bist ein Winnertyp! Bestimmt. 😉

Beweismittel für die Aussagen von Kai Schwarzer aus Köln:

Kai Schwarzer aus Köln nennt sich selbst "Kampfraucher"

Kai Schwarzer aus Köln nennt sich selbst „Kampfraucher“

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln beleidigt Blogbetreiber

Kai Schwarzer aus Köln und "Djuna Luna" wollen Blogbetreiber "fertigmachen"

Kai Schwarzer aus Köln und „Djuna Luna“ wollen Blogbetreiber „fertigmachen“

 

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