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Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

07 Apr

…geht es richtig rund. Ich bin eigentlich verblüfft, wie meine Veröffentlichungen hier auf meinen Blog den Rauchermob von der facebook-Seite „Raucher in Deutschland“ jeden Tag zu neuen Höchstleistungen im Beleidigen antreiben. Offenkundig haben die „toleranten Raucher“ ein ordentliches Problem mit Kritik. Aber schöner kann man diese „toleranten“ und „weltoffenen“ Genießer eigentlich nicht enttarnen als dass man der Welt vorführt, was für ein Typ Menschen dort versammelt ist. Einfach, indem man die Damen und Herren zitiert.

Den heutigen Reigen an „Nettigkeiten“ eröffnet Volkwin Michlewski aus Aachen (Ortsteil Verlautenheide). Nachdem er bereits u. a. die Beleidigungen „W….“ und „V………“ gegen mich ausbrachte, meint er, nun eine bestimmte sexuelle Präferenz bei mir diagnostizieren zu müssen:

Volkwin MichlewskiM Ar Tin ! rxxxxx ist ein einsamer homosexueller radfahrer völlig unzufrieden mit seinem leben.schon als student eine arme und ungeliebte sau versucht er damals wie heute raucher nieder zu machen. schade peter ich als schwuler raucher könnte dich küssen !!!!!!!!!!!!!!!

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner "homosexuellen Radfahrer"

Volkwin Michlewski aus Aachen nennt Rauchgegner „homosexuellen Radfahrer“

Werter Herr Michlewski, nur mal zu Ihrer Information: Nicht jeder Mann, der ein klein wenig besser aussieht als das, was man gemeinhin in der Gruppe „Raucher in Deutschland“ an „Männlichkeit“ zu sehen bekommt,  ist gleich homosexuell. Das primäre Problem dürfte sein, dass die die meisten männlichen Raucher in dieser Facebook-Gruppe sowieso nur noch Oralsex betreiben können. Zum einen aufgrund einer mit dem Rauchen häufig verknüpften erektilen Dysfunktion als Begeleitsymptomatik und zum anderen, weil keine entsprechenden Partnerinnen oder Partner vorhanden sind. Wer will denn schon das Bettchen mit einem Menschen teilen, der einen BMI von fast 30 hat und mieft, wie ein voller Aschenbecher? Da bleibt dann eben nur das „erotische Nuckeln “ an einem Pfeifenmundstück oder einer Zigarette. Na ja, wem’s gefällt…

Kehren wir zurück zur Unart des Herrn Michlewski, Menschen, die man nicht mag, als „schwul“ zu beschimpfen. Auf diese Weise lässt sich der Herr aus Aachen auf die wohl primitivste Art der Schmähung herunter, nämlich andere Menschen mit einer Personengruppe zu konotieren, die man selbst als „abartig“ ansieht. Wie krank Schwulenhass ist, muss man hier nicht erörtern. Herr Michlewski, der sich selbst auch schon mal als „Künstler“ und als „toleranten Pfeifenraucher“ sieht, demonstriert dadurch seine Geisteshaltung: Im Kern faschistoid, chauvinistisch, widerwärtig und über alle Maßen dumm. Insofern passt er als Autor sehr gut in die Gruppe „Raucher in Deutschland“.

Hinzu kommt, dass Herrn Michlewski, der sich im Internet als stark übergewichtig präsentiert, die eine oder andere Runde auf dem Fahrrad sicher nicht schlecht täte. Vollkommen unabhängig von seinen sonstigen Präferenzen.

Ein Herr „Martin“, der offenbar von seinen Eltern weder Kinderstube noch Nachnamen geerbet hat, sieht sich aufgrund der Einlassungen von Herrn Michelwski zu folgendem kleinen Kommentar genötigt:

Herr "Martin" pöbelt auf "Raucher in Deutschland"

Herr „Martin“ pöbelt auf „Raucher in Deutschland“

Da ich hier nicht jeden Rülpser eines Schreibers von „Raucher in Deutschland“ kommentieren kann, lassen wir dies Äußerung von Herrn „Martin“ einfach mal so stehen.

So, und zum Schluss läuft noch der uns mittlerweile gut bekannte Norman Hain aus Hamburg auf, der auch noch etwas loswerden will:

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

Norman Hain aus Hamburg pöbelt gegen Rauchgegner

So, und das war es jetzt wirklich mit den Reportagen aus den unteren Sozialschichten. Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es heißt: „Raucher in Deutschland – Die unterste Facebook-Schublade sind WIR!“

Quelle für die hier genannten Beleidigungen

 

Muhahahaha!

Muhahahaha!

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3 Antworten zu “Wenn der „tolerante“ Rauchermob pöbelt…

  1. Nausea

    7. April 2014 at 09:49

    Die Gruppe sollte sich fürs Guiness-Buch der Rekorde bewerben, in der Kategorie :Der längste Vulgärexzess“. Da muss man an sich halten, um nicht wie Thomas Manns Romanfigur Konsul Leberecht Kröger „Die Canaille!“ auszurufen (in „Buddenbrooks“).

     

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