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Archiv für den Monat März 2014

Wo ist „rauchernews.de“?

Liebe Freunde des Raucherwahnsinns,

ich muss Euch eine traurige Nachricht übergringen. Die Webseite „rauchernews.de“ unseres geschätzten Oberqualmjournalisten Werner Niedermeier ist nicht mehr am Netz. Selbst bei Google ist sie nicht mehr gelistet. Seine Seite „aranita.de“ ist ebenfalls nicht zu sehen. Einzig „verbotswahn.de“ existiert noch. Dort ist aber seit Monaten kein Beitrag des Top-Journalisten aus Karlsfeld bei München mehr erschienen.

Wir hoffen, dieses Urgestein der Pro-Lungenkrebs-Bewegung bald wieder im Netz zu sehen. Werner, wenn Du mich hören kannst: Schalte „rauchernews.de“ wieder auf! Bitte!

Dein Peter

 

 

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„Raucher in Deutschland“ – Eine Facebookgruppe macht auf „Raucher-Big-Brother“

Die Gruppe „Raucher in Deutschland“ auf facebook scheint langsam ihrem Pendant von „Netzwerk Rauchen“ den Rang abzulaufen. Während es in letzterer sehr ruhig geworden ist und die meisten der ehemaligen Dauerposter mehr oder weniger sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden ist, der eine oder andere möglicherweise auch wegen einer Diagnosestellung durch einen Lungenarzt oder Onkologen bzw. aus Gründen der Aufbringbarkeit von Anwalts- und Gerichtskosten, dreht „Raucher in Deutschland“ seit einiger Zeit richtig auf.Hier postet die anwesende kleine Gruppe von Nikotinabhängigen regelmäßig neue, und vor allem weitestgehend sinnbefreite Beiträge. Und es ist alles vorhanden, was des Chronisten Herz begehrt:

Insbsondere dem letzten Punkt möchte ich mich heute widmen. Und da tun sich genau wieder jene zwei Herren hervor, die in der letzten Zeit durch Äußerungen aufgefallen sind, die kaum mehr durch den Rahmen dieser Rechtsordnung gedeckt sind. Die Herren Ronald Blumberg aus Radevormwald und Volkwin Michlewski aus Aachen. Sie, meine treuen Leser, kennen diese beiden Speerspitzen des Raucherwahnsinns in Deutschland bereits aus meiner früheren Berichterstattung.

Neueren Lesern sei erklärend kurz vorgetragen: Ersterer, der Herr Blumberg, ist bekannt als Werkzeughändler, der gerne mal hanebüchene juristische Konstrukte entwickelt („Helmut-Partys„) und Rauchgegner in einer unbeschreiblich primitiven Art und Weise auch schon mal als „Ratten“ beleidigt (Link). Volkwin Michlewski, der zweite im Bunde der hobbymäßigen Rechtsverletzer, ist unlängst ebenfalls als Qualmrüpel erfolgreich in Erscheinung getreten. Mit mit der Beledigung „W….“ für den Autor dieses Beitrages bei Google hat er ein sehr gutes Ranking bei der größten aller Suchmaschinen erreicht:

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W.... und holt sich dafür einen guten Google-Score

Volkwin Michlewskis aus Aachen beleidigt Rauchgegner als W…. und holt sich dafür einen guten Google-Score

Die Verbindung des Namens von Herrn Volkwin Michlewski aus Aachen mit dem „W-Wort “ ist bei Google nun erfolgreich hergestellt. Für was ich Herrn Michlewski selbst halte, möchte ich hier indes nicht weiter vertiefen.

Um zum Ausgangspunkt unserer Betrachtungen zurückzukehren: Die beiden Herren Blumberg und Michlewski machen sich gerne in der Öffentlichkeit lächerlich. Dies habe ich bereits mehrfach angesprochen. Sie tun dies nicht nur durch verunglückte Auftritte im Internet  sondern neuerdings auch mal in einer realen Umgebung. Diese Auftritte stellen Sie dann aber wiederum ins Internet, der Bühne des kleinen Mannes.

In dem hier vorliegenden Fall ziehen sie ihre Show in einer Kneipe in Aachen ab. Sie gebärden sich dort wie spätpubertierende Raucherpennäler bei einem Big-Brother-Special im Unterschichten-TV. Allerdings geben sie bei ihrem beneidenswert dümmlichen Auftritt zusätzlich zu aller anderen Peinlichkeit auch noch die Gesetzlosen.

Die beiden verzweifelten Kampfraucher lassen sich bei ihren Rechtsbruch-Aktionen auch gerne beobachten. Denn per Handy-Cam und Smartphone kann jeder seinen Unsinn nun innerhalb weniger Sekunden der breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Und damit schließt sich der Kreis. Nur dass das Unterschichten-TV jetzt nicht mehr „RTL 2“ o. ä. heißt sondern facebook. com, genauer „Raucher in Deutschland“.

Und so sieht dieses Dokument der Raucherpeinlichkeit aus:

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski demonstrieren Rechtsbruch in einer Kneipe in Aachen

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts, denn leider musste ich das Bild aus Urheberrechtsgründen unkenntlich machen. Hier können Sie jedoch die beiden Herren ausgiebig bewundern, wie sie krumm an der Theke hängen und irgendwelche Tabakspfeifen schief im Mund halten. Ein wahrhaft imposanter Anblick. Man wartet nur noch darauf, dass sie sich wie King Kong gegen die Brust trommeln und infernalische Urwaldlaute von sich geben: „Rrrraaaauucheeeennn iiiiisssst geeeiiiill!“. Passen würde es.

Offensichtlich macht es den beiden Spaß, in der Öffentlichkeit zu bekunden, dass sie auf geltende Gesetze einen feuchten Dreck geben. Denn schließlich ist das Rauchen in Kneipen in NRW seit letztem Jahr per Gesetz verboten. Gut, man kann auf dem Foto nicht einmal sehen, ob die beiden Rotzkocher (Vulgärausdruck für Tabakspfeife), die da zwischen den Mundwinkeln der beiden Herren klemmen,  wirklich glimmen. Es könnte ja durchaus sein, dass diese beiden erfahrenen Frontkämpfer des Raucherunsinns hier einfach im Überschwange und angeheitert durch das eine oder andere herumstehende (nunmehr aber leere) Bierglas gesagt haben „Komm, wir machen mal ein richtig doofes Foto von uns und stellen das bei facebook ein! Unser Ruf ist eh schon schwer angeschlagen, da macht das gar nichts. Und wir tun einfach so, als ob wir trotz Verbot rauchen würden. Wir sind cool.“

Ist aber auch egal was die beiden Herren denken oder eben höchstwahrscheinlich NICHT denken:  Wer sich so dümmlich und peinlich in der Öffentlichkeit betätigt wie Ronald Blumberg und Volkwin Michlewski, muss sich um die Außenwirkung wirklich keine Sorgen mehr machen.

Es mag „Rufmord“ geben. Diese beiden Herren führen uns aber eine Handlung vor, die so nicht nicht expressis verbis existiert: „Rufselbstmord“. Und den praktizieren sie in Vollendung.

 

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Petra Olbertz – Politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz mag nicht nur rechte Extremisten, sie definiert auch gleichzeitig, welche Art von Hetze in dem von ihr adminstrierten Forum zulässig ist und welche nicht:

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Petra Olbertz definiert die Standards für politisch korrekte Hetze

Aha. Sehr aufschlussreich. O-Ton Petra Olbertz aus Düsseldorf:

was unsere Gruppe betrifft ist ok , ALLES andere an Hetze der Weltpolitik gehört nicht in unsere Gruppe

Folglich gibt Frau Olbertz (wahrscheinlich unabsichtlich) zu, dass die von ihr verwaltete facebook-Gruppe „Raucher in Deutschland“ ausschließlich für Hetze gegen Rauchgegner zuständig ist. Voilà, aber das wusste ich schon länger.

HÜÜÜÜALP!

HÜÜÜÜALP!

 
3 Kommentare

Verfasst von - 30. März 2014 in Petra Olbertz, Volksverdummung

 

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Gall, Olbertz, Stibbe, Hüsson & Co.: Die kleine Raucherpöbelei zur abendlichen Stunde

Auf dem facebook-Kanal „Raucher in Deutschland“ findet man ein Publikum, welches nicht gerade zur Bildungselite dieses Landes gehört. Eine hochgradig defekte Rechtschreibung ist ein durchgängiges Merkmal der schriftlichen Äußerungen der dort schreibenden Personen. Zusätzlich findet man  Beleidigungen, Herabwürdigungen und Schmähungen von Gegnern als bevorzugtes Artikulationsmittel. Diese gehören dabei sozusagen zum „guten Ton“. Wenn man in Zusammenhang mit dieser Art der öffentlichen Selbstdarstellung (oder besser „Selbstdemontage“) den Begriff „gut“ überhaupt verwenden mag.

Ich möchte nun, quasi zu Dokumentation der schichtspezifischen Problematik einiger dieser Extremraucher, wieder einmal en bloc ein paar Zitate dieser Damen und Herren anführen. Zitate anhand derer man sehr gut den typischen sprachlichen und mentalen Duktus der weniger gebildeten Schichten herausarbeiten kann.

Die Protagonisten der heutigen „Wahnsinns-Show“ sind die uns bereit gut bekannten Herren Thomas „Tommy“ Stibbe, Andreas Hüsson sowie die Damen Petra Olbertz (auch genannt „Petra Rechtsaußen“), eine Frau „Nelly Nelly“, die mit bürgerlichem Namen Rehfeld heißt und Ramona Gall aus Hamburg, die auch gerne mal aggressiv herumpöbelt und ihren geballten Raucherfrust über den Sender lässt. Dann ist noch eine Person namens „Lurid Boom“ anwesend, deren Geschlecht ich so nicht eindeutig erurieren kann und der/die die Tirade dann auch einleitet:

Lurid Boom: Ach Du liebe Güte, jetzt hat er auch noch die letzte Grenze des Anstandes überschritten und die Raucher als Rechte oder rechtslastig bezeichnet. Komisch, immer wenn Leuten die guten Argumente ausgehen und sie ihren Willen nicht bekommen, dann schlagen sie mit der Nazi-Keule um sich. Pfui Spinne.

Herrn/Frau Boom scheint es an elementarem Textverständnis zu gebrechen. Anders ist nicht zu erklären, dass er/sie mein Dossier „Raucheraktivisten und der rechte Rand (Teil I)“ nicht verstanden hat. Oder er/sie hat es nicht gelesen.

In dem Text ist meiner Erinnerung zu jeder gemachten Aussage ein Beweis in Form eines Zitates und eines Bildschirmausdrucks für die rechtslastigen Äußerungen bestimmter aggressiv auftretender Raucheraktivisten vorhanden. Wie man beispielsweise ein „LIKE“ der Frau Eva Peter-Culik aus Wien für die Äußerung „hoch lebe die FPÖ“ oder die islamfeindliche Äußerung von einer Frau Petra Olbertz („kein Wunder das die uns Verislamen wollen„, defekte Rechtscheribung nicht korrigiert!) missverstehen kann, müsste Herr/Frau Boom einfach mal zu erklären versuchen. Für mich zeugen derlei Aussagen jedenfalls von einer eindeutig rechten Gesinnung. Oder zumindest von Sympathie für eine Rechtsaußenpartei.

Besonders belustigend ist übrigens die Einlassung von Herrn/Frau Boom, ich würde gerne mal „die Nazikeule“ auspacken. Denn der Nazivergleich, allerdings jener in Gestalt „Rauchgegner sind Nazis!“, gehört ja quasi zur Standardeinlassung (ich vermiede den Begriff „Argumentation“ hier absichtlich) militanter Raucher. Auf raucherdossiers ist ein guter Artikel dazu erscheinen (Nazivergleiche von militanten Rauchern). Im Archiv des ehemaligen Raucherwahnsinn-Forums existiert zusätzlich sogar ein noch längerer Thread, der nur von Nazivergleichen militanter Raucher handelt (Link). DAS ist eine Nazikeule, lieber Herr/Fraum Boom! Also, setzen! Sechs!

Dann fällt Ramona Gall aus Hamburg durch eine besonders sachkundige Einlassung auf:

Ramona Gall: Tja, und das ausgerechnet von der Fraktion der „Passivrauch-Ideologie“, die sich Anleihen von Lickint aus dem dritten Reich holen.

Ob ihr mal jemand erklärt, dass der Arzt Fritz Lickint, der in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten Forschungen zum Thema „Passivrauchen“ durchführte, ein SPD-Mitglied und keiner von den braunen Horden war? Na ja, Frau Gall muss ja nicht alles wissen. Es reicht, wenn sie öffentlich auf ein paar Raucherkanälen im Internet eine peinliche Form der Selbstdarstellung betreibt.

So, und nachdem nun alle Versuche der versammelten Nikotinisten zu einer halbwegs auch als solche erkennbaren Argumentation glatt in die Hose gingen wird man persönlich:

Nelly Nelly: Wenn der bei uns an der Schule wäre ……

Ja, was denn dann Frau Rehfeld? Zum Elternsprechabend mit Kippe im Mund auflaufen? Dem Kind Kippen mitgeben und sagen „Darfst ruhig auf dem Schulgelände rauchen!“. Oder die Denunziationen gleich im Sekretariat abgeben? Muss man wenigstens keine E-Mail schreiben.

Danach steigert sich das versammelte Raucherprekariat in ein „Allegro furioso“ des Lehrerbashing heinein, das wir hier zur allgemeinen Belustigung mal eben in aller Kürze referieren wollen.

Lurid Boom: Ist der überhaupt noch an irgendeiner Schule beschäftigt?
Nelly Nelly: ja, an einer Realschule
Lurid Boom: OMG. Den möchte ich da lieber nicht live erleben.

Na also, Herr/Frau Boom. Das trifft sich aber wirklich vortrefflich. SIE möchte ich nämlich auch nicht live erleben. Vermutlich riechen Sie ganz herzerfrischend nach kaltem Rauch. Daraufhin würde meine Gesichtsfarbe, zumindest wen der Abstand zwischen Ihnen und mir 1,50 Meter unterschreitet, zu einem permanenten Wechsel zwischen rot und grün tendieren. Und rot/grün mögen Sie ja nicht. Denn die haben Ihnen schließlich das gescheite Rauchverbot in NRW erst eingebrockt.

Als nächstes zeigt uns Thomas Stibbe einen sehr progressiven und vor allem pragmatischen Lösungsansatz:

Thomas Tommy Stibbe: Sorry aber meine ehemaligen Klassenkamerraden hätten den wahrscheinlich gesteinigt.

Ja genau. Wenn im Kopf ein  mehr oder weniger vollkommenes Vakuum residiert ist physische Gewalt die ultima ratio. Danke für Aufklärung über Ihren Geisteszustand, Herr Stibbe!

Lurid Boom: Ich hoffe mal, dass er als Lehrer sich zurückhält. Das kann schnell ein Boomerang für ihn werden.

Dieser Satzbau ist wirklich allererste Sahne. Und mit was denn zurückhalten, Herr/Frau Boom? Schulen sind rauchfrei und das Rauchverbot setzen wir auch durch. Da gibt es regelmäßig einen schriftlichen Verweis und wenn der nichts fruchtet, also bei Wiederholungstätern, existieren nochmal einige Eskalationsstufen. Schließlich steht im Nichtraucherschutzgesetz RLP, dass a) Schulen rauchfrei sind und b) dass das Rauchen dann eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Es gibt eine Menge Schulen, da werden Schüler dann auch angezeigt. Zusätzlich zur Schulstrafe. Kostet dann 30,- bis 50,- € beim Erstverstoß. Meinen Sie, wir lassen mit uns den Hampelmann machen und uns von rauchenden Teenies auf der Nase herumtanzen?

So, und jetzt fällt Herr Thomas Stibbe ein eindeutiges Urteil über die versammelte Lehrerschaft dieser Schule:

Andreas Hüsson: Lurid Boom, ja, und zwar an dieser Schule, hier ist er in den Lehrerbildern auch zu sehen:http://www.schulebza.de/…/realschule-plus/lehrkraefte.html Und hier bei den Lehrersprechzeiten auch namentlich erwähnt: http://www.schulebza.de/…/2013…/lehrersprechstunden.html
Thomas Tommy Stibbe: Sehen alle wie Frösche aus.
Wie Herr Stibbe m. E. aussieht, darüber möchte ich jetzt nichts erklären. Aber Herr Stibbe kennt sich aus. Er hat immerhin studiert. Und zwar an der Wilhelm-Harffen Hauptschule in Remscheid:
Thomas Stibbe Facebookprofil

Thomas Stibbe Facebookprofil

Den letzten großen Auftritt des Abends legt dann Frau Petra Olbertz aus Düsseldorf hin. Zur Erinnerung: Das ist jene Raucherdame, welche die rechtextreme Bewegung „PRO NRW“ gut findet und die mit islamfeindlichen Äußerungen schamlos in der Öffentlichkeit herumpoltert:

Petra Olbertz: Die sehen alle etwas Banane aus !
Wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, Frau Olbertz: Wer Im Glashaus sitzt, sollte jede Art von Steinen einfach besser liegen lassen. Von den optischen Qualitäten von Frau Olbertz möge man sich deshalb hier informieren: Facebook-Profil von Petra Olbertz aus Düsseldorf.
Nebenbei bemerkt, Frau Olbertz: Bananen sehen frisch, appetitlich und lecker aus. Sie haben eine ansprechende Farbe, riechen gut und machen Lust auf mehr. Und dann sehe ich lieber aus wie eine Banane als wie ein Betonklotz mit Brille.
Petra Olbertz: Ich stell mir gerade vor,meine Kinder hätten son Lehrer ,noch peinlicher geht’s nicht !
Stimmt Frau Olbertz. Ich stelle mir gerade vor, wenn Sie Kinder in meiner Schule hätten. Für wen das wohl peinlich wäre?
Petra Olbertz: eigentlich dürfte er garnicht praktizieren , viel zu gefährlich !
Frau Olbertz, Sie gehören ja nun nicht gerade der höchstgebildeten Schicht an, daher erkläre ich es Ihnen: Ärzte praktizieren. Lehrer unterrichten. Und das schreiben Sie jetzt 200 Mal!
Und die Aussage mit dem „viel zu gefährlich“ nehme ich als Kompliment. Denn natürlich ist es gefährlich für Leute wie Sie und Ihre militanten Rauchgenossen, Frau Olbertz, wenn man Ihnen auf die Finger schaut. Und Ihre Äußerungen öffentlich entlarvt als das, was sie sind: Peinliches und dummes Geschwätze auf allerunterstem Niveau. Durchsetzt mit Beleidigungen, Rüpeleien und Fäkalsprache. Uund das alles vorgetragen von Leuten, die rein gar kein Benehmen haben.
So, und hier nun noch der Screenshot als Beweis dieser kleinen Pöbelei zur abendlichen Stunde.
Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Ramona Gall, Thomas Stibbe, Andreas Hüsson, Petra Olbertz, Lurid Boom et. al. pöbeln gegen Rauchgegner

Quelle

 

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Keine Wahlempfehlung für Nikotinsüchtige von „Netzwerk Rauchen“

Im facebook-Kanal vom „Netzwerk Rauchen“ der bekannt-berüchtigten aggressiven Pro-Lungenkrebs-Organisation mit Vereinssitz in Worms wurde unlängst die Frage gestellt, ob dieser Kleinverein denn eine Wahlempfehlung für das nikotinsüchtige Wahlvolk zur Europawahl abgeben wolle:

Stefan Kurz: Gibt es, oder wird es, eine Wahlempfehlung des Netzwerk Rauchen zur anstehenden Europawahl geben? Denn ich lese immer nur, dass man die SPD und die Grünen nicht wählen sollte, aber was ist denn die Alternative? Die CDU kommt für mich als konservative Partei nicht in Frage, die FDP ist gescheitert und die AfD meiner Meinung nach von Rechtsextremen und ewig gestrigen (Religionsfanatikern) unterwandert

Zuerst muss man sagen, dass es tief blicken lässt, dass man in einer Gruppe, in der Menschen, die offenkundig an einer schweren Nikotinsucht leiden, eine Wahlempfehlugn erbittet. Hier käme doch eigentlich nur die „Deutsche Raucherpartei“ in Betracht. Aber die gibt es meines Wissens nach nicht. Und so muss man sich mit anderen Gruppierungen behelfen. Auch wenn sie besonders schräg daher kommen. Dieses Art des Auftretens passt dann wenigstens zu den bekannten Nikotinfreunden.

Jürgen Vollmer aus Marburg, der mittlerweile (möglicherweise auch aus einem gewissen Kostendruck heraus) endlich zu einem halbwegs sachlichen Diskussionsstil gekommen ist, erläutert:

Jürgen VollmerBisher ist mir noch keine solche Wahlempfehlung seitens NWR bekannt. ICH für meinen Teil bin noch nicht abschließend entschieden, welche der wenigen, wählbaren EU-kritischen Kräfte ich letztlich unterstützen werde. Vielleicht entscheide ich mich ja für Die PARTEI: *Smile*

Charakteristisch und eine eindeutige Zurodnung erlaubend ist hier die Schreibweise „Die PARTEI“. Jürgen Vollmer aus Marburg, hält also „Die PARTEI“ für eine Alternative zur Europawahl. Wer ist eigentlich „Die PARTEI“?

Wikipedia weiß dazu:

Die PARTEI ist eine deutsche Filmsatire aus dem Jahr 2009 von Andreas Coerper und Martin Sonneborn, dem ehemaligen Chefredakteur des Satiremagazins Titanic, über die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Kurzbezeichnung Die PARTEI). Der Film wurde von Smacfilm produziert.

(Quelle)

Herr Vollmer möchte also allen Ernstes zur Wahl einer Satirepartei aufrufen. Also nicht, dass ich ein Problem mit Satire hätte. Dieser Blog wäre sonst nicht existent. Aber ob das für eine Wahlalternative für die Europawahl taugt? Na ja, das muss Jürgen Vollmer wissen. Er ist militanter Raucher. Da sehen die Dinge anders aus als bei anderen Menschen.

Auch Michael Löb, der derzeitige Vorsitzenden dieses Nikotinistenclubs, ist etwas ratlos:

Michael LöbWir haben in der Tat noch keine abschließende Empfehlung, die Diskussion läuft noch – und DIE PARTEI ist da noch lange nicht die schlechteste Wahl, so man denn diesen Zirkus mit seiner Stimme legitimieren will – die immer wieder neue alte Frage: wählen oder nicht wählen.

(Quelle)

Diese Ratlosigkeit ist besonders pikant vor dem Hintergrund, dass Herr Löb selbst einmal Mitstreiter in einer Partei war, die sich den unbeschränkten Nikotinabusus auf die Fahnen geschrieben hatte. Treue Leser wissen, von was ich spreche: Der vermutlich erfolglosesten Parteigründung in der Geschichte der Bundesrepublik. Dem „Bund mündiger Bürger“, abgekürzt „BmB“.

Die Geschichte des „BmB“ ist schnell nachgezeichnet: Gegründet wurde diese Partei, die man ebenfalls in die Kategorie „Satire“ einreihen könnte (sie aber korrekt unter der Gruppe „Realsatire“ subsumieren müsste), von Johannes Brender, dem Besitzer eines Computerhandels aus Schwetzingen. Leider verstarb Herr Brender im Jahre 2012 plötzlich, was so nicht erkläbar ist. Rauchen ist schließlich gesund.

Nach dem plötzlichen Tod des Parteigründers dümpelten die Partei fast ein ganzes Jahr vor sich hin, was besonders an ihrer damaligen Webseite http://my-bmb.de  (mittlerweile abgeschaltet) erkennbar war. Die zeigte fast ein Jahr nach seinem plötzlichen Ableben immer noch den „Großen Vorsitzenden“ Johannes Brender als Parteileiter. Ursache für dieses posthume Parteiamt war meiner Erinnerung nach, dass Herr Brender auch die Zugangsdaten zur Webseite mit ins Grab genommen hatte. Der „BmB“ hatte meinen Recherchen nach in seinen besten Zeiten eine Mitgliederzahl von knapp 100. Also fast eine „Volkspartei“. 😉

Einigermaßen zeitgleich würde dann ein Landesverband „BmB Württemberg“ geründet. Chefin war die bekannte „Schriftstellerin“ Muna Sat-Ananda aus Ludwigsburg bei Stuttgart, die seit einer erfolglosen Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich ebenfalls spurlos verschwunden ist. Man hat von der Dame seither nichts mehr gehört. Die Webseite dieses „Landesverbandes“ ist allerdings noch online:

http://bmb-wuerttemberg.de/bmb-wuerttemberg-index.html

Ob Michael Löb, Bundesvorsitzender von „Netzwerk Rauchen“ immer noch im „BmB“ aktiv ist. ist mir nicht bekannt. Der „BmB“ scheint jedenfalls noch zu existieren, eine „neue Webseite“ ist „im Aufbau“:

http://www.bund-muendiger-buerger.de/

Und wer die Granden dieser Verliererpartei in Farbe und bunt besichtigen will, hier ist ein seltenes Videodokument hinterlegt, denn immerhin hatte sich der SWR dieser Komikertruppe vor ein paar Jahren mal angenommen. Tipp: Chips und Bier bereithalten!

Abschließend: Der „BmB“ hat NIE die Zulassung zu einer Wahl erreicht. Die Begriffe „BmB“ und „Losertruppe“ kann man also synonym verwenden.

Der „BmB“ ist also tot. Wen denn nun wählen, wenn man an der Nikotinnadel hängt? Ich werde weiter für Sie, liebe Leserinnen und Leser, am Thema dran bleiben.

 

 

 

 

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Raucher mögen Martenstein

Hardcoreraucher, meistens nicht unbedingt gesegnet mit großen geistigen Gaben, brauchen ihre Vordenker. Manche erheben sie dabei nachgerade zu Göttern und drucken jeden Text von ihnen ab, egal wie banal und dumm er auch sei. So ist es auch mit einem Text von Harald Martenstein, Kolumnist beim Tagesspiegel und, man fürchtet es, Raucher.

Adelheid Rippe, Anführerin des Rauchergrüppchens „NRW genießt“ (aka „NRW genießt den Krebs“), verehrt Herrn Martenstein. Dies erscheint nicht verwunderlich, denn Frau Rippe ist mir immer dadurch aufgefallen, dass sie keine besonderen geisitigen Leistungen vollbracht hat, außer mal an einem regnerischen Tag auf einer Pro-Krebs-Demo eine flammende und geistig anspruchsvolle Rede zu halten: Link zu einer genialen Rede von Adelheid Rippe.

Sie verweist ihre Leser nun auf den Text von Herrn Martenstein mit folgenden Worten:

Adelheid Rippe Zigarren- und Zigarillogenießer – Gegen ein absolutes Rauchverbot:

Liebe Freunde des Zigarren- und Zigarillogenusses,

wir möchten euch einen lesenswerten Beitrag von Harald Martenstein im aktuellen Zeitmagazin empfehlen. Er schreibt über deutsche Aggressionen im Alltag und die Leichtigkeit des Seins in den Vereinigten Staaten.

(Link)

Also wenn Rippchen den gut findet, MUSS ich ihn lesen. Hier ist dann also Herr Martenstein nebst einer Besprechung seines Artikels:

Harald Martenstein: Ich war in Amerika, in der Stadt Key West. Ernest Hemingway, eines meiner Rollenmodelle, hat dort auch gelebt. Das Erste, was einem als Deutschem auffällt, ist die Höflichkeit. Das Zweite ist die Freundlichkeit. Das Dritte die augenscheinliche Abwesenheit von Aggressionen jeglicher Art.

Sicher hat Herr Martenstein noch nicht die „No go areas“ besucht, wo man, wenn man zufälligerweise die „falsche Hautfarbe“ hat oder der „falschen Gang“ angehört, sehr gerne die Bekanntschaft mit einer ordentlichen Menge fliegenden Bleis der Größe Parabellum 9mm machen kann. Oder er hat noch nicht versucht, durch ein Gartentor zu gehen um in einem Haus den Besitzer zu sprechen nur um zu sehen, dass der ihm eine Pump-Gun unter die Nase hält und gegebenenfalls gleich mal abdrückt. Nennt sich „StandYourGround-Law“ und ist dort völlig legal. Zudem verliert  Herr Martenstein völlig aus den Augen, wie aggressiv und verroht eine Gesellschaft ist, die jährlich hunderte von Menschen mit der Giftspritze vom Leben zum Tode befördert und dies dann perfiderweise „Gerechtigkeit“ nennt.

Herr Martenstein pflegt lieber seine Voruteile und nennt das vermutlich „objektives Denken“.

Harald Martenstein: Ich hatte eine Fahrradpanne. Nach zwanzig Sekunden eilte ein tätowierter Muskeltyp herbei und reparierte mein Fahrrad. Seine Finger waren danach voller Schmieröl.

Ist mir auch schon passiert, Herr Martenstein. Und zwar nicht in Key West sondern hier in Karlsruhe, Germany. Und, was sagen Sie nun?

Harald Martenstein: Die Rauchverbote waren zuerst in den USA da. Inzwischen ist die Toleranz für Raucher in den USA größer als bei uns.

Wieso kann ein Raucher nicht mal einen Arikel schreiben, ohne das Thema „Rauchverbot“ zu streifen? Ist die Sucht so stark?

Harald Martenstein: Bei allen staatlichen oder offiziellen Sachen ist Deutschland extrem freundlich, friedlich, unaggressiv und verständnisvoll. Sämtliche Aggressions- und Unfreundlichkeitspotentiale kommen im persönlichen Miteinander zum Einsatz.

Man sehe insbesondere mal in Raucherforen und erfreue sich an den dort ausgbrachten Schmähungen gegen die geschätzte Gegnerschaft.

[…]

Im Treppenhaus begrüßt er seine Nachbarin mit den Worten „Sie alte Schlampe! Wenn Sie noch mal ihren Müll neben die Tonne stellen, verklage ich Sie!“

Das ist der Vorteil von Deutschland. Wir regeln die Sache vor Gericht. Sowohl die „alte Schlampe“ als auch das Müllproblem. Wobei der Herr, dem die Mülltrennung seiner Nachbarin nicht gefällt, bei beiden Sachlagen schlechte Chancen hätte. Nicht korrekt durchgeführte Mültrennung ist nur mit hohem Aufwand justiziabel, bei der „alten Schlampe“ hilft der Dame der Rechtsanwalt und der Herr wird ziemlich viel Geld los werden. Aber er wird es überleben.

In den USA wird die Sache dagegen schon mal mit großkalibrigen Feuerwaffen entschieden. Sehr beliebt sind insbesondere Highway-Shootings im Berufsverkehr, wenn die Nerven nach 4 Stunden Dauerstau schon mal blank liegen und dann aus Frust und Wut gerne mal das Nachbarauto unter Feuer  genommen wird. Ballermänner bekommt man in den USA ja an jeder Ecke. Aber das muss den Raucher Martenstein ja nicht anfechten.

Dass Raucher dieses überaus belanglose Geschwätz des Herrn Martenstein goutieren, verwundert mich ehrlich gesagt auch nicht weiter: Grob vereinfachende Darstellungen sind immer sehr beliebt bei Menschen deren kognitives Niveau jetzt nicht unbedigt für einen Beitritt in den Mensa-Club reicht. Und dabei lassen wir es dann auch.

 

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Dummheit hoch zwei

Ich bin ja einiges gewohnt von den Raucherkanälen im Internet. Aber manchmal verschlägt es sogar mir die Sprache.

Zuerst das erste Posting einer Person nachgeschrieben und anonymisiert, die offensichtlich an den gesetzeswidrigen „Helmut-Party“ der Herren Blumberg und Rademacher (Link) teilgenommen bzw. diese in seiner/ihrer Lokalität abgehalten hat.

Habe eine  „Helmut-Party“ veranstaltet und soll jetzt xxx € zahlen!

Dieser oben zusammengefasste Beitrag wurde in einem Forum der Nikotindrogennutzer gepostet. Und nun kommt der zweite Beitrag der gleichen Person. Diesmal aus einem Forum für COPD-Patienten (Wir erinnern uns: COPD ist die wissenschaftliche Bezeichnung für eine unheilbare Lungenkrankheit, die meistens durch das Rauchen verursacht wird):

Ich habe COPD und ein FEV1 mit ca. 50%! … Ich will mir das Rauchen abgewöhnen.

(Text aus Gründen des Persönlichkeitsrechtes anonymisiert und nachgeschrieben)

Die Person hat mit einem FEV1-Wert von knapp ca. 50% folgende Diagnose:

Schweregrad II – mittelgradige COPD
FEV1< 80 % und ≥ 50 % des Sollwertes, FEV1/VK < 70 %. Hier ist die Atemwegsobstruktion bereits so ausgeprägt, dass viele Betroffene bei Belastung unter Luftnot leiden. Auch Husten und Auswurf nehmen zu.

(Quelle)

Auf Deutsch: Es sieht nicht gut aus für die Person. Aber bei einer „Helmut-Party“ ist die Luft ja sauber und rein und auch das eigene Rauchen verschlimmert die Lage sicher nicht.

HEADBANG!

HEADBANG!

 
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Verfasst von - 28. März 2014 in Uncategorized