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Archiv für den Monat Dezember 2013

Der „Faschismus“ des Jürgen Vollmer

Jürgen Vollmer aus Marburg findet nun endlich wieder Gelegenheit, einen seiner liebesten Schmähbegriffe aus dem Hut zu ziehen mit denen er seine verhassten Feinde, die Rauchgegner, gerne überzieht. Nämlich jenen des „Faschismus“. Damit meint er aber nicht die hier im Forum zahlreich dokumentierten rechtsextremen und ausländerfeindlichen Äußerungen seiner Rauchgenossen sondern er hängt sich diesmal an einer Bluttat auf, die unlängst in den USA geschehen ist:

Der dort recht populäre Countrysänger Wayne Mills wurde in einer Bar erschossen, als er sich im Nichtraucherbereich eine Zigarette anzünden wollte. Der Todesschütze berief sich in diesem Fall auf Notwehr, der Hergang der Tat ist überwiegend unklar. (Quelle)

Jürgen Vollmer macht daraufhin das ganze große „Faschismus“-Fass auf:

Jürgen Vollmer hat geschrieben:Wenn SOWAS als Notwehr durchgeht, ist’s höchste Zeit, das wüste Treiben der Antiraucherfaschisten unter Berufung auf ebendiese zu beenden.

Eine interessante Einlassung, die ich so lese: Weil „Antiraucherfaschisten“ (also nach der Lesart von Jürgen Vollmer offenbar alle, die gegen das Rauchen sind) unter Berufung auf das Notwehrrecht jetzt Raucher umbringen (i. e. „SOWAS“ tun), dürfen auch die Raucher unter Berufung auf das gleiche Notwehrrecht „SOWAS“ eben auch tun. Die kaum mehr zu steigernde Verrohung, die sich hinter den Gedanken des Jürgen Vollmer verbirgt, ist mit „widerlich“ nur ansatzweise beschrieben.

Natürlich könnte man den Fall auch vollkommen losgelöst vom Thema „Rauchen“ betrachten, wenn man nicht ein derartig verbohrter Qualmbefürworter wäre wie Jürgen Vollmer. In den USA sind nämlich leider jedes Jahr mehr als 50.000 Gewaltopfer zu beklagen. Waffen sind dort frei verfügbar. Es existieren fast keinerlei Hindernisse was den Erwerb von Schießgerät und Munition betrifft. Entsprechend werden Konflikte, auch die banalsten, sehr häufig mit Hilfe von Schusswaffen „geregelt“. Und dabei ist es im Einzelfalle egal, ob jemand im Auto beim Überholen nicht geblinkt hat, der Nachbar die Musik zu laut hat oder eben jemand im Nichtraucherbereich eine Kippe anzuzünden sich anschickt. Das hat aber alles nichts mit „Faschismus“ zu tun, wie Jürgen Vollmer zu meinen glaubt, sondern nur damit, dass in einer tendenziell sowieso schon rohen Gesellschaft wie der amerikanischen mit einer niedrigen Gewaltschwelle nun auch noch die Mittel zur Verfügung stehen, Konflikte mit einer Waffe zu „befrieden“.

Aber das war es noch nicht, denn Herr Vollmer beliebt sich weiter zu empören. Ein von „Tamy Schalke“ geposteter Artikel führ ebenfalls zu einem Zeitungsbericht einer Bluttat in den USA. Hier hatte ein Hispanoamerikaner, der Mitglied einer Bürgerwehr war, einen schwarzen Jungen erschossen, welcher ihm „verdächtig“ vorgekommen war. Der genaue Tathergang ist ebenfalls unklar. Der Täter berief sich gleichfalls auf Notwehr und wurde nach dreiwöchigem Verfahren freigesprochen. Dieses Urteil löste heftige Proteste aus. Der Bruder des Täters sagte, dieser würde im Internet massiv bedroht und müsste wohl den Rest seines Lebens damit rechnen, aus Rache umgebracht zu werden.

„Er wird sich für den Rest seines Lebens vorsehen müssen“, sagte Bruder Robert Zimmerman dem Sender CNN. „Ich denke, er hat mehr Grund denn je zu denken, dass Menschen ihn töten wollen, denn das äußern sie immer wieder, jeden Tag, auf meinem Twitter-Feed im Internet.“ George Zimmerman hatte einem Bericht der „New York Times“ zufolge schon in den vergangenen Monaten die Öffentlichkeit gemieden und außerhalb des Gerichtssaals eine kugelsichere Weste getragen.

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/28046465

Jürgen Vollmer scheint derartige Bedrohungen nachgerade als gerechte Sühne für einen Menschen zu empfinden, dem keine Schuld nachgewiesen werden konnte:

Jürgen Vollmer hat geschrieben:Faschisten unter sich halt …
Ein wenig Trost spendet da allein die Hoffnung, dass solche Mistkerle nie wieder ruhig und sorgenfrei werden schlafen können. Und DAS ist gut so!icon_vomit
 
 

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Die Frustration des Jürgen Vollmer

von Peter Rachow

Jürgen Vollmer aus Marburg, einer der bekanntesten Pro-Lungenkrebs-Streiter im deutschsprachigen Raum, hat ein schweres Problem mit der neuen vom EU-Parlament unlängst verabschiedeten Tabakproduktrichtlinie. Denn die Verpackungen der Tabadrogen, die sich Vollmer regelmäßig in großer Menge zuführt, werden in Zukunft von wenig appetitlichen Bildern „geziert“ werden, die dem Nikotinsüchtigen beim Konsum seiner Tabakwaren schonungslos die langfristig zu erwartenden Folgen dieses Konsums drastisch vor Augen führen. Und angesichts der hier in Rede stehenden Motive wie verfaulte Zähne, aus dem Kehlkopf herauswachsender blutiger Kopf-Hals-Tumoren, toter Raucher im Leichenschauhaus (wir erinnern uns: jährlich sterben jedes Jahr alleine in diesem Land weit mehr als 100.000 Menschen am Konsum von Tabakwaren) usw. usw. sieht sich Jürgen Vollmer genötigt, seinem massiven Ärger in drastischer Weise Luft zu machen. In einem gnadenlosen verbalen Rundumschlag rechnet er brutal ab mit den „faschistoiden EU-Diktatoren“ und beginnt sein Pamphlet gegen die verhassten „Ekelbildchen“ mit einer schonungslosen Analyse über die von ihm unterstellten Motivitationslagen zur Einführung dieser Fotos:

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Eigentliches Ziel der Kampagne ist nicht der Gesundheitsschutz, sondern die möglichst weitreichende soziale Demontage von rauchenden Menschen.

Da könnte er sogar, zumindest in Teilen, Recht haben. Die Frage ist nur, ob dies seitens der EU-Gesetzgebung so intendiert gewesen ist oder ob es sich nur um einen Seiteneffekt handelt. Denn unzweifelhaft hängen Raucher einer Tätigkeit nach, die selbst irgendwie eklig ist. Rauchen stinkt, es sieht unästhetisch aus, wenn Menschen an kleinen weißen mit Tabak gefüllten glimmenden Stäbchen ziehen und sie den eingeatmeten Rauch Sekunden später wieder ausstoßen und dabei aussehen wie ein Drache aus der Märchenwelt oder eine kleine Dampflokomotive. Irgendwie ist Rauchen nicht wirklich schön.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Durch ihr häßliches und ekelerregendes Aussehen sollen diese perfiden Bild-Fälschungen (es gibt sie nicht wirklich, die „schwarze“ Raucherlunge, sondern nur eingefärbte, also vorsätzlich gefakte Bilder derselben) den sozialen Druck auf Raucher erhöhen, ihr dergestalt verunziertes Rauchwerk möglichst schamhaft versteckt zu halten und nicht weiter offen und souverän zu zeigen.

Für Jürgen Vollmer aus Marburg scheint eine Packung mit Zigaretten einen regelrechten Kultstatus zu besitzen, den man auch „souverän“ zeigen kann. Eine sehr bizarre Sichtweise, wie ich finde. Warum zeigen dann eigentlich Heroinsüchtige ihre Suchtdroge (bzw. die aufgezogene Spitze) nicht auch „offen und souverän“ in der Öffentlichkeit herum und stechen sich die Nadel dann nicht vor ihren Mitmenschen „selbstbewusst“ in den Arm? Warum laufen Alkoholiker nicht ebenso „souverän“ mit einer Flasche Hochprozentigem durch die Stadt und lallen jedem, der es hören will (oder auch nicht) etwas von „ooooh, ich bin jaaaaaa ein soooooo soufferäääänaaa Allohooolikaaaa, hicks!“ entgegen? Die Antwort ist einfach: Heroin, Alkohol und Zigaretten sind schwerst süchtig machende Drogen, deren Konsum kaum etwas mit „Souveränität“ sondern nur mit Schwäche, Abhängigkeit, Krankheit und Tod zu tun hat. Und man muss schon sehr pervers sein, wenn man den Tod (oder das, was dazu führen kann bzw wird) „souverän“ herumzeigt.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Denn wer möchte schon gern seine lieben Mitmenschen mit widerlichen und hochgradig unästhetischen Abbildungen belästigen und dadurch auch noch Gefahr laufen, der sozialen „Unterschicht“ zugerechnet zu werden?

Das wirklich Unerfreuliche an diesen Abbildungen für den gemeinen Suchtraucher ist doch, dass sie die Dinge, welche die regelmäßigen Folgen des Tabakkonsums sind, aus den verborgenen Winkeln der Krankenhäuser mit ihren abseits des normalen Stationsbetriebs liegenden Sterbezimmern in die Öffentlichkeit zerren. Dass dies einen Drogenkonsumenten wie Herrn Vollmer bei der Inhalation seiner giftigen und krebserregenden Brandgase etwas stören mag, liegt nahe. Denn diese Bilder erleichtern nicht gerade den Verdrängungsprozess, den jeder Raucher laufend im Kopf ablaufen lässt, damit er sich mit den wahrscheinlichen Folgen seiner Sucht nicht konfrontieren muss. „Jeder zweite Raucher stirbt an den Folgen der Sucht.“ so sagt die Statistik. Der Raucher antwortet monoton und ohne weiter nachzudenken: „OK, ich sterbe nicht daran also hast DU eben die Arschkarte gezogen!“. Und dieser „DU“ ist immer jemand anders als man selbst.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Über diese Abbildungen soll ganz gezielt die Assoziation „ekelhaft“=“Unterschicht“ und „mir-doch-egal“=“asozial“ transportiert werden. Ziel der Kampagne ist daher zuvorderst die soziale Demontage bekennender Raucher, die sich der längst begonnenen Zwangsumerziehung immer noch standhaft widersetzen.

Jürgen Vollmer scheint offenbar ein Problem damit zu haben, dass sein Suchtverhalten negativ auf ihn zurückfallen könnte. Denn in der Tat ist das Rauchen von Tabak heute eher bei Menschen aus niederen sozialen Schichten prävalent als bei Menschen mit höherem Sozialstatus:

„Nach dem Bundes-Gesundheitssurvey 1998 rauchten in Deutschland 37 % der Personen der Unterschicht, 33 % der Mittelschicht und 28 % der Oberschicht.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Tabakrauchen

Interessant ist auch Vollmers Formulierung vom „bekennenden Raucher“. Rauchen als „Bekenntnis“, also der Rekurs auf eine Art Evangelium, scheint bei einem notorischen Tabakdrogenkonsumenten ein Teil einer bestimmten ideologisierten Rezeption seines Drogenkonsums zu sein. Möglicherweise dient es aber nur der Rechtfertigung eben dieses Drogenkonsums. Denn Rauchen (also die Aufnahme des gefährlichen Suchtstoffes Nikotin in den Körper) wird damit zu einer Art politischer Handlung verklärt, was wiederum der Verschleierung der eigentlichen Motivation für den Konsum der Droge dient. Die Mär vom „bekennenden Raucher“ ist also nicht anderes als dümmste Apologie welche die eigene Sucht entschuldigen soll.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Ein weiterer Aspekt ist, dass durch diesen Bildermist bereits der Weg für den nächsten Schritt im Kreuzzug gegen das Rauchen geebnet werden soll: Weil die häßlichen Bilder insbesondere auf Jugendliche verstörend wirken und ihnen seelischen Schaden zufügen könnten (Studien werden dies in den nächsten zwei bis drei Jahren ganz sicher zweifelsfrei belegen, wetten?), müssen nicht etwa diese Bilder wieder verschwinden, sondern sämtliche Tabakwaren aus den Auslagen der Verkaufsstellen entfernt werden, d.h. der Händler eines wohlgemerkt LEGALEN Produktes darf seine Ware, für die er ohnedies schon seit Jahren nicht mehr werben darf, dann auch nichtmal mehr zeigen.

Wiederum ein interessanter Aspekt. Schockierende Fotos über die Folgen des Tabakkonsums sollen also Jugendlichen „seelischen Schaden“ zufügen? Dieses, man mag den Begriff gar nicht schreiben, „Argument“ ist so lächerlich und an den Haaren herbeigezogen, wie wir es von Vollmer, dessen Vortrag nie durch besondere intellektuelle Brillanz glänzen konnte, gewohnt sind. Wenn dem so wäre, würden viele Abendnachrichten im Fernsehen Jugendlichen ebenfalls einen „seelischen Schaden“ zufügen, denn dort werden regelmäßig auch Bilder gezeigt, dieebenfalls nicht gerade besonders erbaulich für junge (und ältere) Seelen sind. Leider sind sie die Realität. Und genau so verhält es sich mit den Bildern auf den Zigarettenpackungen. Sie sind Realität, auch wenn schwerstabhängige Nikotinnutzer dies nicht wahrhaben wollen, und daher werden sie Jugendlichen eben kaum zu traumatisieren in der Lage sein sondern sie werden, im günstigsten Falle, Jugendliche davon abhalten, sich dieses Schicksal selbst antun zu wollen. Und, das muss immer wieder herausgehstellt werden, bilden diese schockierenden Bilder einen guten Kontrast zu den verklärenden Werbebotschaften der Tabakdrogenkonzerne, die den Jugendlichen, die sie als Kunden gewinnen wollen, suggieren, dass Rauchen „cool“ sei und Raucher ihren nichtrauchenden Mitmenschen überlegen seien.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Dieser KRIEG (denn etwas anderes ist das nicht) der Fanatiker zielt einzig und allein auf die Erzwingung einer rauchfreien Welt und zur Erreichung dieses Zieles ist ihnen wie oben im Zusammenhang mit der sozialen Demontage von Rauchern bereits aufgezeigt JEDES auch noch so menschenverachtende Mittel recht. Motto: Der Zweck heiligt die Mittel …

Auffällig sind immer die schlaglichtartig durchblitzenden Wahnideen des Jürgen Vollmer, die er in seine Texte einarbeitet. Raucher sollen also „sozial demontiert“ werden? Warum sollte denn das nötig sein? Raucher demontieren sich doch höchstens sozial selbst. Sie geben von ihrem ohnehin knappen Einkommen viel Geld für eine nutzlose Droge aus, anstatt das Geld zu sparen oder es zumindest für sinnvollen Konsum auszugeben Und auch das Thema der „menschenverachtenden“ Mittel gegen den armen, entrechteten Raucher hält einer näheren Prüfung nicht Stand. Im Gegenteil könnte man den Anbietern von Tabakprodukten „menschenverachtendes“ Verhalten unterstellen, denn sie bringen schließlich Produkte auf den Markt, die ihren unmündigen, abhängigen Konsumenten langfristig schwerste Schäden bis hin zum Tod einbringen werden. Nebenbei versuchen diese Konzerne in ebenso „menschenverachtender“ Weise, gezielt Jugendliche mit ihrem Stoff anzufixen, denn irgendwie müssen ja die kontinuierlich wegsterbenden Altverbraucher ersetzt werden. Über derlei „Menschenverachtung“ ereifert sich Herr Vollmer indes nicht.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Und genau DESHALB ziehe ich bei Betrachtung der Initiatoren solcher Kampagnen auch den ganz bewusst und überaus ernst gemeinten Vergleich zum Faschismus, zu einer besonders perfiden und subtilen Spielart desselben. Denn genau DA, in diesem menschenverachtenden Vorgehen, liegt die gemeinsame Schnittmenge, auch, wenn dies klar zu benennen gerade bei uns in Deutschland wegen der vielfach praktizierten, gleichwohl unzulässigen und auch völlig unangemessenen Gleichsetzung Faschismus = Nazismus als unschicklich und politisch unkorrekt gilt:

Man muss schon extrem auf den Konsum von Tabakdrogen fixiert sein, um den demokratischen Beschluss eines Parlamentes überhaupt in einem Atemzug mit „Faschismus“ nennen zu können. Und exorbitant dumm, da die Strukturmerkmale des Faschismus vollständig ignorierend, ist der permanente Verweis auf den Faschismus ebenso. Aber man ist von Herrn Vollmer nichts anderes gewohnt.

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Deshalb sage ich klar und entschieden NEIN zu den EU-Dikatoren und ebenso deutlich NEIN zu allen Kräften und erst recht zu allen Parteien unseres Landes, die solches Treiben dankbar aufgreifen und sich dieses – wie vor allem das GRÜNzeug – vollumgänglich zueigen machen.

Irgendwann muss Herr Vollmer mal auf die Idee gekommen sein, tief in seinem Inneren könnte vielleicht ein zweiter Rudi Dutschke wohnen. Anders ist ein derart dümmlich-dämliches Herauskrakeelen einer vermeintlich politischen Botschaft nicht zu erklären

Und ganz am Ende flippt Jürgen Vollmer dann doch noch vollends aus und schreibt:

Jürgen Vollmer aus Marburg hat geschrieben:Lasst uns ihnen ihre Ekelbilder um die Ohren hauen! Schicken wir ihnen ihre Bildchen zurück, bis ihre Briefkästen überquellen!

Der Spieß ließe sich ja auch umdrehen: Wenn Herr Vollmer Parlamentariern und Repräsentanten ihm nicht genehmer politischer Lager körbeweise leere Zigarettenpackungen schicken will, so könnte man Herrn Vollmer doch auch im Gegenzug abgebrannte Zigarettenkippen zusenden, die man auf Straßen und Wegen, in Bahnhöfen und andernorts zuhauf findet. Jürgen Vollmer freut sich sicher und nimmt entsprechende Post vermutlich gerne entgegen. Seine Adresse findet sich auf den einschlägigen Telefonbuchseiten im Internet oder auf seiner Webseite wettereule.de.

Mehr über den Tabakaktivisten Jürgen Vollmer aus Marburg unter

http://raucherdossiers.wordpress.com/2013/12/26/jurgen-vollmer-aus-marburg-der-raucherrupel-im-internet/

 

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Hinweis

Hardcoreraucher und ihre Pöbeleien gegen Rauchgegner:

http://raucherdossiers.wordpress.com/

Ohne Worte!

 
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Verfasst von - 26. Dezember 2013 in Uncategorized